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Instacube: Android-Bilderrahmen für Instagram und Co wird ausgeliefert


Im Sommer 2012 ging Instacube als Kickstarter-Projekt an den Start, jetzt wird der digitale Bilderrahmen endlich ausgeliefert. Am 5. April fällt der Startschuss. Hat dann doch alles etwas länger gedauert, aber damit muss man beim Crowdfunding eben immer rechnen. Die extra Wartezeit wurde von den Machern jedoch gut genutzt: Der Bilderrahmen, der euren Instagram-Feed auf ein großes Display beamt, verfügt nun auch über Lautsprecher und kann so die Videos aus eurem Stream nicht nur als Stummfilm anzeigen. Sehr gut. Via Software-Update sollen zukünftig auch andere Services unterstützt werden. Los geht's mit Facebook, Flickr und Vine. Wer die Classic Edition oder die weiße Version bestellt hat, wird übrigens zuerst bedacht.

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Instacube: Digitaler Bilderrahmen soll per Instagram-Hype 250.000 Dollar generieren


Das Kickstarter-Projekt der Design-Bude D2M hat nichts mit dem Crowdsourcing-Klischee von der kollektiven Finanzierung einer schrulligen Bastelkelleridee am Hut, das macht schon die angepeilte Summe deutlich: 250.000 Dollar sollen es sein, um den Instagram-Bilderrahmen Instacube in die Produktion zu schicken. Und wer so ein WiFi-vernetztes, Andoid-betriebenes, 6,5-Zoll-Touchscreen-Gadget mit genau einer Funktion (Instagram-Feeds zeigen) haben will, muss mindestens 99 Dollar hinblättern, regulär sogar 149 Dollar. Aber wirklich bemerkenswert an dem Teil ist, dass hier das geschmähte Oma-Gadget digitaler Bilderrahmen mittels des anhaltenden Instagram-Hypes einen Neustart als cooles Ding erleben soll. Ob diese Wette aufgeht oder eben nicht, wird spannend. Video nach dem Break.

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Digitaler Bilderrahmen DIA Parrot ist kein digitaler Bilderrahmen



Wie rahmt man ein digitales Foto ohne es zu rahmen? Über dieser Frage haben sich Parrot und die Nodesign Agency die Köpfe zerbrochen und präsentieren als Lösung ein "mysteriöses Objekt" namens DIA Parrot. Weil unser Schädel nach Lektüre der hemmungslos schwülstigen Presseerklärung metertief im Sand steckt, kommt hier Parrot gleich selbst zu Wort. Wir sagen nur: Wahnsinn. Eine neue ästhetische Dimension für schlappe 500 Euro, ab nächstem Februar.

Was auffällt, ist der hochauflösende 10,4 Zoll-Bildschirm. Auf das Ursprüngliche reduziert und scheinbar unverbunden mit dem Rahmen, als ob es nichts dahinter gäbe – wirkt der Rahmen transparent und lichtdurchflutet. Das Foto erscheint durch diese Lichtbox in einer komplett neuen ästhetischen Dimension.

"Der von Jean-Louis Frechin designte Bilderrahmen ist sehr geheimnisvoll", erklärt Henri Seydoux weiter. "Jean-Louis war clever oder "verrückt" genug, den LCD-Bildschirm, wie wir ihn kennen, auseinanderzubauen, und das Resultat ist einfach nur magisch. Wir sehen nicht, woher das Foto kommt. Es ist einfach nur da, auf dem transparenten und halb auseinander gebauten Bildschirm. Es ist ein Zaubertrick!"

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Nikons NF-300i zeigt Bilder in 2D und 3D, eröffnet den ersten 3D-Fanclub mit Monatsbeitrag

Japaner mit 3D-Leidenschaft und Vertrauen in Nikon können sich jetzt ihre Urlaubsbilder pimpen lassen. Der neue digitale Bilderrahmen NF-300i steht im zentrum dieses Services, der knapp 180 Euro pro Jahr oder aber 18 Euro pro Monat kostet. Der Bilderrahmen mit Android 2.1 und einem 7,2"-Screen verfügt über WiFi, Ethernet und USB und zeigt Bilder in 2D und 3D an. Die Konvertierung der Bilder erfolgt in der Nikon-Wolke und eine 3D-Brille braucht man nicht. Das stereoskopische Display erledigt das für euch. Feine Sache, wenn auch nicht ganz billig. Kaufen kann man den NF-300i allerdings nicht, Abonnenten des neuen Dienstes bekommen ein Leihgerät nach Hause.

