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AOL Tech

Stix: 3D-Folien für Brillenträger



Brillenträger haben ein Problem, wenn sie 3D-Filme sehen wollen. Die ohnehin klapprigen 3D-Brillen über die eigene Sehhilfe zu stülpen, endet meistens in großer Frustration und nur halbwegs komfortablen Filmgenuss. Abhilfe will dieses Konzept mit dem Namen Stix schaffen: Selbstklebende Folien, die einfach auf die eigene Brille geklebt werden können, damit das Doppelgestell-Dilemma endlich ein Ende findet. Geht natürlich nicht mit Fernsehern Shutter-Brillen, aber Polarisations-Modelle gibt es mittlerweile ja auch genug. Wir fordern eine baldige Produktion dieser Idee, denn auch Brillenträger haben eine Gleichberechtigung verdient.


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BBC plant eigenen Downloadshop à la iTunes



Die BBC arbeitet an einer eigenen TV- und Film-Plattform. Das berichtet PaidContent. Zukünftig sollen Nutzer das BBC-eigene Bewegtbild nichtmehr über iTunes und Co, sondern direkt von der Quelle kaufen können. Auch ein Preis kursiert schon: 1.89 Pfund pro Titel, also rund 2.60 Euro nach aktuellem Umrechnungskurs. Mehr oder weniger aktuelle Serien finden sich bei allen gängigen Anbietern, ältere Inhalte sind jedoch Mangelware, von der internationalen, also auch der in Deutschland verfügbaren, Version des iPlayer abgesehen, bei der die Abo-Gebühren vor allem für angestaubte Programme eingestrichen werden. Um die Rechteinhaber ins Boot zu holen, wird mit ordentlichen Beteiligungen gelockt. In England stellt der iPlayer aktuelle Inhalte kostenlos für eine bestimmte Zeit zur Verfügung, ähnlich der Mediatheken von ARD und ZDF

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Apple TV-Hack jetzt auch mit Vollbild-iPad-Apps (Video)



Einige Hacker sind gerade dabei, iOS-Apps auf dem gejailbreakten Apple TV zum Laufen zu bringen, wie wir gestern in diesem Video gesehen haben. Einer dieser iOS-Hacker, Steve Troughton-Smith, hat nun via Twitter mehrere Fotos gepostet, welche die iPad-Apps Grace, YouTube und Facetime nicht mehr nur in iPhone-Größe, sondern in Vollbild zeigen. Seit kurzem existiert auch eine Videodemonstration zum Thema, in der vorgeführt wird, dass der Hack mit den meisten Apps und Games vom App Store funktioniert: wie immer hier hinter dem Break.

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Google TV: Zweiter Versuch mit Honeycomb und 100 YouTube-Kanälen (Videos)



Google TV will das Web ins Wohnzimmer holen, beziehungsweise das Fernsehen mit dem Netz verschmelzen. Der Dienst, der in den USA seit einem Jahr erhältlich ist, verkauft sich bisher aber schlecht. Mit der Einführung von Google TV 2.0 will Google nun die Wende herbeiführen: Vereinfachtes Interface, verbesserte Suche (auch auf Netflix, Amazon und YouTube), optimierte YouTube-Anwendung und Android Market (allerdings ohne Apps mit Touchscreen, GPS oder Telefonfunktionen). In der kommenden Woche werden die Google TV-Fernseher von Sony das Update auf Android 3.1 Honeycomb erhalten, die Steuerboxen von Logitech folgen kurz danach.

Zudem plant Google, etwa hundert neue Online-Videokanäle auf YouTube anzubieten. Die meisten dieser Kanäle, deren Programme sich mit Promis wie Madonna, Jay-Z, Ashton Kutcher und dem früheren NBA-Spieler Shaquille O'Neal schmücken, werden im kommenden Jahr anlaufen.

Wie sich die neue Variante von Google TV präsentiert, könnt ihr euch in Ruhe unten in der Galerie ansehen. Drei offizielle Videos warten hinter dem Break.

