Weiter zur Homepage

AOL Tech

Ableton Live 9 ist offiziell, Ableton Push der passende Controller dazu


Drei Jahre nach der letzten Version hat Ableton heute Ableton Live 9 vorgestellt, die neue Version seiner DAW. Neu sind neben etlichen Verbesserungen im Workflow, dem komplett überarbeiteten Browser und einem wesentlich übersichtlicheren GUI die erste Hardware von Ableton, der Performance Controller Push. Eines der Software Killer-Features dürfte „Harmony/Melody/Drums to MIDI" werden, mit dem sich Audiofiles in entsprechende MIDI-Files wandeln lassen, außerdem wurden etliche User-Wünsche erfüllt, wie zum Beispiel ein verbessertes MIDI-Editing, Automation auch in Clips und die Integration von Max For Live in die Ableton Suite. Wie sich das gehört sind natürlich auch jede Menge neue Sounds und einige neue Plugins/Devices dabei, das interessanteste dürfte aber der Controller Push sein, der speziell an Ableton angepasst ist und das Bedienen der Software ohne den nervigen Blick auf den Rechnerbildschirm ermöglichen soll. Der mit knapp 3 Kilo Gewicht rucksackfreundliche Push kommt mit 64 mehrfarbigen Pads mit Anschlagdynamik und Aftertouch-Funktion die gleichzeitig zum Spielen, Step-Sequenzen und Navigieren innerhalb rhythmischer Patterns dienen, außerdem gibt es 11 berührungsempfindliche Endlosdrehregler, jede Menge Tasten und einen großzügigen Ribbon Controller für Modulationen. Live 9 und der Push sollen im ersten Quartal 2013 erscheinen, Push wird 499 Euro kosten, Live je nach Version: „Intro" (Download: EUR 79), „Standard" (zuvor „Live", Download: EUR 349) und „Suite" (Download: EUR 599). Die komplette Pressemitteilung und Videos zu Push und Live 9 nach dem Break.


Bildergalerie: Ableton Live 9


Bildergalerie: Ableton Push

Weiterlesen

DIY: Anicontrol, der Retro-Controller für Animoog (Video)


Moog
ist seit geraumer Zeit mit Filtatron und dem Synthesizer Animoog auch recht erfolgreich in Sachen iOS-Apps unterwegs, jetzt hat der Controller-Wizard Mario Jurisch vom Synth Project einen wirklich epischen Controller für ihn gebaut, der ihn liebevoll und detailliert in ein Minimoog-ähnliches Gehäuse packt. Das knapp sieben Kilo wiegende Teil mit drei Oktaven und 31 Drehreglern die wichtigsten Parameter der App steuern und sieht dazu noch fantastisch aus. Video nach dem Break.

Bildergalerie: Anicontrol

Weiterlesen

Roger Linn zeigt verworfene Designs für Musikinstrumente


Roger Linn hat mit Musikinstrumenten wie der MPC, die auch heute noch Vorbild und Blaupause für Grooveboxen wie zum Beispiel die Maschine von Native Instruments ist und von Akai noch immer gebaut wird, oder auch der Linndrum jede Menge legendärer Geräte entwickelt. Ab und zu sind da natürlich auch ein paar verworfen worden, das Bild oben stammt übrigens aus der Entwicklung zum Tempest, der zwischendurch anscheinend mal rechnerbasiert gedacht war. Statt all die Zwischenprodukte unter Verschluß zu halten, zeigt er sie jetzt auf seiner Webseite.

Bildergalerie: Roger Linn Designs



[via De:Bug]

Weiterlesen

Native Instruments stellt Maschine und Maschine Mikro MK2 vor (Video)


Heute haben Native Instruments die zweite Generation ihrer Groovebox Maschine vorgestellt. Das neue Modell kommt als Maschine MK II und Maschine Mikro MK II, beide sind jetzt wahlweise in Schwarz oder Weiss erhältlich. Wie schon beim DJ Controller Traktor Kontrol F1 sind jetzt auch hier die Pads und Buttons farbig, wobei das Farbschema je nach Nutzung selbst bestimmt werden kann: Groups, Scenes, Sounds und Patterns lassen sich so auch optisch unterscheiden. Die Pads wurden darüberhinaus noch ein reaktionsfreudiger gestaltet, die Master-Sektion mit einem neuen Push-Encoder ausgestattet und das Display verbessert. Für die große Maschine gibt es außerdem verschiedenfarbig Faceplates und einen Stand, die je 69 Euro kosten. Mit der neuen Maschine kommt auch ein Update für die Maschine-Software: Version 1.8 bringt neben Timestretching und Pitchshift die drei neuen Effekte Transient Master, Tape- und Tube Saturator, außerdem gibt es den bisher separat erhältlichen NI Synthesizer Massive dazu.
Die Preise bleiben die gleichen wie bei Maschine 1: das große Modell kostet inklusive Software 599 Euro, die Maschine Mikro MK II Ab sofort vorbestellbar, in die Läden kommen die beiden am 1. Oktober. Video mit ordentlich Pad-Action von Jeremy Ellis nach dem Break.

