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Musikmesse 2012: Feeltune zeigt neue Rhizomes und Tracks (Video)



Vor knapp einem Jahr hat die französische Firma Feeltune ihr erstes Audio-Embedded System Rhizome ausgeliefert, zur Musikmesse 2012 kommt nun der Nachfolger Rhizome SXE und sein kleiner Bruder Rhizome LE. Die Rhizome SXE hat ein neues schwarzes Design bekommen und die Innereien wurden aufgewertet: im Inneren werkelt ein Intel Quadcore i5 2400, außerdem hat sie jetzt USB 3.0, das neue Rhizome OS 2 und eine achtkanalige Soundkarte bekommen. Die Rhizome LE kommt im gleichen Gehäuse und bietet die gleiche ausufernde Anzahl an Bedienelementen, hat aber keinen eigenen Prozessor und braucht einen externen Rechner. Dafür ist sie mit 1399 Euro aber auch deutlich günstiger als die nach wie vor mit 3299 Euro noch immer ziemlich hochpreisige Rhizome SXE. Feeltune hat noch einen weiteren Controller am Start: Tracks heisst er, wird 399 Euro kosten und zielt auf Ableton-Controller wie Akais APC oder das Launchpad von Novation, aber mit seiner dazugehörenden Sampler/Sequenzer-Software auch auf NIs Maschine und Arturias Spark. Video zum Rhizome SXE nach dem Break.

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Hands-on: Social-Musikinstrument Neiro mit Android unter der Haube


Wie angekündigt, zeigt Miselu auf dem SXSW-Festival in Austin das Android-basierte "Social Music Device" Neiro und unsere US-Kollegen haben das Gerät prompt ausgiebig befingert und den Entwickler mit Fragen gelöchert. Neiro kommt mit Anschlags-sensiblem 2-Oktaven-Keyboard, Multitouch-Widescreen (bislang nicht exakt vermessenen Formats), WiFi, Bluetooth. Webcam und einem SD-Kartenslot, anschlussseitig sind Audio I/O, MIDI I/O, zwei mal USB und HDMI am Start. Für satte Synth-Sounds sorgt ein NXS-1-Chip von Yamaha, während die Nutzeroberfläche und das Austüfteln von Anwendungen der App-Entwicklerszene überlassen werden soll. Wann und zu welchem Preis Neiro kommen soll, ist allerdings noch nicht ausgemacht. Video nach dem Break.

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Akais MPC Fly gibt dem iPad Buttons fürs Musikproduzieren on the run


Akai brennt auf der Musikmesse Namm ein wahres MPC-Feuerwerk ab: nach der rechnergestützten MPC Renaissance und der für den mobilen Einsatz gedachten MPC Studio gibt´s jetzt auch noch die iPad-basierte Version MPC Fly. Was erstmal wie ein seminützliches Trendprodukt klingt, aber auf den zweiten Blick tatsächlich hält, was der Name verspricht: die Kombi aus Hardware mit iPad-Einschub und Software aka MPC Fly App bieten zusammen das ganze Funktionsspektrum, das man mit dem Namen MPC assoziiert, für den reisenden Musiker, der im Flug an seinen Tracks arbeiten will. Details, Preise und Verfügbarkeit stehen aber noch aus. Video nach dem Break.

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Winter Namm 2012: Akai zeigt die MPC Studio (Video)


Akai will es anscheinend nochmal wissen: nachdem sie vor einer guten Woche die rechnergestützte MPC Renaissance gezeigt haben, ist jetzt die eher für den mobilen Einsatz gedachte MPC Studio dran, die mit der gleichen Software läuft. Damit scheint Akai nun ernsthaft Native Instruments Konkurrenz machen zu wollen, die mit ihrer Maschine und Maschine Mikro mit einem vergleichbaren Konzept ziemlich großen Erfolg hatten und den klassischen MPCs das Wasser abgegraben haben. Preise und Verfügbarkeit stehen allerdings noch nicht fest. Video, Specs und ein vermeindliches Bild der bisher noch nicht vrogestellten iPad-Version MPC Fly nach dem Break.



