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Brainy Bike Lights: Das angeblich sicherste Fahrradlicht der Welt



Es ist der ewig gleiche Krieg. Fahrradfahrer gegen Autofahrer. Nachts, vor allem in der Großstadt ist es ein Kampf um Leben und Tod. Brainy Bike Lights ist eine englische Erfindung, die mit einer einfachen wie scheinbar genialen Idee versucht, mehr Sicherheit zu schaffen. Denn wissenschaftliche Studien sollen belegt haben, dass ein Icon von Autofahrern im Dunkeln besser wahrgenommen werden als einfache, runde Lichter. Ist das klassische Fahrradlicht damit passé? Könnte sein, wenn man den Videos Glauben schenkt (hinter dem Break). Hier muss nur noch die StVO mitmachen. Weitere Infos und Shop hinter der Quelle.


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The Lumen: Selbstreflektierendes Fahrrad auf Kickstarter



Mission Bicycle, Die Truppe aus San Francisco, die via Kickstarter schon Sutro, ein 8-Gang-Fahrrad ohne sichtbare Gangschaltung, und Revolights, diese blinkenden LEDs im Rad, realisiert haben, kommen jetzt mit Lumen. Einem komplett reflektierenden Rad, dass tagsüber schwarz ist, Nachts unter Beleuchtung aber fast weiß glüht. Sicherheit geht vor, aber aber diese Reflektoren (ob aufgeklebt oder in den Speichen) machen ein Fahrrad auch etwas unelegant. Ein Fahrrad mit allem drum und dran (Sutro-Gangschaltung und Reflektion) kostet am Ende aber immerhin 1.100 Euro. Video nach dem Break.

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Halfbike: Halb Rad, halb Dreieinrad



Ein bisschen Einrad, Dreirad und Fahrrad. Halfbike ist ein in der Tat minimales Konzept für ein Fortbewegungsmittel und will die besten Dinge des Radelns und Laufens kombinieren. Auch im Skatepark kann man damit ein bisschen Spaß haben. Nicht ganz billig, dafür aber wirklich individuell. Mehr in den Videos nach dem Break.

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Titan und zukunftsgewiss: Mountainbike-Rahmen aus dem 3D-Drucker


Man will es kaum glauben, aber diese Einzelteile aus einem 3D-Drucker-Block ergeben zusammengesteckt einen funktionsfähigen Mountainbike-Rahmen. Vorbild für das Design ist das Empire MX-6 und das Material ist eine Titanlegierung, was für die nötige Stabilität sorgen soll. Der Rahmen ist erstmal kein kommerzielles Produkt, zeigt aber, dass auch robuste Alltagsgegenstände nicht mehr die supergroße Zukunftsmusik im Sektor Drucken sind. An der Swansea Universität will man das Konzept weiterentwickeln. Seht ein Bild des zusammen gesteckten Fahrrads nach dem Break.

[via Physorg]

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Sicherheitskonzept soll Radlern per Bewegungsmelder & Vibrationsalarm den Rücken freihalten


Der Designer Jun GyeJin hat ein Sicherheitskonzept für Radler ausgetüftelt, das vor Gefahren hinter ihrem Rücken warnen soll: Dazu beobachtet ein Bewegungsmelder unterm Sattel den nachfolgenden Verkehr und schlägt per Vibration im Lenker Alarm, falls sich ein Auto gefährlich nähert. Im nächsten Schritt wird dann automatisch die rückwärtige Kamera aktiviert, die eine Rückspiegelperspektive aufs Smartphone am Lenker überträgt. Das Safeye getaufte Konzept kommt uns nicht wirklich ausgereift vor, insbesondere weil Gefahren für Radler eher selten von hinten kommen und der Einsatz eines Smartphone-Rückspiegels arg umständlich anmutet - Ohren spitzen und der Blick über die Schulter sollten den Job mindestens genauso gut erledigen. Abstandssensoren und Vibrationsalarm im Lenker könnten dagegen ausbaufähige Ideen sein.

