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AOL Tech

Hands-On: neuer Apple iMac (2012)

Musste der iMac wirklich noch dünner werden? Musste Apple wirklich das optische Laufwerk aus dem großen Desktop-Rechner entfernen? Ist nicht genau die Schreibtisch-Kategorie die, bei der man der DVD noch eine Gnadenfirst hätte geben können? Die Strategie von Apple ist gnadenlos, was das angeht. Dafür können sich User am wirklich unfassbar dünnen Design erfreuen. 1.349 Euro kostet die 21"-Variante bei uns, die 27"-Variante geht bei 1.879 Euro los. Baden wir erstmal in ein paar Glamor-Shots, die Details bekommt ihr hier.

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Apple iMac wird noch dünner und kommt ohne optisches Laufwerk aus (UPDATE: Preise und Verfügbarkeit bei uns)


Nur 5mm dick ist der neue iMac von Apple, der gerade in San Jose von Phil Schiller vorgestellt wird. Das bedeutet einerseits, dass auf dem Schreibtisch mehr Platz ist, andererseits heißt das auch, dass wir uns vom optischen Laufwerk verabschieden. Das Display des neuen iMacs arbeitet mit optischer Lamination, was ein besseres Bild produziert. Das 27"-Gerät hat eine Auflösung von 2560x1440p, die 21"-Variante 1920x1080p. Beide Displays arbeiten mit IPS-Technik und verfügen über mehr als 300 Nits. Apple verspricht weniger Reflexionen auf dem Display dank einer speziellen Beschichtung und der optischen Lamination. i5- oder i7-Prozessoren kommen zum EInsatz, eine NVIDIA-Keplar-Grafikkarte, bis zu 32 GB RAM, 768 GB SSD oder 3 TB reguläre Festplatte können in den iMacs verbaut werden. 4 x USB 3.0 und 3 x Thunderbolt stehen als Ports zur Verfügung.

Erstmalig bietet Apple auch den so genannten Fusion Drive an, ein Laufwerk, in dem SSD und eine normale Festplatte Hand in Hand arbeiten. Das gesamte OS passt auf den schnellen Flash-Speicher, der Rest wird intelligent verteilt. OS X Mountain Lion soll sich darum kümmern.

Die 21"-Variante kostet 1299 Dollar, die 27"-Variante 1799 Dollar. Die deutschen Preise reichen wir nach.

UPDATE:
Deutsche Preise und Verfügbarkeiten gibt es in der Pressemeldung hinter dem Break.

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Neuer Apple Mac Mini: mit USB 3.0 und optionalem SSD-Speicher


Der Mac mini von Apple bekommt heute ebenfalls ein Update. Der kleine Rechner verfügt ab sofort über 4 x USB 3.0, Kartenleser, HDMI und i5- oder i7-Prozessoren. 256 GB SSD oder eine traditionelle Festplatte mit bis zu 1 TB Kapazität kann verbaut werden. Das Basis-Modell kostet in den USA ab sofort 600 Dollar.

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Europa mit schrumpfenden PC-Verkäufen


Keine gute Nachricht für Hersteller von PCs. In West-Europa ist im dritten Quartal der Absatz insgesamt um ziemlich sensationelle 12,8 Prozent geschrumpft. Das mag zum großen Teil an Windows 8 liegen, auf das viele ja warten mögen, sicherlich mehr noch aber am rasanten Smartphone und Tablet Umsatz. Im gesamten EMEA-Bereich ist immerhin noch ein Rückgang von 7,7 Prozent zu verzeichnen. Der einzige Gewinner in der Krise ist Lenovo die ihren Absatz um 26,5% steigern konnten. Führend ist aber nach wie vor HP vor Acer mit einem Marktanteil von 18% (bzw. 12,6%). Im Bereich Asia-Pacific sieht es mit einem Rückgang von 5% auch nicht rosiger aus.

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Angebliches Motherboard vom neuen iMac gesichtet, 13"-Retina-MacBook auch auf dem Weg

Glaubt man einem Thread bei Weiphone.com ist das das Innere eines neuen 21"-iMac, der noch dieses Jahr in den Handel kommen soll. Der Informant berichtet angeblich direkt von dem Herstellungsfließband, wo auch das Foto gemacht wurde. So soll sich das Design deutlich vom aktuellen Modell unterscheiden und das Display, ähnlich wie beim MacBook Pro mit Retina-Auflösung, speziell verklebt sein. Erwartet wird zunächst ein 21"-Modell. A propos Retina: Auch das 13"-MacBook soll jetzt am Start sein. Mehr Stoff also für den 23. Oktober?

