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AOL Tech

27.000 Chromebooks für US-amerikanische Schulen





Abklatschen bei Google: Drei regionale Schulverwaltungen in den USA haben insgesamt 27.000 Chromebooks bestellt. Allein auf den Bezirk in Richland, South Carolina, entfallen 19.000 Geräte, die weiteren 8.000 Laptops werden in Illinois und Iowa ihren Dienst tun. Konkrete Zahlen darüber, wie viele Chromebooks in US-amerikanischen Schulen im Einsatz sind, bleibt Google schuldig, der neue Deal dürfte aber die Präsenz von Chrome in Klassenzimmern drastisch verstärken, laut Google sei das Betriebssystem in "hunderten" Schulen in insgesamt 41 Bundesstaaten im Einsatz.

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Samsung frischt die Series 5 Chromebooks auf, bringt im zweiten Quartal die Chromebox


Wieviele Chromebooks Samsung verkauft hat, wird wohl auf absehbare Zeit ihr Geheimnis bleiben, wahrscheinlich aber nicht allzuviele. Jetzt kommt auf jeden Fall die erste Verjüngungskur: das Series 5 sieht von außen jetzt ein wenig zurückhaltender aus, geblieben ist aber das matte 12,1-Zoll Display. Der Prozessor wurde von Atom auf Celeron verbessert, der interne Speicher bleibt bei 16 GB und auch die Preise der im zweiten Quartal erscheinenden Chromebooks bleiben gleich: 399 Euro für das WLAN-Modell, 450 Euro für das 3G-Modell.
Bei der Chromebox hält sich Samsung nach wie vor mit Specs zurück. Sie soll mit kabelloser Tastatur und Maus geliefert werden, 5 USB 2.0-Ports, einen Kopfhöreranschluss, DVI und einen DisplayPort haben und für etwa 400 Dollar/Euro zu haben sein, ebenfalls im zweiten Quartal.


Bildergalerie: Samsung Chromebox

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Die Wolke ist durchlässig: Google Chrome Hack (Video)


Matt Johansen, Sicherheitsexperte von WhiteHat Security, erklärt euch im Video nach dem Break, wie einfach es ist, Rechner mit Google Chrome OS zu hacken. Dadurch dass alle Daten über die Wolke aka das Netz laufen und sich nicht mehr auf dem Rechner befinden, ist es auch für Webhacker wesentlich einfacher, an persönliche Daten wie Bankinformationen, Kreditkartennummern, Social Networks usw zu gelangen. Nachdem er das kurz und knapp erläutert hat, gibt es noch schnell eine Demonstration.

[via CNN Money]

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Chromebooks bekommen schnellere Prozessoren



Let's face it, auch wenn man komplett in der Google-Wolke arbeitet, ein schneller Prozessor kann nie schaden. Daran scheitern die Chromebooks, wie z.B. das Serie 5 von Samsung, aktuell noch, lediglich ein Atom-Prozessor erledigt die Arbeit im Inneren der dünnen Laptops. Glaubt man DigiTimes, hat Google jetzt einen Deal mit Intel ausgehandelt und ordentlich Rabatte für reguläre i-Prozessoren herausgeschlagen, die fortan in den Wolkentops verbaut werden sollen. Die Rede ist von bis zu 20 Prozent. Rabatte, damit die Hersteller die relativ günstigen Preise der Rechner halten können. Gleichzeitig soll Google bereits zugesichert haben, die Computer-Macher im Marketing zu unterstützen, damit man die Laptops auch verkauft bekommt. Läuft wohl nicht so gut, oder wie oder was?

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Wir stellen ein: Games at Google

Was fehlt Google noch im Portfolio? Richtig, Games. Geht jetzt los, Mountain View sucht einen Produktmanager für Games At Google. Was sich genau dahinter verbirgt: Wer weiß das schon, die Gaming-Plattform soll zumindest auch mit sozialen Netzwerken verzahnt werden, auch das ein Bereich, auf den Google bislang alles andere als stolz sein kann. Wir können ja mal spekulieren: Android bekommt sein eigenes Game Center, oder Chrome wird der neue Himmel für Online-Zocker. Mit Zynga hat man da ja bereits einen Partner.

