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AOL Tech

Roli Seaboard, das Gummikeyboard (Video)


Das klassische Keyboard hat seit der Einführung von Knöpfen und Schiebereglern so gut wie keine Neuerungen bekommen was die Ausdrucksmöglichkeiten angeht, mal abgesehen von Ansätzen wie beim touchsensitiven Endeavour Evo, aber das will Roland Lamb mit seinem Roli Seaboard jetzt ändern. Das ist komplett mit Gummi überzogen und reagiert nicht nur auf Druck, sondern auch auf Seitwärtsbewegungen. Bisher noch ein Prototyp soll es mit ein paar kleineren Änderungen demnächst auf den Markt kommen, weitere Geräte mit derselben Technologie sollen folgen. Video nach dem Break.

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Fingerartistik: "Hummelflug", gespielt auf Ableton Push


Ableton Push ist offiziell erst, zusammen mit Live 9, ab dem 5. März zu haben, aber inzwischen tauchen hier und da die ersten Videos des dedizierten Live-Controllers auf. Ziemlich weit vorne ist der "Hummelflug" von Rimski-Korsakow, der euch hier von YouTuber yehezkel raz dargeboten wird und zwar reichlich virtuos: im Video nach dem Break.



[via De:Bug]

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Schade aber toll: ambitioniertes MIDI Controller Jacket vor Scheitern bei Kickstarter (Video)


Eine internationale Gruppe von Tüftlern namens Machina hat ein MIDI Controller Jacket namens MJ v1.0 konzipiert, mit der die intuitive Sound-Steuerung gleichermaßen stylisch und einfach werden sollte - das entsprechende Kickstarterprojekt steht aber leider 5 Tage vor der Deadline noch bei 30.620 der nötigen 74.500 Dollar, womit vom Scheitern dieses Finanzierungsanlaufs auszugehen ist. Was schade ist, denn die Controller-Jacke kommt recht ambitioniert daher: vier Sensorstreifen zur Bedienung mit Fingern, ein Beschleunigungssensor am Ärmel, ein kleiner Joystick und vier Buttons sollen jeweils frei belegbar komplexe Performances ermöglichen. Die Zielgeräte sollten dabei via WiFi angebunden werden, ein VST Plugin für die Nutzung von Ableton Live wurde bereits entwickelt, Apps für iOS und Android sollten folgen. Jetzt darf man wohl gespannt sein, ob die Jungs einen alternative Weg finden, um ihre MIDI-Jacke doch noch zu realisieren. Videos nach dem Break.



[via gizmodiva]

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Winter NAMM 2013: Akai bringt Max 25, MPX 8 und MPC-Kopfhörer

Heute startet die Winter NAMM 2013 im kalifornischen Anaheim, die aktuell wichtigste Musikinstrumentenmesse der Welt. Akai stellt eine kleinere Version ihres Keyboard-Controllers Max 49, den Max 25 vor. Der hat fast alle Features von seinem großen Bruder geerbt und bietet neben den schnöden MIDI-Keyboard Tugenden auch einen CV/Gate Ausgang (für ältere und analoge Synths ), gewichtete Tasten mit Aftertouch, einen Step Sequenzer, einen Arpeggiator und LED Touch Fader, kommt aber mit weniger Bedienelementen. Ebenfalls neu ist eine äußerst kompakte kleine Sampleschleuder, der MPX8, der mit acht anschlagsdynamischen Pads Samples abfeuern kann, seine Samples von SD-Karten liest und per Editor und Drag & Drop von Mac und PC aus bestückt werden kann.Außerdem hat Akai das MPC-Portfolio kurioserweise um drei Kopfhörer erweitert: MPC Pro, MPC und MPC Earbuds. Preise und Verfügbarkeit der Neuvorstellungen sind noch nicht klar, dafür soll aber die mit iPad laufende MPC Fly, die schon letztes Jahr vorgestellt wurde, ausgeliefert werden.