[via yankodesign]

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TEO: Smartes Fahrradschloss mit Bluetooth



TEO ist ein Kickstarter-Projekt von Gord Duncan, das Fahrräder von nun auch via Bluetooth gegen Diebstahl sichern will. Damit wird nicht nur der Schlüssel obsolet, besonders praktisch ist dieses Schloss auch für gemeinsam genutzte Räder, da Schlüsselcodes gesharet werden und mehrere App-User Zugriff auf das Fahrrad haben können. Für diese Codes gibt es unterschiedliche Zugriffsrechte: Für eine einmalige Fahrt, für eine gewisse Zeitspanne oder für immer. Wenn das Projekt erfolgreich finanziert werden sollte, wird TEO im Dezember dieses Jahres an den Start gehen. Diesen Sommer werden wir also noch nicht in den Genuss des Bluetooth-Schlosses kommen. Weitere Infos gibt es im Video nach dem Break.

[via Apple Insider]

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Sandwichbike: Das Sperrholz-Fahrrad aus dem Pappkarton (Video)


Kurioses Gefährt aus Amsterdam: das Sandwichbike ist ein Fahrrad mit Sperrholzrahmen, das im Karton (94 x 70 x 24 cm) geliefert wird und vom zukünftigen Nutzer á la Ikea-Regal selbst montiert werden muss, was offiziell in 45 Minuten über die Bühne gehen soll. Ausgeheckt wurde der Sperrholzesel vom Designer Basten Leijh of Bleijh, der schon 2006 einen ersten Prototyp gebastelt hat, jetzt hat sich das Fahrrad zum fertigen Produkt gemausert, das für 800 Euro bestellt werden kann, in Fahrradläden soll das Teil unterdessen eben gerade nicht kommen. Video nach dem Break.

[via redferret]

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Wir können uns Schöneres vorstellen: 650 km Antarktis auf Dreirad



Dieser Tage verbringen die meisten von uns die Zeit im Warmen mit Glühwein, Gans und Printen. Nicht so die 35-jährige Maria Lejerstam. Sie fährt heuer lieber mit einem Dreirad durch die Antarktis. 650km ist die Strecke lang. Das Dreirad wurde von Inspired Cycle Engineering (ICE) aus England gebaut. Lejerstam tritt gegen zwei Mitstreiter an. Juan Mendez und Daniel Burton versuchen auf einem traditionellen Fahrrad das Rennen zu gewinnen. Ob die niedrige Konstruktion in dem unwegsamen Gelände Vorteile haben wird, dürfte dann das Rennergebnis zeigen. Wir wünschen allen Teilnehmern aus dem Warmen an dieser Stelle viel Erfolg. Video nach dem Break.

[via Gizmodo]

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Schlaues Elektro-Hinterrad Copenhagen Wheel kann für 573 Euro vorbestellt werden (Video)


Das schon vor einer gefühlten Ewigkeit am MIT ausgetüftelte Elektro-Hinterrad mit Smartphone-Anbindung zum Aufrüsten bestehender Drahtesel hat sich endlich zum fertigen Produkt gemausert: das Copenhagen Wheel kann ab sofort beim Hersteller Superpedestrian vorbestellt werden (699 Dollar plus 79 Dollar Versandkosten nach Deutschland, zusammen 573 Euro), ausgeliefert wird dann im ersten Quartal des neuen Jahres und zwar in der Reihenfolge der Bestellungseingänge. Video nach dem Break.

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E-Fahrrad-Konzept mit Solarpanel-Rädern bleibt technisch reichlich rätselhaft


Ein Fahrrad mit Elektroantrieb mit eigener Solarstromversorgung wäre selbstredend eine feine Sache. Und die potentiell größten Flächen an einem Fahrrad sind offensichtlich die Räder, dort die Solarpanels zu platzieren ist also eine sinnige Überlegung. Soweit ist das E-Fahrrad-Konzept namens Ele des Designers Mojtaba Raeisi nachvollziehbar, danach wird es dann leider unausgegoren, insbesondere was die Radlagerung auf dem ganzer Reifenlänge betrifft, die das Kippen der Solarpanels in Sonnenrichtung ermöglichen soll. Aber auch Details wie das Umklappen eines Pedals im vollelektrischen Modus scheinen reichlich praxisfern, daher lautet das Fazit leider wieder mal: Schade aber toll. Video nach dem Break.

