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AOL Tech

Video: So testet die NASA Mars-Landung eines Überschall-Fallschirms


Wenn die NASA ihre teuren Gerätschaften auf dem Mars absetzen will, macht sie das mithilfe eines riesigen Fallschirms. So auch geschehen bei der Landung des Curiosity Rovers im Jahr 2012. Klar, dass die NASA diese Fallschirme zuerst auf der Erde testet muss - nur stößt sie dabei wortwörtlich auf immer größere Probleme, weil die Dimensionen dieser Riesenteile mittlerweile für die Windkanäle und sonstigen Testanlagen der Agency schlicht zu gigantisch sind. Deswegen wird die Marslandung heute in einer speziellen Outdoor-Anlage simuliert. Jetzt hat die NASA ein Video (nach dem Break) veröffentlicht, das kurz einen solchen Test des Überschall-Fallschirms erklärt und zeigt. Mit dabei: Ein Night Hawk-Helikopter, Gewichte, eine Winde, ein Raketenschlitten und tonnenweise Seile.

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Snoopy: Drohne stiehlt via WiFi Passwörter im Vorüberfliegen



Wer seine Smartphones darauf eingestellt hat, sich automatisch in bekannten Netzwerken einzubuchen, der sollte beim nächsten Anflug einer Drohne schon mal das Aluhütchen rausholen. Glenn Wilkinson von Sensepost hat nämlich eine Software entwickelt - und veröffentlicht - mit der man Drohnen zu fliegenden Passwort-Catchern machen kann. Das ganze funktioniert so: durch eingangs erwähnte Einstellung funkt das Smartphone konstant bekannte WiFi-Netzwerke durch die Gegend, die Drohne (natürlich braucht es dafür keine Drohne, sondern irgend ein kleiner Rechner geht genau so) fängt diese Netzwerke ab, tut so als wäre es eins von ihnen und stellt das Mobiltelefon die Verbindung her, kann sie so den gesamten Traffic auswerten. Damit sind ihm unter anderem Amazon-, Paypal- und Yahoo-Passwörter in die Finger gelangt. Auf der Black Hat Asia Konferenz will er Snoopy, so heißt das Programm, der größeren Öffentlichkeit noch mal vorstellen.

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Video: Freizeit-Kampfdrohne im Härtetest


Oje. Es ist soweit. Nicht nur Smartphones werden gefoltert, auch Drohnen müssen dran glauben. Der Härtetest im Video nach dem Break stammt von "Game of Drones", einem erfolgreichen Kickstarter-Projekt, das sich aus einem kalifornischen "Flight Club" mit dem Motto „If It Flies, It Fights" entwickelt hat: Das gnadenlose Freizeitvergnügen besteht darin, zwei Drohnen gegeneinander kämpfen zu lassen, bis eine nicht mehr vom Boden hochkommt.

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Video: Flugrouten-Visualisierung in bestechender Schönheit



Flugrouten von Oben zu beobachten kann eines der schönsten Dinge sein, vor allem, wenn sie grafisch so aufgearbeitet sind wie hier. Die NATS Holdings, der größte Flugnavigations-Serviceprovider in GB hat einen typischen Sommertag in Europa genommen und auf Basis von realen Fluglinien dieses Video produziert. Sehenswert. Video nach dem Break.

[via Mashable]

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Drohne entlaufen: Fluggerät per Flyer gesucht und gefunden


Wenn alles von der Amazon-Bestellungen bis zum Sixpack per Drohne geliefert wird und die Kinder statt Drachen Überwachungsflieger steigen lassen, dürfte dieser Fall aus Denver prototypisch sein: Mann spielt mit seinem neuen 2000-Dollar-Fluggerät, das eine 400-Dollar-GoPro-Kamera trägt, als der Vogel sich selbstständig macht und außer Sicht gerät und zu allem Überfluss versagt dann auch noch der zurück-zum-Start-Notknopf. Was tun? Dem Schema für entlaufene Katzen folgen und Zettel an Laternen hängen! Was in diesem Fall erfolgreich war, aber wohl auch nur, weil ein Lokalsender die Geschichte aufgriff und die Finderin das Gerät für "Regierungstechnik" hielt, mit der man keinen Schabernack treibt.

