
Panasonic ganz in 4K: Ultra HD OLED auf der CES als Sony-Konkurrenz

HP steigt mit dem U160 ins USB-Monitor-Geschäft ein

HP hat auf der CES eine ganze Armada neuer Monitore vorgestellt (wir wühlen uns aktuell noch durch die Details), dieser hier jedoch, der U160, sticht aus der Masse heraus: Es ist der erste Monitor von HP, der sich via USB an Computer anschließen lässt. Der 15"-Screen verfügt über eine Auflösung von 1.366x768 Pixeln, wiegt 1,5 Kilo und lässt sich - dank integrierter Leder-Hülle - ähnlich wie ein Tablet auf dem Tisch "aufbocken". Helligkeit und Kontrastverhältnis sind laut HP vergleichbar mit aktuellen Laptop-Displays. 179 US-Dollar werden fällig, der U160 erscheint noch im Januar.
iPhone und iPad in 2013 mit energiesparenden IGZO-Displays?

Wie das taiwanische Branchenblatt DigiTimes berichtet, will Apple das iPad, iPad mini und iPhone im kommenden Jahr mit IGZO (Indium-Gallium-Zink-Oxid)-Displays von Sharp ausstatten. IGZO-Displays sollen gegenüber den bisherigen Touchscreens weniger Energie verbrauchen, sensitiver sein und über eine höhere Pixeldichte verfügen. Die Gerüchte sind nicht neu - angeblich erwog Apple den Einsatz dieser Technik früher schon, verwarf ihn aber aus Zeitgründen.
[Via MacRumors]
CES 2013: Samsung Display zeigt 5,5-Zoll großen, flexiblen 720p-Bildschirm

Bald ist es wieder soweit, wie jedes Jahr öffnet im Januar die gigantische Unterhaltungselektronikmesse CES in Las Vegas ihre Tore. Langsam trudeln auch die ersten Teaser ein: Mit der Ankündigung, dort einen flexiblen Display vorzuführen, will uns Samsung Display schon jetzt den Mund wässerig machen. Einmal mehr handelt es sich aber nicht um ein fertiges Produkt, sondern nur um eine einzelne Komponente, die irgendwann den Weg zu Smartphones finden soll. Auch Samsung Display - ein in diesem Jahr gegründetes Spinoff des koreanischen Unternehmens - möchte keine zu großen Erwartungen wecken und weist darauf hin, dass sich der 5-Zoll große 720p-Bildschirm zwar biegen lässt ohne dabei zu brechen, ihn aufzurollen hingegen nicht möglich sei.
Gemunkel: Galaxy S4 könnte mit unkaputtbarem Display kommen

Laut der Nachrichtenagentur Reuters könnten bereits die nächsten Galaxy-Modelle von Samsung mit einem neuartigen, unzerstörbaren Display kommen. Das Herunterfallen von Smartphones ist zum großen Desasterherd geworden. Dank OLED-Technologien, die um einiges flexibler und widerstandsfähiger sind als herkömmliche Displays, wäre es möglich, das Problem des gebrochenen Smartphones zu minimieren. Ob nun das Galaxy S4 bereits damit kommen wird, oder vielleicht doch erst spätere Generationen ist noch nicht klar. Da vor einigen Tagen Samsung angekündigt hat, ab 2013 flexible Displays auszuliefern, könnte es vorstellbar sein, dass beide News etwas miteinander zu tun haben.
Sharp BIG PAD: 20"-Display mit Multitouch und Stylus

Sharp kennt sich aus mit Displays und bemüht sich weiterhin - trotz finanzieller Probleme - in genau diesem Sektor zu punkten. Bzw. zu klotzen, denn wie sonst könnte man das BIG PAD sonst kategorisieren, ein 20"-Screen mit Multitouch-Unterstützung für bis zu zehn Finger. Gedacht ist der Bollide vor allem für Designer, die neben den Fingern auch mit einem speziellen Stylus Hand anlegen können. Das Display selbst bietet eine Auflösung von 1.920x1.080 Pixeln und ein Kontrastverhältnis von 3000:1. Ende Januar soll BIG PAD in Japan in den Handel kommen, der Preis steht noch nicht fest, ist aber das Wichtigste an der Geschichte. Denn BIG PAD ist nur ein Monitor-Ersatz und muss von einem Rechner aus angesteuert werden. Ab Windows XP aufwärts, OS X bleibt außen vor.
Auch ein Glas in Arbeit? Microsofts Augmented-Brille Patent

