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Hands-On: Archos TV Connect (Video)



Kurz vor der CES hatte Archos den TV Connect angekündigt, um Android inklusive Play Store auf den Fernseher zu hieven. Jetzt konnte unser Team in Las Vegas einen genaueren Blick auf das aus zwei Teilen bestehende System werfen. Zur Erinnerung: Direkt am TV wird die Basis montiert. Mit HD-Kamera, Multicore-Prozessor, 1 GB RAM und 8 GB Speicher. Herzstück für den User ist die große und reichlich bestückte Fernbedienung. Die soll via WiFi und Bluetooth eigentlich alles regeln, aber wie das auf Fachmessen mit zu vielen Hotspots und drei Trilliarden Geräten eben so ist, wollte das beim Hands-On nicht so recht funktionieren, zumindest nicht über längere Zeit bei gleichzeitiger Verlässlichkeit. Wir warten ab, was unsere heimischen Tests zeigen werden. Als es dann aber auch in Las Vegas funktionierte, war das Konzept überzeugend und einleuchtend. Vor allem der Zugriff auf den Play Store von der gemütlichen Couch aus, gefiel unseren Reportern. Ab kommendem Monat ist Archos TV Connect auch bei uns erhältlich. Der Preis liegt bei 149,99 Euro.

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Panasonic ganz in 4K: Ultra HD OLED auf der CES als Sony-Konkurrenz

Nein, Sony bleibt mit ihren 56-Zoll Ultra HD OLED Fernsehern nicht alleine dieses Jahr auf der CES. Während der Keynote von Panasonic haben auch sie eins dieser ultradünnen Monster gezeigt, die aber, wie schon bei Sony, weder ein Releasedatum noch einen Preis haben. Wir werden halt einfach warten bis es was darauf zu sehen gibt.

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Archos TV Connect: macht auch den letzten Fernseher noch androidisch smart





In den kommenden Tagen werden wir auf der CES überschwemmt werden mit neuen Fernsehern, die meisten davon dürften sich mit dem "Smart TV"-Attribut schmücken ... oder zumindest mit ungewöhnlichen Formfaktoren beeindrucken. Archos kümmert sich derweil darum, Android auf dem Fernseher zu platzieren, vollem Zugang zum Play Store inklusive. TV Connect besteht aus zwei Teilen. Einem vollständigen Computer mit einem 1,5GHz-Prozessor und "mehreren Kernen", 1 GB RAM, 8 GB Speicher (erweiterbar) und einer HD-Kamera. Der andere Teil ist die Fernbedienung, das ist der kleine Panzer im Vordergrund. Mit Gamepads, voller QWERTZ-Tastatur und zwei Pointern, mit denen Multitouch-Gesten simuliert werden können. Archos TV Connect läuft mit Android 4.1 und kann entweder via Ethernet oder aber mit WiFi Kontakt mit dem Netz aufnehmen. Und hält man die Fernbedienung in Richtung Fernseher, erscheint auf dem Screen ein Cursor, mit dem navigiert werden kann. In Deutschland wird die Lösung im Februar erwartet, der Preis liegt bei 149,99 Euro. Die Pressemeldung haben wir hinter dem Klick für euch bereit.

Bildergalerie: Archos TV Connect

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Fussball total: Sky-Pakete ab Sommer bei Telekom-Entertain


Es scheint alt hätten sich die Streithähne auf dem Kabel und IPTV-Markt zugunsten der Kunden geeinigt. Die Bundesliga, für die Sky einfach mehr geboten hatte, wird ab der 2013/14 Saison jetzt auch über das IPTV Angebot Entertain der Telekom übertragen und ist für "Liga total" Kunden ohne weiteres sehbar. Aber auch alle anderen Fussball und sonstige Kanäle wie Sky Film, Sky-HD oder Sky Welt sind dort ab Sommer dann zubuchbar.

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LGs 55-Zoll OLED-TV ist ab Donnerstag in Korea vorbestellbar, wird nächsten Monat ausgeliefert


Das ultradünne 55-Zoll WRGB OLED HDTV von LG ist ab Donnerstag, zumindest in Korea, vorbestellbar. Für satte 11 Millionen Won (etwa 7800 Euro) ist das schon auf der letztjährigen CES vorgestellte Teil zu haben, ausgeliefert wird es im Februar. Wann der Rest der Welt in den Genuß des mit 4 Millimetern ultraflachen HD-Fernsehers kommen wird, ist noch unklar, die FCC hat er allerdings schon passiert, was zumindest darauf hindeutet, dass es passieren wird. Die komplette Presseerklärung nach dem Break.