[via nerdcore]

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SkyShield: Raketenabwehr für Passagierflugzeuge (mit Video)



Passagierflugzeuge vor Raketenangriffen und ähnlichen Attentaten zu retten, hat sich die israeliesche Firma Elbit Systems auf die Fahne geschrieben. SkyShield nennt sich das Ganze und die Technologie dahinter irritierenderweise MUSIC (Multi-Spectral Infrared Countermeasure). Mit Hilfe von Wärmekameras und Laser werden Raketen erfolgreich abgelenkt. Das Geschoss kann so in sicherem Abstand detonieren.Die Testphase soll abgeschlossen worden sein und bald bei israelischen Fluglinien zum Einsatz kommen. Seht ein Video mit Oscar-verdächtigen CGI-Effekten nach dem Break.

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Video: Die ersten Drohnen, die wie Vögel im Schwarm fliegen


Wie Nature berichtet, hat ein ungarisches Forscherteam der Eötvös-Loránd-Universität Budapest die ersten Drohnen ausgetüftelt, die nach dem Vorbild von Tauben im Schwarm fliegen können. Die Quadrocopter reagieren auf Kommandos von außen, formieren sich aber autonom. Sie navigieren via GPS und teilen sich gegenseitig ihre Position über Funk mit. Dass sie in freier Wildbahn fliegen können, ist keine Selbstverständlichkeit, denn GPS-Ungenauigkeiten erschweren die Koordination. Entscheidend ist also, dass die Drohnen sehr schnell auf die Signale reagieren. Die Kommunikation via Funk ist allerdings störanfällig, so dass die Forscher darüber nachdenken, stattdessen Kameras einzusetzen. Video nach dem Break.

[Via Nature]

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Autonom und autotragend: Lockheed Martins fliegender Militärbot im Animationsvideo


Schon seit Jahren kurvt der kuriose fliegende Hummer der DARPA bei uns vorbei und sieht jedesmal ein bisschen anders aus. Mittlerweile hat Lockheed Martin das Auto vom Flugsystem abgetrennt und letzteres zu einem autonomen Transportroboter weiterentwickelt. Wie das ARES (Aerial Reconfigurable Embedded System) funktionieren soll, zeigt neuerdings eine Animation: Video nach dem Break.

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Video: DLR schickt Quadrocopter in Kohlenmine


Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) haben einen Flugroboter in einer Kohlenmine in Recklinghausen getestet, weil dort vergleichbare Bedingungen herrschen wie bei einem Such- und Rettungseinsatz im Katastrophenfall: Luftturbulenzen in engen Gängen, aufgewirbelter Staub sowie ein unebener Boden, schräge Wände und Hindernisse wie Maschinen und Generatoren. Der Quadrocopter fliegt mit einem vorgegebenen Ziel und sucht sich mit Hilfe einer On-Board-Stereokamera und Sensoren autonom seinen Weg. „Zum ersten Mal konnte so autonomes Fliegen unter schwierigen Umgebungsbedingungen ohne externe Navigationshilfen wie beispielsweise GPS gezeigt werden", so das DLR. Video nach dem Break.

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Renault KWID: Auto mit Quadrocopter als Vorauskommando

Renault träumt vom Auto mit Drohnenbegleitung: Auf dem Dach des KWID getauften Mini-SUV hat der französische Autohersteller einen Quadrocopter-Landeplatz eingerichtet. Wenn sich der Fahrer - oder wohl eher der Beifahrer - ein Bild von der Verkehrssituation machen möchte, kann er das fliegende Kameraauge per Tablet-App nach Staus Ausschau halten lassen. Eine lustige Idee - wir bezweifeln allerdings, dass sich in naher Zukunft über deutschen Straßen fliegende Spähkommandos um die Logenplätze prügeln werden. Vorerst bleibt es beim Video nach dem Break.