Sony-Patent: Stylus gibt Rückmeldung über Reibungsstärke

Bisher funktioniert haptisches Feedback bei Displays fast immer über Vibration. In einem Patentantrag für einen neuartigen Stylus schlägt Sony nun einen anderen Weg ein: Die Spitze des Stifts besteht aus einem Ball, der je nach Befehl des Tablets oder Phones mit mehr oder weniger Reibung über den Touchscreen rollt. In den umfangreichen Anlagen beschreibt Sony auch, wo das stylusbasierte haptische Feedback sinnvoll wäre. Etwa sollen die Nutzer über den Stift wahrnehmen, wie sie in Designprogrammen 3D-Objekte formen, oder dass sie in einem Spiel mit einer "müden oder beschädigten" Figuren agieren.
FingerSense: Neuartiger Touchscreen hört dein Klopfen (Video)

Ein kalifornische Startup namens Qeexo hat eine Technik entwickelt, welche die Touchscreen-Bedienung erheblich erweitert. Mit "FingerSense" kann der Nutzer nicht nur seine Fingerspitzen, sondern auch die Fingernägel oder -knöchel verwenden. Ein akustischer Sensor, klein genug um in ein Smartphone zu passen, unterscheidet die Vibrationen der verschiedenen Berührungen. Jeder Teil des Fingers übernimmt andere Aufgaben - etwa könnte einmaliges Klopfen als "Rechtsklick" dienen - und auch Stifte werden erkannt. Hört sich gut an und sieht auch so aus: im Video nach dem Break wird FingerSense anhand eines Galaxy SIII mit modifiziertem Bildschirm demonstriert.
[Via Mashable]
CES 2013: Samsung kommt mit 4,99"-AMOLED-Display bei voller HD-Auflösung um die Ecke

Noch dünner: Japan Display präsentiert neue Display-Prototypen

Uniqlo bringt Magic Mirror: Farbauswahl ohne lästiges Umziehen

Vor einiger Zeit eröffnete in San Francisco die fünfte US-Filiale der japanischen Bekleidungskette Uniqlo. Prominent am Union Square gelegen, gibt es mit dem Magic Mirror sogar eine geekige Sehenswürdigkeit zu bewundern. Man kennt die Leier, ein Pulli, zehn Farben, bis man alle einzeln anprobiert hat ist der Tag schon um. Das geht mit diesem Hightech-Spiegel, der eigentlich ein Display ist, dank Kinect und anderen Spielereien nun einfacher. Die Farben des Kleidungsstücks können nach Belieben geändert werden. So muss man sich nur einmal anziehen und klickt sich sozusagen zu seiner Farbwahl.
[Via Damn Geeky]
Recon Flight HUD: Mehr Daten beim freien Fall, könnten die letzten sein

Mein Kind heißt jetzt Rudi: 4K nennt sich von nun an offiziell Ultra High Definition

Immer dann, wenn man sich an etwas gewöhnt hat ... Der neue Auflösungsstandard 4K hat nun einen offiziellen Namen erhalten und darf sich von nun Ultra High Definition nennen. Das beschloss die Consumer Electronics Association (CEA) in Kalifornien. Um den Titel Ultra HD oder UHD in Anspruch nehmen zu können, müssen durch das Gerät mindestens 3.480 Pixel horizontal und 2.160 Pixel vertikal angeboten werden. Außerdem braucht es wenigstens einen 4K-fähigen Digitaleingang und der Inhalt muss ohne Konvertieren abgespielt werden können. Noch ist das Warenangebot für das neue UHD-Segment recht überschaubar. Man spricht aber davon, dass zur nächsten CES im Januar 2013 das Thema 4K, pardon, Ultra HD eine große Rolle spielen wird.
[Via CNET]
Tilt Display: 3D-Effekt durch automatisch bewegende Screen-Facetten

Forscher an der Universität Bristol haben diesen Prototypen eines Multidisplays mit kippbaren Screens entwickelt. Damit lassen sich zweidimensionale Objekte dreidimensionaler darstellen. Das "Tilt Display" basiert auf einer 3x3-Matrix und die einzelnen Bildsequenzen werden automatisch in Bewegung gesetzt. Zwar wirkt das auf dem ersten Blick noch ein bisschen rudimentär. Aber spinnen wir herum und stellen uns den New Yorker Times Square mit so einer Technologie vor. Sriram Subramanian, Professor für Mensch-Computer-Interaktion, sieht das Potential dieser Technologie vor allem in Kollaborationen, 3D jenseits der Stereoskopie, Modelling und Gaming. Seht eine Demo im Video nach dem Break.
[Via Gizmag]
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