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Review: Samsung Chromebook Serie 5 (Video)



Zwei Geräte der Chromebook Serie 5 von Samsung können neuerdings ab 400 Euro bei Amazon Deutschland vorbestellt werden, erscheinen sollen sie am 24.Juni. Engadget-US hat ein Samsung Chromebook getestet und kommt zu folgendem Fazit: Positiv fallen die solide Bauweise, bequeme Tastatur, extrem lange Akkulaufzeit und der helle Bildschirm auf, mit dem man auch draussen arbeiten kann. Negativpunkte: Das Touchpad funktioniert nicht einwandfrei, Video-Out erfordert einen Adapter und die zurzeit noch limitierte Funktionalität von Crome OS. Trotzdem hält US-Kollegin Dana das Samsung Chromebook für eine gute Wahl, auch wenn sie sich persönlich nicht damit anfreunden kann. Denn letztlich bleibt die entscheidende Frage, ob man grundsätzlich bereit ist, internen Speicher gegen Hochstarten im Nullkommanix einzutauschen. Im Video nach dem Break stellt sie das Chromebook vor, die komplette Review findet ihr nach dem Quelle-Link.

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Zerlegt: Samsungs Chromebook Series 5

Ah, iFixit, die Hardware-Schlächter unserer Vertrauens! Auf die Schaltkreis-Fans ist Verlass, aktuell haben sie das Chromebook der Series 5 von Samsung auseinandergenommen,so dass wir auch ganz genau kontrollieren können, welche Komponenten denn nur verbaut sind. Da wären zunächst 2 GB DDR 3 RAM, die man nicht aufstocken kann: Schocker! Beim Cr-48 sah das noch anders aus. Weitere Ausgrabungen: Intels NM10-Grafik, ein Gobi-WWAN-Bord von Qualcomm, 16GB SSD von SanDisk und ein Atheors AR9382 WiFi-Chip. Wie üblich gibt es mehr Bilder hinter dem Link, inklusive der detaillierten Selbstzerstörungsanleitung. Für den Fall, dass das kleine Laptop doch bei uns noch irgndwann auf den Markt kommt.

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Kogan Agora wird erstes Chromebook



Jetzt sind wir etwas verwirrt. Eigentlich hätte es ab dem 15. die beiden Chromebooks von Acer und Samsung geben sollen, aber jetzt prescht der australischer Hersteller Kogan vor und hat ein eigenes ab Morgen auf dem Markt. Allerdings nur in Australien und England. Die Spezifikationen sind allerdings eher trist. 30GB SSD, 1GB RAM, 1,3 GHz Celeron Prozessor und nur 3,5 Stunden Batterielaufzeit. Von einer 3G Option steht auch nichts in der Pressemeldung. Mit 303 Euro ist obendrein auch noch teurer als das von Acer.

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Hands-On: Samsung Series 5 Chrome Laptop

Acer und Samsung sind die ersten Hersteller, die die ernstzunehmende Welle von Chrome-Laptops lostreten, mit der Series 5 von Samsung konnten wir bereits ein bisschen Zeit verbringen. Mitte Juni beginnt der Verkauf in den USA, bei uns zwei Wochen später. Die Hardware? Deutlich überzeugender als das Cr-48, das 12,1"-Display mit seiner 1280x800-Auflösung überzeugt ebenfalls. Das Gleiche gilt für Tastatur und Trackpad.



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Google: Kein Chrome OS für Tablets


Chrome OS war die letzten beiden Tage der "Talk Of The Town", alle, die jetzt auch auf Tablets mit dem Betriebssystem hoffen, sollten sich das mittlefristig jedoch ganz schnell wieder abschminken. Sundar Pichai, Chrome-Chef bei Google, hat das ganz eindeutig klar gemacht: "Mehr als 90% der Webnutzung ist Laptop-gestützt. Daran arbeiten wir und haben keine Pläne für andere Formfaktoren." Macht irgendwie Sinn, auch wenn wir diesen Rechner nicht als Laptop bezeichnen würden. Chrome und Android werden sich also nicht in die Quere kommen, müsen sie auch gar nicht, denn: "Es gibt eine Vielzahl von Erfahrungen und das Web-Modell ist sehr einzigartig. Alle Erfahrungen können nebeneinander existieren."

