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AOL Tech

Loopwheels: Engländer wollen das Rad neu erfunden haben


Das Rad kann man nicht neu erfinden? Das sehen die Engländer von Jelly Products um Sam Pearce anders. Die haben mit Loopwheels, das erste Fahrrad mit integrierter Federung in der Felge erfunden. 20 Zoll groß ist diese Suspension-Meisterleistung, die auch den kleinsten Klapprädern komfortables Vorwärtskommen verspricht. Als Kickstarter-Projekt gestartet, hat es den Pledge locker erreicht. Nun ist es bereit für den Markt. Seht mehr dazu in dem Video nach dem Break.

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Revolights: LED-Kranz als Fahrradbeleuchtung (Video)


Letztes Jahr haben wir sie noch bei Kickstarter gesehen, jetzt sind die Revolights in der Produktion und in Kanada, den USA und Mexiko zu haben. Die Fahrradbeleuchtung besteht aus zwei LED-Kränzen, die abgestimmt auf die aktuelle Geschwindigkeit vorne Weiß und hinten Rot leuchten und knapp vier Stunden pro Ladung durchhalten.Wer also eine topfuturistische Fahrradbeleuchtung braucht, die man sich einfach auf die Reifen pappt, braucht jetzt nur noch eine nordamerikanische Adresse und 250 Dollar. Video nach dem Break.

Bildergalerie: Revolights

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Charge Cycle: Parkende Fahrräder werden zu Strampel-Handy-Ladestationen


Die New Yorker David Krawczyk und Navjot Kaur haben ein Konzept ausgetüftelt, mit dem parkende Fahrräder zu Handy-Ladestationen werden, an denen man mobile Geräte durch Strampeln aufladen kann. Um die Charge Cycles in New York ausfindig zu machen, gibt es eine passende App, in der parkende Ladefahrräder auf dem Stadtplan markiert sind. Klingt erstmal interessant, allerdings scheint das Finanzierungsmodell des Projekts nicht wirklich ausgegoren: mit einem Kickstarter-Projekt soll das nötige Kapital eingesammelt werden, um 30 Charge Cycles zu produzieren, allerdings kann man dabei auch als spendabler Unterstützer kein Ladefahrrad erwerben, sondern nur monatsweise mieten. Spannend könnte es trotzdem werden, vor allem weil neue Mikro-Geschäftsmodelle entstehen könnten: zum Beispiel gegen geringe Gebühr selbst Akkusaft erstrampeln oder gegen eine höherere Gebühr strampeln lassen. Video nach dem Break.

Bildergalerie: The Charge Cycle



[via textually]

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Elektronik statt EPO: Smartphone ermöglicht automatische Gangschaltung für Rennräder


Die Zeiten, in denen Fahrräder das letzte Refugium analog-mechanischer Handwerkskunst sind, scheinen endgültig vorbei. Shimano führt seit einiger Zeit elektronische Gangschaltungen (Di2), die die Übersetzung auf Knopfdruck regulieren und die englische Firma Cambridge Consultants hat dieses Konzept nun weiter fortgesetzt. Sie präsentierten die erste vollautomatische Gangschaltung. Der Radsportler kann via Smartphone seine ideale Kadenz (Pedalumdrehungen pro Minute) einprogrammieren und durch Bluetooth kann so automatisch der ideale Gang eingesetzt werden. Auch können Faktoren wie Rückenwind berücksichtigt werden. Für die Zukunft sollen gar GPS-Daten für Bergfahrten mitberechnet werden. Noch ist das System nicht kommerziell erhältlich, soll aber, wenn es so weit ist, ca. 1.800 Euro kosten. Ob damit die Doping-Quote im Profi-Radsport gesenkt werden kann, bleibt erstmal fraglich, wäre aber erstmal ein solider Ansatz auf mehr Elektronik statt auf EPO zu setzen.

[Via Gizmag]

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Beeindruckendes Datavis-Video: London und fünf Millionen Fahrradrouten

Eines der tollsten Datavis-Videos, die uns in letzter Zeit untergekommen sind. Auf dem ersten Blick sieht es wie ein Medienkunstwerk aus, ist aber die Visualisierung von fünf Millionen Fahrradrouten in London seit 2010, die mit dem Bikesharing-Service Barclays Cycle Hire absolviert wurden. Jo Wood und Andrew Hubbart von der City University haben sich dieser Mammutaufgabe gewidmet, um vor allem auch einer Frage nachzugehen. Wie lässt sich der Nahverkehr in dem wustigen Themse-Moloch optimieren? Man erkennt im Laufe der Zeit wichtige Knotenpunkte und auch Hauptrouten, wie zum Beispiel im und um den Hyde Park herum, King's Cross St. Pancras im Norden und die Strecke zwischen Waterloo und der City. Seht das Video nach dem Break.

