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Eyes-On und Video: Hybrides Sportfahrrad HSB


Unsere US-Kollegen sind gerade auf der LA Auto Show unterwegs, wo ihnen dieses ungewöhnliche Vehikel ins Auge stach. Sein Name lautet Hybrid Sports Bicycle (HSB), und es funktioniert sowohl mit Benzin als auch mit Elektrizität - oder man tritt selbst in die Pedale. Zurzeit ist das Projekt noch auf der Suche nach Investoren. Sollte es das HSB aber tatsächlich in die Läden schaffen, rechnet sein Schöpfer Tomas Bubilek mit einem Preis von 6000 bis 7000 Dollar. Falls euch das etwas teuer vorkommt: wir haben Hybrid-Fahrräder gesehen, für die man wesentlich tiefer in die Tasche greifen muss. Im Video nach dem Break stellt Bubilek seine Variante vor.




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Fiat will seinen 500E nicht in Europa verkaufen


Schade eigentlich: Fiat will die zusammen mit Chrysler entwickelte Elektroversion des Fiat 500, den 500E, nur in den USA ausliefern. Der Grund sind die 10.000 Dollar Verlust, die Fiat angeblich selbst bei einem Verkaufspreis von 35.000 Dollar pro verkauftem Fahrzeug macht. In Kalifornien, das mit seiner ZEV-Verordnung (Zero Emission Vehicle) den Autoherstellern ab 10.000 verkauften Exemplaren 10 Prozent solcher Fahrzeuge vorschreibt, soll der Verkauf Mitte 2013 beginnen, diese Woche wird der als Stadtwagen konzipierte Kleinwagen auf der Los Angeles Auto Show gezeigt. Die Specs: die Reichweite soll 116 Meilen (ca. 186 Kilometer) betragen, einmal Aufladen dauert vier Stunden, der Antrieb erfolgt über einen 111 PS erzeugenden Elektromotor.

Bildergalerie: Fiat 500E



[via AutoblogGreen]

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Electric Hummer: Schrumpfversion des Monstergeländewagens mit E-Antrieb


Nachdem aus dem Hybrid-Hummer nichts wurde, hat sich der britische Karosseriebauer Prindiville ein Herz gefasst und lässt den automobilen Dinosaurier elektrisch wiederauferstehen - jedenfalls als Marke und in Designansätzen, denn ein echt wuchtiger Monsterjeep ist der E-Hummer nicht, eher eine Schrumpfversion des Originals: der Zweitürer mit 3 Sitzen misst gerade einmal 3 mal 1,4 mal 1,4 Meter. Der elektrische Design-Zombie hat je nach Konfiguration eine Reichweite zwischen 48 und 96 Kilometern und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 64 km/h. Vom Dickschuhvorbild geblieben ist der Vierradantrieb, allerdings mit Automatikschaltung. Wer auf diese untote Geländewagen-Karikatur steht, sollte sich beeilen (auf 25 Exemplare limitiert) und hurtig mindestens 30.500 Euro hinblättern.



[via gizmag]

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McLaren liefert Motoren und Getriebe für den Elektro-Rennzirkus Formula E


Ab 2014 soll ein neuer Autorenn-Zirkus für Elektro-Flitzer starten: die Formula E. Die Veranstaltung ist wohl nicht zuletzt ein Versuch der FIA eigentlich bereits verloren geglaubte Zielgruppen doch noch für Autorennspektakel zu begeistern: die Rennen sollen - es wird ja kein Lärm gemacht - durchgehend in Innenstädten großer Metropolen ausgetragen werden und ob der Akku-Limitierungen aus einer Reihe kürzerer (kurzweiligerer) Rennen bestehen, atmosphärisch will man sich wohl an Skateboard Events orientieren. Die technische Grundausstattung der E-Rennautos wird, wie jetzt bekannt wurde, zentral von McLaren geliefert (Motoren, Getriebe, Steuerelektronik), wobei natürlich die Frage aufkommt, ob und wie sich die Teams technisch noch unterscheiden werden.