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HP Spectre One: Neuer All-In-One-Desktop (Hands-On)

Aluminium-Chassis, 1080p-Display mit 23,6" Größe und NFC: Das sind die Eckdaten des neuen All-In-One-Desktop-Rechners von HP. Der Spectre One wurde gerade der Presse gezeigt. Um den Windows-8-Bolliden auf nur 11,5 Millimeter Dicke zu schrumpfen, hat HP zwar auf Features wie einen TV-Tuner und die Integration eine Touchscreens verzichten müssen, bietet dafür aber vier USB-Ports (2 x USB 3.0), einen HDMI-Eingang, Ethernet, einen Steckplatz für Speicherkarten und nicht zu vergessen Beats Audio. Dezidierte Grafikkarten lassen sich ebenso verbauen wie SSD. Im Lieferumfang enthalten ist eine Bluetooth-Tastatur und ein drahtloses Trackpad. Wer bei diesem Design Apple schreit, den verweisen wir auf die Patent-Grabbelgruppe in den Kommentaren.



Bildergalerie: HP Spectre One

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IFA 2012: Acer Aspire ZS600 AIO All-In-One Hands-On


Und auch die All-In-One Serie von Acer bekommt pünktlich zum Windows 8 Start Zuwachs. Auf der IFA war der ZS600 zu sehen, der mit Aluminium Rahmen kommt und mit 10-Finger Multitouch-Screen in 23-Zoll mit Full HD kommt. Die Ausstattung geht bis zu Core i7 Prozessor, 8GB DDR3 RAM, NVIDIA GeForce GT 640 und 2TB Festplatte nebst optionalem Blu-ray. In diesem Jahr soll er wohl noch rauskommen. Genaueres war aber nicht zu erfahren.

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IFA 2012: Lenovo IdeaCentre A520, B340 und B345 All-In-Ones


Und noch ein letztes von der Windows 8 Sause die Lenovo heute veranstaltet. Allein drei All-In-Ones haben sie heute vorgestellt, von denen vor allem der A520 herausragt, da sich der 23-Zoll Screen nahezu flach legen lässt und im Design definitiv vor den B340 und B345 liegt.
Der A520 kommt mit 23-Zoll Display mit IPS und 10-Finger-Multitouch bei 1080p Auflösung. Maximale Konfiguration ist Core i7 mit 8GB RAM und 1TB Festplatte mit optionalem Blu-ray. Was Graphik betrifft übertreffen allerdings die B-Modelle den HD 4000. Es gibt beide mit der GB AMD Radeon HD7470A, aber der B340 lässt sich auch mit einer 2GB NVIDIA GeForce 615 ausstatten. 21,5-Zoll IPS mit Touchscreen, Core i7 oder AMD Quad-Core sind die anderen SPezifikationen. Beide kommen im Oktober, pünktlich zum Windows 8 Start.


Bildergalerie: Lenovo IdeaCentre A520

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IFA 2012: Sony VAIO Tap 20 als Familien-Touchscreen-All-In-One (Update: Hands-On)

Der Familien-Touchscreen-All-In-One von Sony ist ein ziemliches Wortmonster, keine Frage, das aber haben wir erfunden um den VAIO Tap 20 in kürze einer Überschrift zu umschreiben. Im Pressetext finden sich aber noch merkwürdigere Formulierungen: "Mit Family Paint können zwei Personen auf gegenüberliegenden Seiten des großen Multitouch-Displays gleichzeitig zeichnen, malen oder skizzieren". Bis wir herausgefunden haben, dass sich das auf die mögliche Flachlage auf der Couch oder dem Tisch bezieht, haben wir uns am Kopf gekratzt, da auf den Bildern auch gerne zwei Monitore abgebildet sind. Mit i5 1,7GHz bzw. i3 1,8GHz verfolgt das Modell die gleiche Differenzierung wie auch die Vaio DUO 11 Modelle, legt aber beim 1199,00 Euro teuren größeren Modell noch eine 1TB Festplatte und 6GB RAM gegenüber der 750GB Festplatte und 4GB Speicher beim kleineren für 999 Euro drauf. Ansonsten kommen beide mit dem gleichen 20-Zoll IPS VAIO Display mit 1600x900 Auflösung in 16:9, HD Graphics 4000 und Kabelloser Tastatur und Mouse. Mit 9 Kg ist der Bildschirm bzw. die Rechnereinheit mit Monitor, sagen wir doch gleich der kleine Touch-Table, der sich auch liegend nutzen lässt, allerdings alles andere als ein Leichtgewicht. So ein Extra Subwoofer wiegt halt was. Bonus-Software ist neben Family Paint, Fingertapps Organizer, One-Touch Funktionen (ja, auch hier ist NFC dabei), sowie die Album-, Music- und Sociallife-App. Zu haben sind auch die beiden ab Oktober, man wartet sichtlich nur auf den Start von Windows 8.