[Via DVICE]

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Xfire: Laserpointer im Fahrradrücklicht projizieren Radspur auf die Straße (Video)


Weil die Möglichkeiten kompakter Beleuchtungssysteme dieser Tage explodieren, wird auch das Thema Fahrradbeleuchtung wieder vermehrt behirnt, wobei es natürlich um eine bessere Sichtbarkeit und damit um mehr Sicherheit beim Radeln geht. Der neuste Vorschlag kommt dabei von der US-Firma Xfire, deren Rücklicht "Bike Lane Safety Light" die klassische Beleuchtung am Rad mit zwei Laserpointern ergänzt, die so etwas wie eine virtuelle Radspur auf die Straße projizieren. Ob Autofahrer dadurch vermehrt auf den Sicherheitsabstand zum Radfahrer achten, bleibt allerdings abzuwarten. Das Laserpointer-Rücklicht ist in den USA bereits für rund 40 Dollar zu haben. Video nach dem Break.

[via technabob]

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Cannondale-Konzeptrad mit flexiblem Rahmen für optimale Lage bei Berg-, Tal- und Flachfahrt


Die Tüftler von Priority Designs haben für Cannondale ein Konzeptfahrrad ausbaldowert, das sich dynamisch dem jeweiligen Terrain anpasst, indem sich der Rahmen munter verschiebt, wobei gilt: die Höhe der Lenkgriffe verändert sich, aber das Maß zwischen Sattel und Pedalen bleibt konstant. Das resultierende Continuously Ergonomic Race Vehicle (CERV) war als Prototyp auf der Eurobike zu bestaunen, scheinbar aber nicht testzufahren, jedenfalls finden wir keine entsprechenden Berichte, geschweige Videos von dem Teil. Bleibt also abzuwarten, ob CERV genial oder ein orthopädischer Unfall ist. Oder ein mechanisches Desaster.



[via gizmodo]

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Treadmill Bike: Fitnesslaufband trifft Fahrrad


Fitnessfanatiker fahren gerne mit dem Auto zum Fitnessstudio, um sich dort auf ein Laufband oder einen Crosstrainer zu stellen. Eine bisweilen dämliche Situation, um ehrlich zu sein. Wer das Laufband mit einem neuen Actionfaktor verbinden will, dem sei das Treadmill Bike von Bicycle Forest ans sportive Herz gelegt. Die ultimative Kombo aus Hamsterrad, Fahrrad und moderner Fortbewegung. Mehr in dem Video nach dem Break.

[Via Make]

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FLIZ Bike: Laufrad für Mobilitätsfuturisten


Die Massentauglickeit dieses Konzeptrads namens Fliz müsste man ernsthaft überprüfen, denn anders als beim Fahrrad gibt es hier weder Pedale, noch Sattel. Dafür versprechen die Macher eine tolle Ergonomie und eine Reminiszenz an den Erfinder der Laufmaschine Karl Freiherr von Drais. Der Fahrer hängt förmlich am Rahmen und tritt sich vom Boden ab, so bald Tempo gebraucht wird. Damit können Eltern ihren Kindern zeigen, dass sie das hippere Laufrad inklusive Scheibenbremsen und Kohlefaserrahmen haben. Wir sind ehrlich, so mutig das Design sein mag, so unpraktisch scheint uns das Vehikel beim Berganstieg, auch das schnelle Aufspringen scheint aufgrund der Gurterei nicht ganz möglich, falls man sich doch mal in einer Verfolgungssituation befindet. Für Avantgardisten, denen das Liegerad zu drösch geworden, aber vielleicht eine gelungene Abwechslung. Vom Stalamiten zum Stalaktiten auf zwei Rädern. In Action seht ihr den Prototypen nach dem Break.

Bildergalerie: Fliz Bike

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Hands-On mit dem Faraday Porteur Elektro-Hybrid-Fahrrad

Wer sagt eigentlich, dass Elektrofahrräder immer nach Tron ohne LEDs aussehen müssen? Adam Vollmer jedenfalls hat ganz andere Designvorstellungen mit seinem "Faraday Porteur", das er über Kickstarter finanziert hat. Sehr eleganter Retro-Style. Unsere Kollegen in den USA haben eine Testfahrt gemacht und fühlten sich ganz wohl auf dem Fahrrad, das eher einen zusätzlichen Schub durch beim Fahren gesparten Strom gibt, als ein vollständiges Elektrofahrrad zu sein. Mehr hinter dem Quelle-Link.

