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ECO Cycle: Smarte Fahrradtiefgarage in Tokyo

In Tokyo fährt man gerne Fahrrad, Tokyo hat aber auch ein Platzproblem. Die Stadt platzt aus allen Nähten. Die Firma Giken hat mit ECO Cycle eine smarte, unterirdische Fahrradtiefgarage entwickelt, die sich unweit der Shinagawa Station befindet. Für Fahrradbesitzer ist diese Option nicht nur sicherer, sondern schützt das geliebte Zweirad auch vor Wind und Wetter. Seht ein Video von Culture Japan dazu nach dem Break.

[via Akihabara News]

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DIY: Anleitung für einen Fahrradhelm mit LED-Navigation (Video)


Ein Alienhelm zum Schutz gegen kosmische Strahlung? Nein, das ist ein Fahrradhelm mit blinkender LED-Navi für die direkte Fahrt zur nächsten Bike Sharing-Station. Wer sich mit Arduino auskennt, kann das Adafruit-Projekt nachbasteln, benötigt wird dazu ein Helm mit Gartenzaunstruktur - der hier ist von Carrera - ein LED-NeoPixel-Strip, FLORA-Board und einige weitere Zutaten, die ihr zusammen mit der detaillierten Anleitung hinter dem Quelle-Link findet. Im Video nach dem Break wurde der Helm für New Yorks Citi Bike programmiert, er funktioniert aber auch anderswo.

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Video: Fliegender Mix aus Quadrocopter und Fahrrad


Drei tschechische Firmen haben ein fliegendes Fahrrad gebastelt, das gestern in einer Prager Ausstellungshalle während fünf Minuten durch die Luft propellerte. Das ferngesteuerte 100 Kilo-Vehikel sieht alles andere als schnittig aus und hebt derzeit nur mit einem leichtgewichtigen Dummy im Sattel ab, soll aber bis zum Jahresende auch mit Menschen fliegen. Kommerzielle Ziele werden dabei nicht angesteuert, sondern es geht um die Erfüllung eines Kindheitstraums, inspiriert von den Büchern Jules Vernes und Jaroslav Foglars und dem Film "Das gestohlene Luftschiff" von Karel Zeman. E.T. lässt trotzdem grüßen. Video nach dem Break.

[Image credit: Michal Cizek/AFP/Getty Images]

[Via CNET]

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Video: Fahrrad mit Raketenantrieb aus dem Jackass-Bastellkeller


Neulich hat ja der Franzose François Gissy einen amtlichen HighTech-Drahtesel mit Raketenantrieb auf satte 263 km/h beschleunigt, dass so ein Jet-Fahrrad auch mit deutlich weniger Aufwand Spaß machen kann, demonstriert jetzt der notorische Tunichtgut Colin Furze, der das "abgerockteste Fahrrad", das er finden konnte, pragmatisch und grob mit zwei Jetdüsen aufgebrezelt hat. Das Gefährt beschleunigt dann zwar nur auf moderate 80 km/h, aber Furze verzichtet auch auf Helm oder anderen Sicherheitsschnick und nachher hat das Jet Bike einen Platten. Videos nach dem Break.

[via nerdcore]

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Monkey Light Pro macht Fahrradreifen zu personalisierten Displays (Video)


Die Firma Monkeylectric hat 2011 mit dem Monkey Light M210 Fahrradreifen zu Displays gemacht, allerdings nur mit 8-Bit-Bildchen aus dem Preset-Ordner. Jetzt bringt die Firma mit Monkey Light Pro das LED-Konzept auf die nächste Stufe, in der Radler die Motive selbst generieren/auswählen können. Wie schon beim ersten Produkt soll die Produktion via Kickstarter angeschoben werden und derzeit sieht alles danach aus, als ob das auch dieses mal klappt (mehr als 50 Prozent der angepeilten Summe sind eingesammelt und die Aktion läuft noch 54 Tage). Der Display-Effekt funktioniert bei Geschwindigkeiten zwischen 16 und 64 km/h, billig ist der Display-Spaß am Fahrrad allerdings nicht, bei Kickstarter muss man nämlich 695 Dollar hinlegen, um einen Rad mit Bildchen nach Wahl zu illuminieren (für den internationalen Versand werden weitere 70 Dollar fällig). Video nach dem Break.



