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Lickestra: Eiscreme schlecken als Sound-Controller (Video)


Die Künstlerinnen Emilie Baltz haben Carla Diana eine Installation namens Lickestra ausgetüftelt, bei der Sounds durch das Lecken von Eiscreme getriggert werden. Dazu hat das Duo in Eistüten kapazitive Sensoren platziert, die den Kontakt einer Zunge am Eis registrieren - zuvor wurden eine Reihe verschiedener Lebensmittel auf ihre Controller-Tauglichkeit getestet, wobei Dinge wie "Sonic Marzipan" entstanden. Eiscreme hat sich unterdessen als ideales Controller-Lebensmittel entpuppt, das in der Lickestra-Installation von bis zu vier Schleckmusikanten gespielt wird. Video nach dem Break.



[via gizmag]

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CONTACT: Tischplatte als Musikinstrument und erweiterte Lichtorgel (Videos)


Mit CONTACT hat Felix Faire einen Tisch zum Musikinstrument gemacht: die Schwingungen jeder Berührung der Oberfläche werden einerseits in eine Visualisierung, andererseits in die Klangerzeugung umgesetzt. Die Installation nutzt neben Kontaktmikros ein Passives Sonar, einen Arduino und einen Rechner, auf dem Ableton Live und ein MAX MSP-Patch läuft, um verschiedene Eingangssignale voneinander unterscheiden zu können und damit dann unterschiedliche Töne auszulösen. Sieht recht spacig aus und funktioniert nach einem ähnlichen Prinzip wie Mogees oder auch der Pulse Controller, kommt allerdings mit einer ordentlichen Portion Eye Candy: Videos nach dem Break.

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Mogees: Vibrationssensor & App machen ganze Welt zum Musikinstrument, jetzt auf Kickstarter (Video)


Als uns Mogees vor zwei Jahren zum ersten mal unterkam, fanden wir das Konzept schon ziemlich überzeugend: kleiner Kontaktsensor registriert hochgradig differenziert Vibrationen (Richtung, Stärke und Verlauf kleinster Erschütterungen im näheren oder weiteren Umkreis, letzteres etwa wenn das Teil auf einem Zaun platziert wird), die dann von der Mogees-Software zu Steuersignalen für vorab definierte Sound-Bänke umgewandelt werden. Klingt vielleicht kompliziert, ist aber in der Praxis intuitiv und flexibel. Vom Konzept zum produktionsreifen Produkt samt Smartphone-App hat es so oder so zwei zähe Jahre gebraucht, jetzt soll auf Kickstarter das nötige Kapital eingesammelt werden: ab 40 Pfund (49 Euro) seid ihr ernsthaft dabei. Videos nach dem Break.

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Touchable mini: Remote Controller für Ableton Live als iPhone App (Video)


Touchable von Zero Debug ist eine der ersten und umfangreichsten Apps zur Steuerung von Ableton Live und bisher gab es sie nur fürs iPad. Seit gestern ist sie aber auch für iPhone/iPod Touch erhältlich und trotz des ziemlich umfangreichen Funktionsumfangs (Clips, Mixer, Devices, Keys, Pads, XY Pad und einem MIDI Clip Editor) lässt sie sich durch ein geschicktes Wegklapp-Konzept selbst auf so kleiner Fläche sehr gut bedienen. Touchable mini funktioniert sowohl mit Live 9 als auch mit der älteren Version Live 8 und unterstützt sogar den Browser von Live 9. Zu haben ab jetzt für 8,99 Euro bei iTunes, Video nach dem Break.

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iRing: Gestenkontrolle fürs iPad (Video)



IK Multimedia haben auf der CES ihren Gestencontroller iRing fürs iPad vorgestellt: der soll eine weitere Kontrollmöglichkeit für Musik Apps (aber auch für Games) schaffen und besteht aus einem Ring, der zusammen mit einer App über die Frontkamera von iPhone oder iPad getrackt wird und es so erlaubt, Musik Apps zu steuern, von denen IK Multimedia natürlich gleich ein paar einfache mitliefert. Wie der iRing funktioniert und dass man auch Pong damit spielen kann, seht ihr in den Videos nach dem Break. Zu haben ist das Teil für 19,99 Euro.

