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AOL Tech

Einmal doppelt Bildschirm, bitte: E-Ink Flipcover für Alcatel OneTouch


Was, wenn ein Smartphone-Cover mehr kann als nur das Display vor Staub und Kratzern zu schützen? Das dachte sich Alcatel wohl auch und hat auf der IFA dieses E-Ink Flipcover für das Alcatel OneTouch als Prototypen präsentiert. Neben Widgets können selbstverständlich auch E-Books gelesen werden. Das spart im Vergleich zum normalen Bildschirm natürlich Batteriepower. Ob diese Second Screen-Methode es in den Massenmarkt schafft, werden wir sehen müssen. Seht ein Hands-On unserer US-Kollegen nach dem Break.

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Russisches YotaPhone mit 4,3-Zoll-LCD und E-Ink-Display soll im Herbst 2013 marktreif sein


Vor zwei Jahren führte ein ehemaliger KGB-Agent dem damaligen russischen Präsidenten Medwedew ein Handymockup vor, an dem seither offensichtlich fleißig weitergearbeitet wurde. Einen Namen hat es nun auch: YotaPhone. Ausgeheckt hat es die Firma Yota Devices, ein Spin-off des gleichnamigen russischen Telekommunikationsunternehmes. Die Besonderheit dieses Android-Geräts sind seine beiden Displays: Vorne leuchtet ein LCD mit einer Auflösung von 720 x 1280 Pixeln, hinten sitzt ein E-Ink-Display mit 200dpi, beide sind 4,3-Zoll groß und werden von Gorilla Glass geschützt. Das E-Ink-Display auf der Rückseite wird über eine offene API mit Informationen gefüttert, Apps können jederzeit Daten wie Bücher oder Playlisten an den Rückdisplay schicken. Zugleich ermöglicht eine vorinstallierte Software die Anzeige von Infos und Nachrichten, ohne die 2,100mAh-Batterie groß zu belasten. Dadurch soll sich laut Yota Devices die Akkulaufzeit um bis zu 50 Prozent verlängern, während gleichzeitig die Lesbarkeit in direktem Sonnenlicht erhöht wird.

Im Innern des YotaPhones stecken ein Dual-Core 1,5GHz Snapdragon S4-Prozessor mit 2GB RAM und mindestens 32GB nicht erweiterbarer Speicher, dabei wiegt es 140g und ist unter 10mm dick. Sogar LTE soll dabei sein, und eine 12-Megapixel-Rück- und eine 720p-Frontkamera runden das Ganze ab. Wenn alles läuft wie geplant, sollte das YotaPhone in Russland im Herbst 2013 auf den Markt kommen, wobei es zum Preis noch keine Angaben gibt. Yota zufolge ist man außerdem "im Gespräch" mit einigen US-amerikanischen und europäischen Anbietern. Pressebericht nach dem Break.

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Video: Vodka-Flaschen im Schaufenster bündeln Sonnenlicht & entzünden Feuer, Vodka spritzt, Flammen lodern


Geht nicht gibt´s nicht im Schnapsladen von Burnsville, Minnesota, in dem ein Feuer ausbrach, weil Sonnenlicht durch Vodka-Flaschen im Schaufenster fiel. Besonders blöd: der Schnapsladenbetreiber hatte den Vodka-Pappaufsteller bewusst vors Schaufenster geschoben, um das Weinregal vor direkter Sonneneinstrahlung zu schützen. Aber statt brav in der Sonne zu schmoren, bündelten einige Flaschen das Sonnenlicht so lange in Brennglas-Manier bis sich Preisschilder und Etiketten entzündeten. Ein exakt ungünstig platzierter Ventilator fachte das Feuerchen dann so lange an, bis ein paar Vodka-Flaschendeckel platzen, woraufhin Schnaps als Brandbeschleunigernebel durch den Laden spritzte. Merkwürdig eigentlich, dass der Laden nicht komplett niederbrannte. Video nach dem Break.

[via geekologie]

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Allerta Pebble: Smartwatch mit E-Paper-Display für iOS- und Android-Geräte

Erinnert ihr euch noch an die Blackberry-Armbanduhr inPulse von Allerta? Die kanadische Firma sammelt auf Kickstarter seit gestern Spenden für eine neue Smartwatch namens "Pebble" und ist dabei wahnsinnig erfolgreich: Das Ziel von 100.000 Dollar war nach zwei Stunden erreicht, und mittlerweile sind es sogar schon fast 800.000 Dollar. Damit ist der Startschuss für die Produktion gefallen. Wenn alles läuft wie geplant, wird die Uhr noch in diesem Jahr für 150 Dollar auf den Markt kommen.

