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AOL Tech

Sony präsentiert superleichtes E Ink Notepad in DIN A4-Größe


Sony hat ein ca. DIN A4 großes digitales Papier-Notepad entwickelt. Das 13,3 Zoll großes E Ink Mobius Display ist das erste seiner Art. Das Display ist flexibel und wurde gemeinsam von Sony und E Ink produziert. Im nächsten Jahr plane man mit der Massenproduktion. Dieser hier gezeigte Prototyp wiegt 358 Gramm, ist 6,8mm dünn und hat eine Auflösung von 1200x600 Pixel. Das Display selber bringt gerade mal 60 Gramm auf die Waage. Seht mehr in dem Video nach dem Break.

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Obake: Touchscreens die einen anfassen wollen (Video)



Keine Frage, Touchscreens sind nicht das Ende der Welt. Am MIT Media Lab entwickelt man Obake, einen Touchscreen der auf einen zukommt und den man selber in einem gewissen Maß in Form zwirbeln kann. Die Hardware dafür soll nur schlappe 60 Dollar kosten. Der gummiartige Screen wirkt im Video nach dem Break etwas merkwürdig pampig, aber man sieht schon welche Applikationen dafür gemacht wären.

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Smartphone-Konzept: MorePhone winkt bei Anruf mit den Ecken (Video)


Flexible Bildschirme
lassen schon lange auf sich warten. Auch das Human Media Lab der Universität Queens zeigt nur einen Prototyp, der zudem noch meilenweit von Marktreife entfernt ist. Bei diesem biegsamen Bildschirm geht es aber auch anders als meistens nicht um bessere Haltbarkeit, sondern um eine ganz bestimmte Funktion: Ihr sogenanntes "MorePhone" kann seine Form verändern und den Nutzer so still auf Anrufe oder SMS aufmerksam machen. Je nach Nachrichtentyp "winkt" das Teil mit unterschiedlich vielen Ecken. Fünf bis zehn Jahre soll es noch dauern, bis die Technik nach Einschätzung ihrer Erfinder bei uns zuhause auf dem Tisch liegt. Video nach dem Break.

[Via dvice]

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Fujitsu Fingerlink: Touchscreen für Papier und Tische (Video)

Es ist nicht das erste Mal, dass wir eine Anwendung sehen, die Papier in eine Art Touchscreen verwandelt, aber die Lösung von Fujitsu schafft das mit einfacher Webcam, Rechner und Projektor. Damit kann man z.B. Bilder ausschneiden, Zusatzinfos auf Broschüren mappen, oder einfach virtuelle Dinge auf einem Tisch mit Touch oder auch Gesten hin und her schieben, oder manipulieren. 2014 soll das System auf den Markt kommen und dürfte sich dann in guter Gesellschaft einer augmentierten Realität finden, in der Displays ihren angestammten Ort langsam verlassen. Video nach dem Break.

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Sony zeigt OLED-Monitor-Prototypen mit 4K-Auflösung



Für Einsatzgebiete, in denen jeder Pixel zählt, zeigt Sony aktuell auf der NAB zwei OLED-Monitore mit 4K-Auflösung: einen mit 30"-Bidschirmdiagonale und 4.096x2.160 Pixeln und einen mit 56" großem Screen und 3.840x2.160 Pixeln. Sony verspricht hervorragende Betrachtungswinkel und eine besonders akkurate Farbwiedergabe für Cutter und Bearbeiter von hochauflösenden Inhalten. 2014 sollen die Modelle auf den Markt kommen, die Preise werden später kommuniziert.

Ausgetauscht werden unterdessen die OLED-Monitore der A-Serie. Die neuen Modelle versprechen ebenfalls bessere Betrachtungswinkel und Farbwiedergabe. Ab Mai wird ausgeliefert.

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Plant Sony eine eigene Konkurrenz für Google Glass?


Sony hat offenbar ein Patent eingereicht, das als Konkurrenzprodukt zu Google Glass zu verstehen sein dürfte. Anders als bei dem Modell des Suchmaschinenriesen, gibt es bei Sony zwei Displays. Das Patent zeigt allerdings keine genauen Inhalte, die über die Brillendisplays laufen sollen. Daher kann keiner genau sagen, ob es sich um eine Augmented Reality-Brille mit Social Media-Anbindung wie bei Google Glass oder doch vielleicht um ein mobiles Display-Konzept für den heimischen TV-Konsum oder ähnliches handelt.