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UMIDI: DJ-Controller, maßgeschneidert (Video)


UMIDI ist ein modularer MIDI-Controller, bei dem sich die Bestückung mit Fadern, Buttons, Knöpfen, Encodern und bald auch Pads über eine Webseite erledigen lässt, zusätzlich kann man sich auch ein eigenes Design in diversen Farben, mit Laser Etching und anderen Extras zusammenstellen. Maximal sind 36 Kontrollelemente auf einer Matrix von 6 x 6 möglich, was für die meistenAnwendungsbereiche auf jeden Fall ausreichend sein dürfte. Für die entsprechende Optik sorgen 288 programmierbare LEDs. Aktuell ist UMIDI bei Kickstarter, die ersten Controller sollen Anfang 2014 ausgeliefert werden. Der angepeilte Preis ist allerdings, trotz augenscheinlich hochwertiger Bedienelemente, recht stolz: 845 Dollar sollen die Kisten kosten. Video nach dem Break.

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Crystall Ball - Kristallkugel als MIDI-Controller (Video)


Gut, das ist nicht unbedingt eine richtige Kristallkugel die die französische Firma Naonext hier anbietet, eher ein beleuchteter halber Plastikball, aber totz des spielzeugmässigen Aussehens scheint das Teil jenseits von alberner Fuchtelakrobatik einiges an Gestenkontrolle zu bieten zu haben. Fünf Entfernungssensoren, die auf der Halbkugel verteilt sind, werden MIDI-Befehlen zugeordnet, die sich über die Buttons abrufen lassen, wobei auch mehrere auf einen Button gelegt und Gesten-Snapshots gespeichert und abgerufen werden können. Bisher nur in Frankreich für 499 Euro zu haben, Video nach dem Break.



[via De:Bug]

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Surface Remix Project: Microsoft stellt Musikproduktions-Tool für Tablets vor (Video)


Microsoft hat gestern nicht nur seine Tablets Surface 2 und Surface Pro 2 vorgestellt, sondern auch ein das Surface Remix Project, das zunächst aus einem speziellen Music Cover mit Knöpfchen und Reglern zum Soundbasteln und einer App namens Remix Project besteht. Das Music Cover wartet mit einer Reihe von Funktionsknöpfen (Start, Stop, etc.), drei Schiebereglern und 16 frei belegbaren Pads auf, wobei alle Elemente hintergrundbeleuchtet sind. Microsofts Tablet-Remix-Set-up zielt offensichtlich auf Anfänger ab, die damit ohne Vorwissen loslegen können, allerdings gibt es weder einen Preis noch einen Termin für einen Verkaufsstart, statt dessen soll am 22. Oktober das Remix Project lanciert werden, bei dem Musiker und ausgewählte Betatester die Möglichkeiten des Tool erkunden und es damit gleichzeitig bekannt machen: Abwarten. Das Marketing- und ein Hands-on-Video gibt´s nach dem Break.

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Akai MPC Element: Einsteiger-MPC für den Rechner


Akai hat mal wieder die MPC-Reihe aufgefüllt: mit der MPC Element gibt es jetzt eine neue Einsteiger-MPC für den Betrieb mit PC und Mac. Die Software dazu ist eine abgespeckte Version der MPC Software, die auf der MPC Renaissance und der MPC Studio läuft, die Hardware kommt uns als Unterteil von der iPad-MPC MPC Fly dann doch recht bekannt vor. Die gesamten Specs und die Pressemitteilung findet ihr nach dem Break. Die MPC Element soll ab Ende September für 179 Euro zu haben sein.

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MTRX-8 von Fyrd Instruments: Hardware-Sequenzer für 199 Euro (Video)


Dieser schnittige kleine Hardwaresequenzer von der kleinen französischen Firma Fyrd Instruments sieht nicht nur schnittig aus, sondern hat auch funktional was zu bieten. Der 8-Stepsequenzer MTRX-8 ist weitestgehend Open Source, die Firmware offen und so lassen sich mit Max4Live, Max/MSP und PureData auch eigene Anwendungen basteln, die von der Hardware komplett unterstützt werden. Der MTRX-8 ist ab sofort für 199 Euro vorbestellbar (hinter dem Quelle-Link), ein sehr ausführliches Walkthrough-Video findet ihr hinter dem Break.

via De:Bug

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DIY: RN-9090, Hardware-Sequenzer auf Arduino-Basis (Videos)


Das Teil hier sieht zwar dem Push von Ableton ähnlich, braucht aber keinerlei Rechner um zu funktionieren. Der RN-9090 ist ein Hardware-Midisequenzer, der sich wie eine klassische Drummachine mit 16-Step Lauflichtprogrammierung bedienen lässt. Mit dem kleinen aber feinen Unterschied, dass hier gleich 12 Reihen gleichzeitig editierbar sind und das Ganze nicht auf Drums beschränkt ist, denn der RN-9090 lässt sich auch als Pianorolle für Melodien verwenden, da er feste MIDI-Noten ausgibt. Ob das auf Arduino aufbauende Teil jemals in den Handel kommt ist noch nicht klar, Videos nach dem Break.



