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Google verabschiedet sich von WebKit



Blink heißt die neue Browser-Engine, mit der Google zukünftig seinen Chrome-Browser und das Chrome OS befeuern will: WebKit hat ausgedient. Zumindest zum Teil: Blink ist keine komplette Neuentwicklung, sondern basiert vielmehr weiterhin auf WebKit, ist aber eine speziell zugeschnittene Version, die einige Features nicht mehr unterstützen wird, andere hingegen ausbaut und für Chrome optimiert zur Verfügung stellen soll. Die Code-Basis soll massiv reduziert werden. Google distanziert sich damit weiter von Apple, die Entwcklung von WebKit, dem Quasi-Standard für Browser, vor allem im mobilen Bereich, wurde maßgeblich in Cupertino gesteuert. Interessant dürfte vor allem Googles Strategie für iOS werden, hier ist der WebKit-Standard die Voraussetzung für Browser, um als App zugelassen zu werden. Mitstreiter hat Google auch schon: Opera wird Blink ebenfalls nutzen.

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Google verkauft Chromebooks ab sofort auch in Deutschland


Google verkauft ab sofort Chrome OS-Laptops auch in Australien, Kanada, Frankreich, Deutschland, Irland und den Niederlanden. Bisher waren Chromebooks nur in den USA und Großbritannien erhältlich. Das neue Chromebook Pixel mit Touchscreen bringt Google allerdings nicht nach Deutschland. Laut des US-Presseberichts (nach dem Break) sollen in allen sechs Ländern Geräte von Acer, Samsung und HP auf den Markt kommen, die Mitteilung von Google Deutschland (Quelle-Link) erwähnt HP hingegen nicht.

Google zufolge ist das Chromebook Acer C7 für 279 Euro bei Saturn, Cyberport, Notebooksbilliger und Amazon im Internet zu haben, das Samsung Chromebook gibt es für 299 Euro bei Notebooksbilliger, Amazon, Cyberport und Saturn im Internet und im Saturn-Geschäft auf der Mönckebergstraße in Hamburg.

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Google stellt das Chromebook Pixel vor: Touchscreen mit Retina-Auflösung und LTE


Es kommt also doch immer so, wie die Gerüchteküche es voraussagt. Google hat soeben das Chromebook Pixel vorgestellt, im April kommt es in den Handel. Das Display ist mit einer 2.560x1.700p-Auflösung auf der Höhe der Zeit, einzig die Größe von 12,85" und das Seitenverhältnis von 3:2 ist ein wenig ungewöhnlich. Und ja: Es ist ein Touchscreen. Als Prozessor läuft ein 1,8 GHz schneller i5, 4 GB RAM sind verbaut, in Sachen SSD kann man zwischen 32GB und 64GB wählen. Käufer bekommen außerdem 1 TB Online-Speicher bei Google Drive, umsonst für drei Jahre. Die große Version mit 64 GB verfügt neben WiFi außerdem über LTE, in den USA ist der Mobilfunker Verizon an Bord.

Das Pixel ist mit drei Mikros ausgestattet für Noise Cancellation, eines davon steckt unter der Tastatur. Dort befindet sich auch der Lautsprecher. Das Trackpad ist aus Glas, zwei USB-Ports sind verbaut, ein HDMI-Port, Kopfhörerausgang und ein SD-Kartenleser sind ebenfalls dabei. Ethernet sucht man vergebens. Die Batterie soll fünf Stunden halten. In den USA lässt sich Pixel ab sofort vobestellen, die kleine Version kostet 1.299 US-Dollar, die mit LTE und mehr Speicher 1.449 Dollar.

Preise und Verfügbarkeit für Deutschland? Reden wir besser nicht drüber.


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Wall Street Journal: Google arbeitet an einem Chromebook mit Touchscreen

Anfang Februar schwirrte dieses Design-Konzept durchs Netz, das Chromebook Pixel. Von Google selbst entworfen, mit hochauflösendem Touchscreen als Display. Jetzt schaltet sich das Wall Street Journal in die Diskussion ein und lässt uns wissen, dass es so ein Laptop tatsächlich gibt und noch dieses Jahr in den Handel kommen soll, mit welchem Hardware-Partner man zusammenarbeitet, bleibt jedoch unklar. Wie sich Chrome verändern würde, um auf Touchscreens sinnvoll zu funktionieren, und vor allem, wie man die neue Version gegenüber Android auf Smartphones und Tablets abgrenzen würde, wo die Gemeinsamkeiten und die Anknüpfungspunkte liegen würden, all das sind die Fragen, die wir uns alle bis zum Entwickler-Kongress I/O schon mal stellen und durchdenken sollten. Ein bisschen Zeit haben wir ja noch.