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Aus und vorbei: Intel zieht sich aus dem Smart-TV-Geschäft zurück, Tablets sind die Zukunft

Und das war das. Intel zieht sich aus dem so vielversprechenden TV-Geschäft zurück. Das berichtet Anandtech. Der Chiphersteller schließt seine "Digital Home Group", Mitarbeiter und das entsprechende KnowHow kommen zukünftig in der Tablet-Abteilung zum Einsatz. Der CE-Prozessor, der aktuell in Logitech Revue und auch bei Boxee zum Einsatz kommt, wird weiterhin verkauft, auf Neuentwicklungen wird man aber wohl lange warten können, zumindest, was die Consumer-Produkte angeht. Google hat bereits angekündigt, zukünftig für GoogleTV auf ARM-Hardware setzen zu wollen, Boxee kennt sich mit Tegra-Prozessoren aus, aus der Bahn wird es diese Firmen also nicht werfen. Interessanter ist, was sich da gerade bei Intel tut. Fernsehen ... das macht doch fast jeder?

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Will Google in den Kabel-TV Markt einsteigen und Hulu kaufen?

Wir lieben Gerüchte. Businessinsider ist sich sicher, dass Googles nächster großer Plan (neben einem Flipboard Konkurrenten), der Einstieg in den US-Kabelmarkt sein soll. Man munkelt von bis zu 500 Millionen Investitionen um die eigenen YouTube-Inhalte mit unabhängigen Studios und Videoproduzenten aufzumöbeln, und Google obendrein auf dem besten Weg ist Hulu zu kaufen. Mit Motorola haben sie schon eine Firma die Kabel-Boxen herstellt, und sind auf der Hardware-Seite mit Google TV ja eh schon - wenn auch fast schüchtern - positioniert. Am Ende soll dann, so bislang die Ergebnisse die aus dem Kramen in den Eingeweiden des Kabelsalats herauskamen, Google selbst als Kabel-TV Ersatz stehen.

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Panasonic, Sony, Samsung und Xpand 3D raufen sich zu einem 3D-TV-Brillenstandard zusammen


In Zeitlupe rappelt sich die Industrie auf, um das Formatwirrwarr beim 3D-TV zu lichten: jetzt haben sich immerhin schon mal die Branchengrößen Panasonic, Sony und Samsung sowie der Brillenhersteller Xpand zusammengetan und die "Full HD 3D Glasses Initiative" gegründet, die dann ab 2012 für einheitliche 3d-Brillenstandards sorgen soll, wobei alle möglichen vorhandenen Protokolle einfließen sollen (IR- und Bluetooth-Übertragungs, etc), was den Standard hier und dort abwärtskompatibel machen soll. Alles gut in 3D also? Aber nein, schließlich ist LG noch mit seiner passiven 3D-Brillentechnik FPR (Film Pattern Retarder) am Start. Es bleibt nervenaufreibend.

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Video: Sharp zeigt Prototypen des Super Hi-Vision-TVs, HD jetzt offiziell oldschool


HD-Fernsehen? Sowas von gestern. Das japanische öffentlich-rechtliche Fernsehen, NHK, arbeitet schon seit einer ganzen Weile am Nachfolge-Format, Super Hi-Vision, und Sharp hat heute den entsprechenden Prototypen vorgestellt. 103 Pixel pro Zoll Bildschirm, das ist der richtige Schritt nach vorne. Bis wir die neuen Geräte in den Wohnzimmern unserer Apartments in Tokyo verbauen können, wird es noch dauern, aktuell rechnet NHK mit 2020, allerdings solles schon im kommenden Jahr zu den Olympischen Spielen einen Testbetrieb geben. Da lehnen wir uns zurück und sind gespannt. Und nehmen Vorlieb mit dem wirklich schlecht aufgelösten Video hinter dem Break.

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Panasonics Viera AR Setup App simuliert Wunsch-TV in die eigenen vier Wände


So ein Fernseher ist immer auch ein Einrichtungsstück und es soll einige geben, die sich eine Attrappe aus Pappe basteln, um zu sehen, wie sich der 50-Zoller im Wohnzimmerschrank macht. Panasonic kommt für diese Fälle nun mit der Viera AR Setup Simulator App. Damit lässt sich die Glotze über den iPhone-Screen in guter alter Augmented Reality-Manier an die Wand platzieren, kaufen muss man sich das Gerät leider dann doch noch selber. Aber seht selbst, im Video nach dem Break.