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CES: Intel steigt mit Settopbox ins Fernsehgeschäft ein


Auf der kommenden CES soll Intel eine eigene TV-Settop-Box präsentieren. Insider vermuten, dass es am 7. Januar so weit sein könnte. Den Berichten zufolge wird es das virtuelle Kabelfernsehen erstmal nur für den US-amerikanischen Markt geben. Integriert soll zunächst Streaming-Service Redbox sein, Hulu und Netflix sollen aber nachfolgen. Eine Besonderheit an der Box soll sein, dass mit einem Kanalabonnement jeder Content des vergangenen Monats auf Abruf verfügbar sein soll, ohne vorherige Aufnahme. Weitere Details werden wohl voraussichtlich im Laufe der Woche folgen.

[Via Techcrunch]

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CES: Samsung plant Fernseher mit durchsichtigem Display im Hochkantformat

Was Samsung zur CES in Sachen Fernseher plant, wird schon heiß diskutiert, doch offensichtlich hat das Unternehmen noch einen weiteren Trumpf im Ärmel. Dieses Bild hier ziert aktuell den hauseigenen Blog von Samsung, betextet mit Stichworten wie "wahre Innovation", "zeitloses Design" und "neue Form für Fernseher". In der Tat ist ein TV im Hochkantformat ein neuer Ansatz und würde sich gegen den 16:9-Standard stemmen. Ebenso interessant die Tatsasche, dass das Display offenbar durchsichtig ist. Das Probeschauen beginnt am 8. Januar auf der CES in Las Vegas.

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Studie: So gut wie niemand surft mit SmartTVs


Offensichtlich kaufen die Menschen Fernseher nicht weil, sondern obwohl sie smart sind. Denn wie das US-amerikanische Marktforschungsinstitut NPD Group feststellt, ist die schlaue Glotze nur vermeintlich smart: Sie überfordere den sich im Sofa lümmelnden Nutzer mit einer unübersichtlichen Oberfläche. Was auch immer der Grund sein mag - die Studie zeigt klar, dass jenseits von Video-Streaming andere Funktionen kaum genutzt werden. Nur fünfzehn Prozent der Besitzer hören Musik über ihren SmartTV, im Web surfen sogar weniger als zehn Prozent. Und alle weiteren Angebote wie Soziale Netzwerke, das Lesen von Büchern und Magazinen oder Shopping liegen in der Gunst der Nutzer noch weiter zurück. Die Studie schließt mit einem guten Rat an die Hersteller und Händler ab: Konzentriert euch weniger auf neue Innovationen und mehr auf die Vereinfachung der User Experience.

[Via Wired]

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LG: 7 neue GoogleTV-Modelle zur CES


Als kleines Vorabgeschenk kündigt LG pünktlich zu Weihnachten sieben neue Fernseher an, die allesamt mit GoogleTV ausgestattet sind. Die GA6400-Serie kommt mit 42"-, 47"-, 50"-, 55"- und 60"-Modellen und wird durch zwei neue Cinema Screens der GA7900-Serie in 47"- und 55"-Größen komplettiert. Alle Displays werden mit einer neuen Version der Magic Qwerty Remote ausgeliefert und nutzen neben der Tastatur auch Googles Spracherkennung. Preise und Verfügbarkeiten werden dann hoffentlich zur CES nachgereicht. PM und ein weiteres Bild hinter dem Klick.

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CES 2013: Präsentiert Samsung 110 Zoll großen UHD-Fernseher?



Die CES in Las Vegas Anfang nächsten Jahres bringt jetzt schon mal die Spekulationsküche vorweihnachtlich ins Brodeln. Laut MK News und einem namentlich nicht genannten Samsung-Offiziellen soll eines der Produkthighlights ein 110 Zoll großer Fernseher mit UHD (formerly known as 4K) sein. 110 Zoll sind beachtliche 2,80m Bildschirmdiagonale. Klar, dass es sich nicht um ein Schnäppchen im Elektromarkt handeln wird. Des weiteren sollen weitere Modelle der OLED-Reihe des südkoreanischen Elektronikriesen vorgestellt werden.

