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5,5" und vierfache HD-Auflösung: Display-Kandidat für das iPhone 6

Japan Display hat vergangene Woche ein 5,5" großes neues Display vorgestellt, dass mit einer Auflösung von 1.440 x 2.560 Pixeln ausgestattet ist. Einsatzgebiet laut Hersteller: Highend-Smartphones. Japan Display beliefert auch Apple.

Das neue Display soll bereits im April im großen Stückzahlen produziert und an OEMs ausgeliefert werden. Da passt es gut ins Bild, dass der japanische Nikkei am Freitag berichtete, dass Japan Display bei der Produktion des kommenden iPhone 6 im großen Rahmen mitmischen werde. Werden wir im Herbst also wirklich 1,5" mehr Display beim iPhone sehen?

Der Zeitplan würde passen, wäre vielleicht sogar ein wenig zu großzügig. Bei so einer fundamentalen Neuausrichtung des iPhones wäre Apple sicher daran interessiert, als erster Hersteller überhaupt das Display zu verbauen. In dem kommenden sechs Monaten könnte Cupertino jedoch ein anderer OEM zuvorkommen. Ob sich Apple überhaupt für ein so großes Display entscheidet, ist ohnehin unklar. Auch 4,7" als neue Screen-Größe ist im Gespräch, auch beide Varianten scheinen möglich.

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Das Auge fährt mit: Virtuelle Fenster für Fahrstühle als praktisches Nachrüst-Set (Video)


Die israelische Firma DigiGage hat ein virtuelles Fenster für Fahrstühle entwickelt, das wohl größeres Verbreitungspotential haben dürfte: Das Fake-Fenster ist als kompaktes System konzipiert, mit dem auch Uraltaufzüge nachgerüstet werden können, im Display steckt nämlich auch die Sensorik, die dafür sorgt den virtuellen Ausblick mit der Kabinenbewegung zu synchronisieren. Wartung und Aufspielen neuer Inhalte erfolgen derweil über einen Internet-Anschluss, mit dem dann auch aktuelle Meldungen ins Fenster kommen können. Aber vor allem sollen dort wohl virtuelle (Werbe)Welten zu sehen sein, vom Aquarium über simulierte Ausblicke bis hin zu abstrakten Fantasielandschaften. Video nach dem Break.

[via gizmag]

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Kreuzfahrt mit Video-Aussicht: Display-Fenster für Innenkabinen bei Royal Caribbean


Nicht das erste virtuelle Fenster, das uns hier unterkommt, aber in diesem Fall geht es um ein konkretes Szenario: Auf Kreuzfahrtschiffen der Firma Royal Caribbean gibt es jetzt Innenkabinen mit "virtuellem Balkon" in Form eines 80-Zoll-Bildschirms, auf dem in Raumhöhe eine aktuelle Aussicht per HD-Video-Stream läuft, der von einer Reihe RED-Epic-Kameras rund ums Boot gefilmt wird. Gäste können dann zwischen verschiedenen Perspektiven wählen, die zwar nur "annähernd in Echtzeit" übertragen werden, was aber dank ausgeklügelter Technik der Firma Control Group keinesfalls zu Seekrankheit-auslösenden Wahrnehmungsungleichzeitigen führen soll. Diese virtuelle Aussicht in einer klaustrophobisch gelegenen Kabinen hört sich für uns ziemlich gruselig an, aber wir gehören wohl sowieso nicht zur Kreuzfahrer-Zielgruppe. Ein weiteres Bild nach dem Break.

[via wired]

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Samsung-CEO verspricht faltbare Displays für 2015


Gegenüber Finanzanalysten hat der Chef von Samsungs Elektroniksparte, Kwon Oh Hyun, erklärt, dass sein Konzern 2015 Geräte mit faltbaren Displays auf den Markt bringen will - was dann sogar noch ein klein wenig ehrgeiziger als der Fahrplan ist, den die Jungs von Sammy Hub gefunden haben (siehe Bild oben). Als Zwischenschritt sollen 2014 zunächst biegsame Displays in Kundenhände kommen, was bei der Konkurrenz allerdings bereits dieses Jahr anzustehen scheint. Die neuartigen Displays sollen dann sowohl in Handys und Tablets als auch in Wearables zum Einsatz kommen, darunter wohl auch in der Galaxy Gear, für die CEO Kwon Oh Hyun übrigens noch einiges an Entwicklungspotential sieht. Wie es in der schönen neuen Display-Welt zugehen soll, hatte Samsung derweil schon zur diesjährigen CES blumig ausgemalt, unter anderem in einem launigen Filmchen: Video nach dem Break.