[via wired]

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Audi bringt den R8 e-tron nicht in den Handel



Ausgeträumt. Audi bringt den R8 e-tron nicht in den Handel. Das Elektroauto, das erst kürzlich einen beeindruckenden Rekord auf dem Nürburgring aufgestellt hat, wird zwar weiterhin für Testfahrten und Forschungszwecke eingesetzt, potenzielle Käufer sollen aber bald mit neuen Hybrid-Autos zufrieden gestellt werden. Wo man dann einigen Features des R8 wieder begegnen wird: dem leichtgewichtigen Chassis zum Beispiel, dem Batterie-System oder auch dem AMOLED-Rückspiegel. Das war dann das.



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Video: Roboter-Rollstuhl nutzt Räder als Beine und überwindet so Stufen


Wissenschaftler des japanischen Chiba Institute of Technology haben einen speziellen Rollstuhl entwickelt, der mit vier Rädern ganz normal durch die Gegend rollt und dennoch vor Stufen nicht kapituliert. Zuerst verraten schlaue Sensoren dem Roboterstuhl die Höhe und die Entfernung des Hindernisses, woraufhin er sich in eine stabile Ausgangsposition bringt. Dann hebt er seine Räder ähnlich wie Beine und kraxelt hoch. Und das ist nicht alles: der Stuhl sorgt auch automatisch dafür, dass sein Nutzer nicht in Schieflage gerät, und er dreht sich bei Bedarf um die eigene Achse. Im Video nach dem Break präsentieren die Wissenschaftler noch kein ausgereiftes Gerät sondern erst ein Konzept, das aber seine Aufgabe schon recht überzeugend meistert.

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Video: Tesla Model S verbläst BMW M5 beim Drag Race


Das Automobile Magazine hat die Vorzeige-E-Limousine Tesla Model S einem schwer ins Absurde lappenden Test unterzogen, der trotzdem oder gerade deshalb recht nett anzuschauen ist und am Ende doch etwas beeindruckt: das E-Auto wurde nämlich gegen den BMW M5 ins Drag Race geschickt (Start aus dem Stand, dann eine Viertelmeile brettgeradeaus). Und der BMW M5 bringt zwar brutale 560 PS auf den Asphalt, aber beim Beschleunigen ist das Geschoss trotzdem der unmittelbaren Leistungsabgabe des Tesla unterlegen. Video nach dem Break.

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Video: Elektroautokonzept Insect erkennt Besitzer mittels Kinect-Kameras, öffnet Flügeltüren automatisch


Toyota zeigt auf der CEATEC in Tokio ein E-Auto-Konzept namens Insect, das Flügeltüren ins Kleinstwagenformat (Einsitzer) bringt und obendrein mit zeitgemäßer Elektronik vollgestopft ist. Nicht zuletzt hat das Teil vorne und hinten Kinect-Kameras eingebaut, mit denen der Besitzer an seiner Körperhaltung/seinen Bewegungen erkannt werden soll, woraufhin am Außendisplay eine fröhliche Begrüßung erscheint und sich die Flügeltüren automatisch öffnen. Und wenn die Kinect-Erkennung mal versagen sollte, kann man das Vehikel auch einfach per Sprachbefehl öffnen und dann gleich mit den vernetzten Funktionen des Autos weiterplaudern (Navi und Musik aber auch die Leitung zur Heimautomatisierung). Um das digitale Maß voll zu machen gibt´s dann noch eine Induktionsladefläche und die Integration des Smartphones am Armaturen-Display. Das Video gibt´s bei unseren US-Kollegen.

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DIY-Brecher: Go Kart aus Lego Mindstorms


Eine viel größere Lego Mindstorms-Konstruktion haben wir selten gesehen. Ein funktionstüchtiger Go Kart mit Elektroantrieb, wenn auch zugegebenermaßen nicht sonderlich schnell. Das Projekt von Eric Steenstra ist immerhin in der Lage seinen Sohn durch die Wohnung zu transportieren. Wir wissen nicht, wie viel Arbeit darin steckt, allzu wenig dürfte das aber nicht gewesen sein. Seht mehr in dem Video nach dem Break. Hinter der Quelle findet ihr eine ausführliche Dokumentation.

