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AOL Tech

"Kapture The Moment": Samsung zeigt neue Kamera am 29. April


In zwei Wochen will Samsung Bewegung in das eigene Kamera-Business bringen. Worum es sich bei dem neuen Gerät handelt? Wenn wir 1 und 1 zusammenzählen, dann dürfte man im Red Dot Museum in Singapur zum ersten Mal das Galaxy S5 Zoom zu sehen bekommen, auch bekannt als Galaxy K Zoom, ein Android-Hybrid mit 20-Megapixel-Sensor, zehnfachem optischen Zoom und einem Xenon-Blitz. Warum Samsung das Stichwort "S5" aus dem Namen streichen will? Vielleicht weil die Spezifikationen nicht viel mit denen des aktuellen Flaggschiff-Telefons zu tun haben. Ein 1,6 GHz schneller Prozessor und ein 4,8"-Display mit 720p-Auflösung.

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Nikon kündigt Androidkamera Coolpix S810c an


Nikon wagt einen zweiten Versuch mit einer Androidkamera. Die Kompaktkamera Coolpix S810c läuft mit Android 4.2.2 und kommt neu mit einem größeren 3,7 Zoll-Touchscreen, 16 Megapixel-Sensor und einem 12fach optischem Zoom. Gleichzeitig ist das Gehäuse kleiner als beim Vorgänger S800c. Mit dabei sind auch GPS, Kopfhörereingang und alles, was man von einem Android-Gerät erwarten kann wie Zugang zum Google Play Store oder Internet. Der Verkauf startet im Mai, als Preis nennt Nikon 350 Dollar. Komplette Pressemeldung mit allen Details nach dem Quelle-Link.

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Eichhörnchen und Uhu im italienischen Design sind Überwachungskameras


Wir hatten schon mal das Vogelhaus im Überwachungskamera-Look, das Vogelhaus mit Vogelüberwachungskamera gibt es ebenfalls und auch die Überwachungskamera im Vogelhaus-Design wird irgendwo rumhängen, aber man kann das Spiel natürlich auch mal andersrum aufziehen und die Sicherheitstechnik nicht abtarnen sondern aufhübschen - zum Beispiel als Vogel. Genau das macht die italienische Firma Parson, die gleich einen ganzen Überwachungszoo im Designerangebot hat, vom Uhu über Eichhörnchen bis zur Heuschrecke. Ob die niedliche Überwachung wohl die gefühlte Sicherheit hebt?



[via craziestgadgets]

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Face Cartography: Industrieroboter knipst 900-Millionen-Pixel-Portraits (Video)


Roboter zur Erstellung von übergroßen Fotos aus Hunderten von Einzelbildern sind ein alter Hut, aber wie der Schweizer Fotograf Daniel Boschung das Prinzip umsetzt ist trotzdem bemerkenswert: Weil es in seiner Serie Face Cartography nicht um herkömmliche Panoramen sondern um ultradetaillierte Portraits geht, wofür es dann eine supergenaue Kameraführung braucht und ein Industrieroboter zum Einsatz kommt. Die hyperrealistischen Bilder mit 900 Millionen Pixeln werden aus rund 600 Fotos zusammengesetzt, die der Knipsbot in einer halben Stunde schießt. Die resultierenden Gesichtslandschaften wirken irritierend emotionslos, obwohl oder gerade wegen ihrer brutalen Detailgenauigkeit. Video nach dem Break.

[via laughingsquid]

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Olympus Stylus TG-3: Hartgesottene Outdoor-Kamera


Neben der Stylus SH-1 hat Olympus eine neue Outdoor-Kamera vorgestellt. Die Stylus TG-3 von der hauseigenen Tough-Serie. Die TG-3 ist wasserfest (15 Meter), arbeitet auch bei Minustemperaturen (-10°) und soll Stürze aus gut zweieinhalb Metern aushalten. Die Bilder werden durch einen 16 MP CMOS-Sensor bearbeitet, dazu kommt eine f/2-4.9-Blende und ein 25-100mm-Objektiv. Dazu kommt ein drei Zoll großes 460k-LCD-DIsplay, 1080p-Video, GPS und WiFi. Ein neuer Mikroskop-Modus erlaubt Schüsse aus 1cm Entfernung. Erscheinen soll die TG-3 (in schwarz und rot) im Juni zu einem Preis von 350 Dollar (255 Euro)

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Olympus Stylus SH-1: Neue Kompaktkamera mit 16 MP


Olympus hat neue Kameras für die Sommersaison vorgestellt. Darunter die kleine, hippe Stylus SH-1, die mit 16 Megapixeln und einem 25-600mm Objektiv kommt. Bei der verbauten Blende handelt es sich um eine f/3-6.9. Das Gehäuse besteht aus Aluminium, um dem Gerät ein edles Äußeres zu vermitteln. Dazu kann die Kamera 1080p-Videos schießen und unterstützt Slow-Mo-Playback. Der drei Zoll große Display kann betatscht werden und via WiFi können Bilder und Clips kabellos weitergesendet werden. Preis ca 400 Dollar (291 Euro).