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Pac-Man kommt ins Fernsehen



Wenn dass mal keine skurrile Idee ist: Merv Griffin Entertainment hat sich mit Namco Bandai zusammengetan, um das Kultspiel Pac-Man als Reality-TV-Show ins Fernsehen zu bringen. Unsere Vorstellungskraft stößt hier an ihre Grenzen - die Aussage von Merv Griffin Entertainment-Präsident Roy Bank, dass es "unsere Idee ist, zu nehmen was Pac-Man ausmacht, und es zum Leben zu erwecken" hilft auch nicht weiter. Egal, immerhin ein Anlass, sich ein paar Minuten Pac-Man Fever zu gönnen: nach dem Break!

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Sendung mit der Maus: Wie funktioniert ein Touchscreen



Im Video nach dem Break erklärt euch die Sendung mit der Maus, wie man auf der Maushomepage ein bisschen Unfug treibt - ganz ohne Maus, also ohne die Computermaus. Es funktioniert einfach nur über den Touchscreen und die magische Kraft des nackten Fingers. Und was ein Touchscreen ist, genau darum geht es hier. Altbewährt und immer noch großartig...

[Via Yucca Tree]

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"Hier ist das Erste Deutsche Fernsehen mit der Tagesschau" - jetzt auch unterwegs (Video)



Ab heute veröffentlicht die ARD die Tagesschau-App für iPhone, iPad, Android-Geräte und BlackBerrys - kostenlos. Wochentags werden die aktuellen Nachrichten von 9 bis 21.15Uhr live gestreamt, sonst zu den gewohnten Sendezeiten. Ausserdem könnt ihr der Redaktion Videos, Bilder oder einfach nur Kommentare schicken. Im Vergleich zum bereits existierenden Angebot von Tagesschau.de soll es keine zusätzlichen Inhalte, aber mehr Komfort bei der Nutzung geben. Im Video nach dem Break wird die App erklärt. Und die Tagesschau twittert übrigens seit gestern auch, siehe Via-Link.

[Via @tagesschau_app (Twitter)]

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Sony startet Film-Verleih Qriocity in Deutschland

Auf der IFA hatten wir bereits davon gehört, gestern hat Sony den Hebel umgelegt. Bravia-Fernseher mit Internet-Zugang sowie Blu-ray-Playern mit eben diesem Feature habe Zugang zur Online-Videothek Qriocity. 2,99 Euro bzw. 3,99 Euro für die HD-Version werden fällig, wenn ihr einen Film ausleiht - kaufen ist nicht Teil des Deals.14 Tage könnt ihr euch Zeit lassen, den Film zu starten, habt ihr dies einmal getan, bleiben euch 48 Stunden, um den Film voll und ganz zu schauen. Zur Verfügung stehen laut Sony bereits mehrere hundert Titel der üblichen Verdächtigen, also der großen Studios, inkl. Sony Warner, Disney, MGM und Universal.

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EyeTV Netstream Sat: Gestreamter Satellit auf Rechner und iPad



Satelliten-TV, verteilt auf allen Räume in der Wohnung oder im Haus mit nur einer Box. Das ist die Idee beim eyetv netstream sat. Das Kästchen greift das - unverschlüsselte - Satelliten-Fernsehen ab und streamt die Sender auf Macs, Windows-Rechner und das iPad. In HD natürlich, per WiFi oder Ethernet. 200 Euro kostet der Spaß und ist jetzt vorbestellbar. Die Auslieferung beginnt heute in einer Woche, am 22. November.

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GEZ-Reform ist laut Sixt-Gutachten verfassungswidrig


Erich Sixt, Chef der gleichnamigen Autovermietung, hat ein Gutachten erstellen lassen, welches die GEZ-Reform für verfassungswidrig erklärt. Es geht dabei vor allem um die Gebühren für Autoradios. Wie Sixt in einem Interview (siehe Quelle-Link) mit der Wirtschaftswoche erklärt: "...hier wird plötzlich wieder jedes Gerät belastet. Das ist Raubrittertum und Wegelagerei. Eine Gebühr für gewerbliche Fahrzeuge ist verfassungswidrig, weil sie einen Sondertatbestand schafft". Es handle sich um einen Systembruch, weil nach der GEZ-Reform die Gebühren nicht mehr pro Gerät, sondern pro Haushalt und Betrieb erhoben werden sollen.

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