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AOL Tech

Wearable selbst gemacht: auch ohne Studium am MIT

Lang leben die Träumer! Wir wussten schon immer, dass man auch ohne Studium am MIT Dinge erreichen kann, die Normalsterblichen eigentlich für immer versagt sein müssten. Zum Beispile Wearables. Ein Mitglied des MicroPCTalk-Forums hat jetzt seinen eigenen Wearable Computer gebaut, einfach aus ein paar Teilen zusammengeschraubt, die so rum lagen. Konkret: ein Vaio UX, ein Myvu Crystal Display, ein bisschen Bluetooth und schließlich ein iDEN i425, damit alles miteinander redet. Das Vaio hat den Versuch nicht überlebt, aber die gibt es ja nun wirklich an allen Ecken. Zieht euch warm an in euren klimageanlagten Laboren, ihr MITs .

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Google verkündet ChromeOS-Partner, Dell ist nicht dabei



Nach Ankündigung und ersten Screenshots gibt es jetzt eine erste Liste der Firmen, die bei, Google-OS Chrome mit dabei sein werden: Acer, Adobe, ASUS, Freescale, Hewlett-Packard, Lenovo, Qualcomm und Texas Instruments. Adobe heißt: Flash ist sehr wahrscheinlich. Nicht dabei: Dell und Intel. Das ist interessant und heißt übersetzt: Keine Chips vom Riesen und keine Produkte vom gefühlten Marktführer. Noch ist ja aber nichts endgültig entschieden: Noch ein Jahr wird es mindestens dauern, bis sich das neue OS ausprobieren lässt ...

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Google Chrome OS: erste Screenshots?



Fake oder doch der erste echte Screenshot? Dieses Bild wurde aneblich in Taiwan gemacht, als ein Google-Mitarbeiter eine frühe Beta des Google-OS bei einem Zulieferer von Acer zeigte. In diesem Konferenzraum konnte man angeblich folgendes erleben:

  • Installation auf einem Acer Extensa 4620Z dauerte zehn Minuten und brauchte einen Restart
  • Reboots dauern 25 Sekunden
  • In dieser frühen Beta war die Geschwindigkeit beeindruckend
  • Die blaue Weltkugel unten ist das Start-Menü
  • Navigation durch das System und die Files kann in zwei Arten durchgeführt werden: "Exploration" (wie WIndows Explorer) und aber im Browser, also Such-basiert
  • Die Leiste unten, die Chrome-Leiste, wo auch die Weltkugel sitzt, kann auch ein Suchfenster integrieren
  • Zukünftige Netbooks mit dem Chrome-OS werden auf dem Keyboard eine Chrome-Taste bekommen, ähnlich wie das Windows- oder Apple-Symbol heute

Wir bleiben gespannt und ein weiteres Bild wartet nach dem Break.

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Jetzt das eigene Herzrasen googlen


Schon knapp ein Jahr ist Google Health (in der englischen Version) jetzt Online und lässt einen seine eigenen Medizinischen Daten speichern, nach Ärzten suchen, unprofessionelle Diagnosen stellen, kurz, es ist das perfekte Tool für jeden Hypochonder. Doch jetzt gibt es mehr. In Zusammenarbeite mit IBM will Google Health jetzt Daten von medizinischen Heimgeräten aufnehmen. Blutzucker, Herzrate, ja sogar Fitnesstrainer sollen in Zukunft mit Google Health zusammenarbeiten und ihre Daten in die Wolke schicken. Natürlich kann man die dann auch mit Freunden sharen. Aber ob man das wirklich will und nicht allein der Gedanke daran schon Herzrasen auslöst?

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Google Chrome 2.0 Prä-Beta


Von der ersten zur zweiten Version (Beta setzten wir bei Google eigentlich immer vorraus) ging aber wirklich ziemlich schnell. Die Version ist allerdings nur für wirklich hartnäckige Betanutzer zu haben und deshalb nur über den Google Chrome Channel Changer (der Link führt direkt zum .exe, Installationsanweisung nach dem Klick) zu haben. Verbesserungen: neue Webkit Version (528.8) die unter anderem Full-Page-Zoom beinhaltet, Autovervollständigung von Form-Feldern, Rechtschreibung kann deaktiviert werden oder auf andere Sprachen umgestellt, die Tab Drag&Drop Funktionen sind verbessert worden, Import für Google-Toolbar ist jetzt möglich, vorallem aber gibt es jetzt auch Profile, d.h. ein Browser lässt sich von mehreren Usern mit eigenen Einstellungen benutzen und für etwas erfahrenere lässt sich auch Greasemonkey jetzt nutzen. Wann eine Mac-Version kommt steht immer noch in den Sternen und wir finden ein normales Versionsupdate hätte es vielleicht auch getan.

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gOS Cloud: Googles Betriebssystem auf Video


Alles im Browser. Und natürlich alles in Googles Chrome. Es wird uns nicht wundern, dass das System innerhalb von nix hochstartet, und letztendlich auch nicht viel mehr kann, als man so im Netz alles kann, aber zumindest kann man noch auf sein gewöhntes Windows Betriebssystem umschalten. Warum genau man allerdings so ein einfaches Betriebssystem wirklich braucht ist fragwürdig, naja, ok, für Netbooks und Handys? Halt, Handys haben ja schon Android. Dank eepcnews haben wir jetzt einen ersten Überblick auf Video wie es wirklich funktionieren wird. (Das Video wie immer nach dem Klick).

PS: Das Betriebsystem sieht zwar nach Google aus, ist aber gar nicht von Google und das g steht, auch wenn das wirklich verdammt leicht zu verwechseln ist, für "good". Mehr Info hier. Oder auch auf der Webseite von Good OS.

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