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AOL Tech

Sigma dp2 Quattro: Neue Flunderkompakt mit edlen inneren Werten


Das, was auf dem ersten Blick aussieht wie ein Beamer, ist die neue DP2 Quattro von Sigma. Eine Kompaktkamera mit ungewöhnlichem Formfaktor, die eine bessere Balance in der Hand versprechen soll. Als Sensor dient ein Foveon X3 mit 20 Megapixel (der Vorgänger hatte noch 15,3) mit gleichzeitig besserer Performance und niedrigerem Stromverbrauch. Wann genau die DP2 kommt, hat Sigma noch nicht verraten. Stellen wir uns aber darauf ein, dass ähnlich wie die anderen Modelle, der Preis nicht der günstigste sein wird.

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Panasonic Lumix GH4: 4K Videos aber noch kein Preis



Die neue Panasonic Lumix GH4 fällt vor allem wegen ihrer Videoqualitäten auf. Egal ob 3,840x2,160 oder 4,096x2,160 die Kamera schafft beide bei 30fps. Der 16 Megapixel CMOS Micro Four Thirds Sensor, ISO von 200-25,600, OLED Bildschirm, 12 Bilder pro Sekunde, 7 mit Autofokus, der mit 0,07 Sekunden rasant schnell ist, dürfte das ganze auch sonst interessant machen. Wir sind gespannt wo der Preis liegt, der bislang mit unter 2000$ nur umschrieben ist.

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Nikon Coolpix P600 und P530: Superzooms bekommen frühes Upgrade



Die P520 ist schon wieder Schnee von gestern. Nikon hat soeben die beiden P600 und P530 angekündigt. Die P530 kommt mit neuem 16.1 Megapixel CMOS BSI Sensor, 1080p bei 30fps, einer f/3-5.9, 24-1,000mm Linse, die einem 42-fach Zoom entspricht, natürlich optisch stabilisiert. WiFi lässt sich hier nur über einen extra Adapter (WU-1a) realisieren. Die P600 hat WiFi integriert und kostet kaum mehr als die P530 mit Adapter. Dafür aber hat sie eine f/3.3-5.6, 24-1,440mm Linse (60-fach Zoom), schafft 60 Halbbilder pro Sekunde bei Full-HD und hat einen drehbaren Bildschirm und ein paar Extra-Modi. Mit Preisen von 350, bzw. 450 Euro liegen sie im typischen Rahmen, falls man bei einem 60-fach Zoom, so selten wie er ist, überhaupt von typisch reden darf. Komplette Pressemeldung mit allen Details nach dem Break.

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Review: Sony Cybershot RX10 (Video)


Für viele Fotografen ist der Sinn und Zweck von DSLRs die Wechselbarkeit des Objektivs. Sony zielt mit der Cyber-shot RX10 dagegen auf alle die mit einem variablen Objektiv auskommen. Ansonsten unterscheidet sie sich nicht von anderen DSLRs - Formfaktor, elektronischer Sucher, Autofokus und vor allem die Bildqualität sind mit vielen hochwertigen DSLRs vergleichbar, festgelegt bleibt man nur beim hochwertigen 24-200mm Objektiv. Dieses vergleichsweise unflexible Design ermöglicht Sony aber eine durchgängige Offenblende F2,8 und eine sehr hochwertige Optik zu einem Preis weit unter dem eines vergleichbaren Wechselobjektivs. Für eine Consumer-Kamera ist die RX10 mit aktuell knapp 1000 Euro allerdings recht teuer-warum unsere US-Kollegen trotzdem restlos begeistert von ihr sind, könnt ihr hier im ausführlichen Review lesen, ein Testvideo gibt es nach dem Break.


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Sony QX10 und QX100 Linsen bekommen Firmware Upgrade mit mehr ISO und 1080p Video



Die beiden originellen Linsen von Sony für Smartphone-Einsatz, QX10 und QX100 von Sony haben soeben ein Firmware Upgrade bekommen. ISO Einstellungen sind jetzt von 1.600 auf 3.200 auf dem QX10 gesteigert und beim QX100 sind es statt 3.200 glatt 12.800 geworden. Beide können auch zusätzlich jetzt Videos in 1080p aufnehmen, statt wie bislang nur 1.400 x 1.080. Die QX100 hat zusätzlich auch noch eine Shutter Speed Modus bekommen. Die Firmware muss über einen Rechner installiert werden.

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Fujifilm X-T1: Wetterfeste X-System-Kamera für 1199 Euro


Fujifilm hat mit der jüngst angekündigten X-T1 eine wetterfeste Weiterentwicklung der X-E2 vorgestellt. Die X-T1 benutzt den selben Bildprozessor und Sensor, der Tracking-Autofokus wurde aber verbessert und auch die Serienbildfunktion schafft jetzt 8 Bilder in der Sekunde. Kompatibel ist sie zu sämtlichen Fujinon XF und XC-Objektiven. Sie kommt mit 16,3-Megapixel APS-C X-Trans CMOS II Sensor, einem grossen 2.36M-Dot OLED Sucher, einem grunderneuerten UI und dem EXR Prozessor II mit einer Startzeit von 0,05 Sekunden. Darüberhinaus bietet die XT-1 ein griffiges Gehäuse aus Magnesium, das staubgeschützt und spritzwassergeschützt ist und den Einsatz bei Temperaturen von bis zu -10 Grad Celsius erlaubt. Ab März ist die XT-1 zu haben, der Body kostet 1199,- Euro, inklusive FUJINON XF18-55mm F2.8-4 R LM OIS kostet sie 1599 Euro.

