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Traktor KONTROL Z2: Neue Kombi aus DJ-Contoller und -Mixer von Native Instruments

Native Instruments haben ihren neuesten Streich in Sachen DJ Tools vorgestellt: Der Traktor Kontrol Z2 ist ein Hybrid aus DJ Mixer, Traktor Controller und USB-Audio Interface. Er kann wahlweise als klassischer zweikanaliger DJ-Mixer (mit Anschlüssen für CDJ / Plattenspieler und Mikrofon/Aux-Eingang) oder als Traktor Controller mit vier Decks eingesetzt werden und erschient zusammen mit dem neuen Traktor Pro 2.6 am 1. November. Das hat jetzt auch Macro FX (mehrere Traktor-Effekte, die sich mit einem Knob gleichzeitig steuern lassen) und den Flux Mode, der es erlaubt, nach ausgiebigem Loopen und Spielen mit den Cue-Points nahtlos an die letzte Stelle des gespielten Tracks zurückzukehren. Zu haben für 799 Euro, Videos nach dem Break.
[Via De:Bug]

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Pioneer DDJ-SX: dezidierter Controller für Serato (Video)


Pioneer war in letzter Zeit alles andere als zurückhaltend mit neuen Controllern für die DJ-Gemeinde, die Entwicklungsabteilung ist noch längst nicht fertig für diese Saison. Der DDJ-SX richtet sich vor allem an die Serato-User und unterstützt alle Features der beliebten DJ-Software, Hardware-Anschkluss inklusive. Denn auch wenn das Steuern von Musik über Timecode-Vinyl von immer weniger Usern genutzt wird: Beim SX lassen sich Plattenspieler natürlich noch anschließen. Der Controller mit vier Decks, großen Jogwheels, Sample-Buttons Ribbon-Interface lässt sich außerdem als MIDI-Controller für andere Software einsetzen. Und das Audio-Interface ist natürlich integriert. Rund 1.200 Dollar wird der DDJ-SX kosten, auf den Markt kommt er im November. Feiner Bonus: Die ersten 10.000 Käufer erhalten das neue Video-PlugIn von Serato kostenlos dazu. Mit dieser Software können allround-talentierte latent unterbeschäftigte DJs die Visuals zu ihrem Set gleich mit mixen. Video und Pressemeldung hinter dem Break.

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Pioneer CDJ-2000nexus: WiFi-DJ wird Realität (Video)


Nach dem großen und dem kleinen DJ-Controller ist bei Pioneer jetzt der CDJ dran. Mit einem Update. Und WiFi. Der CDJ-2000nexus verfügt neben der neuen drahtlosen Verbindungsmöglichkeit auch über lang erwartete Features wie Beat Sync und Wave Zoom. Der Player spielt Files von CD, DVD, von USB und SD oder eben über WiFi direkt vom Rechner. Der Preis liegt bei 2.400 Dollar. Verdauen können wir den Hammer beim Video hinter dem Klick.

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Pioneer DDj-WeGO: kompakter DJ-Controller mit kompaktem Preis

Pioneer erweitert das DJ-Controller-Portfolio. Nach dem drahtlos einsetzbaren Cyber-Monster XDJ-Aero wird beim DDJ-WeGo der Auflegespaß kleiner und preiswerter Rund 400 Euro soll der neue Controller kosten. Zwei Jogwheels und ein kleiner Mixer sind integriert, Effekte und auch die LEDs, die einem durch rhythmisches Blinken das Beatmatchen erleichtern sollen. Dazu gibt es DDJ-WeGo in fünf Farben: weiß, schwarz, rot, grün und violett. Der Controller ist mit einem Audio Interface ausgestattet und lässt sich via USB mit dem Rechner verbinden.

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Die Zukunft des DJs: Richie Hawtin zeigt mal wieder, wo es lang geht, nämlich ins Wasser


Der kanadische Techno-Mogul Richie Hawtin war schon immer ein Verfechter neuer Technologien und auf seiner diesjährigen Eventreihe Enter auf Ibiza bewies Hawtin aka Plastikman, dass der Club nicht immer da sein muss, wo man ihn sonst erwarten würde. Am bekannten Raverstrand Las Salinas begab sich der Minus-Boss einfach mal ins Wasser, mit iPad, mit wasserfester Schutzhülle und einer Horde tanzwütiger Jünger. Das Ergebnis ist so absurd wie einleuchtend und auf die standesgemäßen DJ-Kopfhörer kann man bei so viel Automation selbstverständlich auch verzichten. Die Zukunfts des DJings ist immer da, wo es nach wohligem Achselschweiß duftet. Amen.