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Sound Wand MIDI App: Noten, aus dem Handgelenk geschüttelt (Videos)


Nein, dieser junge Mann will euch nicht in seine Religionsgemeinschaft einladen oder in die Techniken der Handymeditation einführen, er präsentiert die Sound Wand MIDI App, mit der sich mit iPhone & Co Noten locker aus dem Handgelenk schütteln lassen. Die App nutzt das Gyroskop und das Accelerometer und übersetzt sie in MIDI-Noten und MIDI-Controllerbefehle, was erstaunlich gut funktioniert und das Steuern von Synthesizern und sonstigen MIDI-Geräten mit intuitiven Armschlenkern erlaubt. Bis Ende der Woche ist die App noch umsonst, Videos nach dem Break.



[via De:Bug]

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Sneak Preview: Ableton zeigt neues Video zum Performance-Controller Push (Video)


Ableton haben ein Sneak Preview zu ihrem Live-Controller Push gepostet, der einen ersten Eindruck der Integration des Drum-Sequenzers mit Live 9 bietet. Der verbindet Features der MPC-Serie wie die 4 x 4 Pad-Matrix, Swing und Note Repeat mit der Lauflichtprogrammierung klassischer Drummachines und erlaubt das Steuern der Drum Racks wie in einer Stand Alone-Hardware. Push soll im ersten Quartal zusammen mit Live 9 erscheinen und mit Live 9 Intro im Bundle 499 Euro kosten, Video nach dem Break.

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Ab heute für 579 Euro erhältlich: Akai MPC Studio


Nach dem Flaggschiff MPC Renaissance hat Akai jetzt knapp vor Weihnachten auch das kleinere und mobilere Modell MPC Studio fertig. Wie die große ist sie komplett rechnerbasiert und läuft auf Mac und PC mit der MPC Software, die wie beim großen Modell mit 9 GB Library kommt und auch sonst die gleichen Features bietet. Mit nur 2,5 cm Gehäusehöhe und in etwa den Maßen von NIs Maschine passt sie vom Formfaktor her bequem in jeden Rucksack, an Anschlüssen gibt es neben dem für das externe Netzteil und USB zwei wegen der Baugröße kleine Midianschlüsse (Adapter auf Standard-Midi wird mitgeliefert). Die komplette Pressemitteilung und ein Video gibt es nach dem Break, die MPC Studio kostet 579 Euro.

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DIY: Gestengesteuerter Controller UFO macht seinem Namen alle Ehre (Videos)



Tommi Koskinen war gelangweilt von herkömmlichen MIDI-Controllern und hat sich deswegen mit einem Arduino Mega 2560 als Herzstück den sogenannten UFO (Ultrasonic Frequency Controller) gebastelt. UFO funktioniert mit fünf Ultraschallsensoren, welche die vertikale Bewegung der Hand in MIDI-Daten umwandeln. So will Koskinen erreichen, dass elektronische Musik live mit mehr Ausdruck dargeboten wird, was mit dem UFO durchaus gelingen könnte: Seht selbst in den Videos nach dem Break.

[Via De:Bug]

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Video: Luftharfen-Hack mit der berührungslosen 3D-Gestensteuerung Leap Motion


Vielleicht erinnert ihr euch noch an die beeindruckend präzise 3D-Gestensteuerung Leap Motion? Eine iPod-große Box wird über USB mit dem Computer verbunden und schafft vor dem Bildschirm einen interaktiven 3D-Raum. Da das System kleinste Bewegungen erkennt, ist es perfekt geeignet, um damit Musik zu erzeugen - wie Adam Somos im Video nach dem Break anhand einer Luftharfe vorführt. Die Antwort auf die Frage, wie man in der Luft die richtige Saite zupft, bleibt er uns dabei zwar schuldig, dafür stellt er interessierten Bastlern hinter dem Quelle-Link den den in in C++ geschriebenen Source Code zur Verfügung.