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BitLock: Fahrradschloss mit App-Schlüssel macht flexibles Drahtesel-Teilen möglich


Die Idee Fahrradschlösser zu vernetzen, um eine kollektive Fahrradnutzung zu ermöglichen, ist nicht neu, aber das Kickstarter-Projekt BitLock setzt das Konzept besonders kompakt um: das Fahrradschloss wird dabei via Bluetooth von der BitLock App auf- bzw. abgeschlossen. Mit der App (für Android und iOS) kann man dann auch spontan und flexibel die Nutzergruppe definieren, ohne mit Nachschlüsseln zu hantieren. Bleibt zu hoffen, dass der Bluetooth-Fahrradschlüssel nicht zu einer neuen Diebstahlsmethode missbraucht werden kann. Für 79 Dollar plus lästige 35 Dollar Versandkosten nach Europa kann man bei Kickstarter ein Exemplar vorbestellen, regulär sollen die Schlösser später einmal 140 Dollar kosten. Video nach dem Break.

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Cruisen wie Eric Cartman: Big Wheel Dreirad für ausgewachsene Kinder


Da möchte man doch gleich losrollern, um die Absetzung von Family Guy zu erreichen: Das High Roll Adult Size Big Wheel Drift Trike ist für Dreiradpiloten mit bis zu 125 Kilogramm ausgelegt und bietet feinsten Direktantrieb am 26-Zoll-Vorderreifen. In den USA für rund 600 Dollar zu haben.



[via geekologie]

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Bubble Wrap Bike: meterweise Luftpolsterfolie mit dem Fahrrad plattmachen (Video)


Das ist dann wahlweise der Himmel oder der Alb aller nervösen Plopperfolien-Maniker: Scherzkeks Eric Buss hat eine fette Rolle Luftpolsterfolie auf ein Fahrrad montiert, womit das Bubble Wrap Bike ein ordentliches Stück Weg auf fröhlich knatterndem Untergrund rollen kann. Wer wird denn da nervös werden? Video nach dem Break.

[via geekologie]

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Rubbee elektrifiziert Fahrräder mit Walzenantrieb am Hinterrad (Video)


Britische Tüftler haben einen elektrischen Walzenantrieb entwickelt, der relativ einfach am Fahrrad montiert und wieder entfernt werden kann: Rubbee soll so die bedarfsweise Elektrifizierung von Drahteseln ermöglichen. Rubbee wird an der Sattelstange montiert und drückt von dort aus seine Walze aufs Hinterrad - womit allerdings auch Gepäckträger und/oder Schutzblech verdrängt werden. Mit seinem 280-Wh-Akku, der zwei Stunden für einen Ladevorgang benötigt, bringt Rubbee tretfaule Radler mit rund 25 km/h etwa 25 km weit, es gibt aber auch einen Tretunterstützungsmodus. Rubbee sammelt derzeit Kapital bei Kickstarter, wo man sich für 799 Pfund (927 Euro) ein Gerät der ersten Charge sichern kann. Video nach dem Break.



[via gizmag]

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Einweg-Fahrradhelm aus Pappmaché ist genauso umweltfreundlich wie hässlich (Video)


Die britischen Designer Tom Gottelier, Bobby Petersen und Ed Thomas haben einen Einweg-Fahrradhelm ausgetüftelt, mit dem sich etwa Nutzer des Londoner Fahrradverleihsystems Barclays Kopfsicherheit verschaffen könnten: die Helme werden aus recyceltem Zeitungspapier hergestellt, was weniger als ein Pfund (1,5 Euro) kosten würde. Nach Gebrauch kann so ein Pappmaché-Helm dann wieder ins Altpapier, womit sich der Kreislauf schließt - jedenfalls fast, denn was mit dem Gurt passiert, verraten die Erfinder nicht. Prinzipiell eine nette Idee, allerdings noch hässlicher als der normale Fahrradhelm. Video nach dem Break.

[via designboom]

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