[Via Techcrunch]

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Samsung will E-Ink-Geschäft an Amazon verkaufen


Das holländische Unternehmen Liquavista arbeitet an neuen Display-Technologien, die auf dem Electrowetting basieren, auf deutsch: der Elektrobenetzung. Das ist nicht nur für zukünftige E-Reader interessant. Das hatte auch Samsung erkannt und kaufte die Firma Anfang 2011. Jetzt zeigt sich, dass sich der Deal offenbar nicht ausgezahlt hat. Bloomberg meldet, dass Samsung die Abteilung schnell wieder los werden will und bereits mit Amazon verhandelt. Der anvisierte Preis: unter 100 Millionen US-Dollar. Ob die Entwicklung nicht schnell genug voran geht, oder aber die Entscheidung für OLED in allen Produkten ein für alle Mal gefallen ist bei Samsung ... wer weiß. Unbiegsam sind die ja aber auch nicht mehr.

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HP baut brillenloses, holographisches 3D-Display für Smartphones (Video)


3D-Displays sind mittlerweile überall, aber wenn die Technik ohne Brille funktionieren soll, hapert es dafür mit dem Blickwinkel. Tüftlern aus den HP Labs ist es nun gelungen, einen brillenlosen 3D-LCD-Prototypen herzustellen, dessen Blickwinkel sich über weite 180 Grad erstreckt. Die neuartige Technik erzeugt ein holographisch wirkendes Bild und wird von den HP-Forschern als "directional pixels" bezeichnet. Der Clou dabei: die Pixel sind von Furchen durchzogen, die das Licht in unterschiedliche Richtungen schicken. Der transparente Bildschirm benötigt keine millimeterdicke Linse und eignet sich damit für kleine portable Geräte wie Smartphones oder Uhren. Ganz soweit ist die Umsetzung allerdings noch nicht, aber seht selbst im Video nach dem Break.

[Via MIT Technology Review]

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New York: Verkehrsgesellschaft MTA setzt auf Touchscreen-Infotafeln



Man kennt das ja. Da steht man auf dem Bahnsteig, schaut auf die Infotafel, auf die angezeigte Wartezeit des nächsten Zugs und dann passiert ... nichts. "In 1 Minute" steht da. Und steht und steht und steht. In New York will die MTA - Betreiber von Bahn- und Buslinien - die Warterei jetzt besser visualisieren. 90 große Touchscreen-Displays - je 47" groß - sollen auf der Strecke vom Grand Central Terminal nach Bedford installiert werden. Die Bahnreisenden haben Verspätungen und Streckensperrungen so besser vor Augen. Finanziert werden die Displays unter anderen langfristig durch Anzeigen. Und langfristig ist auch das Stichwort für den Start der Aktion: Wann genau es losgeht, kann die MTA im Moment noch nicht genau sagen.

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Eyes-On: 84-Zoll, 4K-MyMultitouch Display (Video)


Museen, öffentliche Gebäude und Designstudios dürften zur Zielgruppe des 84-Zoll, 4K-MyMultitouch Multitouch-Displays gehören, das gerade auf der CeBIT zu sehen ist. Mit bis zu 32 Fingern kann man gleichzeitig, also auch in größeren Gruppen darauf rumwischen, das Display sitzt auf einem Stahlgerüst und lässt sich in beide Richtungen neigen. Die Multitouch-Technologie des 3840 x 2160 UHD Displays lässt sich an jedem PC mit 4K-Grafikkarte nutzen, theoretisch also auch zuhause, wenn man die erforderlichen 33.000 Euro gerade auf Tasche hat. Video nach dem Break.

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E Ink zeigt Telefon-Prototypen und biegsames Display (Hands-On, Video)



E Ink hat fünf Smartphone-Prototypen zusammengebastelt, um die Industrie für die Integration der stromsparenden Displays in zukünftigen Geräten zu begeistern. Ein Konzept, das wir bereits kennen und das bereits über den Prototypen-Status hinaus ist. E Ink sieht den bevorzugten Einsatzbereich der Displays auf der Rückseite von Smartphones, als zweiten Screen, wenn ein Hersteller jedoch komplett E Ink setzen möchte, hätte man bestimmt auch nichts dagegen. Auf dem Prototyp läuft Android 2.3.5., im Laufe des Jahres soll das Telefon im größeren Stil für Partner verfügbar sein.