[via De:Bug]

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Akai MPC Renaissance: Mit Rechner doppelt retro (Video)



Bei neuen MPCs von Akai werden gleich ganze Generationen von Musikern ganz wuschig, das Pad-basierte Interface der Produktionsmaschine ist aber einfach auch zu legendär. Jetzt kommt die MPC Renaissance, die zum ersten Mal die dezidierte Verbindung zum Rechner sucht und somit Funktionalitäten deutlich erweitert. Auf der MPC können Skizzen erstellt werden, die Ausarbeitung erfolgt dann am Rechner, AKAI stellt dazu eine neue Software zur Verfügung (OS X und Windows). Die MPC Renaissance bietet außerdem den Vintage-Modus, mit dem der Sound früherer MPC-Modelle wie der 3000 und der 60 zur Verfügung gestellt wird. Die Renaissance verfügt sogar über den analogen Schaltkreis der MPC 3000. Mehr Infos hinter dem Break. Preis und Marktstart liegen uns noch nicht vor.

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Hands-On: DSI Tempest (Video)


Public Beta für Hardware muss man das wohl nennen, ähnlich wie bei Elektrons Octatrack: nach knapp vier bis fünf Jahren Entwicklungszeit ist Dave Smiths und Roger Linns gemeinsame Groovebox jetzt unter dem Namen DSI Tempest erhältlich. Fertig ist sie deshalb aber noch lange nicht, denn etliche Features des Betriebssystems fehlen vollkommen, der USB-Anschluss ist noch ohne Funktion, es laufen nur 16 der versprochenen 32 Sounds und es gibt noch den einen oder anderen Bug. Trotzdem ist die Tempest schon jetzt ein Instrument, das gut klingt und durch seine intuitiven Sequenzerfeatures viel Spass macht beim Jammen. Der deutsche Preis ist mit 1800 Euro allerdings ziemlich happig. Videos von Roger Linn und Richard Devine nach dem Break, nach dem Quelle-Link gibts einen kompletten Test.

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Oldschool: Korgs Monotribe bekommt ein neues OS als Audiofile (Videos)


Korg hat mit seiner analogen Oldschool-Groovebox monotribe nicht nur eine neue (und mehrere alte) Generation für analoge Klangerzeugung begeistern können, sondern zieht das Konzept gnadenlos und äußerst konsequent sogar bei den Updates durch: das monotribe System 2.0 wird nämlich als Audiofile über den Sync-Eingang aufgespielt. Alle neuen Features und Videos dazu nach dem Break, das Update selbst findet ihr nach dem Quelle-Link.



[via De:Bug]

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Video: Mit iMASCHINE und Jamie Lidell im Bett



Was euer iPhone mit iMASCHINE kann - und eure Stimme ziemlich sicher nicht - hört und seht ihr in dem Native Instruments-Werbespot mit Jamie Lidell nach dem Break, der eine funky Version seines Songs "A Little Bit More" mal eben im Bett hinlegt. Beats, Stimme und Sounds inklusive. iMASCHINE ist kompatibel zu den zwei Hardware-Grooveboxen MASCHINE und MASCHINE MIKRO, so dass sich bei Bedarf die unterwegs gebastelten Tracks im Studio finalisieren lassen. Gibt's für 3,99 Euro im App Store, siehe Quelle-Link.

[Via De:Bug]

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Hands-On: Groovebox NI MASCHINE MIKRO (Video)


Native Instruments
haben heute ihre neue Einsteiger-Groovebox MASCHINE MIKRO vorgestellt. Der MIDI-Controller bekommt seinen Strom direkt über den USB-Bus, die Software dazu läuft auf dem Rechner. Angelehnt an Klassiker wie die Akai MPC hat die MASCHINE allerdings deutlich mehr Möglichkeiten, denn sie kann außer sampeln auch als Host für VST- und Audio Unit-Plugins dienen und zwar sowohl im Stand Alone-, als auch im Plugin-Betrieb. MASCHINE MIKRO ist ab Oktober für 349 Euro zu haben, dann soll es auch die iOS-Version iMASCHINE geben, mit der man auch unterwegs Beats basteln und sampeln kann. Pressemitteilung und ein ziemlich fingerfertiges Video mit Beatjuggler Jeremy Ellis: nach dem Break.


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PocoPoco: Töne wachsen aus dem Controller (Videos)


Nein, PocoPoco gibt es nicht auf der IFA, aber wir finden es trotzdem interessant. Extrem einfach gehalten dient die Box als Controller für diverse Musikprogramme: die im klassischen 4x4 angeordneten Buttons lassen sich als Noten spielen, aber sie leuchten nicht nur auf, sondern können auch rausgezogen und wieder im Gehäuse versenkt werden. Klar, das ist natürlich auch limitiert in der Ausdrucksfähigkeit, aber definitiv ein interessanter Ansatz und sieht vor allem schick aus, wie ihr in den Videos nach dem Break sehen könnt. Entwickelt wurde PocoPoco vom IDEEALab an der Tokyo Metropolitan University, ob es jemals auf den Markt kommt, ist noch unklar.