[via laughingsquid]

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Franzose macht 263 km/h auf dem Fahrrad, Raketenantrieb sei Dank (Video)


Der Franzose François Gissy hat zusammen mit der Schweizer Firma Exotic Thermo Engineering (toller Name übrigens) seinen Drahtesel mit einem Raketenantrieb gepimpt. Mit diesem suspekten Vehikel hat Gissy dann am Wochenende satte 263 km/h erreicht, was für ein Fahrrad auf jeden Fall wahnwitzig viel zu schnell ist, egal wie der Streit um die Frage ausgeht, ob Gissy nun irgendeinen Rekord aufgestellt hat oder nicht (wenn überhaupt ist es ein Raketenfahrradrekord, den absoluten Geschwindigkeitsrekord auf dem Fahrrad hält nämlich so oder so Fred Rompelberg mit 268,831 km/h). Video nach dem Break.

[via technabob]

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Loopwheels: Engländer wollen das Rad neu erfunden haben


Das Rad kann man nicht neu erfinden? Das sehen die Engländer von Jelly Products um Sam Pearce anders. Die haben mit Loopwheels, das erste Fahrrad mit integrierter Federung in der Felge erfunden. 20 Zoll groß ist diese Suspension-Meisterleistung, die auch den kleinsten Klapprädern komfortables Vorwärtskommen verspricht. Als Kickstarter-Projekt gestartet, hat es den Pledge locker erreicht. Nun ist es bereit für den Markt. Seht mehr dazu in dem Video nach dem Break.

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Revolights: LED-Kranz als Fahrradbeleuchtung (Video)


Letztes Jahr haben wir sie noch bei Kickstarter gesehen, jetzt sind die Revolights in der Produktion und in Kanada, den USA und Mexiko zu haben. Die Fahrradbeleuchtung besteht aus zwei LED-Kränzen, die abgestimmt auf die aktuelle Geschwindigkeit vorne Weiß und hinten Rot leuchten und knapp vier Stunden pro Ladung durchhalten.Wer also eine topfuturistische Fahrradbeleuchtung braucht, die man sich einfach auf die Reifen pappt, braucht jetzt nur noch eine nordamerikanische Adresse und 250 Dollar. Video nach dem Break.

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Charge Cycle: Parkende Fahrräder werden zu Strampel-Handy-Ladestationen


Die New Yorker David Krawczyk und Navjot Kaur haben ein Konzept ausgetüftelt, mit dem parkende Fahrräder zu Handy-Ladestationen werden, an denen man mobile Geräte durch Strampeln aufladen kann. Um die Charge Cycles in New York ausfindig zu machen, gibt es eine passende App, in der parkende Ladefahrräder auf dem Stadtplan markiert sind. Klingt erstmal interessant, allerdings scheint das Finanzierungsmodell des Projekts nicht wirklich ausgegoren: mit einem Kickstarter-Projekt soll das nötige Kapital eingesammelt werden, um 30 Charge Cycles zu produzieren, allerdings kann man dabei auch als spendabler Unterstützer kein Ladefahrrad erwerben, sondern nur monatsweise mieten. Spannend könnte es trotzdem werden, vor allem weil neue Mikro-Geschäftsmodelle entstehen könnten: zum Beispiel gegen geringe Gebühr selbst Akkusaft erstrampeln oder gegen eine höherere Gebühr strampeln lassen. Video nach dem Break.



[via textually]

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Elektronik statt EPO: Smartphone ermöglicht automatische Gangschaltung für Rennräder


Die Zeiten, in denen Fahrräder das letzte Refugium analog-mechanischer Handwerkskunst sind, scheinen endgültig vorbei. Shimano führt seit einiger Zeit elektronische Gangschaltungen (Di2), die die Übersetzung auf Knopfdruck regulieren und die englische Firma Cambridge Consultants hat dieses Konzept nun weiter fortgesetzt. Sie präsentierten die erste vollautomatische Gangschaltung. Der Radsportler kann via Smartphone seine ideale Kadenz (Pedalumdrehungen pro Minute) einprogrammieren und durch Bluetooth kann so automatisch der ideale Gang eingesetzt werden. Auch können Faktoren wie Rückenwind berücksichtigt werden. Für die Zukunft sollen gar GPS-Daten für Bergfahrten mitberechnet werden. Noch ist das System nicht kommerziell erhältlich, soll aber, wenn es so weit ist, ca. 1.800 Euro kosten. Ob damit die Doping-Quote im Profi-Radsport gesenkt werden kann, bleibt erstmal fraglich, wäre aber erstmal ein solider Ansatz auf mehr Elektronik statt auf EPO zu setzen.