Bildergalerie: NI Maschine MKII


Bildergalerie: NI Maschine Mikro MKII




[via De:Bug]

Weiterlesen

Pianocade: Chiptunes auf dem Arcade-Synthesizer (Videos)


Pianocade heisst ein charmanter neuer monophoner Synthesizer und Midicontroller von Portmanteau Devices, der auf der Klangerzeugung des Gameboy und des Nintendo NES basiert. Ausgestattet mit Arcade-Buttons als Keyboard und einem robusten Joystick kommt er mit einem eingebauten Arpeggiator und Midi In, Out und Thru sowie USB via Midi. Wer will kann ihn aber mit jeder Menge Zusatzfunktionen versehen: das Mainboard ist eindeutig beschriftet, die Firmware ist Open Source und wird zum Launch veröffentlicht. Der Pianocade ist ab sofort in drei Varianten vorbestellbar: als Kit ohne Gehäuse für 100 kanadische Dollar (ca. 80 Euro), mit einer Oktave (ca. 202 Euro) oder mit drei Oktaven (ca 263 Euro). Übersichtsvideo und ein Konzert mit Pianocade auf der Launch-Party nach dem Break.

Bildergalerie: Pianocade

Weiterlesen

Koma Kommander: Infrarot-Sensor als Controller fürs Modularsystem (Video)



Koma Elektronik liefern jetzt ihren Gesten-Controller Koma Kommander aus, der mit zwei Infrarotsensoren ausgerüstet ist, die jeweils einen CV- und einen Gate-Ausgang zur Steuerung analoger Synthesizer bieten. Das kann man sich vom Bewegungsablauf her ähnlich wie ein Theremin vorstellen, mit dem Unterschied, dass der Koma Kommander natürlich auch beliebige andere Parameter als Tonhöhe und Laustärke ausgeben kann. Ab jetzt für 59 Euro zu haben, im Video nach dem Break erfahrt ihr ausführlich, was man mit dem Teil so alles machen kann.

Bildergalerie: Koma Kommander



[via De:Bug]

Weiterlesen

MIDI-Interface fürs iPad: Griffin MIDIConnect ist da


Griffin hat sein auf der Winter Namm 2012 vorgestelltes MIDI-Interface für das iPad, das MIDIConnect, jetzt auslieferungsbereit. Das MIDIConnect wird direkt am (großen) Dock Connector angeschlossen und bietet je einen MIDI-In und MIDI Out zum Anschluss von Keyboards, Controller, Synthesizer und Co. Zu haben für 79 Euro, Video nach dem Break.

Bildergalerie: Griffin MIDIConnect

Weiterlesen

DIY: Jeri Ellsworth kombiniert C64 und Bassgitarre zur Keytar mit 8-Bit Sound (Video)



Jeri Ellsworth hat uns nicht nur das A bis Z der Elektronik nahegebracht und einen eigenen Nacktscanner gebastelt, sondern auf der diesjährigen Maker Faire auch immer ihre C64 Bass Guitar dabeigehabt, die den klassisch-krisseligen Sound des C64 mit, genau, einer Bassgitarre und einer Keytar kombiniert. Wie genau sie funktioniert und wie sie sie konstruiert hat, erklärt Jeri euch im Video nach dem Break.

[via Hackaday]

Weiterlesen

Lego-Stepsequenzer: Beats zusammenstecken (Video)



Hübsche Bastelei vom ADVANCE HACKATHON 2012 in Köln: ein Step-Sequenzer zum kindgerechten Beatbasteln per LEGO-Stein. Das Teil nennt sich Beat Bricks und wurde von superquadratic mit einer Webcam, Ableton Live und ein paar Zeilen Code realisiert, die das Kamerabild analysieren und daraus MIDI-Daten extrahieren. Video nach dem Break, wer es nachbauen möchte, findet den Source-Code nach dem Quelle-Link.

[via CDM]

Weiterlesen

Microsoft MIDI Patent für gestengesteuerte Musik


Als wären die 1000 Experimente mit der Kinect noch nicht genug, hat Microsoft jetzt auch ein Patent für MIDI-Steuerung via Kinekt angemeldet. Unsichtbare Instrumente also für alle. Wie ausgereift die Technologie allerdings ist, und ob sie über alberne Handwedel-Effekte hinausreicht, lassen wir erst mal dahingestellt. Noch mehr Jean Michel Jarre verträgt allerdings kaum jemand.