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Firmware-Update für Sony A7 und A7R verspricht bessere Performance und Bildqualität


Version 1.02 steht seit kurzem zum Download bereit und soll die ohnehin schon von allen Seiten hoch gelobten Kameras noch besser machen. Sony verspricht weniger Rauschen im Serienbildmodus und weniger Artefakte im Videomodus, wenn man bei sehr hellem Licht filmt. Auch im App-System gibt es Fortschritte: So soll sich der Autofokus im Zeitraffer deutlich verbessert haben. Außerdem wird nun das neue 70-200mm-Vollformat-Objektiv unterstützt. Wenn man die Kameras mehr oder weniger aus Versehen ausschaltet und direkt danach wieder anschaltet, sollen die A7 und A7R direkt wieder einsatzbereit sein.

Die Firmware kann für Windows und Mac geladen und dann auf die Kamera aufgespielt werden.

A7 - Windows
A7 - Mac
A7R - Windows
A7R - Mac

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Hands-On: Samsung NX mini


Samsung hat mit der NX mini laut eigener Aussage die kleinste und dünnste Wechselobjektiv-Kamera der Welt vorgestellt. Technisch entspricht sie zwar dem unteren Ende der NX-Serie, aber alles ist noch ein wenig kleiner: 1-Zoll Sensor mit neuem, kleineren Objektiv-Format und neuen Objektiven, mit einem 150 Dollar teuren Adapter sollen aber auch die regulären NX-Objektive nutzbar sein. Ohne Objektiv wiegt der Winzling 156 Gramm, was für Samsung in ihrer Präsentation "leichter als manche Banane" ist. Sie kommt mit 20,5 Megapixel BSI CMOS-Sensor, WiFi, NFC, bis zu 1/16.000 Verschlusszeit, maximal 25.600 ISO, 6 fps Burst Mode, 1080/30p Videoaufnahme, einem klappbaren 3-Zoll HVGA-Display und einem Akku, der für 650 Fotos ausreichen soll. Im ersten Hands-On überzeugt die NX mini mit schnellem Fokussieren und akkurater Belichtung, aber natürlich ist sie als Einstiegsmodell nicht die schnellste ILS. Beide Objektive ( das 9mm (24.3mm entsprechend) f/3.5 Pancake und der 9-27mm (24,3-72,9mm) f/3.5-5.6 Zoom) sind extrem klein und leicht, mit dem Pancake auf der Kamera passt sie bequem in jede Hosentasche. Zusätzlich soll es auch ein 17mm (45.9mm) f/1.8 Objektiv geben, das im Juli kommen soll. Die NX mini soll ab April in Schwarz, Weiß, Braun, Grün und Pink erhältlich sein, als Kit mit dem 17 mm-Objektiv kostet sie 450 Dollar, mit dem Zoom-Objektiv 550 Dollar, deutsche Preise stehen noch nicht fest. Beide Kits kommen mit einer kostenlosen Lizenz von Adobe Lightroom 5.

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Snappgrip: Kameragriff fürs iPhone



Traditionalisten meinen, dass Smartphones vielleicht mittlerweile ganz akzeptable Fotos schießen können. Das mit der Bedienbarkeit und Haptik ist aber eine andere Sache. Wieso nicht einfach etwas dranpappen, das sich so anfühlt wie eine echte Kamera? Das ist die Idee von Snappgrip. Ein klassisches Fotointerface mit Zoom, Auslöser und Drehrad zum Modus auswählen fürs iPhone. Ist bei Kickstarter bereits finanziert worden und dürfte also bald erhältlich sein. Seht ein Video nach dem Break.

[via Wired]

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Nikon 1 V3: Neue kompakte Systemkamera kostet 950 Euro


Nachschub im spiegellosem Segment: Die Nikon 1 V3, der Nachfolger der V2, verfügt über einen 18,4 Megapixel starken Sensor, WiFi, nimmt HD-Videos mit 1080/60p auf und ist vor allem mit einem Bildprozessor ausgestattet. Diejenigen, die mit der V1 schon Erfahrungen sammeln konnten, dürften sich hier wie zu Hause fühlen: Serienbildaufnahmen bei bis zu 20fps inkl. Autofokus und Zeitlupenvideos in 720p bei bis zu 120fps sind auch im Neuling verfügbar.

Neu hingegen ist der schwenkbare 3"-Screen, der außerdem mit den Fingern bedient werden kann. Neu sind auch zwei Objektive: Da gibt es einerseits ein 10-30mm f/3.5-5,6 Zoom, andererseits ein 70-300mm f/4,5-5,6 Objektiv. 300 bzw. 1.000 Dollar werden fällig. Im April soll ausgeliefert werden. Der Kit-Preis mit 10-30mm-Objektiv liegt bei rund 949 Euro. Video hinter dem Klick.