[Via Gizmag]

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Beeindruckendes Datavis-Video: London und fünf Millionen Fahrradrouten

Eines der tollsten Datavis-Videos, die uns in letzter Zeit untergekommen sind. Auf dem ersten Blick sieht es wie ein Medienkunstwerk aus, ist aber die Visualisierung von fünf Millionen Fahrradrouten in London seit 2010, die mit dem Bikesharing-Service Barclays Cycle Hire absolviert wurden. Jo Wood und Andrew Hubbart von der City University haben sich dieser Mammutaufgabe gewidmet, um vor allem auch einer Frage nachzugehen. Wie lässt sich der Nahverkehr in dem wustigen Themse-Moloch optimieren? Man erkennt im Laufe der Zeit wichtige Knotenpunkte und auch Hauptrouten, wie zum Beispiel im und um den Hyde Park herum, King's Cross St. Pancras im Norden und die Strecke zwischen Waterloo und der City. Seht das Video nach dem Break.

[Via DVICE]

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Xfire: Laserpointer im Fahrradrücklicht projizieren Radspur auf die Straße (Video)


Weil die Möglichkeiten kompakter Beleuchtungssysteme dieser Tage explodieren, wird auch das Thema Fahrradbeleuchtung wieder vermehrt behirnt, wobei es natürlich um eine bessere Sichtbarkeit und damit um mehr Sicherheit beim Radeln geht. Der neuste Vorschlag kommt dabei von der US-Firma Xfire, deren Rücklicht "Bike Lane Safety Light" die klassische Beleuchtung am Rad mit zwei Laserpointern ergänzt, die so etwas wie eine virtuelle Radspur auf die Straße projizieren. Ob Autofahrer dadurch vermehrt auf den Sicherheitsabstand zum Radfahrer achten, bleibt allerdings abzuwarten. Das Laserpointer-Rücklicht ist in den USA bereits für rund 40 Dollar zu haben. Video nach dem Break.

[via technabob]

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Cannondale-Konzeptrad mit flexiblem Rahmen für optimale Lage bei Berg-, Tal- und Flachfahrt


Die Tüftler von Priority Designs haben für Cannondale ein Konzeptfahrrad ausbaldowert, das sich dynamisch dem jeweiligen Terrain anpasst, indem sich der Rahmen munter verschiebt, wobei gilt: die Höhe der Lenkgriffe verändert sich, aber das Maß zwischen Sattel und Pedalen bleibt konstant. Das resultierende Continuously Ergonomic Race Vehicle (CERV) war als Prototyp auf der Eurobike zu bestaunen, scheinbar aber nicht testzufahren, jedenfalls finden wir keine entsprechenden Berichte, geschweige Videos von dem Teil. Bleibt also abzuwarten, ob CERV genial oder ein orthopädischer Unfall ist. Oder ein mechanisches Desaster.



[via gizmodo]

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Treadmill Bike: Fitnesslaufband trifft Fahrrad


Fitnessfanatiker fahren gerne mit dem Auto zum Fitnessstudio, um sich dort auf ein Laufband oder einen Crosstrainer zu stellen. Eine bisweilen dämliche Situation, um ehrlich zu sein. Wer das Laufband mit einem neuen Actionfaktor verbinden will, dem sei das Treadmill Bike von Bicycle Forest ans sportive Herz gelegt. Die ultimative Kombo aus Hamsterrad, Fahrrad und moderner Fortbewegung. Mehr in dem Video nach dem Break.

[Via Make]

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FLIZ Bike: Laufrad für Mobilitätsfuturisten


Die Massentauglickeit dieses Konzeptrads namens Fliz müsste man ernsthaft überprüfen, denn anders als beim Fahrrad gibt es hier weder Pedale, noch Sattel. Dafür versprechen die Macher eine tolle Ergonomie und eine Reminiszenz an den Erfinder der Laufmaschine Karl Freiherr von Drais. Der Fahrer hängt förmlich am Rahmen und tritt sich vom Boden ab, so bald Tempo gebraucht wird. Damit können Eltern ihren Kindern zeigen, dass sie das hippere Laufrad inklusive Scheibenbremsen und Kohlefaserrahmen haben. Wir sind ehrlich, so mutig das Design sein mag, so unpraktisch scheint uns das Vehikel beim Berganstieg, auch das schnelle Aufspringen scheint aufgrund der Gurterei nicht ganz möglich, falls man sich doch mal in einer Verfolgungssituation befindet. Für Avantgardisten, denen das Liegerad zu drösch geworden, aber vielleicht eine gelungene Abwechslung. Vom Stalamiten zum Stalaktiten auf zwei Rädern. In Action seht ihr den Prototypen nach dem Break.

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