[Via popsci]

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QuNexus: Smart Sensor Keyboard Controller unterstützt MIDI, OSC und CV/Gate(Videos)


Keith McMillen hat nach der erfolgreichen Kickstarter-Finanzierung des Padcontrollers QuNeo mit dem QuNexus jetzt auch ein entsprechendes Keyboard an den Start gebracht. Das sieht auf den ersten Blick zwar aus wie ein Mitglied von Korgs günstiger nano-Serie, hat aber deutlich mehr auf dem Kasten: die 25 Pads können nämlich jeweils Pressure, Location und Velocity verarbeiten, was wesentlich mehr Ausdruck ermöglicht als bei einem herkömmlichen Keyboard. Außerdem kann der QuNexus nicht nur MIDIdaten liefern, sondern auch OSC und mit CV/Gate Eingang und Ausgang auch in analoge Modularsetups integriert werden. Finanziert ist QuNexus bereits zwei Wochen vor Ende der Frist, ab nächstes Jahr April sollen die Geräte für 150 Dollar (ca.120 Euro) in den Handel kommen. Videos nach dem Break.

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Hands-On: Akai MPC Renaissance (Videos)


Akai hat das erste Mitglied der neuen rechnergestützten MPCs fertig: die MPC Renaissance ist seit dieser Woche für Mac und PC zu haben. Das Topmodell ist eine interessante Mischung aus retro und modern: alles lässt sich wie bei den MPCs der letzten fast dreissig Jahre komplett und übersichtlich über die Hardware steuern und auf dem großzügigen monochromen LCD-Display nachvollziehen, die sich tatsächlich ein wenig anfühlt wie eine altehrwürdige MPC 3000, sehr gut verarbeitet ist und die in ihrer Preisklasse besten Pads hat. Wie schon bei der neuen Maschine von NI sind auch hier die Pads mit LEDs hinterlegt und zeigen die Anschlagstärke und gesetzte Steps, allerdings leuchtet hier nur der Rand. Die sechzehn Q-Link Drehregler mit LED-Kranz steuern in jedem Menü etwas anderes, was zunächst vielleicht unübersichtlich klingt, aber doch nach kurzer Zeit relativ selbstverständlich wird. Integriert ist ausserdem ein 4-Kanal USB2.0 Audio Interface, die Eingänge haben Vorverstärker für Plattenspieler und Mikro, so dass man gleich loslegen kann mit dem Sampeln. Dazu kommen zwei weitere USB 2.0-Ports, die als Hub genutzt werden können und ein MIDI Interface mit zwei Ein- und vier Ausgängen. Die Renaissance Software soll die Files aller MPCs lesen können, die jemals gebaut wurden und tatsächlich tut sie das bei der von uns getesteten Auswahl mit MPC 4000, MPC 2000 XL und MPC 1000 auch klaglos. Die MPC Software spiegelt die Menüs für den Computerbildschirm und erlaubt auch die Nutzung als Plugin (VST, RTAS und AU), aber auch das Spielen von Plugins im Hostbetrieb. Etwas unverständlich ist allerdings, dass Akai sich entschieden hat, den Controller als Hardware-Dongle zu nutzen, was das Nutzen der Software allein unmöglich macht. Alles in allem macht die MPC einen guten Eindruck, Akai hat anscheinend ausgiebig auf die Hiphop-Prominenz und deren Wünsche gehört, die auch in großer Zahl antritt, um die Werbetrommel zu rühren: Marley Marl, DJ Premier, Q-Tip, Pete Rock, Young Guru und 88 Keys sind nur ein paar davon.Die komplette Pressemitteilung und ein paar Videos: nach dem Break. Wann die kleinere Variante MPC Studio und die iPad-basierte MPC Fly kommen, ist noch unklar. Die MPC Renaissance hat derzeit einen Strassenpreis von 899 Euro.