Die Pebble verfügt über ein stromsparendes E-Paper-Display mit einer Auflösung von 144 x 168 Pixeln und hat laut Allerta eine Akkulaufzeit von über sieben Tagen. Via Bluetooth 2.1 verbindet sie sich mit Android- und iOS-Geräten und meldet eingehende Anrufe, Emails und Kurznachrichten mit einem Vibrationsalarm. Ausserdem kann man per Knopfdruck Songs auf dem Smartphone abspielen, und mehrere Apps versorgen Fahrradfahrer und Jogger mit Daten. Neben den oben abgebildeten drei Farbvarianten Weiß, Schwarz und Rot wird es noch eine vierte geben, über welche die ersten Unterstützer abstimmen dürfen. Mehr Infos findet ihr unten in der Galerie, im Video und Pressebericht hinter dem Break oder nach dem Quelle-Link.

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Sony zeigt flexibles e-Paper-Display

Sony zeigt aktuell in Japan einen neuen e-Paper-Prototypen, den man wie eine olle Zeitung zusammenrollen kann. LG hat das schon vorgemacht, HP und Toshiba auch, und selbst Sony hat bereits eine derartige OLED-Lösung vorgestellt. Was uns jetzt fehlt, ist der Produktionsstart, damit wir mit dem neuen Digi-Papier auch ein paar Fliegen am Küchenfesnter erledigen können. Bislang sind die Regale im Elektrofachhandel ja noch eher leer.

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Armbanduhr E-Clock von TokyoFlash ist ein E-Paper-Armband in der Warteschleife



TokyoFlash, bekannt durch Armbanduhren im Techno-Design, hat ein neues Modell vorgestellt, das allerdings nur produziert wird, wenn sich innerhalb der nächsten drei Wochen genügend Interessenten finden (ein Klick reicht als Willensbekundung). Gut möglich, dass die E-Clock auf ausreichendes Interesse stößt, denn die Armbanduhr ist tatsächlich ein Armband, dessen Oberfläche aus E-Paper besteht. Via Bluetooth mit dem Handy verbunden, kann die E-Paper-Uhr zudem Anrufe und SMS anzeigen - wenn sie realisiert wird.

[via technabob]


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E-Ink-Käufer Prime View International verspricht jede Menge E-Papier in 2010



Die taiwanesische Firma Prime View International, von der die Displays des Kindle und des Sony Reader kommen, hat die Übernahme von E Ink abgeschlossen und jetzt große Pläne, um die Welt mit jeder Menge E-Papier zu beglücken. Dazu soll die Produktion der E-Ink-Displays 2010 vervierfacht werden, außerdem hat Prime View gerade Lizenzen für LCD-Displays, die sich auch noch bei direktem Tageslichteinfall betrachten lassen, an LG verkauft, laut Wall Street Journal sollen dafür rund 30 Millionen Dollar fällig geworden sein.

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AUO verspricht uns flexibles E-Paper für 2010, Skepsis ist angebracht



E-Paper, das wirklich papierhaft flexibel ist, wird uns gefühlt seit Jahrzehnten versprochen. Daher bleiben wir erstmal skeptisch, wenn AUO jetzt die Massenproduktion für 2010 ankündigt: Der vorgeführte Porototyp ist sechs Zoll groß und kann 16 Grausstufen mit einem Kontrastverhältniss von 9:1 darstellen. "Irgendwann nächstes Jahr" will AUO dann sogar noch die 20-Zoll-Version auf den Markt bringen. Abwarten und Zeitung rascheln.

[via digitimes]

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ASUs Touchscreen ePaper: die Zukunft aus der Vergangenheit


Spätestens seit dem Kindle will jeder zeigen, was er so E-Ink-Display-mässig auf dem Kasten hat. Hier ein Video von der Arizona State University. Deren neues Display ist biegbar, touch-sensitiv per Stylus oder Finger und lässt uns aus irgendeinem Grund an Apples guten alten Newton denken. Video nach dem Break..

[via I4U News]

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