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XDJ-AERO: Pioneer macht DJs drahtlos (Video)


Nach der Remix-Station RMX 1000 wagt Pioneer mit dem XDJ-AERO etwas, das im Club zu kleinen Tumulten führen könnte. Die Idee ist zunächst vorbildlich: Weg mit den Kabeln. Konkret mit denen vom Laptop in Richtung Controller. Hier läuft alles via WiFi, bis zu vier Musiklieferanten - Smartphones, Laptops, Desktops, Tabletts - lassen sich gleichzeitig verbinden. Das heißt auch, dass unter Umständen aus einem DJ gleich vier werden und you don't want that. Der XDJ lässt sich als MIDI-Controller auch für die üblichen Software-Verdächtigen nutzen, ist mit einer 24Bit-Soundkarte ausgestattet, kommt mit Effekten, Jogwheels und dem ganzen restlichen Digitaldjeffektmumpitz. 1.100 Euro kostet der Mix-Freund. Ein Skate-Video wartet hinter dem Break, damit dürfte die Verwirrung dann auch komplett sein.

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Golden Era: Minimalistischer Plattenspieler nicht nur für Minimal-DJs

Minimalistische Plattenspieler treiben ja die skurrilsten Blüten, der DJ wurde bei der Reduktion bislang jedoch nicht bedacht. Der Designer Körös Benedek hat sich Golden Era ausgedacht, ein MashUp aus Vinyl-Kultur und neuester Streaming-Technik. "Spiele ich damit jetzt doch wieder nur MP3s oder was?", mögt ihr denken, die Antwort ist: nein! Der Abtaster verbirgt sich unter der Schallplatte. Der innere der drei Ringe regelt das Tempo der Platte, der mittlere die Lautstärke, der äußere schließlich erlaubt das schnelle Vor und Zurück in Tracks. gestreamt wird via Airplay und DLNA. Hübsche Idee, mehr als ein Konzept dürfte aber nie draus werden. Zumindest nicht als ernstzunehmender Ersatz für den Technics.

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Gaumont Chronophone: Zwei Turntables, ein Crossfader gab es schon 1910


Wer immer dachte, die DJ-Kombination zwei Turntables und ein Crossfader sei eine neuzeitliche Erfindung, der darf seine popkulturellen Geschichtsbücher neu ordnen. Uns war auch nicht bekannt, dass die Fusion aus zwei überblendbaren Grammophonen bereits 1910 das Licht der Welt erblickte. Von Gaumont stammt das Chronophone, das eigentlich zur Beschallung von Kinos konzipiert gewesen ist. Die nötige Lautstärke für den 4.000-Zuschauersaal stammte aus dem Eglephone, einem Luft-komprimierten Verstärkersystem. Dank des "Crossfaders" konnte man für längere Filme verschiedene Schallplatten nahtlos aneinander anschließen lassen, um einen kontinuierlichen Soundtrack zu erhalten. Wir würden nur zu gerne zwei Slipmats drauflegen. Ein weiteres Bild nach dem Break.

[Via Make]


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Jetzt zu haben: NIs Traktor Kontrol F1 rockt die Remix Decks (Videos)


Nachdem vor ein paar Tagen schon verfrüht die neue Traktor-Version 2.5 herausgerutscht ist, kommt jetzt zum eigentlichen Launch-Datum auch der passende neue DJ Controller von Native Instruments. Traktor Kontrol F1 widmet sich vor allem den neuen Remix Decks, die die bisherigen Sample-Decks ablösen und jede Menge neue Loop- und Remix-Features bieten. Video nach dem Break, der Kontrol F1 ist jetzt für 249 Euro zu haben.

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iRig Mix: DJ-Mixer für iOS fördert impromtu Blockparty-Superstar-DJs


Endlich mal Hardware für iOS-DJs, die annehmbar aussieht. Der kleine Mixer iRig Mix lässt sich mit zwei iPads, iPhones oder iPod Touch wie ein regulärer DJ-Mixer verwenden, und gibt einem gleich vier APPs obendrauf (DJ Rig, AmpliTube, VocaLive und GrooveMaker), kann aber auch mit nur einem davon laufen, da er dann die ineinander zu mischen Tracks auf Mono schaltet. Obendrein kann man jegliche andere Audioquelle anschliessen und via X-Sync sogar noch auf einem iOS Gerät das Tempo automatisch matchen. Natürlich ist auch der Einsatz eines iOS-Kistchens im Liveact mit vorgesehen. Für 99 Dollar kann man sich nicht beschweren. Und mit Batterien läuft es auch noch.