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DIY: SoundMachine wandelt Legosteine in Musik (Video)



Lego-Fan Mark Crosbie hat mit der SoundMachine einen Lego-Sequenzer gebastelt, der reichlich umständlich - aber nett anzusehen - aus einer Legoplatte Sequenzdaten einliest. Einlesen ist hier wörtlich zu verstehen, denn die Legoplatte wird mithilfe eines Mindstorm NXT und vier NXT 2.0-Farbsensoren gescannt, die Daten gehen dann über USB an einen angeschlossenen Laptop. Hier wird das Ganze mit einem Processing-Patch in Midi-Daten übersetzt, die dann schließlich von Ableton Live abgespielt werden. Video nach dem Break, fürs live musizieren empfehlen wir dann aber doch eher Yoshi Akais Variante.

[Via ars technica]

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Endeavour Evo: Touchsensitives Keyboard bringt eine Dimension mehr Ausdruck (Video)


Mehr Kontrolle und Ausdruck für Keyboarder: mit Evo haben Endeavour ein touchsensitives Keyboard vorgestellt, dessen einzelne Tasten zusätzlich wie eine Art Ribbon Controller funktionieren. Das Konzept haben sie auf der diesjährigen Musikmesse vorgestellt, jetzt sind die ersten beiden Produkte fertig: die Evo Series One gibt es in einer Version mit 24 Tasten (499 Euro) und einer mit 48 Tasten (999 Euro). Mit dem Rechner werden die Evos über Ethernet verbunden, durch native Max/MSP-Unterstützung kann man sich passgenaue Patches für die neuen Ausdrucksmöglichkeiten zusammenbauen. Videos: Nach dem Break.



[via De:Bug]

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Ableton Live 9 ist offiziell, Ableton Push der passende Controller dazu


Drei Jahre nach der letzten Version hat Ableton heute Ableton Live 9 vorgestellt, die neue Version seiner DAW. Neu sind neben etlichen Verbesserungen im Workflow, dem komplett überarbeiteten Browser und einem wesentlich übersichtlicheren GUI die erste Hardware von Ableton, der Performance Controller Push. Eines der Software Killer-Features dürfte „Harmony/Melody/Drums to MIDI" werden, mit dem sich Audiofiles in entsprechende MIDI-Files wandeln lassen, außerdem wurden etliche User-Wünsche erfüllt, wie zum Beispiel ein verbessertes MIDI-Editing, Automation auch in Clips und die Integration von Max For Live in die Ableton Suite. Wie sich das gehört sind natürlich auch jede Menge neue Sounds und einige neue Plugins/Devices dabei, das interessanteste dürfte aber der Controller Push sein, der speziell an Ableton angepasst ist und das Bedienen der Software ohne den nervigen Blick auf den Rechnerbildschirm ermöglichen soll. Der mit knapp 3 Kilo Gewicht rucksackfreundliche Push kommt mit 64 mehrfarbigen Pads mit Anschlagdynamik und Aftertouch-Funktion die gleichzeitig zum Spielen, Step-Sequenzen und Navigieren innerhalb rhythmischer Patterns dienen, außerdem gibt es 11 berührungsempfindliche Endlosdrehregler, jede Menge Tasten und einen großzügigen Ribbon Controller für Modulationen. Live 9 und der Push sollen im ersten Quartal 2013 erscheinen, Push wird 499 Euro kosten, Live je nach Version: „Intro" (Download: EUR 79), „Standard" (zuvor „Live", Download: EUR 349) und „Suite" (Download: EUR 599). Die komplette Pressemitteilung und Videos zu Push und Live 9 nach dem Break.



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DIY: Anicontrol, der Retro-Controller für Animoog (Video)


Moog
ist seit geraumer Zeit mit Filtatron und dem Synthesizer Animoog auch recht erfolgreich in Sachen iOS-Apps unterwegs, jetzt hat der Controller-Wizard Mario Jurisch vom Synth Project einen wirklich epischen Controller für ihn gebaut, der ihn liebevoll und detailliert in ein Minimoog-ähnliches Gehäuse packt. Das knapp sieben Kilo wiegende Teil mit drei Oktaven und 31 Drehreglern die wichtigsten Parameter der App steuern und sieht dazu noch fantastisch aus. Video nach dem Break.

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