[via De:Bug]

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Hands-On: Miselu erfinden mit C.24 das Musik-Keyboard fürs iPad neu (Videos)


Miselu? Genau, das waren die, die mit dem Neiro das erste ernstzunehmende Android-Musikinstrument gestartet hatten, das aber momentan auf Eis liegt. Ihr neues Baby heisst C.24 und ist eine zweioktavige Tastatur/Case-Kombination für alle iPads, die sich via Bluetooth 4.0 mit dem iPad verbindet. Dabei wird die Tastatur erst komplett ausgefahren, wenn man das Case öffnet, die halbgewichteten Tasten funktionieren mit einer eigens entwickelten Magnettechnologie und sind von der Haptik nicht mit herkömmlichen Minikeyboards zu vergleichen. Zusätzlich zur Tastatur gibt es noch zwei Reihen mit kapazitiven LED-Buttons, außerdem gibt es noch Platz für ein Modulsytem, in das Elemente mit Knöpfen, Fadern oder anderen Bedienelementen eingelassen werden können. Die Tastatur soll mit einem eingebauten Akku 5-6 Stunden durchhalten und funktioniert mit jede App, die Core MIDI unterstützt. C.24 wird aktuell über Kickstarter finanziert und hat bereits mehr als die Hälfte des veranschlagten Ziels von 99.000 Dollar erreicht, ab 99 Dollar bekommt man eins. Hands-On Video nach dem Break, die Kickstarter-Kampagne nach dem Quelle-Link.

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AirBeats: Schlagzeug in der Luft mit Leap Motion (Video)


Demnächst soll der Gestencontroller Leap Motion auch bei uns auf den Markt kommen, zusammen mit jeder Menge neuer Apps im eigenen App Store Airspace, der ab Juli geöffnet sein wird. Ob dann auch die Endkunden in den Genuß von Leap Motion kommen ist noch unklar, die Entwicklerversion wird jedenfalls schon seit geraumer Zeit ausgeliefert. Unter anderem wird es auch jede Menge mal mehr mal weniger effiziente Fuchtel-Apps für Musik geben, so wie die AirBeats von Handwavy, die Lufttrommlern augenscheinliches ziemlich genaues Drumming ermöglichen, wie ihr im Video nach dem Break sehen könnt. Von den gleichen Entwicklern ist übrigens auch die AirHarp, die wir Mitte April hier zusammen mit einer frühen Beta der AirBeats gesehen haben.

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Drop The Beat: Trommelweste mit Verwechslungsgefahr (Video)


Die Inspiration für die Trommelweste, die sich Industriedesignstudent Wesley Chau gebastelt hat ist Laurie Andersons Konzertfilm "Home of the Brave" von 1986. Die Drum Pads werden per Klettverschluss auf die Weste gepappt, in denen Piezo-Mikros sitzen, die zusammen mit einem verbauten Arduino für die Wandlung der Schläge in Ton zuständig sind. Das sieht, anders als diverse andere Versuche in der Richtung, schon recht funktional und praktikabel aus. Sollte man nach dem Auftritt allerdings lieber nicht in der Öffentlichkeit tragen, denn das könnte unangenehme Folgen haben, Verwechslungsgefahr garantiert: Video nach dem Break.

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Musikmesse 2013: Raven MTX ist der 46-Zoll Touchscreen fürs Studio (Video)


Große Touchscreens sind für viele Arbeiten in der Audioproduktion eigentlich sehr praktisch, bisher aber noch relativ selten in Studios zu sehen. Das wollen Slate Pro Audio mit ihrem auf der Musikmesse gezeigten integrierten DAW-Controller Raven MTX jetzt ändern, der mit einem 46-Zoll Multitouch-Display kommt und auf Macs unter OS X läuft und über USB und einen DVI-Anschluß angeschlossen wird. Zusätzlich zur Touchoverlay-Software die über das Interface der DAW gelegt wird und Zugriff auf Mixer, Arrangement View, Wellenform-Display und Plugins in handkompatibler Größe gibt hat er noch eine analoge Monitoring-Sektion, diverse USB-Anschlüsse für zusätzliche Controller und Festplatten und ein iPhone-Dock. So richtig massenkompatibel ist er allerdings nicht, denn die kleinste Version geht für 16.500 (ca. 12.300 Euro)Dollar über den Ladentisch. Video nach dem Break.



[via De:Bug]

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