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AOL Tech

My Passport Pro: Die Thunderbolt-RAID-Lösung für unterwegs



Endlich mal eine große Festplatte für unterwegs, die keinen extra Strom braucht, aber dennoch in Thunderbolt-Geschwindigkeit kommt. Western Digitals My Passport Pro kommt mit einer Datenrate von 233MB/s (immerhin ca. doppelt so schnell wie USB 3.0) und ist in 2TB und 4TB Verfügbar. Besonderheit, da zwei Festplatten verbaut sind, lassen sich die auch als RAID nutzen. Die Preise liegen bei 279 bzw. 389 Euro.

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Teurer, aber schneller Spaß: LaCie liefert Little Big Disk mit Thunderbolt 2 aus


Mit einer Schreib/Lesegeschwindigkeit von bis zu (festhalten!) 1.375 MB/s werden sich wohl vor allem Film- und Videoprofis, die schon den 4K-Sprung gewagt haben, für das neue Laufwerk von LaCie interessieren. Aber wer weiß: Man wächst ja mit seinen Aufgaben. Das Seagate-Tochterunternehmen lässt wissen, dass die Little Big Disk mit Thunderbolt 2 als Schnittstelle in die Rechnerwelt jetzt ausgeliefert wird. 1 TB Speicher, verteilt auf zwei 500er SSDs, stehen zur Verfügung. Und dank Thunderbolt 2 lassen sich zwei Exemplare parallel betreiben, was die Transferraten in noch unvorstellbarere Höhen schnellen lässt. Der Preis von 1.249 Euro als UVP lässt uns dann auch eben so unvorstellbar tief verzweifeln.

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Silberkugel mit 1 TB: LaCie Sphere macht HD zum teuren Schmuckstück (Video)


LaCie folgt mit seiner neusten Festplatte dem Vertu-Erfolgsrezept: Eher mal maue Funktionalität hinter glänzender Edelmetall-Fassade zum Traumpreis. Denn dieser Speicher soll vor allem Eindruck schinden auf dem Schreibtisch, was mit der annähernd strikten Kugelform (134 x 125 x 134 mm) und der versilberten, auf Spiegelhochglanz polierten Oberfläche aus der Schmuckschmiede Christofle auch klappen dürfte. Dafür kostet die Prestigeplatte Sphere dann aber auch ordentlich: 1 TB mit USB-3.0-Anschluss 390 Euro ... Video nach dem Break.



[via geek]

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Lenovo Beacon: Die eigene Wolke für Zuhause


Wer sich voll und ganz auf Lenovo verlassen will, kann jetzt auch platzschluckende Medien wie Bilder, Filme und Musik auf einem Produkt des chinesischen Unternehmens ablegen. Beacon heißt die Cloud-Lösung für Zuhause. Drahtlos oder via USB können die Daten auf der externen Netzwerkplatte hinterlegt und unterschiedlichen Usern spezielle Rechte zugewiesen werden. Auch der Bilder-Upload vom Smartphone ist möglich. Über eine Lenovo-eigene App für Android können die gespeicherten Dateien außerdem direkt auf dem Fernseher angezeigt werden. Auch der Zugriff auf die Daten von unterwegs ist vorgesehen.

Beacon läuft mit einem Atom-Prozessor von Intel (zwei Kerne) und verfügt über 1 GB RAM. Bis zu 6 TB Speicher können mit zwei 3TB-Festplatten genutzt werden. Beacon verfügt über USB 3.0 und einen HDMI-Ausgang und über WiFi, Bluetooth 4.01, Ethernet und einen Steckplatz für eine SIM-Karte (3G). Beacon gibt es in schwarz und weiß, das Gehäuse - ohne Festplatte(n), wiegt rund 1 Kilo. Preis und Verfügbarkeit stehen aktuell noch nicht fest.

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Updates: Western Digital behebt Probleme mit OS X Mavericks



Gefahr gebannt! Sagt Western Digital und hat seine Backup- und Laufwerks-Software für Mac-User in neuen Versionen zur Verfügung gestellt. Unter OS X Mavericks bestand die Gefahr des kompletten Datenverlusts auf externen Laufwerken. Dank der Updates müsse man sich nun keine Sorgen mehr machen.

