
BeiDou: China startet eigenes GPS

Video: Licht ist das Navi der Zukunft

Garmin GLO: GPS in Lichtgeschwindigkeit für unterwegs
Garmin verspricht mit dem GLO einen deutlich besseren und vor allem sich schneller aktualisierenden GPS-Service. Das kleine Gerät wird via Bluetooth mit iOS- oder Android-Geräten verbunden. Bis zu 20 Mal schneller soll somit der erste Lockon realisiert werden. Und auch die aktuelle Position wird schneller aktualisiert, konkret bis zu zehn Mal pro Sekunde. In Smartphones erfolgt die Positionsbestimmung maximal ein Mal pro Sekunde. Dazu kommt Kompatibilität für GLONASS. Es wird noch besser: Wenn ihr einen Pilotenschein besitzt, könnt ihr in die Hände klatschen. Für 140 US-Dollar gibt es das Piloten-Kit mit spezieller Navigations-App. Für Fußgänger und alle anderen, die eher auf dem Boden unterwegs sind, werden 99 Dollar fällig, ab kommenden Monat. GoogleMaps im Offline-Modus (Hands-On)

Google Maps: Echtzeit-Verkehrsinfos in 7 neuen Ländern und in Deutschland für mehr Straßen

Pioneer: Frontale Augmented-Reality-Attacke für das Auto (Video)

Pioneer arbeitet schon länger an der Verbindung von Augmented Reality und GPS im Auto, neu allerdings ist die Verbindung mit der zum Display umfunktionierten Windschutzscheibe. MicroVision steuert die Technik hierzu bei. So muss man nicht ständig auf das Navi schauen, sondern kann seine Augen schön da lassen, wo sie hingehören: geradeaus und auf der Straße. So hat man Richtungsangaben immer perfekt im Blick. Das kleine Display verschwindet aber nicht, im Gegenteil. Weiterführende Infos zur Route, zu Geschwindigkeitsbegrenzungen und vor allem mehr AR-Action, wenn das Auto mit einer Front-Kamera ausgestattet ist. Dazu kommt das Übliche: DVD, iPhone-Unterstützung und ein Fernseh-Tuner. Billig ist der Spaß natürlich nicht: Die beiden Modelle kosten zwischen 3.700 und 4.000 Dollar, die Reise in den japanischen Elektronikfachmarkt eurer Wahl nicht eingeschlossen. Au0ßerdem ist Geduld gefragt: Ende Juli soll ausgeliefert werden. Das amtliche Heavy-Metal-Video wartet hinter dem Klick.
Samsung bringt Windows Mango GLONASS bei zur GPS Beschleunigung

Flatrate-Fans beklauen Ampeln
Um schneller auf nicht mehr funktionierende Ampeln reagieren zu können, hat man in Johannesburg in Südafrika mittlerweile 600 Ampen mit SIM-Karten und GPS-Sendern ausgerüstet, die Ampeln melden technische Defekte an eine Leitstelle un der Schaden kann schneller behoben werden. Zumindest in der Theorie. Denn 400 der 600 Hightech-Ampeln wurden mittlerweile ihrer SIM-Karten beraubt. Warum? Auf den Karten sind alle Mobilfunkdienste komplett freigeschaltet, bis sie gesperrt werden, können die Diebe also lustig lostelefonieren. Auch handelt es sich offenbar um einen Insider-Job, denn die aufgerüsteten Ampeln unterscheiden sich nicht von den traditionellen. Die zuständige Behörde in Johannesburg beziffert die Kosten für die Reparatur mittlerweile auf rund 940.000 Euro. GPS-Puck Spot Connect verbindet sich via Bluetooth mit dem Smartphone