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Von Google designtes Chromebook mit hochauflösendem Touchscreen taucht auf (Video)


Ein etwas skurriles Video macht seit gestern die Runde, ein angeblicher Promo-Clip von Google, dass das erste Chromebook aus eigener Entwicklung zeigen soll: mit einem Touchscreen auf Retina-Auflösung. Die Chromebooks spielen bei uns nach wie vor eine klitzekleine Nebenrolle, in den USA zumindest werden sie an Schulen immer beliebter und auch neue Hardware-Partner setzen auf das Chrome OS. Die Geschichte des "Chromebook Pixel" kommt hingegen von keinem Unbekannten, François Beaufort hatte uns erst kürzlich auf eine bevorstehende Integration von Google Now in Chrome informiert. Er beharrt außerdem darauf, dass der Laptop bereits auf dem Google Campus getestet wird.

Vorstellbar ist es auf jeden Fall, dass Google das Chromebook-Geschäft mit einem eigenem Flaggschiff-Gerät ankurbeln will, das vom MacBook Design stellen jedoch in Frage. Also doch nur Konzept? Oder ein kompletter Fake? Ein Knaller auf der Entwickler-Konferenz Google I/O wäre so ein Rechner aber allemal. Video hinter dem Break.

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Neuer Code in Chrome OS deutet auf Benachrichtigungs-Zentrum mit Google Now Integration



Google lässt in Sachen Chrome OS nicht locker - wer weiß, was da in Sachen Verzahnung der Plattformen noch alles auf uns zukommt. Konkreter ist da schon der Verdacht, dass das Betriebssystem demnächst ein Notification Center erhält. Im aktuellen Build sind bereits Platzhalter integriert. Der "Entdecker" dieses möglichen Features, Francois Beaufort, spekuliert nun, dass Google Now hier ein neues Zuhause finden könnte. Auch dafür gibt es bereits Anhaltszeichen. Benachrichtigungen sind schon lange möglich in Chrome, werden aber bislang nur von wenigen Apps genutzt. Würde Google selbst die Integration forcieren, wäre das ein wichiger Schritt.

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ThinkPad X131e: ab Ende Februar auch als Chromebook



Mehr Kauf-Alternativen in Sachen Googles Chrome OS sind immer gerne genommen, wenn die Hardware dann noch von Lenovo kommt: umso besser. Der Dämpfer jedoch: Die Chrome-Variante des ThinkPad X131e kommt zumindest in den USA nicht in den freien Handel, sondern soll lediglich Bildungsinstitutionen angeboten werden, natürlich gleich in größeren Stückzahlen pro Bestellung. Die harten Fakten kommen uns demnach auch sehr bekannt vor. Details könnt ihr der Pressemeldung entnehmen.

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Samsung Chromebox Series 3 taucht in Online-Shops mit Core i5 auf


Chrome OS-Hardware ist ja im allgemeinen eher spärlich ausgestattet, meistens gibt es gerade so viel Prozessorpower, dass das Surfen einigermaßen flüssig läuft. Dementsprechend verwundert war ein Leser von Liliputing, als er Samsungs Chromebox Series 3 bei verschiedenen Online-Händlern (unter anderem auch Amazon, siehe Quelle-Link) mit Core i5 bereits vorrätig sah. Die neue Version kommt mit 2,5 GHz Core i5 aus der Sandy Bridge-Ära und den üblichen 4 GB RAM, sowie einer 16 GB SSD. Das ist zwar auch nicht gerade aktuell, aber wesentlich flotter als die bisherige Celeron-Ausstattung. Samsung hat die neue Chromebox noch nicht bestätigt, aber die bisher gesichteten Preise des Modells Samsung Chromebox XE300M22-A02US liegen mit einem Listenpreis von 499 Dollar etwas über den bisherigen.

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Samsung renoviert die Google Chromebox

Noch nicht mal ein Jahr alt ist die Chromebox von Samsung, schon wird sie aktualisiert. Mit deutlich verändertem Design und ähnlich minimaler Hardware: Cloud-Computer bleibt eben Cloud-Computer. 4 GB RAM, 16 GB Speicher, WiFi, Ethernet, der Prozessor ist ein Intel Celeron. Einen Preis gibt es noch nicht. Der Leak kommt dieses Mal übrigens von Samsung, beim letzten Mal war es genau andersrum.