Das Update der WD SmartWare gibt es hier, den neuen DriveManager hier.

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G-Technology überarbeitet mobile Festplatten


Ihr habt mobile Festplatten von G-Technology im Einsatz? Dann macht euch auf Update-Käufe gefasst. Der Hersteller hat die dünne G Drive mobile USB und die G Drive slim mit USB 3.0 ausgestattet und verbaut außerdem ab sofort Festplatten mit 7.200 Upm. Das bringt Geschwindigkeitszuwächse und die sind immer gut.

G Drive slim greift dabei auf ein Travelstar Z7K500 Laufwerk zurück, die einzige 7.200er-Festplatte mit einer Bauhöhe von lediglich 7mm. Maximaler Datendurchsatz: 125 MB pro Sekunde. Kapazität: 500 GB. Preis: 95 Euro

G Drive mobile USB 3.0 bietet einen Datendurchsatz von bis zu 136 MB/s, arbeitet ebenfalls mit einem Travelstar-Laufwerk (7K1000) und kostet in der 1TB-Variante 133 Euro.

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3,5 Zoll mit 6 TB: Western Digital bringt Helium-gefüllte Festplatte Ultrastar He6


Die Western-Digital-Tochter HGST (früher: Hitachi Global Storage Technologies) hält ihr Versprechen und hat die 2012 angekündigte Festplatte mit Helium-Füllung vorgestellt: die Ultrastar He6 ist eine 3,5-Zoll-Platte mit 6 TB auf sieben Magnetscheiben. Der Helium-Trick bringt dabei gleich einige Vorteile, in erster Linie durch die im Vergleich mit ordinärer Luft geringere Dichte des Gases, wodurch es weniger Strömungseffekte und Vibrationen gibt. Obendrein leitet Helium Wärme schneller ab und zuletzt bedeutet ein absolut dichtes Gehäuse auch, dass nicht nur kein Gas entweicht, sondern auch nichts ins Laufwerk eindringen kann, was für bestimmte Anwendungen der Großkunden, denen die Ultrastar He6 zunächst vorbehalten bleibt, von Vorteil ist. Wann die Helium-HDs zum Konsumenten kommen, ist noch unklar.

[via allthingsd]

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Western Digital warnt: Möglicher Datenverlust unter OS X Mavericks



Ihr seid Mac-User, habt externe Festplatten von Western Digital und außerdem schon das Update auf OS X Mavericks durchgeführt? Dann Vorsicht! Es droht offenbar ein möglicher Datenverlust. Konkret geht es um eine Inkompatibilität der Software-Tools von Western Digital: WD Drive Manager und WD RAID Manager. Zumindest vermuten das die Techniker des Festplatten-Herstellers, der in einer E-Mail gleichzeitig darauf hinweist, dass das Problem nicht auf WD-Produkte beschränkt sei, sondern auch andere OEMs damit zu kämpfen haben.

Sollten derartige Probleme auftauchen - z.B. dass keine Daten mehr angezeigt werden auf den externen Laufwerken -, empfiehlt Western Digital die Deinstallation der hauseigenen Software-Helfer und einen Neustart des Rechners. Die Tools stehen aktuell nicht mehr zum Download bereit.

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WD Blue: Mit 7mm die dünnste 1TB-Festplatte der Welt


Da geht doch noch was. Zwar sind SSDs die Zukunft des Speichers, aber auch Festplatten haben noch ihre Rechtfertigung, zumal sie preislich im Vergleich zu den Flashspeichern noch immer um einiges günstiger sind. Western Digital hat nun die neue WD Blue 1TB-Festplatte vorgestellt. Sie ist mit 7mm die dünnste 1TB-Festplatte auf dem Markt. Sie soll 139 Dollar kosten (107 Euro) und könnte schon in einem der Laptops verbaut sein, die noch auf der diesjährigen Computex vorgestellt werden. Lest die englische Pressemitteilung nach dem Break.