Solange die Smartphone-Produzenten uns GPS mehr oder weniger vorenthalten, wird es Abhilfen wie den GPS-Puck Spot Connect geben: Das wasserdichte Teil wiegt 100 Gramm und verbindet sich via Bluetooth mit dem Smartphone, derzeit bevorzugt mit Android, "später im Jahr" sollen weitere OS-Anbindungen folgen. In den USA wird der Puck noch im Januar für rund 170 Euro zu haben sein, optional gibt es dazu einen Rückkanal über das Satellitennetzwerk Globalstar für 100 Dollar im Jahr, mit dem man aus der tiefsten Pampa Nachrichten absetzen kann.
Video: Cambridge-Professor entwickelt gruseligen GPS-Kopf

Recon-Zeal Transcend Goggles: die erste Skibrille mit GPS (mit Video)

GPS-Tracker, so groß wie ein Feuerzeug

Dieser GPS Pen ist klein! So groß wie ein USB-Stick, ein kleines Feuerzeug. Er speichert bis zu 94.000 Wegpunkte, zum Beispiel alle 5 Sekunden für 70 Tage (Akkulaufzeit: bis zu 17 Stunden laut Verkäufer). Praktisch: Wird direkt an den USB-Port gestöpselt. Zwei AAA-Batterien betreiben das 120 Euro teure Gerät. Etwas zweifelhaft der Herstellertip: Mit dem GPS Pen können sie sehr diskret ihr Hab und Gut tracken, Fahrzeuge und Personen. Urgs! Video nach dem Break.
IFA 2010: Neuheiten von TomTom - Go Live, Xplod und App-Update

Neuigkeiten auch vom Navigationssysteme-Hersteller TomTom. So hat unter anderem die populäre iPhone-App ein Update auf die Laufnummer 1.5 erhalten. Neben einem Kartenupdate und einer Optimierung für das iPhone 4, gibt es ein Feature, das sich Fotonavigation nennt. Im iPhone gespeicherte Fotos können durch die vorhandenen Geodaten als Zielort angegeben werden. Daneben wird auf der IFA zum ersten Mal das mit Sony gemeinsam konzipierte In-Car-Entertainmentsystem Sony Xplod präsentiert. Sony stellt hier ihr Knowhow im Bereich Audio/Video zur Verfügung, von TomTom kommen die Navilösungen. Premiere ebenfalls für die neue High-End-Serie Go Live. In zwei Ausführungen kommen die Supernavis, das 1005er Modell kommt mit einem extra großen 13cm-Display. „Dank des kapazitiven Displays, HD Traffic Verkehrsinformationen, der cleveren EasyClick-Magnethalterung, der schnelleren Routenberechnung und unserer umfangreichsten Karten wird dieses Supernavi Autofahrer effizienter an ihr Ziel führen, als irgendein Navi zuvor", erklärt Nuno Campos, Vice President Sales Germany, Austria & Switzerland von TomTom. Verkehrsinformationen werden in Echtzeit auf das Navi übertragen und neben Sprachsteuerung kann für zusätzliche Informationen Google herbeizitiert werden. Der UVP für das Go Live 1000 beträgt 299 Euro. Das 1005er kommt ein bisschen später im Oktober und wird 349 Euro kosten.
Garmins GPS-Uhr Forerunner 110 beschränkt sich auf Wesentliche für Sportler

Garmin hat eine GPS-Armbanduhr vorgestellt, deren Funktionen sich aufs Wesentliche beschränken, womit Sportler mit gradlinigem Informationsbedürfnissen angesprochen werden sollen: Distanz, Wegführung und Zeit der aktuellen Session werden ohne großes Menu-Gezappe angezeigt, kniffelige Geo-Verknüpfungen bleiben unterdessen außen vor, weil sie im Zweifelsfall sowieso nur unnötige Komplexität ins Spiel bringen. Die Akkus der Forerunner 110 sollen für 8 Stunden GPS-Betrieb oder drei Wochen Stand-by reichen, direkt vom Hersteller soll die GPS-Uhr 250 Dollar kosten. Und wer´s braucht: Daheim am PC kann man die Daten der Forerunner 110 auch mit dem aufgezeichneten Herzschlag-Rhythmus kombinieren.
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