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Sieht gut aus: Fujifilm kündigt neue X-mount-Kamera an


Wie es scheint, wird demnächst Fujifilm ihre X-mount-Kamerareihe erweitern. Für den 28. Januar ist eine Kamera angekündigt, die mit großen, satten Reglern, ganz alte Schule aufzuwarten weiß. Die Webseite Mirrorless Rumors glaubt, dass es sich hierbei im eine wetterfeste Kamera handeln könnte, ein Feature, dass der X-Pro 1 bis dahin abging. Wir sind gespannt, was kommt, gut sieht das Teaserbild auf jeden Fall aus.

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Moment: Neue Aufsteckobjektive für Smartphones kommen im Sommer (Video)


Innerhalb weniger Tage haben Marc Barros und sein Team auf Kickstarter das nötige Kleingeld (50.000 US-Dollar) eingesammelt, um Moment im Sommer auf den Markt zu bringen: aktuell zwei Ansteckobjektive für Smartphones. Das Prinzip ist das gleiche wie bei Olloclip, die Macher werden aber nicht müde zu betonen, dass der Entwicklungs-Fokus auf exzellenter Verarbeitungs-Qualität und Praktikabilität lag. Das betrifft sowohl die Objektive selbst, vor allem aber die verwendeten Linsen. Moments startet mit einem Tele- und einem Weitwinkelobjektiv.

Das verwendete Glas soll den Anspürchen genügen, die auch bei der Produktion von 4K-Kameras zum Einsatz kommen. Die Montage scheint außerdem kinderleicht. Am Smartphone - iPhone (ab 4s und Samsung Galaxy(ab 2) bzw. am iPad (2., 3. und 5. Generation) wird eine dünne Halterung angebracht, auf der die Objektive ganz leicht auf- und wieder abgesteckt werden können.

Die Kickstarter-Kampagne läuft noch einen knappen Monat, ausgeliefert werden soll im Juni. Mitmachen lohnt sich aktuell ob des günstigen Preises. Sollte sich Moment jemals in den stationären Handel verirren, muss man nach aktuellem Stand deutlich mehr bezahlen als auf der Crowdfunding-Plattform: Beide Objektive im Bundel gibt es dort für 99 Dollar statt angedachter 199 Dollar UVP.

Video und die technischen Details der Objektive hinter dem Klick.

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Kodak Smart Lens: Neue Anschnall-Objektive für Smartphones

Developed to fit a large void in current smart phone cameras and their limitations, the KODAK PIXPRO SMART LENS(R) Camera is a simple yet powerful accessory that snaps on to iOS and ANDROID devices and turns your phone into the next generation of long zoom camera. (PRNewsFoto/JK Imaging Ltd.)

Was Sony kann, können wir schon lange, muss sich Kodak wohl gedacht haben und zeigt aktuell zwei Objektive, die sich mit Smartphones koppeln lassen und so besser Bilder versprechen. Wobei: Kodak ist auch nicht mehr das, was es mal war, die Pfründe liegen längst woanders. JK Imaging, eine US-amerikanische Firma, vermarktet die beiden Kodak Pixpro Smart Lens Modelle SL10 und SL25. Sie kosten 199 bzw. 299 US-Dollar und sollen im Frühjahr in den Handel kommen.

Beim kleineren Modell handelt es sich um ein 28-280mm-Objektiv mit zehnfachem optischen Zoom. Das LS25 bietet einen 25fachen Zoom und 24mm Weitwinkel. Beide verfügen über eine optischen Bildstabilisator und koppeln sich via WiFi Direct mit dem Smartphone. Video-Features? 1080p. Die entsprechende App wird für iOS und Android zur Verfügung stehen.

Beide Objektive verfügen ebenfalls über einen microSD-Slot und sind mit einem speziellen Sleep-Modus ausgestattet. Was sich genau dahinter verbirgt, verrät die Pressemeldung nicht, es soll jedoch offenbar sicherstellen, dass die Objektive mehr oder weniger sofort einsetzbar sind, wenn man ein Bild aufnehmen möchte.


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Sony Alpha 5000: Neue Kamera mit Wechselobjektiven


Unter den zahlreichen Neuheiten, die Sony dieser Tage in Las Vegas zeigt, ist auch diese Kamera mit Wechselobjektiven: die Alpha 5000. Das 210 Gramm schwere Gehäuse (ohne Akku) ist eine Fortführung des NEX-Designs, der APS-C-Sensor bringt 20 Megapixel. Der BIONZ X Bildprozessor ist der gleiche, der auch in den Vollformatkameras Alpha 7 und Alpha 7R zum Einsatz kommt. WiFi und NFC sind ebenfalls an Bord, das Display lässt sich um 180° noch oben kippen: Selfies, galore!

