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AOL Tech

Raumkapsel Orion: Test simuliert Versagen von Fallschirmen (Video)


Idealerweise kehren die Astronauten in der Raumkapsel Orion zur Erde zurück, ohne dass einer der drei Haupt- oder zwei Bremsfallschirme versagt. Da die Verwendung von Fallschirmen an sich aber "chaotisch und schwer zu berechnen ist", untersucht die NASA genau, was bei einem Teilausfall des Systems geschieht. Am 1. Mai überstand ein Modell der Kapsel ein potenziell verhängnisvolles Szenario: Nachdem es von einem Flugzeug über Arizona aus einer Höhe von 7620 Metern abgeworfen wurde, öffnete sich bei einer Geschwindigkeit von 400 km/h - der bisher höchsten in der Testreihe - nur einer der beiden Bremsfallschirme. Danach fiel zudem bei einem der Hauptfallschirme das erste Stadium der Öffnung aus. Wirklich nachvollziehen können wir das im Video nach dem Break leider nicht - vielleicht kann uns da jemand weiterhelfen? Die erste Rückkehr der Orion aus dem All ist übrigens für 2014 geplant, selbstverständlich ohne Astronauten an Bord.

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RobBee: Harvards Insektenroboter ist nun auch fernsteuerbar


Die Universität Harvard experimentiert schon lange an dem Insektenroboter RoboBee. Bislang konnte das Fluggerät autonom die Luft beackern, nun ist den Forschern ein neuer Durchbruch gelungen. RoboBee lässt sich jetzt auch fernsteuern. Dass das in derart kleinen Größenordnungen gar nicht so leicht umzusetzen ist, kann man sich vorstellen. Noch soll die Steuerung recht friemelig sein, aber auch daran werde gearbeitet. Vor allem sollen "aggressivere Flug- und Landemanöver" in Zukunft möglich werden. Seht ein Video dazu nach dem Break.

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Vorbild Libelle: BioniCopter Drohne flattert los (Video)


Festo ist zwar nicht ganz so bekannt wie unser aller Lieblings-Cyberdyne Boston Dynamics (genau, die mit AlphaDog und seinen Geschwistern), aber durchaus auch ein Kandidat für die Robokalypse und sie orientieren sich bei ihren Bots immer sehr stark am Tierreich. Ihr neuestes Werk ist der BioniCopter, der das Flugkonzept einer Libelle kopiert und knapp 44 Zentimeter lang ist. Das Flugverhalten entspricht dem des natürlichen Vorbilds: BioniCopter kann in jede Richtung fliegen, in der Luft stehen und bewegt seine Flügel aus Karbonfaser und Folie dabei bis zu zwanzigmal pro Sekunde, wobei ein ARM-Microcontroller dafür sorgt, dass die Drohne immer stabil in der Luft liegt und nicht ins Taumeln gerät. Noch nicht ganz so beeindruckend wie ihre Robotermöwe Smartbird, aber der Bewegungsablauf dürfte noch ein wenig komplexer sein. Video nach dem Break.

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Premiere: Senkrechtstarter-Kampfjet F-35B legt saubere Senkrechtlandung auf die Piste (Video)


Die Weiterentwicklung des Kampfjets Lockheed Martin F-35 zum ersten Senkrechtstarter (STOVL, Short Take Off and Vertical Landing) mit Überschallgeschwindigkeit, der zudem auch noch Tarnkappenfähigkeiten hat, ist eine typische Militär-Beschaffungsgeschichte aus endlosen Verzögerungen und ausufernden Kosten, aber jetzt scheint das futuristische Kampfvehikel am Ziel zu sein, Lockheed Martin zeigt jedenfalls jetzt zum ersten Mal ein Video von der Senkrechtlandung eines F-35B-Serienmodells: im Video nach dem Break.

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Video: Quadrocopter malen riesiges Star Trek-Logo in den Londoner Nachthimmel



Der neue Star Trek-Film steht in den Startlöchern. Und um das Ganze in der englischen Hauptstadt London gebührend zu promoten, wurde eine Flotte Quadrocopter in den Nachthimmel nahe der Themse geschickt, um ein überdimensionales Star Trek-Logo zu malen. Insgesamt 30 AscTec Hummingbirds wurden mit LEDs bestückt. Das Ergebnis ist definitv sehenswert. Ein Video dazu nach dem Break.