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IFA 2010: Sony S-Frames mit AVCHD Playback



Digitale Bilderrahmen sind nicht unbedingt die sensationellste Technologie der Welt, aber ein Markt der funktioniert und auch hier gibt es ständig neue Erweiterungen. Die S-Frame Serie wird um DPF-XR100 und DPF-VR100 im November aufgepeppt und spielen sogar AVCHD Video auf dem 10,2 Zoll WSVGA LED Display. Der DPF-D830 mit 8 Zoll Display spielt zwar kein HD, ist dafür aber der erste, der mit einer eingebauten wiederaufladbaren Batterie kommt und damit 100 Minuten aushalten soll. Preise und Daten nach dem Break.

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IFA 2010: ViewSonic kündigt 3D-Produktfeuerwerk an, 3D-Fotorahmen inklusive


ViewSonic hat angekündigt, auf der IFA in Berlin (1. bis 7. September) ein ansehnliches 3D-Feuerwerk abzubrennen: Die Firma wird einen 720p-3D-Camcorder für rund 250 Euro vorstellen, der mit einem 3D-Display aufwartet, das wie Nintendos 3DS keine Spezialbrille zum Betrachten benötigt. Wir sind gespannt, wie trashig das Teil ausfällt, gleiches gilt für den 3D-Handheld, 3D-Kameras und - festhalten - einen 3D-Fotorahmen von ViewSonic.

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LGs digitaler Fotorahmen F8012N versucht es mit Design


Digitale Fotorahmen werden uns wohl noch lange begleiten, auch wenn nicht wenige die gesamte Produktkategorie als Elektroschrott betrachten. LG versucht jetzt mit dem Modell F8012N mittels Design neue Bewegung ins Genre zu bringen, wir wundern uns, dass dieser naheliegende Zug nicht längst Allgemeingut ist. Neben seiner eleganten Anmutung bringt das Gerät ein 8-Zoll-Display mit 800 mal 600 Pixeln an den Start, außerdem hat es einen 5-Watt-Lautsprecher zum Abspielen von Videos und MP3s, eine Kalenderfunktion, USB- und Karten-Slots sowie 2 GB internen Speicher. In Japan für 10.476 Yen zu haben, umgerechnet sind das rund 94 Euro.

[via unplggd]

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Video-Post-it für Familienkommunikation und Ego-Schussel


Wir sind keine großen Fans digitaler Bilderrahmen und in diese Kategorie fällt das "Digital Video Memo" scheinbar zunächst, auch wenn auf diesem Mini-Display eben Videos und keine Fotos abgespielt werden. Aber auf den zweiten Blick: Vielleicht gar kein schlechtes Konzept. Denn das 1,5-Zoll-Schirmchen spielt tatsächlich nur ein Video ab und entspechend einfach ist das Handling: Ein Knopf zum Aufnehmen, einer zum Abspielen und fertig ist das Video-Post-it für die Kommunikation in gestressten Familien, die sich selten zu sehen kriegen. Oder für schusselige Menschen, die sich einfach gerne selbst sehen.Für 30 Pfund, also rund 35 Euro, seid ihr dabei.

[via redferret]

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Becher mit integriertem Digitalfotorahmen



Wenn euch der Becher mit Umrührautomatik langsam langweilt und erst recht die werte Kollegenschaft, könnte der Becher mit integriertem Digitalfotorahmen dem tristen Büroleben vielleicht wieder neuen Schwung verpassen: Das oppulente 1,5-Zoll-Display zeigt abwechselnd bis zu 45 Lieblingsbilder und liefert damit garantiert immer Gesprächsstoff. Wer´s nötig hat: Für 24,99 Dollar seid ihr dabei.

