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In Leipzig sollen Straßenlaternen zu Elekroauto-Ladestationen werden


Wissenschaftler der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) wollen 2014 die Laternen in einer Leipziger Straße zu Ladestationen für Elektro-Vehikel umrüsten. Die Idee dahinter ist, die Laternen als "Verbindungspunkte" zwischen den einzelnen Elektroautos und dem Stromnetz zu nutzen, um so eine effektive Ladeinfrastruktur aufzubauen. Wenn das von den Stadtwerken Leipzig koordinierte „Laternenparken" funktioniert, könnte es später zur Grundlage eines zukünftigen Ladenetzes in Leipzig werden. Martin Leutelt von der HTWK erklärt: "Der Elektromobilitätsnutzer soll bei unserem System entweder über eine Smartphone-App, Ladekarte oder über ein TAN-Verfahren die Ladesäulen verschiedener Betreiber nutzen können. Die von uns geplante Ladeeinheit soll an alle vorhandenen Laternentypen passen und so Umrüstungen unnötig machen. Wir verwenden dafür einen embedded Computer – also einen nur kreditkartengroßen Rechner, der ins System 'eingebettet' ist. Dieser steuert dann auch den Ladevorgang – oder die Übertragung von Elektroenergie ins Stromnetz in Zeiten großen Energiebedarfs." Die Steuerung des Ladenetzes wird auf dem Betriebssystem Linux basieren.

[Via heise]

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Nissan Leaf-Prototyp ist das erste autonome Auto auf Japans Strassen (Video)


Während autonom fahrende Autos in Kalifornien fast schon ein alter Hut sind, geht es in Japan damit gerade erst los. Nachdem der fahrerlose Nissan Leaf-Prototyp im September sein Nummernschild bekommen hat, hat er nun auf dem Sagami Expressway südlich von Yokohama seine erste offizielle Fahrt absolviert. Dabei überprüfte Nissans Autonomous Drive-Technologie selbständig den Zustand der Strasse, fädelte sich in den laufenden Verkehr ein, überholte andere Autos und fand sogar die richtige Abfahrt. Vielversprechender Anfang für Nissans ehrgeizigen Plan, den Leaf 2020 in der fahrerlosen Variante zu verkaufen: Video nach dem Break.

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Tokyo Motor Show 2013: Nissan BladeGlider ist ein echtes Batmobile (Eyes-On)


Wir hatten es neulich schon vom BladeGlider von Nissan, auf der Tokyo Motor Show gab es nun wie versprochen Gelegenheit, sich den abstrusen Flitzer etwas genauer anzusehen. Der Sportwagen, im Moment noch ein Prototyp in sehr frühem Stadium, soll laut Nissan in kleiner Serie produziert werden. Und wenn wir ehrlich sind, würde uns eine Probefahrt schon reizen. So platzsparend war Geschwindigkeit selten. Und dann noch mit Elektromotor! Bis wir 2043 die Chance bekommen, empfehlen wir uns und euch die Galerie.

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Nissan BladeGlider: Schicker Sportwagen hat Elektromotor (Video)


Aktuell ist der BladeGlider laut Nissan eine Art "Forschungsprototyp", also schon weit mehr als eine Designstudie. Geht es nach dem japanischen Automobilhersteller, soll der Sportwagen sogar in kkleiner Serie produziert werden. Futuristisch genug sieht es ja aus, um Eindruck zu machen. Drei Personen haben in der Rakete Platz, die innen mindestens so SciFi-mäßig daherkommt wie außen. Auf der Tokyo Motor Show Ende November soll es einen ersten Blick geben. Bis es soweit ist: Video hinter dem Klick.

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FlyKly: Elektro-Fahrrad im Hinterrad mit GPS Überwachung


FlyKly entwickelt sich zum Renner auf Kickstarter. Die Idee ist denkbar einfach. Ein Elektro-Fahrrad, das nur aus einem Hinterrad besteht. Das kann man in jedes handelsübliche Fahrrad integrieren und schafft damit 25 Km/h und 50 Kilometer mit einer Ladung. Das Gewicht von 4 Kilo ist zu verschmerzen, weil es das Fahren ja eh leichter macht. Natürlich hat es auch alle sonstigen Annehmlichkeiten wie Aufladen bei Bergabfahrten und kommt mit einer Smartphone App auf der sich die maximale Geschwindigkeit einstellen lässt, das Rad verriegeln und sogar die Position des Rades jeder Zeit ermitteln lässt. Elektrolampe versteht sich von selbst. Natürlich ist das Projekt längst überfinanziert. Aber dennoch: Videos nach dem Break.