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Amazons Boss Jeff Bezos holt die Apollo-11-Triebwerke vom Meeresboden


Andere News von Amazon gefällig? CEO Jeff Bezos stieß im vergangenen Jahr auf die Überreste der Triebwerke F1 der Apollo 11 und setzte sich in den Kopf, diese zu bergen. Jetzt kann Vollzug gemeldet werden: Die Besatzung des Spezialschiffs Seabed Worker hat genug Fragmente vom 14.000 Fuß tiefen Meeresboden gehoben, um die Triebwerke jetzt überzeugend rekonstruieren zu können. Bezos war über weite Strecken mit an Bord, aber wohl eher vor dem Laptop als CEO. Oder aber, um mit dem Smithsonian zu verhandeln. Dort würde Bezos die Triebwerke nämlich gerne als Ausstellungsstücke sehen. Hinter dem Quelle-Link gibt es alle Details und mehr Bilder.

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Besitzer einer Parrot AR.Drone: ESA sucht eure Hilfe bei Weltraummanöver (Video)


Die Europäische Weltraumagentur ESA sucht über Crowdsourcing Hilfe bei der Entwicklung autonomer Raumsonden. Sie hat eine iOS-App namens "AstroDrone" veröffentlicht, mit der Besitzer einer Parrot AR.Drone ihren Quadrocopter an einer simulierten Internationalen Raumstation andocken können. Mit den gesammeltem Daten zu diesen Manövern will die ESA ihre Algorithmen trainieren. „Menschen sondieren ihre Position und Bewegungen intuitiv und auf verschiedenen Wegen auf Basis ihrer Umgebung und auf dem, was sie vor sich sehen", sagt Guido de Croon, Mitglied des Forscherteams. „Mit dieser neuen App können wir praktische Beispiele dieses Verhaltens erstellen, was ein erster Schritt ist, um dieses Verhalten irgendwann mithilfe künstlicher Intelligenz zu kopieren". Wie die App funktioniert, erklärt er im Video nach dem Break gleich selbst. Kostenloser Download hinter dem zweiten Quelle-Link.

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Video: Quadrocopter mit Klaue schlägt wie ein Raubvogel im Flug zu



Einmal mehr schlagen die Alleskönner aus der Quadrocopter-Schmiede GRASP Lab an der Universität von Pennsylvania zu, und das darf man diesmal wortwörtlich verstehen: In Raubvogelmanier stößt die Drohne direkt aus der Luft hinunter auf die "Beute" und packt sie im Flug mit einer 3D-gedruckten, dreifingerigen Klaue, die an einem etwa 10 cm langen Bein befestigt ist. Als Vorbild diente den Wissenschaftlern die Technik des Weißkopfseeadlers: Um nicht abbremsen zu müssen, schwingt der Vogel seine Beine und Klauen nach hinten, während er über den anvisierten Fisch hinweg fliegt. Sehr schön zu sehen im Video nach dem Break.

[Via New Scientist]

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Project Skyflash: Deutscher will hoch hinaus mit Turbinenrucksack



Fritz Unger aus Deutschland hat einen Traum. Er möchte fliegen wie ein Vogel. Dafür hat er das Projekt Skyflash ins Leben gerufen. Eine Art Jet Pack mit zwei Turbinen, das aber wie ein Flugzeug starten und landen soll. Eine Mammutaufgabe, noch nicht wirklich voll funktionstüchtig, aber auf einem guten Weg dorthin. Seht mehr in dem Video nach dem Break.

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NASA: SpaceX Dragon erreicht am 3. März um 12:31 Uhr die ISS


Der private Raumtransporter Dragon des Unternehmens SpaceX soll am heutigen Sonntagmittag an der Internationalen Raumstation ISS andocken. Das teilt die NASA mit und erklärt, dass die technischen Probleme, die zu einem Tag Verspätung führten, mittlerweile gelöst seien. Läuft alles wie geplant werden die Astronauten Kevin Ford und Tom Marshburn demnach die Dragon-Kapsel um 12:31 Uhr MEZ mit dem Roboterarm der Station in Empfang nehmen. Live mitverfolgen könnt ihr die Aktion ab 12 Uhr MEZ hinter dem ersten Quelle-Link.