[Via Make]

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Japan: E-Autos bekommen Münztankstelle

Fuji Electric will in Japan ein Netz von mobilen E-Auto-Tankstellen etablieren. Der entsprechende Automat hört auf den faszinierenden Namen FRCMooCK und soll nach aktuellen Plänen nur Münzen akzeptieren. Quick and dirty business, sozusagen, und das ist auch gleich das Alleinstellungsmerkmal der Idee. Denn Elektro-Autos am umfangreichen Getränkeautomaten-Netz auch etwas anbieten zu wollen, ist keine neue Idee. Die mobile Tankstelle wiegt rund 40 Kilo und soll Münzen im Wert von 10, 50, 100 und 500 Yen akzeptieren. Maximal 60 Minuten kann man sein Auto an dem Automaten aufladen, einen 25kW-Akku soll man in dieser Zeit komplett vollmachen können. Rund 6.000 Euro kostet FRCMooCK.

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Magic Carpet: Elektrisches Fortbewegungsmittel für gehbehinderte Kinder


Wer von fliegenden Teppichen spricht, denkt an erster Stelle an zauberhafte Geschichten wie Aladdin in 1001 Nacht. Dieser Magic Carpet kann zwar nicht hoch in den Wolken schweben, soll aber ein praktisches Fortbewegungsmittel für gehbehinderte Kinder sein, die daheim nicht permanent an den Rollstuhl gefesselt sein wollen. Dank eines einfaches Controllersystems kann die bewegliche Spielfläche navigiert werden und kann sich agil um die eigene Achse drehen. Entwickelt wurde das Gerät an Polytechnischen Universität in Japan und trägt ein Gewicht von bis zu 90 kg. Außerdem soll durch die Steuerung auch der Umstieg auf elektrische Rollstühle erleichtert werden. Seht mehr dazu in dem Video nach dem Break.

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Volkswagen Jetta 2013: Schnellster Hybridwagen unter der Sonne

Eigentlich geht es bei Hybrid-Autos nicht um Geschwindigkeit. Schliesslich soll man ja Sprit sparen. Der Volkswagen Jetty Hybrid 2013 will es dennoch wissen. Auf Salzwüste hat er den Rekord für Hybrid-Wagen jetzt gebrochen und liegt mit 298KmH jetzt an der zweifelhaften Spitze. Natürlich musste dafür ganz schön am Wagen modifiziert werden.

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Integrierte Windrad-Elektroauto-Ladestation geht bei Barcelona in Betrieb


Das Windradunternehmen Urban Green Energy (UGE) und General Electric (GE) haben nahe Barcelona die erste gemeinsam entwickelte Ladestation für Elektroautos namens Sanya Skypump in Betrieb genommen, die sich wirklich grün nennen darf, weil der Strom hier nicht aus der Steckdose, sondern vom Windrad auf dem Stationsdach kommt. Weitere Ladestationen sollen noch dieses Jahr in Australien und den USA aufgestellt werden, ob die Dinger tatsächlich ihren Zweck erfüllen, wird sich dann zeigen, denn allzu viele frustrierte EV-Fahrer, die sich bei anhaltender Flaute nach ihren Benzinkutschen sehnen, könnten dem Projekt wohl ganz schnell den Garaus machen. Video nach dem Break.

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BMW C Evolution Elektro-Scooter (Video)

Der neue Elektroscooter von BMW schafft als Prototyp schon 120 Stundenkilometer und schafft mit einer Ladung ca. 100 Kilometer. Das gibt ihm schon mal einen sehr guten Aktionsradius. Wie teuer der Evolution C werden wird ist noch nicht klar, aber dafür haben wir schon mal ein Video nach dem Break.

Bildergalerie: BMW C evolution

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Hands-On mit dem Faraday Porteur Elektro-Hybrid-Fahrrad

Wer sagt eigentlich, dass Elektrofahrräder immer nach Tron ohne LEDs aussehen müssen? Adam Vollmer jedenfalls hat ganz andere Designvorstellungen mit seinem "Faraday Porteur", das er über Kickstarter finanziert hat. Sehr eleganter Retro-Style. Unsere Kollegen in den USA haben eine Testfahrt gemacht und fühlten sich ganz wohl auf dem Fahrrad, das eher einen zusätzlichen Schub durch beim Fahren gesparten Strom gibt, als ein vollständiges Elektrofahrrad zu sein. Mehr hinter dem Quelle-Link.

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