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Zero Motorcycles zeigt seine E-Bikes für 2014 (Video)


Vroooooooom: Zero Motorcycles hat seine E-Motorräder für 2014 vorgestellt. Das rote Flaggschiff-Modell Zero SR (16.995 Dollar) hat 24 Prozent mehr Power und erreicht damit ein 56 Prozent höheres Drehmoment, was es in 3,3 Sekunden von 0 auf 120 km/h beschleunigen soll, aber es gibt auch ein paar weniger offensive Modelle. Zero S, Zero DS und Zero FX haben allesamt bessere Bremsen, Handling und Federungen bekommen, für 2495 Dollar gibt es für alle Modelle einen Power Tank, der die Reichweite im Stadtbetrieb auf 275 Kilometer erhöhen soll. Video nach dem Break.

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Robo-Taxis: 100 autonome Elektro-Kutschen machen britische Stadt mobil


Die englische Stadt Milton Keynes (ca. 50 km nördlich von London gelegen, rund 230.000 Einwohner) ist bei der Einführung/Erprobung von Mobilitätsformen für Übermorgen ganz vorne dran: ab 2017 sollen 100 autonome Elektrovehikel im Stadtgebiet unterwegs sein, die jedem zur Verfügung stehen, der innerhalb der Stadtgrenzen von A nach B will. Die Robo-Taxis sollen dann per Smartphone App bestellt werden, eine Fahrt wird 2 Pfund (2,40 Euro) kosten, wobei in einem der ULTra Personal Electric Transportation Pods bis zu vier Personen Platz finden. Derzeit sind die Vehikel bereits am Flughafen Heathrow unterwegs, allerdings auf streng festgelegten Routen, während sie in Milton Keynes mit bis zu 20 km/h im regulären Straßenverkehr unterwegs sein werden.

[via slashgear]

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Marty McFlys Hoverboard mit Motor aber ohne Hover


Geht es nach dem Film Back To The Future, müssten in knapp zwei Jahren die ersten Hoverboards an den Start kommen. Werden sie aber nicht. So weit hat uns die Forschung dann doch nicht gebracht (von der Zeitmaschine mal ganz zu schweigen). Legendär ist das Hoverboard aus dem zweiten Teil dennoch und die Jungs von ZBoard haben nun ein elektrisches, wenn auch nicht schwebendes Skateboard bei IndieGogo gepitcht. Für alle Fans ein Must-Have, keine Frage. Mit den zwei Buttons auf dem Deck lässt sich das Board beschleunigen und bremsen. Höchstgeschwindigkeit: beachtliche 29 km/h. 1.500 Dollar soll das Gefährt kosten. Für 200 Dollar gibt es das Deck ohne Motor und Technik. Noch was Gutes hat die ganze Sache. Alle Gewinne sollen an die Michael J. Fox Foundation weitergereicht werden, die sich bekanntlich für die Erforschung und Bekämpfung der Parkinsonschen Krankheit stark macht. Ein Video gibt es nach dem Break. Hinter der Quelle kommt ihr aufs IndieGogo-Projekt.

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Elon Musk will James Bonds Unterwasser-Lotus mit Tesla-Motor aufbrezeln


Teslas umtriebiger Chef Elon Musk hat für umgerechnet 730.000 Euro den tauchenden Lotus Esprit aus dem James Bond-Film "Der Spion, der mich liebte" ersteigert. Was er damit will? Er will die "Wet Nelly", die sich zu seiner Enttäuschung nur im Film verwandeln konnte, mit einem elektrischen Antriebsstrang ausstatten und sie zu einem funktionstüchtigen U-Boot-Auto umbauen. Ein Projekt mit erstaunlich viel Bodenhaftung für Musksche Dimensionen, die bekanntlich von Mars-Kolonien bis Überschall-Rohrpostkabinen reichen.

[Image credit: Karen Roe/Flickr]

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Honda UNI-CUB vs. Toyota Winglet: Ein-Personen-Fahrzeuge auf der CEATEC (Videos)


Zum ersten Mal ist dieses Jahr auf der Technikmesse CEATEC eine ganze Halle für Elektrovehikel reserviert. Dort haben unsere Kollegen zwei japanische Ein-Personen-Fahrzeuge ausprobiert, die zwar nicht mehr brandneu, aber auch noch nicht für die Straße zugelassen sind - selbst in Japan nicht. Der UNI-CUB von Honda ist ein E-Hocker, während der Winglet von Toyota dem Segway ähnelt. Das Fazit des direkten Vergleichs: Der UNI-CUB - den Honda übrigens als Konzept betrachtet und vielleicht gar nicht auf den Markt bringen will - ist einfacher zu bedienen und zu besteigen und fühlt sich dank des niedrigen Schwerpunkts sehr stabil an. Der Winglet ist dafür viel agiler und lässt sich elegant durch Gewichtsverlagerung steuern. Hands-On-Videos nach dem Break.