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Vorteilhafte Kurve: Bildschirmexperte lobt Samsung Galaxy Round


Smartphones mit Kurven sind derzeit noch rar, aber das könnte sich ändern. Die Bildschirmexperten von Displaymate Technologies bescheinigen dem gebogenen Display des Samsung Galaxy Round jenseits vom Novelty-Effekt durchaus Vorzüge vor einem flachen Display. Demnach glänzt und reflektiert das nur leicht gebogene Display weniger als flache, ausserdem sei es für danebenstehende Personen schwerer, einen Blick auf das Display zu werfen. Ein weiterer Effekt ist, dass gerade von hinten kommendes Licht vom Betrachter weg reflektiert wird. Schliesslich sei auch die Bauweise der gebogenen OLED-Displays, die nur von einer durchsichtigen Kunststoffschicht bedeckt sind (die wohl weniger reflektiert als die bei Smartphones üblichen Glasabdeckungen) ein Grund für ein angenehmeres Betrachten. Schade nur, dass es bei uns bis auf weiteres nicht zu haben sein wird.

[Via Sammobile]

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Touchscreen-Genauigkeit: iPhone 5s/5c verlieren eindeutig gegen Galaxy SIII

Die finnische Firma OptoFidelity entwickelt Testautomationen für den Bereich Digital Imaging und Touchscreens. In einem ihrer letzten Experimente wurden die Touchscreen-Genauigkeiten zwischen dem iPhone 5s, iPhone 5c und dem Galaxy SIII verglichen. Zum Einsatz kam dafür ein sogenannter Touch Panel Performance Tester. Dabei stellte sich heraus, dass iPhone 5s und 5c ungefähr gleich gut bzw. eher gleich schlecht abschnitten. Das Samsung Galaxy SIII geht hier allerdings eindeutig als Sieger hervor. Die grünen Bereiche markieren die Punkte, die genau übertragen wurden. Die roten Bereiche zeigten Ungenauigkeiten. Interessant wäre zu wissen, wie das Galaxy S4 gegen die aktuellen Apple-Modelle abgeschnitten hätte. Hoffen wir dass hier noch ein Test in naher Zukunft nachkommt. Findet den ausführlichen Test hinter der Quelle.

[via Android Community]

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LG G Flex: Das Smartphone mit dem anders gebogenen Display



Genau wie Samsung ist auch LG schon seit längerer Zeit dabei, flexible Displays zu entwickeln. Die ersten Früchte dieser Forschung kommen im November auf den Markt, in Form des G Flex. LG wählt im Gegensatz zu der heimischen Konkurrenz jedoch den genau umgekehrten Weg und verbaut die Wölbung nicht von links nach rechts, sondern von oben nach unten. Die Display-Größe liegt bei 6". Bei so einem ungewöhnlichen Formfaktor rechnen wir mit HighEnd-Specs, bestätigt sind die, genau wie ein Preis und weitere Features, jedoch nicht. Ein weiteres Bild haben wir hinter dem Klick.

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LG geht mit flexiblen Displays in die Massenproduktion


Noch klingen flexible Smartphone-Displays ein bisschen wie Zukunftsmusik, aber LG hat nun verkündet, dass man in die Massenproduktion genau jener neuen Bildschirme gestartet sei. Das erste Modell wird ein sechs Zoll großes OLED-Panel sein. Es ist wahrscheinlich, dass LG auch ein Smartphone mit eben jenem Bildschirm herausbringen wird. Ob es sich dabei um das G Flex handelt, kann noch nicht gesagt werden. Da von der Konkurrenz Samsung aber ebenfalls eine Vorstellung eines Smartphones mit flexiblem Display im nächsten Monat erwartet wird, dürfte wohl auch LG relativ bald konkreter werden. Findet die offizielle PM nach dem Break.

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Sony HMZ-T3W: Hands-on mit der neuen Heimkinobrille



Sony hat kurz vor der IFA noch die neue Version ihrer Kino-Brille vorgestellt, die jetzt vor allem Wireless versteht. Das OLED Display ist zwar mit einer Auflösung von 720p immer scheinbar gleich, wurde aber Softwareseitig verbessert. Android Geräte können jetzt direkt mit micro-HDMI verbunden werden und über das Battery-Pack sind auch normale HDMI-Anschlüsse verfügbar. HD Audio mit 7.1 Surround Sound ist dieses Mal auch dabei. Mit dabei auch neue Funktionen in der Anzeige wie eine Reduktion der Screen-Größe und eine spezielle Einstellung für 2D Filme. Insgesamt vor allem wegen WiFi, das allerdings nur 7 Meter reicht, und der besseren Bildqualität ein gutes Upgrade.

