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AOL Tech

Intel stellt Galileo vor, Arduino ahoi!


50.000 der Galileo-Motherboards will Intel in den kommenden anderthalb Jahren an Universitäten verteilen. Finden wir gut. Ausgestattet ist das Arduino-kompatible Board mit Intels neuem Quark X1000 SoC; dann kann es ja endlich losgehen mit dem Internet der Dinge. Zur Erinnerung: Dieser Chipsatz nimmt nur rund ein Fünftel der Größe eines Atom-Prozessors und verbraucht deutlich weniger Energie. Damit ist Quark prädestiniert für den Einsatz in Wearables oder eben den unterschiedlichsten DIY-Projekten, die sowieso mit Arduino entwickelt werden. Win-Win-Situation.

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AppleTV: Neue A5-Chips nicht mehr von Samsung?

Die Settopbox AppleTV soll einen neuen A5-Chip bekommen, das berichtet MacRumours. Das AppleTV 3.2 (so der angebliche Versionsname) hat einen kleineren Chipsockel bekommen (von 8x8mm auf 6x6mm geschrumpft). Das wiederum könnte bedeuten, dass Apple in Zukunft auf 28nm-Chips setzt und nicht auf die 32nm-Modelle von Samsung, die bislang die Prozessoren für Cupertinos Wohnzimmerentertainment geliefert haben.

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Qualcomm Krait S4 SoC mit erstem unabhängigen Benchmark


Das wird eine spannende MWC, unter anderem wegen dem hier: Qualcomm hatte seinen neuen SoC Krait S4 bisher keinem unabhängigen Benchmark unterzogen, jetzt hat AnandTech einen bekommen und ihn in typischer Gründlichkeit auf Herz und Nieren getestet (nach dem Quelle-Link). Der Benchmark oben spricht für sich, zusammengefasst lässt sich sagen dass der Krait auf jeden Fall ein SoC der nächsten Generation ist: das mit dem Dual-Core 1,5 GHz MSM8960 ausgestattete Referenz-Handy liefert eine beeindruckende Performance, die zwischen 20 und 240 Prozent schneller ist als die Konkurrenz. Die Grafikleistung ist nicht ganz so stellar, aber auch nicht zu verachten: im Vergleich mit dem Vorgänger, der mit 266 MHz getakteten Adreno 220 GPU läuft die neue Adreno 225 GPU mit 400 MHz.

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IBM-Forscher machen ein Bit aus 12 Atomen (Video)



IBM-Forscher haben aus 12 Atomen ein Bit gebastelt und sind deshalb der Meinung, dass das mooresche Gesetz schon bald nicht mehr gelten wird. In handelsüblichen Rechnern sind die Bits zwar noch gut eine Million Atome groß, das will IBM aber bald ändern. Wie sie die Atome ins Speicherraster gezwungen haben seht ihr im Video nach dem Break.

[via The Verge]

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Millionenfach Strom sparen: Magnetische Microprozessoren


Jeffrey Bokor und Brian Lambson arbeiten in Berkley an der Konstruktion von Magnetischen Microprozessoren, deren Stromverbrauch im Vergleich zu strombasierten Prozessoren eine Millionen Mal geringer sein könnte. Weniger lassen die Gesetze der Thermodynamik wohl auch nicht zu. 18 Millielectron Volt pro Operation. Mit praktischem Einsatz ist allerdings in der nächsten Zeit nicht zu rechnen, da immer noch mit Strom gearbeitet wird um die Polarität der Nanomagneten zu ändern und obendrein elektromagnetische Felder den Prozessoren zu schaffen machen. Ganz davon abgesehen, dass bislang erst kleine Rechenoperationen damit gelungen sind.

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STMicroelectronics bringt kompaktes Sensorpaket für exakte Positionsbestimmung in Gebäuden


STMicroelectronics hat ein Modul zur Positionsbestimmung in Gebäuden geschnürt, das die Bewegung des Nutzers so genau erfasst, dass seine Position von den letzten erfassten GPS-Koordinaten ausgehend exakt errechnet werden kann. Dazu kombiniert STMicroelectronics die Daten eines Gyroskops (4 x 4 x 1 mm), eines Luftdrucksensors (3 x 5 x 1 mm) und eines Kompasses (3 x 3 x 1 mm) mittels eigens entwickelter Software namens iNEMO, die "dramatisch" verbesserte Ergebnisse bei der abgeleiteten Ortsbestimmung liefern soll. Das 3-Sensor-Modul soll ab Oktober im Tausenderpack für 5,90 Dollar das Stück zu haben sein.

