
TitanArm: Studenten entwickeln günstiges Exoskelett (Video)

Kidswalker NT: Exoskelett für Kinder jetzt mit Greif- und Bohrarm (Video)

Die japanische Firma Sakakibara Kikai hat 2010 mit dem Kidswalker den ersten Mecha für Kinder vorgestellt, jetzt hat die Maschine ein Update erhalten: der Kidswalker NT ist ein 1,6 Meter groß, wiegt 180 Kilo und kommt mit einer schwenkbaren Frontplatte für mehr Sicherheit, einem Greif- und einem (Fake-)Bohrarm, die der Passagier per Joystick steuern kann. Das grasgrüne, benzingetriebene Gefährt ist dann für umgerechnet rund 16.000 Euro in Japan zu haben. Video nach dem Break.
[via gizmag]
Ekso Bionics Roboter-Exoskelett Hands-On (Video)

Hajime Sakamoto reitet seine 2-Meter-Roboterbeine, Oberkörper folgt (Video)

Hajime Sakamoto hat sein Leben der Konstruktion von Robotern gewidmet und seine
Hajime Research Institute getaufte Firma ist auch seit mehr als zehn Jahren erfolgreich in diesem Bereich unterwegs, unter anderem mit dem Bau von Robo-Fußballspielern. Aber das scheinen alles nur Fingerübungen für den funktionstüchtigen 4-Meter-Gundam, den sich Sakamoto auf den Leib schrauben will, wobei gerade der Unterkörper fertig wurde: zwei Beine mit einem Sitz auf der Hüfte und noch etwas schwerfälligen Lauffähigkeiten. Den Jungefernritt auf den Beinen gibt´s im Video nach dem Break.
[via gizmag]
Hondas Exoskelett-Gehhilfe aus der Asimo-Werkstatt im Feldtest

Honda arbeitet bereits seit geraumer Zeit an einem Spin-off aus seiner Asimo-Werkstatt, mit dem Reha-Patienten das Laufenwiederlernen erleichtert werden soll: eine schlicht Stride Management Assist genannte Exoskelett-Gehhilfe. Diese unterstützt und korrigiert die Bewegungen der Patienten, damit diese die Laufbewegungsroutinen schneller und einfacher trainieren können. Jetzt werden erstmals 40 der Exoskelett-Gehhilfen in einem Reha-Zentrum im japanischen Obu getestet, weil die Geräte inzwischen leicht (2,8 Kilogramm) und leistungsfähig (2 Stunden Gehen mit 4,5 km/h) genug für die Therapie-Praxis sind.
[via gizmag]
Video: ÜberSpielzeug Exoskelett-Mecha Kuratas wird montiert und mit Menschlein konfrontiert

Seitdem wir Kuratas gestern zum ersten Mal erblickt haben, steht der Exoskelett-Mecha ganz oben auf unserer Spiezeugwunschliste - blöd nur dass das Teil 1,15 Millionen Euro kostet ... Jedenfalls können wir euch das nächste Video mit dem ÜberBot nicht vorenthalten, vor allem weil im zweiten Teil der Kontrast zwischen mächtigem Mecha und zerbrechlichen Menschen sehr schön zur Geltung kommt, das Filmchen zeigt nämlich Kuratas Auftritt beim Wonder Festival in Tokio. Video nach dem Break.
Exoskelett-Mecha Kuratas ist 4 Meter hoch, 4 Tonnen schwer und feuert wenn der Pilot lächelt (Videos)

Sachen gibt´s, die gibt´s gar nicht, oder eben nur in Japan: Suidobashi Heavy Industries haben tatsächlich einen Exoskelett-Mecha im Programm, der ab 1,15 Millionen Euro zu haben ist, aber mit ein bisschen Extraausstattung auch deutlich teurer werden kann. Das 4-Tonnen-Ungetüm ist 4 Meter hoch und wird entweder per 3G-Smartphone oder aber vom Piloten gesteuert - letzteres durch Gesten und Grimassen, so feuern die 4 Gatling Guns 6000 Softair BB Bullets pro Minute, wenn der Pilot lächelt. Sachen gibt´s ... Videos nach dem Break.
[via nerdcore]
Video: Staubsauger-Mann klettert an Saugnäpfen die Hauswand hoch, US-Militär ist begeistert

Eine Studentengruppe von der Utah State University hat eine umschnallbare Apparatur entwickelt, mit der man senkrecht Hauswände hochklettern kann. Initiator des Projekts ist die US Air Force, die gerne ein Hauswandhochlaufen-Gadget für ihre Spezialeinheiten hätte, weshalb ein entsprechender Wettbewerb ins Leben gerufen wurde, bei dem das Team "Ascending Aggies" aus Utah als einziges eine funktionierende Lösung vorweisen konnte. Der Apparat funktioniert nach dem Saugnapfprinzip mit einem eigens ausgetüftelten Absaugmechanismus, der durch zwei Düsen im Rucksack des Klettermaxen ordentlich Schmackes bekommt. Als nächstes sollen die findigen Studenten mit 100.000 Dollar Entwicklungsgeld von der Air Force ihre Maschine kleiner und handlicher machen. Videos nach dem Break.
[via geekologie]
Festos ExoHand verdoppelt die Greifkraft (Video)

Exoskelett-Handschuh K-Glove erleichtert Hantieren mit schwerem Kram

Die NASA und GM haben als Nebenpodukt ihrer Entwicklung des Astronauten-Bots Robonaut 2 einen Exoskelett-Handschuh ausgetüftelt, der das Hantieren mit schwerem Werkzeug erleichtert: dabei wird der menschliche Griff von der gleichen Sensorik und Mechanik analysiert und unterstützt, die auch in den Händen von Robonaut 2 stecken, wodurch dann rund die Hälfte der nötigen Energie vom K-Glove getauften Handschuh kommen. Der aktuelle Prototyp wiegt dummerweise noch 0,9 Kilo und benötigt zusätzlich noch Akkus, die am Gürtel getragen werden, aber die nächste Version des K-Glove soll dann deutlich leichter ausfallen, so GM in einer aktuellen Pressemitteilung. Video nach dem Break.
[via gizmag]
Rex Bionics Exoskelett: Erster Käufer macht Probelauf (Video)

Billig ist es mit 150000 neuseeländischen Dollar (ca. 76000 Euro) nicht, das Exoskelett von Rex Bionics, aber der erste Käufer Dave MacCalman scheint zufrieden zu sein. MacCalman, der an mehreren Paralympics teilnahm und unter anderem 2000 die Goldmedaille im Speerwurf gewonnen hat, ist seit einem Badeunfall querschnittsgelähmt und steht seit über 30 Jahren das erste Mal wieder auf zwei (bionischen) Beinen. Video nach dem Break.
Exoskelet Skeletonics macht ohne Motor den dicken Max

Japanische Popkultur ist manchmal so verdammt rätselhaft. Was dieser Schweinerock-Riff im Skeletonics-Video soll, zum Beispiel. Oder soll diese Musikdramaturgie am Ende des Tages tatsächlich unterstreichen, dass ein Kerl im unmotorisierten Exoskelet ein besonders männlicher Kerl ist? Aber warum geht es dann so kindisch zu, beim Exoskelet-Zusammenschweißen und -Ausprobieren? Müsst ihr euch wohl selbst einen Reim drauf machen, aufs Video nach dem Break.


