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Leak: Samsung soll Systemkamera NX mini bringen, Gehäuse zarte 3,5 cm dünn


Die chinesische Site NXRumors will Bilder und Details zu einer kommenden Systemkamera von Samsung aufgetan haben: Demnach steht eine Schrumpfversion namens NX mini an, die dank eines kompakten 1-Zoll-Bildsensors, wie er auch in Sonys RX100 Mark II zum Einsatz kommt, auf eine Gehäusetiefe von gerade mal 3,5 cm kommt. Dabei soll die NX mini 20 Megapixel Auflösung, Wechselobjektive (für den Anfang wahlweise 9 mm fix oder 9-27 mm), Verschlusszeiten ab 1/16000 Sekunde, 1080p-Video bei 30 fps, Serien mit 22 Bildern pro Sekunde und ein 3-Zoll-Klappdisplay mitbringen - Abwarten.

[via mirrorlessrumors]

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Fujifilm X-T1 Hands-On



Bislang sind die wettersicheren Linsen für die neue Fujifilm X-T1 noch nicht veröffentlicht, aber dennoch wird man sich allein wegen der drei haptischen Räder für ISO, Belichtungskorrektur und Verschlusszeit für die Kamera als Fotograf schon begeistern können. Manche Linsen haben auch noch ein extra Rädchen für die Belichtung selbst. Der 16,3 Megapixel APS-C X-Trans CMOS II Sensor mit EXR Prozessor II, nebst 3-Zoll 1.04 Megapixel LCD und 2,36 Megapixel OLED Sucher runden das ganze ab. Auf der CP+ war die Kamera bereit getestet zu werden und erwies sich als brilliant, schnell und sehr komfortabel. Übrigens ist sie eine der ganz wenigen, die SanDisks neuesSDXC UHS-II Format verstehen, so dass man extrem schnell selbst bei Serienbildern ist. Mit einem 18-55mm f/2.8-4 Kit kostet die Systemkamera ca. 1330. Ohne Linse sind es immerhin noch knapp über 1000 Euro.


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Olympus OM-D E-M10 Hands-On



Die neue E-M10 aus Olympus OM-D Serie hat vor allem preislich im Segment der MicroFourThirds mit Klasse einiges zu bieten. Der Sensor unterscheidet sich nicht von der E-M1 und für 799 Euro mit einer M.Zuiko Digital 3,5-5,6/14-42 mm EZ Linse ist Qualität garantiert. Bei der Größe immer gut. Der Sucher ist größer geworden als bei der E-M5, 8fps schafft sie und WLAN ist selbstverständlich. Pressemeldung nach dem Break.

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Casio EX-100: f/2.8 Point-And-Shoot mit 10,7-fach Zoom



Casio hat in Japan die neue Exilim EX-100 vorgestellt, die neben einem konstanten f/2.8 für viel Licht mit 10,7-fach Zoom und einem großen 3,5-Zoll Screen kommt. Das spezielle Feature sind die Reihenaufnahmen mit veränderbaren Kriterien wie Blende, Weissabgleich, Fokus, Kontrast, die jeweils versuchen in der Bandbreite der 9 Möglichkeiten die beste Variante zu erwischen. In Japan kostet die Kamera knapp unter 650 Euro. Ein Releasedate außerhalb von Japan steht noch nicht fest. Video nach dem Break.

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Sony präsentiert den NEX-Nachfolger Alpha A6000 für 649 Euro


Sony hat den Nachfolger für die NEX-Serie am Start: Mit der Alpha A6000 ist der Nachfolger für die auch nicht gerade uralte NEX-6 gefunden. Sie kommt mit einem brandneuen 24,3-Megapixel CMOS APS-C Sensor in Kombination mit einem BIONZ X Prozessor, was ihr laut Sony "den weltweit schnellsten Autofokus" verschafft. Und der ist wirklich schnell: in nur 0,06 Sekunden ist scharfgestellt, was auch im Burst-Mode bei 11 Bildern pro Sekunde funktioniert. Mit dabei ist ein OLED-Sucher der das komplette Bild darstellt und ein klappbares 3-Zoll 921k-dot LCD-Display. Dazu kommt ein ausklappbarer Blitz, ein Multiinterface-Blitzschuh, 1080p/60p und 24p Videoaufnahme, sieben konfigurierbare Buttons und 4K-Fotoausgabe auf ein kompatibles TV. Wie der Vorgänger kommt die A6000 ebenfalls mit NFC und WiFi, wodurch sich via Android oder iOS App Fotos machen oder aufs Tablet/Smartphone übertragen lassen. Unsere US-Kollegen konnten schon ein kurzes Hands-On machen: die A6000 ist etwas größer als die NEX 6, fühlt sich dabei aber hochwertiger an und folgt dem gleichen Bedienschema wie die Vorgängerin. Ab April soll sie für 649 Euro (nur Body) zu haben sein, im günstigsten Kit mit dem Power-Zoom (16-50mm) SEL-P1650 Objektiv kostet sie dann 799 Euro.

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