Spezifikationen des Prototypen werden nicht kommuniziert, sind zu diesem Zeitpunkt aber auch nicht wirklich relevant. Einzig beim Prozessor herrscht Klarheit: Es handelt sich um einen Cortex-A5. Unsere Reporter lassen wissen, dass mit dem Gerät aktuell noch nicht viel Staat zu machen sei: Abstürze, Neustarts und ein generell schlechtes Touchscreen-Verhalten machen das Telefon im Moment wirklich eher zu einer Designstudie.

Auch das UI ist noch ganz am Anfang, eBooks lassen sich aber natürlich schon jetzt gut lesen. Theoretisch lassen sich Apps bereits installieren und wenn es mit der Textdarstellung aus unbestimmten Gründen plötzlich nicht mehr klappt, leert ein beherztes Schütteln das Display.

Das Telefon ist nicht die einzige Neuheit von E Ink. Auch ein biegsames Display konnten wir kurz inspizieren, ein besonders dünnes Display, das sich in die klassische abnehmbare Rückschale eines Smartphones einbauen ließe.


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Transview: Transparente Schaufenster mit Touch-Animationen


Es wird noch eine ganze Menge Wahnsinn auf uns zukommen mit transparenten Bildschirmen. Transview hat auf der CES eine Version davon gezeigt. Ein Schaufenster mit Touch (via Infrarot), das auf einem transparenten Bildschirm vor den Produkten beliebige Animationen über die Inhalte Im Schaufenster legen kann. Mit dem 22-Zoll Modell mit einer Auflösung von 1680x1050 Pixeln basierend auf deinem Samsung Display ist es zwar noch ein weiter Weg bis hin zu vollständigen Schaufenstern an denen ständige Leute rumtouchen, aber ein erster Schritt ist getan wie ihr im Video nach dem Break sehen könnt, das einem merkwürdigerweise einleuchtet.

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Samsung zeigt neuen mobilen Prototypen mit flexiblem OLED-Display Youm


Samsung ist anscheinend noch lange nicht fertig mit der CES: eben gerade haben sie bekanntgegeben, dass sie ihre neue Serie von flexiblen OLED-Displays "Youm" nennen werden. Um das gebührend demonstrieren zu können, wurde ein Prototyp gezeigt, der wirklich in jeder Richtung flexibel ist. Danach gab es ein Demovideo, in dem sich ein Phone zu einem Tablet ausklappte, der Prototyp hatte außerdem ein Display, das sich über mehr als die Vorderseite erstreckte, so dass man Nachrichten auch dann sehen kann, wenn das Display gerade nach unten zeigt.



Später mehr...

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Panasonic ganz in 4K: Ultra HD OLED auf der CES als Sony-Konkurrenz

Nein, Sony bleibt mit ihren 56-Zoll Ultra HD OLED Fernsehern nicht alleine dieses Jahr auf der CES. Während der Keynote von Panasonic haben auch sie eins dieser ultradünnen Monster gezeigt, die aber, wie schon bei Sony, weder ein Releasedatum noch einen Preis haben. Wir werden halt einfach warten bis es was darauf zu sehen gibt.

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HP steigt mit dem U160 ins USB-Monitor-Geschäft ein



HP hat auf der CES eine ganze Armada neuer Monitore vorgestellt (wir wühlen uns aktuell noch durch die Details), dieser hier jedoch, der U160, sticht aus der Masse heraus: Es ist der erste Monitor von HP, der sich via USB an Computer anschließen lässt. Der 15"-Screen verfügt über eine Auflösung von 1.366x768 Pixeln, wiegt 1,5 Kilo und lässt sich - dank integrierter Leder-Hülle - ähnlich wie ein Tablet auf dem Tisch "aufbocken". Helligkeit und Kontrastverhältnis sind laut HP vergleichbar mit aktuellen Laptop-Displays. 179 US-Dollar werden fällig, der U160 erscheint noch im Januar.

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