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Samsung zeigt 98" große UHD-Videowand und 4K-Monitor auf der IFA


Wie es sich für einen Mischkonzern gehört, ist Samsungs Neuheiten-Tüte prall gefüllt für die IFA, auch mit Dingen, die nicht zwingend im Media Markt zum Weihnachtsgeschäft rumstehen werden. Im Firmen-Blog wurde jetzt vermeldet dass man auf der Berliner Fachmesse eine 98" große Videowand mit Ultra-HD-Auflösung zeigen wird. Auf der CES Anfang des Jahres wurde ein unverschämt teures, aber auch genauso unverschämt gut aussehendes 85"-Modell gezeigt und gleichzeitig kommuniziert, dass diese Bilddiagonale noch längst nicht das Ende der Fahnenstange sei. Jetzt also. Da stellen wir uns mal davor, um richtig schön klein auszusehen. Den Preis fragen wir unterdessen gar nicht erst an. Erschwinglicher scheint uns da der 31,5" große 4K-Monitor, den das Unternehmen ebenfalls in Berlin zeigen will.

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LG bringt erstes Smartphone Display mit 2.560 x 1.440 Pixeln auf 5,5 Zoll = 538 ppi


LGs Display-Abteilung übertrifft sich Schlag auf Schlag selbst und unterbietet mit einem neuen QHD-Panel den eigenen Rekord in Sachen Schlankheit vom letzten Monat: der neue Smartphone-Bildschirm ist nur 1,21 Millimeter dünn. Außerdem ist es das erste Handy-Display mit Quad-HD-Auflösung, also 2.560 x 1.440 Pixel (QHD, nicht zu verwechseln mit qHD aka 950 x 540 Pixel), und zu guter Letzt stellt das Panel mit 5,5-Zoll-Diagonale dann auch noch einen Pixel-Dichte-Rekord auf: es wartet mit satten 538 ppi auf.

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WSJ berichtet: Apple arbeitet an größeren Displays für iPhone und iPad


Dem Wall Street Journal zufolge arbeitet Apple an größeren Displays für die kommenden iPhone- und iPad-Serien. Einige Apple-Zulieferer sollen berichtet haben, dass an einem 12,9 Zoll großen iPad designt wird und Prototypen gebaut würden. Auch das iPhone dürfte dem Report nach größer werden als die bisherigen vier Zoll. Die Nachrichtenagentur Reuters berichtete vor einiger Zeit, dass 4,7 und 5,7 Zoll große Displays im Gespräch seien.

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LG Display zeigt "weltweit dünnsten" 1080p-LCD für Smartphones


Das oben gezeigte, blumige Scheibchen ist das weltweit dünnste Full-HD-LCD für Smartphones. Es misst 5,2-Zoll in der Diagonalen, ist nur 2,2 mm dick und hat einen 2,3 mm starken Rahmen. Das meldet LG Display und verweist stolz auf eine neue Technik namens "Advanced One-Glass-Solution", abgekürzt OGS. Sie soll nicht nur dünnere und leichtere Bildschirme ermöglichen, sondern auch die Lesbarkeit im Außenbereich deutlich verbessern und mit maximal 535 Nits alle gegenwärtigen mobilen 1080p-LCD-Panels hinsichtlich Helligkeit schlagen. Was auch bedeutet, dass die Bildschirmtechnik des Optimus G2 nicht mehr wie beim Optimus G "Zerogap Touch", sondern OGS heißen könnte. Wer es genauer wissen will, liest den Pressebericht nach dem Break.

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Microsoft 3D-Displays mit haptischem Feedback (Video)



Es ist nicht das erste 3D-Display mit haptischem Feedback, das uns begegnet ist, aber Microsoft Research hat eine sehr eigene Art das umzusetzen. Nicht das Display selbst wölbt sich, oder ähnliches, sondern Sensoren und Motoren im Display verschieben das gesamte Display bei Berührung im Raum, so dass man z.B. durch einen Hirnscan fahren kann, und dabei den Tumor "fühlen", oder leichte und schwere Objekte simulieren kann, bzw. deren Form selbst mit geschlossenen Augen erkennen. Umsetzen wollen sie dieses Display (oder eins mit ähnlichen Methoden) für Medizin und Games. Ob sich eine Entwicklung dieses Ansatzes dann wirklich für so kritische Dinge wie Medizin eignet, dürfte von der Schnelligkeit und Handhabbarkeit des Feedbacks abhängen, bislang sieht das alles noch etwas schwergängig aus. Video nach dem Break.

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Eine kurze Geschichte der Filmformate (Video)



Wie kamen wir eigentlich bei einem standardisierten 16:9 für Videoformate auf dem Fernsehen an? Die Frage stellt sich FilmmakerIQ im Video nach dem Break und nimmt einen mit durch die abenteuerliche Reise der Entwicklung der Filmformate und Kameras für das Kino. Danach weiss man definitiv mehr.

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