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Video: Nur-Rad-Vehikel "The Moon" ist ein wahr gewordener SciFi-Traum


Den Vogel der Elektronikmesse CEATEC schießt dieses Jahr wohl ein Monowheel-Konzept ab, das als "Different Dimension Vehicle" von Denso vorgestellt wurde: das Gefährt namens "The Moon" besteht nur aus einem Rad bzw. Reifen mit 1,5 Metern Durchmesser, der Fahrer hockt mittendrin auf einer Art Mofasitz, während jede Menge Sensoren und Rechenleistung á la Segway gleichzeitig Umkippen und Auf-dem-Kopf-stehen verhindern. Die neckischen Flügel dienen dem Gefährt übrigens als Blinker, was Toyota-Tochter Denso mit seiner Erfindung noch alles vorhat, weiß man leider nicht. Ach, und: Niemand denkt bei diesem Vehikel an Mr. Garrisons "IT"! Video nach dem Break.

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Tesla will in drei Jahren ein fast selbstfahrendes Auto produzieren


Autonomes Fahren ist schwer im Kommen, und so denkt auch Tausendsassa Elon Musk schon länger über die Produktion eines selbstfahrenden Autos nach. Wie sich der Tesla-Chef ein solches vorstellt, verriet er nun der Financial Times. Innerhalb der nächsten drei Jahre wird Tesla demnach ein Vehikel bauen, in welchem der Fahrer 90 Prozent der Kontrolle dem Computersystem überlassen kann. Die Entwicklung eines nicht nur partiell, sondern komplett selbstfahrenden Autos würde hingegen länger dauern.

Diverse Firmen tüfteln zurzeit an selbstfahrenden Wagen, darunter nicht nur Autobauer wie Nissan und Volvo, sondern auch der Internetriese Google, mit welchem Elon Musk eine Zusammenarbeit bei der "Autopilot"-Technik erörtert haben soll. Wie er der Financial Times sagte, entwickelt Tesla nun aber doch ein eigenes System.

[Via Reuters]

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Nissan verspricht erschwingliche selbstfahrende Autos für 2020


Fahrerlose bzw. selbstfahrende Autos sind dieser Tage schwer gefragt, wenn auch nur in den seltensten Fällen im hier und jetzt, sondern meistens als Verheißung für die mittelnahe Zukunft. Dazu passend hat Nissan nun "erschwingliche, energieeffiziente, selbstfahrende Autos" für das Jahr 2020 in Aussicht gestellt, wobei die größten Hürden eingestandenermaßen nicht technisch sondern regulatorisch seien, womit wohl ein Hersteller den Gang der Dinge nicht alleine vorantreiben können wird. Anlass der Vision für 2020 war die Vorführung eines fahrerlosen Prototyps, der auf Nissans Elektromodell Leaf basiert und mittels einer Kombination aus Radar, Laser und Kameras navigiert.

[via WSJ]

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Elektroauto Armadillo-T faltet sich in die Parklücke (Video)


Das Elektroauto Armadillo-T ist auch ungefaltet schon ziemlich klein, gefaltet dürfte es aber wirklich so gut wie jede Parklücke nutzen können. Das am Korea Advanced Institute of Science and Technology (KAIST) entwickelte Auto hat Vierradantrieb, die Motoren sitzen direkt in den Rädern und werden von einem 13,6 kWh-Akku angetrieben. Auch sonst hat der Armadillo-T eine Menge Hightech zu bieten: neben Smartphonesteuerung und Kameras als Seitenspiegel eine Schnelladefunktion, die in zehn Minuten eine Reichweite von 100 Kilometern schafft, eine Serienproduktion ist allerdings noch offen. Video nach dem Break.

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Singapur testet fahrerlosen Eletrokarren im Shuttle-Dienst auf öffentlichen Straßen


In Singapur werden fahrerlose Eletrovehikel mit Platz für acht Passagiere demnächst auch auf öffentlichen Straßen unterwegs sein - wenn auch nur auf der rund 2 Kilometer langen Route eines Shuttle-Dienstes, der die Nanyang Technological University (NTU) mit dem JTC Corporation's CleanTech Park verbindet. Der autonome Elektrokarren, der dabei zum Einsatz kommt, wird von der französischen Firma Induct Technology hergestellt. Das Vehikel namens Navia ist bereits auf dem Campus der ETH Lausanne unterwegs, aber beim Feldtest in Singapur wird es erstmals auch regelmäßig öffentliche Straßen befahren, wobei die Höchstgeschwindigkeit 20 km/h beträgt. Kollisionen soll dabei ein Radar/Kamera-System namens LIDAR verhindern, das auch von anderen autonomen Vehikeln genutzt wird. Video nach dem Break.

[via gizmag]

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