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Musikmesse 2012: Pioneer kündigt Remix Station RMX 1000 an (Video)

Pioneers Remix Station RMX 1000 ist ein Hybrid aus DJ Controller, Editing-Software und dazugehörigem AU- und VST-Plugin, der die Schnittstelle von Auflegen, Remixen und Produzieren abdecken soll. Neben diversen DJ-Funktionen und EQs und Effekten lassen sich auch Sounds über die Pads triggern. Wie das Ganze zusammen funktioniert, seht ihr im Video nach dem Break. Ab Mai für 699 Euro zu haben.

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Native Instruments: Traktor Kontrol F1, Traktor 2.5, Remix Decks (Video)



Kurz vor der Musikmesse haben Native Instruments nicht nur ihren neuen DJ Controller Kontrol F1 vorgestellt, sondern auch die neue Traktor-Version 2.5 für Anfang April angekündigt. Der Kontrol F1 ist ein USB-Controller und kommt mit einer Pad-Matrix von 4x4 bunt beleuchteten Pads, die die Oberfläche für die neuen Remix Decks aus Traktor Pro 2.5 darstellen. Gab es bisher vier Sample-Decks in Traktor sind die jetzt auf 64 erweitert worden, die in vier Bänken abgelegt sind und so ausgiebigem Sampeln und Remixen Tür und Tor öffnen. Der Kontrol F1 ist ab dem 30. Mai für 249 Euro zu haben. Video mit ordentlich Controller-Action: nach dem Break.

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Wiedergeburt: der Pacemaker kommt auf das PlayBook


Das Handheld-DJ-Tool Pacemaker hat uns eigentlich schon ziemlich gut gefallen und es war irgendwie schade, als der Hersteller Tonium im Juni letzten Jahres dichtgemacht hat. Jetzt sieht es aber so aus, als ob der Pacemaker zurückkehrt, und zwar auf dem PlayBook. Auf der MWC haben RIM auf ihrem Presseevent bekanntgegeben, dass es eine Zusammenarbeit mit Pacemaker gibt, die demnächst in einer App fürs PlayBook münden soll. Details gibt es noch nicht so viele, aber es soll Autobeatmatching, einen Vinyl-Modus mit Scratchen, einen digitalen Modus, Looping, Looptravel, Pitch Control, Beat Skip und "professionelle Effekte" geben. Die Pacemaker App soll im Frühling erscheinen.

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Deal des Tages: DJ-Controller S2 von Native Instruments für 399 Euro


Wer mit dem S2 von Native Instruments liebäugelt, kann bis Ende März flotte 200 Euro sparen. Der 2-Deck-Controller kostet die kommenden zwei Monate lang lediglich 399 Euro. Wer zuerst kommt, malt zuerst: Ist das Kontingent erschöpft, ist es erschöpft. We drop the price, you drop the bass, heißt es da bei NI auf der Website: unterschreiben wir gerne. Wer gerade erst zugeschlagen hat, braucht sich nicht grün und blau ärgern, sondern kann sich über einen 100-Euro-Gutschein freuen.

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Winter Namm 2012: Livid Instruments und Richie Hawtin zeigen CNTRL:R (Videos)


Livid Instruments, bekannt für solide und zum Teil auch modulare MIDI Controller wie die Livid Block Station, haben für die in knapp zwei Wochen startende Winter Namm 2012 ihren neuen CNTRL:R vorgestellt. Entstanden ist der reichlich mit Knöpfen, Buttons und Pads ausgestattete Controller in Zusammenarbeit mit Richie Hawtin und Artists von seinem Label Minus. CNTRL:R kann nicht nur mit konventionellen MIDI-Geräten genutzt werden, sondern natürlich auch mit Traktor und Ableton Live, wo die feedbackfähigen RGB-LEDs der Buttons und Pads ihre Vorteile ausspielen. Als Extra gibt es für Ableton Live noch ein speziell angepasstes Max for Live-Patch, der die 32 Steptaster unten in einen ausgefuchsten Stepsequenzer verwandelt. Zu haben ab dem 25. Januar, vorbestellbar für 599 Dollar (ca 428 Euro) ab sofort. Videos nach dem Break.



[via De:Bug]

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