[Via Sammy Hub]

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WSJ: Apple, Sharp und Foxconn testen erste Apple TV-Designs



Laut dem Wall Street Journal soll Apple gemeinsam mit Foxconn und Sharp an ersten Test-Designs für einen gemeinsam Fernseher arbeiten. Das Apple TV oder iTV wird schon seit Jahren vermutet. Zuletzt gab Tim Cook in seinem Interview mit NBC an, dass "Fernseher ein seit langem vernachlässigter Sektor" gewesen seien. Was nicht sonderlich konkret ist. In naher Zukunft dürfte mit einem Release nicht zu rechnen sein. Aber scheinbar tut sich was.

[Via The Verge]

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tizi für Mac: DVB-T schon wieder kleiner


Werden auch immer kleiner, diese DVB-T-Empfänger. tizi für den Mac von Equinux ist ein Mini-USB-Stummel und ist für 50 Euro seit ein paar Tagen erhältlich. Mit dabei ist der Empfänger selbst, zwei Antennen - ohne die kommt man ja leider nicht aus - ein entsprechender Standfuß, ein 1,5 Meter langes Kabel und natürlich die entsprechende Software, mit der ihr Fernsehen schauen und aufnehmen könnt. A propos: Noch während die Aufnahme läuft, erlaubt die Software, bestimmte Szenen herauszuschneiden und zu teilen.

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Sony verspricht "Liefersystem für 4K-Inhalte" zur UHD-Glotze, Details werden nicht verraten


Kurz bevor Sonys 4K-Fernseher XBR-84X900 in die ersten US-Wohnzimmer kommt (hierzulande heißt das Teil KD-84X9005), verspricht Sony-Manager Ray Hartjen, dass sein Konzern das lästige Problem fehlender 4K- bzw. UHD-Inhalte (Ultra High Definition) rechtzeitig lösen wird (jedenfalls in den USA): zusammen mit der 25.000-Dollar-Glotze soll es dann das "weltweit erste Liefersystem für 4K-Inhalte" geben. Was? Wieviel? Wie Bitte? Weitere Details werden nicht verraten, vielleicht weil Sony es spannend halten will, vielleicht weil hier nur heiße Luft gequirlt wird oder warum auch immer. Abwarten.

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Video: Die "Design Story" hinter Samsungs 75-Zoll-SmartTV



Samsungs schlauer Fernseher ES9000 ist 10.000 Dollar schwer - in Korea waren es beim Verkaufsstart sogar knapp 14.000 Euro - und riesige 75 Zoll groß, dafür fällt das Design umso minimalistischer aus: Erst wenn man statt auf die Mattscheibe auf den mit 7,9mm verschwindend dünnen Rahmen schaut, offenbart sich das Luxusuhrenmaterial "Rosengold" und damit der vermeintliche Clou der "Design Story" zu dieser Luxuskiste. Aber seht selbst im Video nach dem Break.

[Via The Verge]

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Sharp kündigt die ersten Fernseher mit Motz-Eye-Technik an: AQUOS XL


Wenn es in der Vergangenheit um Sharp ging, dann vor allem um die schlechte Finanzlage des Unternehmens oder neue IGZO-Displays auf Smartphones und Tablets. Heute jedoch das die Firma neue Fernseher vorgestellt: die AQUOS Quattron 3D XL Serie. Kruder Name, gute Technik: Die LCD-Displays mit LED-Hintergrundbeleuchtung sind erstmalig mit der Moth-eye-Technologie ausgestattet, damit sollen einerseits Reflexionen verhindert, andererseits satte Farbe erreicht werden. Das Geheimnis des Verfahrens ist ein gelber Subpixel, der die regulären R, G und B Pixel unterstützt. Die Fernseher gibt mit 46"-, 52"-, 60"-, 70"- und 80"-Display, alle lösen mit 1.920x1.080p auf. Das Kontrastverhältnis liegt bei 10 Millionen:1 und guter Sound soll durch fünf verbaute Lautsprecher gewährleistet werden. In der ersten Dezemberhälfte kommen die Fernseher in Japan auf den Markt. Die Preise stehen noch nicht fest, Sharp beginnt allerdings mit lediglich 10.000 Einheiten.

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