Bildergalerie: Sony VAIO Tap 20


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Halbherzig: Apple updatet den Mac Pro


Mit dem Mac Pro scheint nicht mehr viel Staat möglich. Die HighEnd-Rechner von Apple wurden heute ebenfalls erneuert, allerdings mit nicht halb so viel Herzblut. Das Basis-Modell kostet 2.600 Euro und bietet einen 3,2 GHz schnellen Xeon-Prozessor mit vier Kernen, 6 GB RAM und einer 1TB-Festplatte. Für 3.900 Euro bekommt man dann schon zwölf Prozessorkerne (verteilt auf zwei Prozessoren mit je sechs Kernen bei 2,4 GHz, 12 GB RAM und 1TB Festplattenspeicher. Das Server-Modell liegt bei 3.100 Euro, bietet einen Quad-Core-Prozessor mit 3,2 GHz, 8 GB RAM und zwei Festplatten mit je 1 TB. Geblieben ist die Möglichkeit, sich die Rechner frei nach Schnauze zu bestücken, nicht dabei ist WiFi im n-Standard und ... Thunderbolt.

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WWDC: Es regnet Hardware

Apples Entwickler-Konferenz WWDC am kommenden Montag könnte uns einen wahren Hardware-Regen bescheren. Nicht weniger als 27 neue Produkt-IDs sind jetzt in einer Liste aufgetaucht, dreizehn davon so genannte "Standalone Kits", was in Richtung Zubehör deutet, aber auch einen neuen iPod bedeuten könnte. Die restlichen 14 sind neue Macs und/oder andere Hardware, höchstwahrscheinlich. Von einer neuen Time Capsule ist die Rede, neuen MacBook Pros, die dann doch mehr zu bieten haben, iMacs, MacBook Airs und auch ein überarbeiteter Mac Pro steht an.

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Computex 2012: Acer zeigt All-In-One-PCs mit Windows 8 (Video)

Acer sorgt gleich zu Beginn der Computex in Taipei für Aufsehen mit zwei All-In-One-PCs, die beide mit Windows 8 laufen: dem 27-Zöller Aspire 7600U und dem 23-Zöller Aspire 5600U. Der große Rechner ist mit einem Touchscreen ausgestattet, der sich bei einer Dicke von 3,5 Zentimeter drehen und schwenken lässt und auch mit Hochkant-Modus verwendet werden lässt. Der kleinere 5600U ist laut Acer der dünnste All-In-One-Rechner auf dem Markt.

Beide Computer haben HD-Displays und Dolby Home Theater Surround Sound, USB-Prots, Audio-Ein und Ausgänge, SD-kKarten-Slots und außerdem Blu-ray-Laufwerke. Weitere Spezifikationen wurden von Acer noch nicht mitgeteilt.

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Vizio PC-Launch ist im Juni



Vizio steigt in das PC-Geschäft ein, das wissen wir schon länger. Jetzt verrät der in erster Linie für Fernseher bekannte Hersteller, wann es soweit sein wird: Noch vor Ende Juni soll die offizielle Produkt-Einführung über die Bühne gehen und der Vorhang aufgehen für drei Laptops und zwei unterschiedlich große Desktops mit einer Art Magic Touchpad. Ob wir bei diesem Launch auch das 10 Zoll-Tablet sehen werden, ist hingegen nicht bekannt.

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Intel bringt 14 neue Ivy-Bridge-Prozessoren, alle als Dual Core


Intel hat gestern offiziell das Prozessor-Lineup der Ivy-Bridge-Reihe komplettiert: 14 Dual-Core-Varianten haben jetzt ihren Platz im Warenwirtschaftssystem gefunden. Zuerst ausgeliefert werden die i5- und i7-Varianten, i3-, Pentium- und Celeron-Chips folgen. Sechs der 14 Prozessoren sind für Desktop-Computer geeignet, der Rest kann in mobilen Geräten verbaut werden, vier davon verbrauchen besonders wenig Energie und haben das obligatorische U im Namen. Die entsprechende Hardware dürfte dann in der kommenden Woche auf uns hinabregnen, da beginnt die Computex. Jede Menge Infografiken mit allen Details warten hinter dem Klick.

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Samsungs Chromebox ausgepackt, kommt für 330 Dollar in den Handel (Video)


In gut fünf Wochen startet die Google I/O, Redmonds Entwickler-Konferenz, in San Francisco, auf der es natürlich auch um das Chrome OS gehen wird. Pünktlich zum Developer-Treffen sollte dann wohl auch Samsungs Chromebox in den USA in den Handel kommen. Fertig ist sie offenbar, denn der Online-Händler Tiger Direct hatte die Bestellseite kurz freigeschaltet und Bestellungen, die in der kurzen Zeit ausgelöst wurden, zum Teil auch verschickt hat. So können wir uns über das erste Unboxing-Video freuen. Der kleine Desktop-Computer soll 330 Dollar kosten und ist erfreulicherweise mit einem Celeron-Prozessor ausgestattet, der mit zwei Kernen und bei 1,9 GHz arbeitet. 4 GB RAM sind verbaut und 16 GB SSD stehen zur Verfügung. Das Video gibt es hinter dem Klick.


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