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Video: Quadrocopter werden allmählich zirkusreif


An der ETH Zürich werden unsere zukünftig besten Freunde, die Quadrocopter, immer weiter und besser dressiert. In diesem Video beweisen sie bestes Balancegefühl und werfen sich eine Stange hin und her als hätten sie vor Hauptattraktion des ersten Robo-Zirkus der Welt zu werden. Beeindruckend. Video nach dem Break.

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Crazyflie: Mini-Quadcopter als Bausatz jetzt vorbestellbar (Video)


Den hier haben wir schon vor zwei Jahren das erste Mal gesehen, jetzt ist der Mini-Quadcopter Crazyflie der schwedischen Firma Bitcraze als Bausatz noch bis zum 18. Februar vorbestellbar. Mit 19 Gramm ist das Teil mit neun Zentimeter Durchmesser von Rotor zu Rotor etwas schwerer als die Black Hornet, aber deutlich agiler unterwegs und kann auch Ladung mitnehmen, die allerdings nicht schwerer sein darf als zehn Gramm. Der Open Source Quadcopter wird über den PC mit einem PS3-kompatiblen Joystick/Gamepad gesteuert. Für 149 Dollar könnt ihr euch jetzt noch eines der 272 Exemplare sichern, Video nach dem Break.

Bildergalerie: Crazyflie Quadcopter

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16 Gramm Drohne: Briten schicken Nanocopter Black Hornet nach Afghanistan


Wir haben eine Weile nichts mehr gehört, von Prox Dynamics Nanocopter Black Hornet, aber in der Zwischenzeit hat sich der possierliche Flieger (16 Gramm schwer, 10 Zentimeter lang) offensichtlich zur militärischen Einsatzreife gemausert: das britische Militär hat gerade die ersten Mini-Aufklärungs-Drohnen an Soldaten im Afghanistaneinsatz geliefert, insgesamt hat Prox Dynamics für 20 Millionen Pfund (23,4 Mio. Euro) 160 Black Hornets an die Briten geliefert. Mit technischen Details halten sich alle Beteiligten zurück, aber die Drohnen sollen auch bei stärkeren Winden Kamerabilder vom Feind hinterm übernächsten Gebüsch liefern.

[via yahoo]

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MeCam: Persönliche Kameradrohne für den Lebens-Livestream zum Schnäppchenpreis (Video)


Die Firma mit dem marktschreienden Namen Always Innovating ist uns schon mal mit ihrem Touchbook untergekommen, jetzt nehmen sie den Ankündigungsmund verdammt voll und versprechen für 2014 eine persönliche Kameradrohne für 50 Dollar: MeCam. Jenseits der Frage, ob Always Innovating wirklich liefert, scheint das Konzept ziemlich sportlich wenn nicht utopisch: ein Mini-Quadrocopter, der sprachgesteuert oder im Autopilotenmodus seinem Besitzer überall hin folgt und den Livestream des Alltagslebens ans Smartphone (und von dort in den Welt) streamt. Dafür hat das Teil ARM Cortex A9, WiFi, Bluetooth, SD-Slot und 14 Sensoren an Bord. Utopisch wird das Konzept, wenn man die Laborsituation verlässt und sich kurz ausmalt, wie das Teil wohl auf enge Räumen/Gänge oder Wind/Regen reagiert, ganz zu schweigen von Menschenmassen - mit fliegender MeCam-Flotte? Abwarten. Video nach dem Break.

Bildergalerie: MeCam



[via de-bug]

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Parrot eBee Drone: Eyes-On



Auf der CES führten unsere Kollegen diverse Interviews, so auch mit Henri Seydoux, dem Boss des französischen Unternehmens Parrot, dessen bekanntestes Produkt der Quadrocopter Parrot AR.Drone ist. Seydoux brachte eine Überraschung mit auf die Bühne: die eBee, ein Schaumstoff-Flieger mit GPS an Bord, der zusammen mit der Firma Sensefly entwickelt wurde. Die eBee kann während des Flugs eine Kamera im Bauch mittragen - beispielsweise eine Canon Powershot - und Video aufzeichnen. Um den Motor zu starten, schüttelt man die Drohne, dann wirft man sie wie ein Papierflieger in die Luft. Außerdem lässt sie sich für den Transport zerlegen, aber seht selbst unten in der Galerie.

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