
Akai MPC Renaissance: Mit Rechner doppelt retro (Video)

Hands-On: DSI Tempest (Video)

Public Beta für Hardware muss man das wohl nennen, ähnlich wie bei Elektrons Octatrack: nach knapp vier bis fünf Jahren Entwicklungszeit ist Dave Smiths und Roger Linns gemeinsame Groovebox jetzt unter dem Namen DSI Tempest erhältlich. Fertig ist sie deshalb aber noch lange nicht, denn etliche Features des Betriebssystems fehlen vollkommen, der USB-Anschluss ist noch ohne Funktion, es laufen nur 16 der versprochenen 32 Sounds und es gibt noch den einen oder anderen Bug. Trotzdem ist die Tempest schon jetzt ein Instrument, das gut klingt und durch seine intuitiven Sequenzerfeatures viel Spass macht beim Jammen. Der deutsche Preis ist mit 1800 Euro allerdings ziemlich happig. Videos von Roger Linn und Richard Devine nach dem Break, nach dem Quelle-Link gibts einen kompletten Test.
Oldschool: Korgs Monotribe bekommt ein neues OS als Audiofile (Videos)

Korg hat mit seiner analogen Oldschool-Groovebox monotribe nicht nur eine neue (und mehrere alte) Generation für analoge Klangerzeugung begeistern können, sondern zieht das Konzept gnadenlos und äußerst konsequent sogar bei den Updates durch: das monotribe System 2.0 wird nämlich als Audiofile über den Sync-Eingang aufgespielt. Alle neuen Features und Videos dazu nach dem Break, das Update selbst findet ihr nach dem Quelle-Link.
[via De:Bug]
Video: Mit iMASCHINE und Jamie Lidell im Bett

[Via De:Bug]
Hands-On: Groovebox NI MASCHINE MIKRO (Video)

Native Instruments haben heute ihre neue Einsteiger-Groovebox MASCHINE MIKRO vorgestellt. Der MIDI-Controller bekommt seinen Strom direkt über den USB-Bus, die Software dazu läuft auf dem Rechner. Angelehnt an Klassiker wie die Akai MPC hat die MASCHINE allerdings deutlich mehr Möglichkeiten, denn sie kann außer sampeln auch als Host für VST- und Audio Unit-Plugins dienen und zwar sowohl im Stand Alone-, als auch im Plugin-Betrieb. MASCHINE MIKRO ist ab Oktober für 349 Euro zu haben, dann soll es auch die iOS-Version iMASCHINE geben, mit der man auch unterwegs Beats basteln und sampeln kann. Pressemitteilung und ein ziemlich fingerfertiges Video mit Beatjuggler Jeremy Ellis: nach dem Break.
PocoPoco: Töne wachsen aus dem Controller (Videos)

Nein, PocoPoco gibt es nicht auf der IFA, aber wir finden es trotzdem interessant. Extrem einfach gehalten dient die Box als Controller für diverse Musikprogramme: die im klassischen 4x4 angeordneten Buttons lassen sich als Noten spielen, aber sie leuchten nicht nur auf, sondern können auch rausgezogen und wieder im Gehäuse versenkt werden. Klar, das ist natürlich auch limitiert in der Ausdrucksfähigkeit, aber definitiv ein interessanter Ansatz und sieht vor allem schick aus, wie ihr in den Videos nach dem Break sehen könnt. Entwickelt wurde PocoPoco vom IDEEALab an der Tokyo Metropolitan University, ob es jemals auf den Markt kommt, ist noch unklar.
Unboxing & Hands-On: Korg Monotribe (Video)

Nun ist sie bei uns eingetroffen, Korgs analoge Westentaschengroovebox Monotribe. So richtig westentaschenkompatibel ist sie dann allerdings doch nicht, eher für die großzügige Manteltasche vielleicht. Neben dem nicht mitgelieferten 9 Volt-Netzteil kann man sie auch mit 6 AAA-Batterien bestücken und mit dem nach unten gerichteten eingebauten Lautsprecher auch unterwegs ganz schön Krach machen. Die Bedienung ist auch ohne Handbuch schnell verständlich, der Synthesizer erinnert klangtechnisch nicht nur an MS-20, monotron und TB-303, sondern hat eine unerwartet große Bandbreite und klingt vor allem erstaunlich fett. Die drei nicht editierbaren Drumsounds sind da weniger spektakulär, gefallen kann aber der einfache aber effiziente Stepsequenzer mit Flux-Modus, der es erlaubt, auch unquantisierte Sequenzen zu erzeugen, die mit der kleinen Folientastatur (wahlweise auf Noten basierend oder als Ribbon Controller) eingespielt werden. Mehr dazu im Test, bis dahin ein Review-Video nach dem Break.
KDJ-ONE: Minimusikworkstation mit MeeGo (Video)

Die KDJ-ONE von Cyberstep ist eine Minimusikworkstation im etwas klobigeren Walkman-Format, die jetzt auf der Embedded System Expo erstmals zu sehen war nachdem sie auf der Winter Namm angekündigt wurde. Das handliche kleine Teil mit 5-Zoll Touchscreen und Minikeyboard läuft mit einem für Musik optimierten MeeGo, hat 512 MB RAM, eine 4GB SSD, WiFi, einen microSD-Slot und hat einen Intel ATOM E640 an Bord. Auch wenn der Prozessor für den Zweck etwas untermotorisiert scheint, im Video nach dem Break sieht es dann doch recht überzeugend aus. Lässt sich bei Bedarf auch als VST- bzw AU-Plugin einbinden.
Musikmesse 2011: Korg monotribe, analoge Westentaschengroovebox

Das können sie echt bei Korg: kleine, spielzeugartige Soundtools im Westentaschenformat machen, die sich auch noch vernünftig benutzen lassen und gut klingen. Neuester Streich ist der Korg monotribe, eine komplette Groovebox im Miniaturformat mit monophonem Synth mit einem Oszillator, LFO, drei Drumsounds und sogar einem Stepsequenzer nebst der schon vom monotron (der Tischhupe des letzten Jahres) bekannten Folientastatur. Sogar an Synchronisierung wurde gedacht, wenn auch etwas oldschoolig: Sync In und Out im Miniklinkenformat findet sich heute eigentlich nur noch bei ausgesuchten Analogsynthesizern und Modularsystemen. Dem Spass wirds keinen Abbruch tun und es gibt auch wieder einen Audioeingang um den Filter für externe Signale zu nutzen. Die Bilder waren kurz auf der Korgseite aufgetaucht, sind momentan aber wieder weg. Spätestens auf der Musikmesse wissen wir mehr.
Unboxing: Elektrons Sampler Octatrack (Videos)



