[Via Wired]

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Komischer Vogel: Quadcopter mit Adlerklauen lauert auf einem Ast (Video)


Nach einem New-Scientist-Bericht tüftelt die Firma Vishwa Robotics fürs US-Militär Techniken aus, mit denen die Möglichkeiten kleiner Aufklärungsdrohnen erweitert werden könnten, und zwar auf der Basis tierischer Vorbilder. Ein vielversprechender Ansatz scheint dabei, den Drohnen nach Vogelart kurze Beine mit Klauen zu verpassen: Mit diesen kann das Fluggerät dann etwa auf einem Ast landen und von dort aus unauffällig und energiesparend die Gegend beobachten. Konkretes Vorbild für den Quadcopter im Video nach dem Break war der Turmfalke, dessen Landetechnik die Drohne in vielen Aspekten kopiert, bei der Steuerung hilft dabei übrigens ein externer Rechner, der die Videobilder des Vogels in Echtzeit auswertet und entsprechende Steuersignale zurückfunkt.

[via technabob]

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Kleinster Quadcopter: Proto X wiegt 11,3 Gramm, hat 4,6 cm Spannweite (Video)


Der US-Modellbauer Estes Industries ist vor allem für seine funktionsfähigen Raketen bekannt, jetzt bringt er den "kleinsten Quadcopter" überhaupt und soweit wir es überblicken, scheint tatsächlich kein kommerziell erhältlicher Flieger noch winziger zu sein als der Proto X: Die ferngesteuerte (2,4 GHz) Mücke wiegt gerade mal 11,3 Gramm und hat eine niedliche Spannweite von nur 4,6 cm. Für einen halbwegs stabilen Flugbetrieb soll eine ausgefuchste Sensorik sorgen, Strom gibt es via USB. Das Teil soll dann Anfang Februar von Revell für rund 40 Euro auf den Markt gebracht werden, Video nach dem Break.



[via laughingsquid]

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Ultraleichte Flugbots: BioniCopter und Seabird in Zeitlupe (Videos)


Die superleichten Flugbots von Festo Engineering - die Möwe Seabird und die Libelle BioniCopter - haben wir hier schon bestaunen dürfen, jetzt gibt es zwei neue Videos von Earth Unplugged, die die beiden ausgiebig in Zeitlupe zeigen. BioniCopter kommt übrigens inzwischen komplett aus dem 3D Drucker. Leider bleiben die beiden Flugbots auch weiterhin eine Machbarkeitsstudie für effiziente und energiesparende Technologie, obwohl wir uns durchaus vorstellen könnten, dass es eine ziemlich große Zielgruppe dafür geben dürfte. Videos nach dem Break.

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Hands-On mit dem Quadrocopter DJI Phantom 2 Vision (Videos)


An dieser Drohne hängt ein fettes Preisschild: 1200 Dollar kostet die für Videoaufnahmen optimierte Phantom 2 Vision - wobei die Firma DJI für Profi-Studios auch sehr viel teurere autonome Flieger herstellt. Der mit einer steuerbaren 14-Megapixel-Kamera ausgestattete Quadrocopter hingegen richtet sich an Prosumer, denen eine Parrot AR.Drone nicht ausreicht. Unsere US-Kollegen haben die Phantom 2 Vision getestet und sind überzeugt: Sie ist einfach zu bedienen und bietet interessante Kamera-Features sowie eine gute Flug- und Akkuleistung. Ein einziger Schwachpunkt stellt den hohen Preis in Frage: die gelegentliche Wackeligkeit der Videoaufnahmen. Nach dem Break findet ihr ein Beispiel und ein weiteres Video, in dem Kollege Richard Lai die Phantom 2 Vision kurz vorstellt. Mehr Details erfahrt hier in der Review auf Engadget-US.


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Video: Controller-Armband MYO steuert Parrot AR.Drone


Las Vegas ist bekanntlich der Ort für spontane Hochzeiten, auch auf der CES: Drohnen-Hersteller Parrot und Thalmic Labs, Entwickler des Controller-Armbands MYO, haben sich dort überraschend das Jawort gegeben. Vielleicht nicht für die Ewigkeit - aber urteilt selbst selbst im Video nach dem Break. In den letzten 15 Sekunden taucht übrigens unser US-Kollege Richard Lai auf, und der ist nach seinem Testlauf absolut überzeugt: Das wird mehr als eine kurze Affäre.

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