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NAMM 2014: Pioneer stellt Remixschleuder RMX 500 vor (Videos)

Pioneer hat zur NAMM mit dem RMX 500 ein neues Effekt- und Remix-Tool gelauncht, das obendrein noch mit eingebauter Drummachine daherkommt und auch als Audio Interface nutzbar ist. Die Effekte werden jeweils über einen klickbaren Encoder im Zusammenspiel mit ringsrum angeordneten Buttons gesteuert, was haptisch ziemlich gut hinkommen dürfte. Der RMX 500 ist pioneer-typisch eher für DJs gedacht, kann aber auch über ein mitgeliefertes VST/AU/RTAS-Plugin auch mit DAWs benutzt werden. Videos nach dem Break, ab Februar für 399 Euro zu haben.

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Alesis bringt neue iPad Docks für Gitarristen und Drummer, Kopfhörerverstärker für iPhone (Videos)


Alesis
bauen auf den großen Erfolg ihres Musik-Docks IO Dock fürs iPad und haben es gehörig professionalisiert und aufgebohrt: zur Namm haben sie jetzt gleich zwei neue iPad Docks und einen iPhone-Kopfhörerverstärker für Musiker vorgestellt. Das AmpDock richtet sich an Gitarristen und kommt mit einem passenden Pedalboard, das DM Dock ist ein komplettes Drummodul inklusive dreizehn Triggereingängen, Midi haben beide und auch als Audio Interface lassen sie sich benutzen. Und dazu gibt es fürs iPhone noch das Amp Case, einen Kopfhörerverstärker für iPhone 4/4S. Die kompletten Specs und ein Video: nach dem Break.





[via De:Bug]

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Koma Elektronik schickt euch analog in den Feedback- und Filterhimmel (Videos)


Koma Elektronik ist ein Boutique-Hersteller für Analogliebhaber hat bisher zwei Effektpedale im Programm, die es in sich haben und nicht nur für Gitarristen interessant sein dürften. Das BD101, ein Analog-Delay mit integriertem Gate und diversen Patchpunkten fürs Modularsystem und der ebenso ausgiebig mit Patchpunkten ausgestattete Analogfilter FT201 mit 10-Step-Sequenzer haben einen ziemlich eigenen, zuweilen rauhen Soundcharakter und sind zusätzlich jeweils über einen Infrarotsensor steuerbar. Zu haben für 329 Euro (BD101) bzw. 349 Euro (FT201). Videos nach dem Break, Soundbeispiele gibt es nach dem Quelle-Link.

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Unboxing & Hands-On: Korg Kaoss Pad Quad


Auf der NAMM vorgestellt ist das Kaoss Pad Quad von Korg auch bei uns eingetrudelt. Das Effektgerät aus Korgs Kaoss Pad-Reihe, das vier Effektblöcke bietet, die sich gleichzeitig benutzen lassen und über das Touchpad bedient werden, macht einen recht robusten Eindruck, auch wenn der Kaossilator Pro und das Kaoss Pad 3 noch ein klein wenig stabiler wirken. Die Effektblöcke lassen sich einzeln aktivieren und per Freeze auf der aktuellen Einstellung einfrieren. Anschlusseitig gibt es Cinch-Eingang und Ausgang, einen einzeln regelbaren Mikrofoneingang auf der Rückseite, einen Kopfhörerausgang auf der Rückseite (etwas unpraktisch) und den Anschluss für das externe Netzteil. Auch wenn wir MIDI ein wenig vermissen und gern das eine oder andere Setup abgespeichert hätten (geht nicht), ist das neue Kaoss Pad Quad doch ziemlich stimmig geraten: klingt gut, auch die Tempoanpassung funktioniert prima und es ist sehr intuitiv zu bedienen. Zu haben für 279 Euro.

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Winter Namm 2011: Korg Kaoss Pad Quad (Videos)


Korg stellt auf der NAMM ein neues Mitglied der Kaoss Pad-Familie vor: das Kaoss Pad Quad bietet vier Effektsektionen, die man in bewährter Manier über das Touchpad wischend steuern kann. So lassen sich bis zu 1295 Kombinationen erzeugen, wobei die Effekte auch automatisch an das Tempo angepasst werden können. Wie das klingt? Seht ihr in den Videos nach dem Break! Preise und Lieferdatum sind noch nicht verfügbar.

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