Die A5000 ist mit allen E-Mount-Objektiven kompatibel und startet bei 499 Euro. Los geht's bei uns ab März.

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Simplicam: 150-Dollar-Webcam mit Gesichtserkennung macht den Wohnzimmer-Blockwart


Trau schau wem: ArcSoft zeigt auf der CES eine WiFi-basierte Webcam, die mittels Gesichtserkennung meldet, wer sich so im heimischen Wohnzimmer rumtreibt. Dabei kann die Simplicam Statusmeldungen absetzen oder gleich den 720p-Stream starten, sobald Geräusche oder Bewegungen registriert werden, und natürlich werden alle "Ereignisse" ordentlich archiviert - womit man exakt nachvollziehen kann, wer mit wem, wann zuhause war. Fehlt eigentlich nur noch eine Software zur Launenerkennung, um das Kontrollglück perfekt zu machen. In den USA ist das Teil ab Februar für 150 Dollar zu haben.

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Hands-On: FLIR One, Wärmekamera-Case fürs iPhone


Wärmekameras sind eher teure Profigeräte und auch die FLIR One ist mit etwa 350 Dollar nicht gerade ein Schnäppchen, aber damit immer noch deutlich günstiger und vor allem auch portabler als andere Wärmekameras, steckt sie doch in einem iPhone Case, das sich mit iPhone 5 oder 5S nutzen lässt. Über eine passende App lassen sich dann klassische Wärmebildfotos schiessen, aber auch hybride Kombinationen mit normalen Fotos. Dazu gibt es eine Temperaturanzeige für den Gegenstand, auf den die Kamera gerichtet ist, Geotagging und die Möglichkeit, die Temperatur mit dem Foto abzuspeichern. FLIR haben für die Entwicklung der fingernagelkleinen Kamera zwei Jahre gebraucht, ab Frühling soll das Teil fürs iPhone kommen, aber auch eine Android-Version ist geplant.


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Panasonic bringt First-Person Kamera in 4K


Neben 4K gehören die Wearables zu den größten Trends auf der CES 2014, Panasonic hat jetzt beides kombiniert: eine 4K-Kamera für den Kopf, die man sich für die First-Person-Filmerei an den Kopf montieren kann. Ist dann doch noch deutlich auffälliger als Google Glass, dafür haben die Innereien auch mehr zu bieten. Aktuell besteht der Prototyp noch weitgehend aus der letztes Jahr vorgestellten HX-A100, die allerdings mit 4K und deutlich schnellerer Hardware ausgestattet wurde. Die genauen Specs behält man bei Panasonic noch für sich, die Kamera konnte aber bereits via mini-HDMI Port einen Livestream an ein 4K-Display schicken und zwar scharf und ohne zu stocken, ein Feature was dann auch das Serienmodell bieten soll. Die Kamera soll noch dieses Jahr erscheinen, der Preis ist aber noch unbekannt.

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Polaroid C3: Schnuckelige Würfelcam mit 3,5 cm Kantenlänge, wasserdicht und stoßfest


Was die bereits heiß ersehnte Netzwerk-Überkamera Socialmatic betrifft, enttäuscht Polaroid auf der CES: das Teil kommt nun doch nicht demnächst, sondern erst im Herbst auf den Markt und ist in Las Vegas nur als Design-Dummy vertreten. Immerhin als funktionierender Prototyp zeigt Polaroid dafür eine aparte Action-Cam im Würfelformat, die C3. Mit einer Kantenlänge von 3,5 Zentimetern fast schon zu klein um handlich zu sein, dürfte sich die wasserdichte (bis 2 Meter) und stoßfeste Kamera dann wohl einmal problemlos am Helm oder ähnlichen befestigen lassen. Die C3 schießt 5-MP-Fotos und Videos mit bis zu 1280 x 720 Pixeln, kommt mit 120-Grad-Weitwinkel, Mikro, 2 MB Speicher und microSD-Card-Slot, sie soll "im Sommer" für rund 100 Dollar zu haben sein.

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Erster Blick auf Nikons neues Flaggschiff D4S


Nikon hat uns zwar ein Preview der D4S auf der CES versprochen, diese ersten Bilder hier stammen aber von unseren Kollegen in Hong Kong. Sie haben die DSLR auf einem Presse-Event zur D3300 entdeckt, wo sie sie hinter Glas versteckt aufspüren konnten, wobei nicht ganz klar war, ob es sich um einen Prototypen oder gar ein reines Modell handelte. So oder so ist zu sehen, dass Nikon weitgehend am bewährten Bedienkonzept festzuhalten scheint. Für die Innereien verspricht Nikon eine neue Bildengine und schnelleren Autofokus, schweigt sich aber bisher zu einem neuen Sensor aus, obwohl der Sensor der D4 nun auch schon gut zwei Jahre auf dem Buckel hat.

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