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Jobo ScanViewer: Digitale Bilderrahmen ab jetzt auch mit eigenem Scanner


Wir haben ein Herz für digitale Bilderrahmen. Das ist so eine gnadenlose Verschwendung von Screen-Realestate, dass man sie einfach lieben muss. Der ScanViewer von Jobo ist z.B. das perfekte Geschenk für alle mit einer noch analogen Bildersammlung. Mit 8 Zoll Screen und schön altmodischem 4:3 Bilderverhältnis, 800x600 Pixeln und einer Kontrastverhältnis von 400:1 mit 1GB Speicherplatz ist er nicht gerade üppig ausgestattet, aber ein interner Scanner in einem digitalen Bilderrahmen schlägt einfach im Praxistest alles. Ja, Musik spielt er auch, alte Schallplatten kann man aber nicht durch den Scanner ziehen. 380 Dollar soll er kosten, wenn er im Dezember auf den Markt kommt.

[Via OhGizmo]

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Video: Bilderrahmen Vizit mit Mobilfunkanbindung in Aktion



Für alle die Vizit, den digtialen Bilderrahmen mit Mobilfunkanbindung, superfaszininierend finden, kommt hier das Video mir dem Hands on. Bisschen dunkel geraten, dafür dürfte wirklich keine Frage offen bleiben, außer vielleicht, welcher deutsche Mobilfunker (in den USA macht´s AT&T vor) demnächst mit einem Vizit-Paket aus der Deckung kommt. Video nach dem Break.

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Panasonic MW-10: Digitaler Bilderrahmen wird iPod-Dock



Digitale Fotorahmen? Von gestern! Konvergenz ist das neue Zauberwort und Panasonic kombiniert hier beim MW-10 besagten Jpeg-Rahmen mit einem iPod-Dock und integriertem Lautsprecher. 9"-Display, 4GB Speicher, SD-Slot und USB-Anbindung sind die anderen Features. 300 Dollar soll der Darling kosten. Teurer Spaß, aber wer will über seine Geldbörse schon reden.

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Grande Specchio: Digitaler Bilderrahmen läuft mit Android



Digitaler Fotorahmen mit Android? Parrot hat das im Angebot. Der Grande Specchio ist mit 650 Dollar zwar amtlich teuer, dafür bekommt man aber auch ein Luxus-Teilchen, das sich der eine oder andere vielleicht doch gerne leisten wird. 10,4"-Touchscreen (funktioniert - bewusst - auch als Spiegel), WiFi, Blueooth, USB und SD-Slot. Alles gesteuert von Android. Ob man mit diesem Ding allerdings auch mhr machen kann, sprich alles, was Android eben so bietet, darüber wissen wir noch nichts Genaues. Ein feines GUI hat der Hersteller dafür aber auf jeden Fall am Start. Und auch eigene Apps sind geplant. Am 17. November geht der Grande Specchio in den Verkauf, dann gibt es mehr Infos.

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eStarling: Digitale Bilderrahmen jetzt noch sozialer


Man könnte meinen heute wäre digitaler Welt-SocialNetwork-Bildrahmen-Tag. Erst das Vizit und dann noch der neue eStarling. Der jedenfalls setzt nicht auf SIM-Karte sondern WiFi (802.11n), Touchscreen und 10,2 Zoll Display mit 2GB RAM und SD-Karte und natürlich alles was ein digitaler Bilderrahmen heutzutage an Social Network Funktionen zu bieten haben muss. Facebook, Picasa, Flickr, Twitter-Client, Video-Inbox und sogar ein eigener Google-Account damit man notfalls auch mal - ganz altmodisch - ein Bild auf den Screen mailen kann. Leider fehlt ein Browser, sonst wäre das Küchen-Tablet perfekt.

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Vizit Digi-Fotorahmen: SIM-Karten sind auch keine Lösung



Der digitale Bilderrahmen von Isabella Products, Vizit, hat neben seinem 10,4"-Touchscreen vor allem ein Alleinstellungsmerkmal: Da kommt eine SIM-Karte rein. In den USA hat man jetzt eine Partnerschaft mit AT&T angekündigt. So können Bilder, per MMS verschickt, gleich auf dem Bilderrahmen empfangen werden. E-Mail und Foto-Portale funktioniern genauso. Und kauft man gleich mehrere Vizits, oder nimmt seinen eigenen zu einer groß angelegten Vizit-Party mit (wer braucht schon Tupperware), können die Rähmchen auch untereinander Dateien austauschen. Das Problem bei der Sache: Mit 280 Dollar gerät das Teil ausgesprochen teuer, zumal sich AT&T noch nicht über die Preise für die Mobilfunkverbindung geäußert hat. Viel Glück und viel Segen.

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