Weiterlesen

Video: Affen drehen an Synthie-Knöpfchen und Drum Patterns


Als Teaser für das Voltfestivalen, Festival für elektronische Musik und artverwandte Klangkunst, das am Wochenende in Uppsala über die Bühne geht, durften Affen des Stockholmer Zoos Skansenakvariet jeweils mit einer Sound-Maschine spielen, wozu verschiedene Synthies und Drum Machines in ihre Gehege gestellt wurden. Anschließend hat Initiator Håkan Lidbo aus den so eingespielten Patterns und Sounds einen flotten Track zusammengemasht: Affe dreht Knöpfchen, im Video nach dem Break.

[via geekologie]

Weiterlesen

Hands-On: Mit dem Pulse Controller Noten und Beats auf den Tisch klopfen (Video)


Auf den Tisch trommeln dürfte mit zu den intuitivsten Arten gehören, wie man Musik machen kann. MIDI-Controller sind in den meisten Fällen mit Pads, Drehreglern und Keyboards dann doch etwas abstrakter. Der Pulse Controller besteht aus einem Piezo-Mikrofon, dass sich an einen beliebigen Eingang der Soundkarte anschliessen lässt und mit einem Saugnapf auf glatten Oberflächen befestigt wird und einer Software, die die aufgefangenen Klopfsignale in Mididaten übersetzt. Das funktioniert, egal bei welcher Soundkarte, tatsächlich äußerst flott und mit nicht wahrnehmbarer Latenz. Mit der (bisher nur für Macs erhältlichen) Software lässt sich dann einstellen, ob nur eine Note gespielt werden soll (zum Beispiel für Drums), oder aber verschiedene Skalen, eine eigene Auswahl von Noten oder eine durch externe Quellen erzeugte Auswahl gespielt werden soll. Das klingt zunächst vielleicht wie eine Zufallsnotenschleuder, ist aber erstaunlich präzise zu benutzen, wenn man sich ein wenig daran gewöhnt hat. Zu haben ist der Pulse Controller für 64 Dollar plus 19 Dollar Versand, umgerechnet also insgesamt um die 59 Euro. Video nach dem Break.

Weiterlesen

Syntact: Gestenkontrolle mit taktilem Feedback per Ultraschall (Video)


Neue Dimension für Gestenkontrolle: mit Syntact von der slowenischen Firma Ultrasonic Audio bekommt die Gestenkontrolle taktiles Feedback. Der Controller ist zwar als Midi-Controller gedacht, könnte aber natürlich auch zur Erstellung von 3D-Modellen, Telepräsenz oder diversen anderen Anwendungen genutzt werden. Er besteht aus einer Schüssel mit einer eingebauten Kamera, die die Bewegungen einer Hand analysiert, und 121 Ultraschall-Übertragern, die ein auf der Haut fühlbares Feedback erzeugen. Noch ist es ein Prototyp, bis zur Auslieferung dürfte es aber nicht mehr allzulange dauern. Video nach dem Break.

Bildergalerie: Syntact



[via CDM]

Weiterlesen

Video: Bananaphone TouchSynth wird per Obstbetatschung gespielt


Der notorische Bastler Jeff Ledger hat, von einem Kickstarter-Projekt inspiriert, einen Synthie mit Bananensteuerung ausgetüftelt, bei dem die Schalen nicht nur im Obsthändlersinn berührungsempfindlich agieren. Dazu kontrolliert der Bananaphone TouchSynth anhand der Bananenleitfähigkeit, ob gerade Hand an eine der Schalen gelegt wird und ordnet die Daten mittels eines Parallax Propeller Mikrocontrollers Synthie-Sounds zu. Video nach dem Break.

[via gizmag]

Weiterlesen

iDrum: Abstraktes Schlagzeugderivat für iOS


Gut, es ist kein wirklicher Ersatz für passionierte Schlagzeuger, genauso wenig für die wahren MPCisten unter den Bedroom-Producern, aber immerhin eine Möglichkeit ein bisschen rhythmischer das iDevice zu malträtieren als bislang bekannt. iDrum nennt sich der Bluetooth-Controller für alle Geräte ab iOS 5 und verspricht mit sieben Pads das Tier aus der Schreibtischkartoffel herauszulassen. Für umgerechnet 55 Euro lässt sich das Drumpad vorbestellen. Was alles damit machbar ist, zeigt die Demo nach dem Break.

Weiterlesen

« Vorherige Seite | Nächste Seite »



Die Neusten Galerien