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5 mm: Western Digital liefert Festplattenflunder Blue UltraSlim mit 500 GB aus


Western Digital hatte im Winter mit einem Festplattenprototyp verblüfft, der mit 5 Millimeter Bauhöhe in Ultrabooks und andere schlanke Geräte passt, in denen bislang auch wegen des Formfaktors nur SSDs verbaut wurden. Und nachdem WD bereits Hybride in diesem UltraSlim-Format im Programm hat (WD Black UltraSlim), hat jetzt auch die Auslieferung klassischer HDDs mit 5 Millimeter Bauhöhe begonnen - 500 GB mit Schrumpf-SATA-Stecker kosten Hersteller dabei nur 89 Dollar, was sich dann bald auch in günstigen Ultrabooks niederschlagen sollte.

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Gemein, gemein: FillDisk kann Festplatten mit Mülldaten via HTML5-Seiten außer Gefecht setzen


Webseiten können deine Festplatte mit Junkdaten derart zumüllen, dass gar nichts mehr geht. Das wussten wir nicht, ist auch kein richtiger Hack oder Virus in der Form, dürfte aber dennoch sehr, sehr nervtötend sein. Das geht mit HTML5 mit einem wohl recht einfachen Trick. Der Web Storage Standard erlaubt jeder Seite Daten auf einer lokalen Festplatte abzulegen. Firefox hat daher ein Limit im Browser installiert, bei Opera, Safari, Internet Explorer und Google Chrome ist dies nicht der Fall. FillDisk.com nennt sich dieser Prank und dürfte ab heute für die nächsten Tage wohl für einige verzweifelte Gesichter sorgen. Bis die Browserentwickler das Problem eingetütet haben. Seht mehr in der Demo nach dem Break

[Via The Verge]

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HP Pocket Playlist: WiFi-Speicher streamt Inhalte auf bis zu fünf mobile Geräte



WiFi-Speicher gibt es mittlerweile einige, HP hat auf der CES allerdings mit seinem neuen Pocket Playlist ein Gerät vorgestellt, das auch Webvideodienste wie Hulu, Netflix und andere Quellen aufnehmen kann, um sie später bei Bedarf abzuspielen. Auf bis zu fünf Devices kann der Inhalt gestreamt werden, sei es Android, iOS oder Windows Phone. Am 15. Februar soll das Pocket Playlist für 129$ (ca. 98 Euro) in den USA auf den Markt kommen.

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LaCie + Philippe Starck = Blade Runner (Zukunft, Kühlergrill, Festplatte, Hands-On)

LaCie und Philippe Starck sind ein eingespieltes Team und das neuste Ergebnis dieser Zusammenarbeit trägt den etwas dicken Titel Blade Runner. Lediglich 9.999 Exemplare dieser Festplatte mit 4 TB Platz für Daten und USB 3.0 werden hergestellt, da muss man schnell sein, um eins abzubekommen. Sieht doch aber auch gut aus, dieser Kühlergrill, oder? 10 GB Cloud-Speicher bei Wuala gibt es gratis dazu. A propos gratis: 299 US-Dollar wird ei Festplatte kosten. Wann sie erhältlich sein wird, bleibt hingegen zunächst unklar.



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Kingston Wi-Drive auf 128GB hochgetuned


Endlich macht der Kingston Wi-Drive richtig Sinn. Die Etwas schmale Version die es bislang für die mobile Festplatte mit Wi-Fi Hotspot gab, wird durch eine neue ersetzt, die mit 128GB Speicher endlich genug Platz bietet, um eure tragbaren Daten für Android oder iOS Smartphones in der Tasche zu lassen. Mit einem Preis von rund 181 Dollar in den USA ist sie allerdings jetzt auch fast doppelt so teuer wie vorher die 32GB Variante.

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Drobo 5N: Festplatten-Lagerhaus mit SSD-Option und Ethernet



Drobo spendiert Datensammlern und Cloud-Verweigerern eine neue Alternative. Das 5N bietet Platz für fünf 3,5"-Festplatten und maximal 20 TB. Ein mSATA-Slot für schnellen SSD-Speicher steht ebenfalls zur Verfügung und bietet so durch Drobos "data-aware tiering" Apps wie iTunes und Adobes Lightroom schnelleren Zugang zu euren Daten. Die neue NAS-Lösung scheint vor allem für zu Hause und für kleine Firmen gedacht und nicht für den Einsatz an einem Einzelrechner. Entsprechend sucht man Thunderbolt beim 5N vergeblich und freut sich hingegen über Gigabit Ethernet. Bei 600 Dollar geht es los, noch im Dezember soll ausgeliefert werden.

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