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DIY: Vollwertiges Fahrrad aus Pappe, Materialwert 9 Dollar (Video)


Zugegeben, dieses Fahrrad sieht ein wenig klobig aus, ist aber ziemlich raffiniert konstruiert, denn es besteht abgesehen von den Reifen und der Schaltung komplett aus Pappe. Designer Giora Kariv hat sich dabei von einem ähnlichen Projekt, dem Kanu aus Pappe inspirieren lassen und so lange an seinem Konzept gefeilt, bis dieses stabile und dabei leichte Fahrrad herauskam. Das Geheimnis besteht unter anderem darin, die Pappe oft genug zu falten, damit die Stabilität gewährleistet wird. Inzwischen ist es zum Patent angemeldet und bei Materialkosten von 9 Dollar dürfte es im Laden dann auch nicht viel mehr als 60-70 Dollar kosten. Video nach dem Break.

[via Technabob]

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Bicycle Frame Handle: Smarter Ledergriff für Fahrradträger


So einfach wie genial. Fahrradfahren in der Großstadt ist so hip wie lange nicht und das individuelle Bike dient in vielen New Yorker, Londoner und Berliner Wohnungen auch schon als Wandschmuck, so repräsentierbar sind heute Fixie und Co. geworden. Nur das Hochschleppen in den sechsten Stock ist natürlich trotz des vielleicht geringen Gewichts gar nicht so leicht. Geschultert fliegt einem nämlich gerne mal der Lenker ins Gesicht. An der oberen Rahmenstange lässt sich das Fahrrad auch schlecht tragen. Das Walnut Studio aus Portland hat daher diesen einfachen wie edlen Ledergriff für den Fahrradrahmen entwickelt, womit das Umsteigen am U-Bahnhof oder das Tragen in die Bude um einiges einfacher gemacht wird. Feine Sache. Der Bicycle Frame Handle hat den Kickstarter-Pledge auch schon um einiges überboten, hoffen wir also, dass das Teil in Bälde bestellbar sein wird. Seht ein Video dazu nach dem Break

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Kopf-Airbag Hövding deklassiert Fahrradhelme im Crashtest


Der Kopf-Airbag Hövding hat uns vor rund zwei Jahren ausnehmend gut gefallen, leider hat das Teil anschließend eher in Design- und Modekreisen Wellen geschlagen, während der Verkehrssicherheitsaspekt in Vergessenheit geriet - jedenfalls bis jetzt. Denn nun hat die schwedische Versicherung Folksam Hövding zusammen mit Fahrradhelmen getestet und siehe da: die Sicherheitshalskrause genügt nicht nur CE-Kriterien, unter verschärften Bedingungen schnitt Hövding sogar eindeutig besser als sämtliche Helme ab. Bei einem Unfall mit 25 km/h bekamen die Dummys mit Helm jedenfalls einen ziemlichen tödlichen Schlag ab, einzig der Kopf-Airbag konnte den Aufprall halbwegs glimpflich abfedern. Wird wohl ernsthaft Zeit, dass das Ding in Produktion geht.

[via gizmag]

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Engadget am Steuer: Neuer Smart Electric Drive & E-Bike auf Testfahrt


Der Autohersteller Smart hat seinen Electric Drive Fortwo gehörig aufgefrischt. Zwar ist beim Karosseriedesign so gut wie alles beim Alten geblieben, dafür sind Motor, Antrieb und Batterie einem modernen, urbanen Anspruch gerechter geworden. Diese Woche wurden Testfahrten mit dem neuen E-Cityflitzer und dem ebenfalls neuen Smart E-Bike in Berlin veranstaltet. Engadget war dabei. Lest mehr von den Fahreindrücken nach dem Break ...



Bildergalerie: Smart E-Bike Hands On






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Werkstattbesuch: Elektro-Upgrade für alte Drahtesel mit günstigem DIY-Set HyCycle (Video)


Unsere US-Kollegen sind neulich bei der Bostoner Northeastern University vorbeigeschneit, wo es unter anderem ein interessantes E-Fahrrad-Projekt zu entdecken gibt, auch wenn das aktuelle Versuchsmodell des HyCycle nicht gerade vertrauenserweckend aussieht. Ziel der Studenten ist ein DIY-Set, mit dem man einfach und günstig einen alten Drahtesel in ein flottes E-Bike mit Android-Anbindung verwandeln kann. Derzeit liegt der Fokus der Entwicklung auf der Erzeugung von Strom während der Fahrt, wobei die Scheibe an der Vorderradachse mit 28 Magnetspulen wahlweise als Dynamo oder als Elektromotor fungiert. Aktuell muss man noch 8 Stunden konventionell strampeln, um den Akku vollständig zu laden, was dann für eine Stunde voll aufgedrehten elektrischen Zusatzantrieb reicht. Als nächstes soll das HyCycl aber auch Steckdosenzugang bekommen, dann sollen die Bauteile kompakt und solide angeordnet werden und zuletzt wollen die Studenten ihr Set auch noch günstiger machen (aktuell würde es 800 Dollar kosten). Videos nach dem Break.

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