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Samsung Series 5: Ab Ende Juni in Deutschland, WiFi-Version kostet 400 Euro


Gute Nachrichten: Europa muss nicht lange auf das Chrome-Laptop von Samsung warten. Ab dem 3. Juni kann man sowohl die WiFi- als auch 3G-Version der Series 5 via Amazon vorbestellen, Ende Juni wird ausgeliefert. 399,99 Euro kostet das Basis-Modell, wer eine SIM-Karte einstecken will, muss 50 Euro mehr zahlen. Die Pressemeldung wartet hinter dem Break.

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Chrome OS: Offline Gmail, Calendar und Docs im Sommer, Chromebooks ab 20 Dollar im Monat (Videos)



Dass das Chrome OS jetzt auf den Chromebooks von Samsung und Acer Hulu und Netflix unterstützt, interessiert uns hierzulande vielleicht eher weniger, aber auch sonst gibt es jede Menge Neuigkeiten von Googles OS auf der Google I/O: Offline Gmail, Calendar und Docs sind ab dem Sommer zu haben, ebenso die Chromebooks selbst ab 20 Dollar für Privatuser und Schulen monatlich als Service. Für Unternehmen soll es sie für 28 Dollar pro Monat geben, inbegriffen sind neben der Hardware und Hardwareupgrades auch die Software inklusive Upgrades, die deutschen Preise sind noch nicht bekannt. Mehr zu Chrome OS in den Videos nach dem Break.



Bildergalerie: Chrome OS Screenshots

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Googles Chrome Webstore ist weltweit online, Angry Birds auch schon da


Jetzt kommt die komplette User-Base (laut Google etwa 160 Millionen weltweit) in den Genuß des Chrome Web Stores und das in 41 verschiedenen Sprachen. Es gibt In-App Purchases die "mit einer Zeile Code" von Entwicklern implementiert werden können und Google verspricht, die Sache einfach zu halten, in dem sie Entwicklern fünf Prozent Gewinnbeteiligung abnehmen, was gegen die 30 % beim App Store ja recht genügsam klingt. Bis jetzt soll es 17 Millionen App-Downloads im Chrome Webstore gegeben haben. Angry Birds ist dort übrigens jetzt auch aufgeschlagen (siehe Quelle-Link).



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Auch Samsung kommt mit Chrome OS Laptop: Series 5


Mehr Chrome OS Netbooks: Samsungs Series 5 ChromeBook ist das erste gewesen, das heute vorgestellt wurde. Es entspricht Googles neuen "ChromeBook" Standard-Specs, will sagen hat einen Dual-Core Intel Atom und einen ganzen Tag Batterielaufzeit (achteinhalb Stunden um genau zu sein). Die CPU ist ein Intel Atom N570 Dual-Core mit 1,66 GHz, außerdem mit an Bord eine 1-Megapixel Webcam und eine 16GB mSATA SSD. Das 12,1-Zoll Display kommt mit einer Auflösung von 1280 x 800 Pixeln, das ChromeBook wiegt knapp anderthalb Kilo, hat 2 USB-Ports, ein im Vergleich zum CR-48 verbessertes Trackpad und besitzt Dual-Band 802.11 WiFi und optional weltweites 3G. Das Series 5 soll zu Preisen ab 429 Dollar (für die Wifi-Version) ebenfalls ab dem 15. Juni9 über Best Buy und Amazon erhältlich sein. Pressemitteilung nach dem Break.

(Mehr von der Google I/O Keynote im Liveblog hier)

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Google zeigt Acer Chromebook: 349 Dollar, 11.6-Zoll


Google hat gerade auf der Google I/O ein neues 11,6-Zoll Chromebook von Acer vorgestellt, das mit vielversprechenden Specs wie acht Sekunden Bootzeit und Instant-On, Webcam, HDMI und sechseinhalb Stunden Batterielaufzeit kommt. Es ist mit 349 Dollar billiger als das ebenfalls vorgestellte Samsung Series 5 und kommt für einen Aufpreis auch mit weltweitem 3G . Ab dem 15. Juni wird es bei Amazon und Best Buy vorbestellbar sein. Mehr dazu nach dem Quelle-Link und der Pressemitteilung nach dem Break.

Bildergalerie: Acer Chromebook

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