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Unboxing & Hands-On: Korg Monotribe (Video)


Nun ist sie bei uns eingetroffen, Korgs analoge Westentaschengroovebox Monotribe. So richtig westentaschenkompatibel ist sie dann allerdings doch nicht, eher für die großzügige Manteltasche vielleicht. Neben dem nicht mitgelieferten 9 Volt-Netzteil kann man sie auch mit 6 AAA-Batterien bestücken und mit dem nach unten gerichteten eingebauten Lautsprecher auch unterwegs ganz schön Krach machen. Die Bedienung ist auch ohne Handbuch schnell verständlich, der Synthesizer erinnert klangtechnisch nicht nur an MS-20, monotron und TB-303, sondern hat eine unerwartet große Bandbreite und klingt vor allem erstaunlich fett. Die drei nicht editierbaren Drumsounds sind da weniger spektakulär, gefallen kann aber der einfache aber effiziente Stepsequenzer mit Flux-Modus, der es erlaubt, auch unquantisierte Sequenzen zu erzeugen, die mit der kleinen Folientastatur (wahlweise auf Noten basierend oder als Ribbon Controller) eingespielt werden. Mehr dazu im Test, bis dahin ein Review-Video nach dem Break.

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KDJ-ONE: Minimusikworkstation mit MeeGo (Video)


Die KDJ-ONE von Cyberstep ist eine Minimusikworkstation im etwas klobigeren Walkman-Format, die jetzt auf der Embedded System Expo erstmals zu sehen war nachdem sie auf der Winter Namm angekündigt wurde. Das handliche kleine Teil mit 5-Zoll Touchscreen und Minikeyboard läuft mit einem für Musik optimierten MeeGo, hat 512 MB RAM, eine 4GB SSD, WiFi, einen microSD-Slot und hat einen Intel ATOM E640 an Bord. Auch wenn der Prozessor für den Zweck etwas untermotorisiert scheint, im Video nach dem Break sieht es dann doch recht überzeugend aus. Lässt sich bei Bedarf auch als VST- bzw AU-Plugin einbinden.

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Musikmesse 2011: Korg monotribe, analoge Westentaschengroovebox


Das können sie echt bei Korg: kleine, spielzeugartige Soundtools im Westentaschenformat machen, die sich auch noch vernünftig benutzen lassen und gut klingen. Neuester Streich ist der Korg monotribe, eine komplette Groovebox im Miniaturformat mit monophonem Synth mit einem Oszillator, LFO, drei Drumsounds und sogar einem Stepsequenzer nebst der schon vom monotron (der Tischhupe des letzten Jahres) bekannten Folientastatur. Sogar an Synchronisierung wurde gedacht, wenn auch etwas oldschoolig: Sync In und Out im Miniklinkenformat findet sich heute eigentlich nur noch bei ausgesuchten Analogsynthesizern und Modularsystemen. Dem Spass wirds keinen Abbruch tun und es gibt auch wieder einen Audioeingang um den Filter für externe Signale zu nutzen. Die Bilder waren kurz auf der Korgseite aufgetaucht, sind momentan aber wieder weg. Spätestens auf der Musikmesse wissen wir mehr.

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Unboxing: Elektrons Sampler Octatrack (Videos)



Falls ihr euch auch mit Musikproduktion beschäftigt und Hardware bevorzugt, wird euch aufgefallen sein, dass der Großteil der Hardwarehersteller in Bezug auf Sampler in eine Art Schockstarre verfallen ist. Keine wirklichen Innovationen mehr, die Laptops mit Ableton haben die Herrschaft übernommen. Das könnte jetzt anders werden, denn die schwedische Firma Elektron (bekannt für Machinedrum und Monomachine) hat den Octatrack herausgebracht, der auch Samples in Gigabyte-Größe problemlos automatisch timestretchen kann, die er von CF-Karte streamt und dazu ein ausgefuchstes Sequenzerkonzept hat, das vor allem für den Liveeinsatz eine Menge Möglichkeiten bietet. Noch befindet sich das Teil in einer Art Public Beta Phase (das OS ist noch nicht ganz vollständig), aber die Videos nach dem Break illustrieren eindrucksvoll, was schon jetzt damit möglich ist. Sobald das finale OS da ist, machen wir einen ausführlichen Test. Zu haben ist der Octatrack schon jetzt für 1199 Euro.

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