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Google soll eigenes Chromebook mit Touchscreen planen, kommt vielleicht schon bald


Google soll demnächst mit einem eigenen Chromebook auf den Markt kommen. Scheinbar angespornt durch den Erfolg der "eigenen" Nexus-Produkte, dürfte nun also auch der Netbooksektor angepeilt werden. Erfahrungen in der Produktion von Hardware hat mittlerweile gesammelt. Wie die China Times, berichtet sollen die hauseigenen Chrome OS Rechner mit Touchscreens ausgestattet werden. Compal, ein taiwanesischer ODM, soll sich um die Herstellung kümmern. Die Zulieferung der Komponenten habe bereits begonnen, so dass u.U. dieses Jahr noch mit einer Auslieferung zu rechnen sein könnte.

[Via TechCrunch]

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Chromium Browser Beta für Raspberry Pi ist da


ChromiumOS-Entwickler Hexxeh ist großer Fan des Raspberry Pi und hat jetzt auch eine erste Beta des Chromium Browsers fertig, die auf Raspbian Images läuft. Das ist zwar noch nicht das volle ChromiumOS (was aber auch bereits in der Entwicklung ist), dürfte aber das Surfen auf dem Raspberry Pi deutlich angenehmer machen. Für die beste Performance empfehlen Raspberry Pi einen schnellen Stick / eine schnelle SD-Karte, den 224MB Memorysplit und das Übertakten des Pi.

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Zweite Google-Keynote startet heute um 19 Uhr (Video)

Ein neuer Tag, eine neue Keynote. Nach dem Trubel gestern wird es heute mit Sicherheit ein wenig ruhiger, nerdiger und damit nicht weniger interessant, im Gegenteil: Wir erwarten Neuigkeiten zu Chrome bei Google i/O 2012. Und vielleicht auch ein Stück Hardware, das wir noch nicht kennen. Den Livestream im Video gibt es hinter dem Break, los geht's um 19 Uhr.

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Samsungs Chromebox ausgepackt, kommt für 330 Dollar in den Handel (Video)


In gut fünf Wochen startet die Google I/O, Redmonds Entwickler-Konferenz, in San Francisco, auf der es natürlich auch um das Chrome OS gehen wird. Pünktlich zum Developer-Treffen sollte dann wohl auch Samsungs Chromebox in den USA in den Handel kommen. Fertig ist sie offenbar, denn der Online-Händler Tiger Direct hatte die Bestellseite kurz freigeschaltet und Bestellungen, die in der kurzen Zeit ausgelöst wurden, zum Teil auch verschickt hat. So können wir uns über das erste Unboxing-Video freuen. Der kleine Desktop-Computer soll 330 Dollar kosten und ist erfreulicherweise mit einem Celeron-Prozessor ausgestattet, der mit zwei Kernen und bei 1,9 GHz arbeitet. 4 GB RAM sind verbaut und 16 GB SSD stehen zur Verfügung. Das Video gibt es hinter dem Klick.


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Google demonstriert Chromebook mit Coreboot (Video)



Auf der IDF in Beijing wurde ein Samsung Chromebook-Prototyp gesichtet, um vor allem eines zu präsentieren: Coreboot, ein rasend schneller Open Source BIOS-Ersatz für Linux-Systeme, der zudem Intels Ivy Bridge-Plattform unterstützt. Wann solche Rechner den Markt erobern werden, ist noch nicht klar. Dazu müsste man die nächste Google I/O abwarten. Aber seht selber in dem Video nach dem Break, wie schnell das Booten hier vonstatten geht. Ziemlich schnell, das sei vorneweg genommen.

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Google I/O in 28 Minuten ausverkauft


Trotz eines saftigen Eintrittspreises von 900 Dollar (300 Dollar für Studenten) war die diesjährige Entwicklerkonferenz Google I/O, die vom 27. bis zum 29. Juni im Moscone Center in San Francisco stattfindet, nach einer knappen halben Stunde ausverkauft. Ob es daran lag, dass Google letztes Jahr das Galaxy Tab 10.1 in einer Limited Edition an die Entwickler verteilt hat? Gibt´s dieses Jahr dann vielleicht Chromebooks für umme? Wir werden sehen.

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