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IDF 2011: Intel stellt Tablet-Atom Oak Trail vor



Es hat ein wenig gedauert, aber jetzt hat Intel auf der IDF in Peking seinen Tegra 2-Konkurrenten offiziell vorgestellt. Der bereits unter dem Codenamen Oak Trail bekannte SoC kommt mit einem Atom-Kern und einem PowerVR-SGX-535-Grafikkernund soll unter den Namen Atom Z670 (mit 1,5 GHz) und in der langsameren Variante als Z650 (mit 1,2 GHz) vermarktet werden. Damit ist die reine Prozessorgeschwindigkeit bei den Atoms seit der letzten Version nicht wirklich gestiegen, aber die Taktfrequenz der Grafikeinheit hat sich immerhin verdoppelt und es wird weniger Strom verbraucht. Was das im Einzelnen für die anvisierten Tablets und deren Leistung bedeutet (unter anderem wurden bereits welche von Fujitsu, Lenovo, Samsung und Razer vorgestellt) bleibt abzuwarten, aber mit Cedar Trail soll ein weiterer Atom im Anmarsch sein, ebenfalls für Tablets und mit mehr Leistung.

[via Heise]

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ORG4472: Und das GPS wird kleiner und kleiner ...


Das kleine viereckige Ding neben der Euro-Münze ist die im Moment kleinste voll funktionstüchtige GPS-Einheit der Welt. Inklusive ARM-CPU und Firmware. Hergestellt wird dieser GPS-Chip namens ORG4472 von der Firma OriginGPS. Noch ist er in keinem fertigen Produkt in Aktion zu bewundern .In Zukunft sollen aber solche GPS-Einheiten vornehmlich in Digitalkameras platzsparende Verwendung finden.

[Via CG]

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Medfield: Intel präsentiert neuen Mobil-Chip und verspricht "effizienteste Architektur auf dem Planeten".



Intel hat auf ihrer Pressekonferenz im Rahmen der MWC in Barcelona ihre kommenden Medfield-Prozessoren vorgestellt. Senior Vice President Anand Chandrasekher erklärte, dass diese Atom-CPUs vornehmlich für mobile Geräte konzipiert wurden, wenn auch noch nicht für wen im Genauen. Auch Android soll von den Medfields unerstützt werden. Kurz zog Chandrasekher ein Smartphone aus seiner Tasche, um zu beweisen, dass der Prozessor bereits funktioniert, ließ aber aus, was für ein Phone es eigentlich war. Man spekuliert auf ein Modell von Aava. Außerdem wurde ausdrücklich getont, dass diese Generation von mobilen Prozessoren deutlich effizienter im Batterieverbrauch werden sollen. Intels Vizepräsident sprach gar von "längster Laufzeit überhaupt" und von der "effizientesten Architektur auf dem Planeten". Da bleiben wir natürlich gespannt wie ein Flitzebogen.. Einen Ausschnitt der - sagen wir - sehr dynamischen und überzeugten Rede nach dem Break.

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NVIDIA Tegra 3 geht mit 1,5GHz Quad-Core-Power ziemlich steil



Da geht doch noch was! Nachdem schon der Launch des Tegra 2 3D-Chips heute durchgesickert ist, poppt nun die vollständige Folie auf, auf dem nun sogar der Start des Tegra 3 vermerkt ist. Im Herbst ist es also so weit und dann darf der Quad-Core-Wahnsinn im Handy- und Tablet-Business beginnen. 1,5GHz kann der A9-Chip, bis zu dreimal schnellere Grafik hat er und ist somit auch in der Lage Bluray-Videos zu spielen. Da gibt NVIDIA ordentlich Gas, so profan es klingen mag, passender kann man's gar nicht sagen. Uff.

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Schnellere Suche könnte das Netz grüner machen



Je nach Quelle generiert eine Suchanfrage bei Google oder Yahoo zwischen 0,2 Gramm (laut Google) und 7 Gramm (laut Harvard-Forscher Alex Wissner-Gross) CO2. Da kommt schnell eine Menge Kohlendioxid zusammen, die nicht nur vom Stromverbrauch der Grossrechner und dem Rechner zuhause verursacht wird, sondern auch von den gigantischen Kühlsystemen für die Server. Ein Team vom Department of Computing Science der University of Glasgow hat mit sogenannten Field Programmable Gate Arrays (FPGAs) die nur wenig Strom verbrauchen jetzt eine Suchanfrage zwanzig mal schneller bearbeiten können, als es mit herkömmlichen Prozessoren möglich ist. Dadurch soll deutlich weniger Energie verbraucht werden, weil die Server sie nur für einen sehr viel kürzeren Zeitraum benötigen. Im Vergleich mit einem Dual-Core Intel Itanium-2 Prozessor verbrauchen die FPGAs auch deutlich weniger Strom: pro Stück 1,25 Watt anstatt 130 Watt. Nächste Woche soll auf der FPGA - Konferenz in Prag ein detaillierter Bericht dazu vorgestellt werden.

[Via PhysOrg]

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Neuartiges Speichermaterial soll Daten für eine Milliarde Jahre sichern



Während so manches Buch Jahrhunderte überdauert hat, verrotten digitale Daten im allgemeinen in wenigen Jahrzehnten. Und je dichter sie gepackt sind, desto schneller wandern sie in den Orkus. Forscher haben nun ein neues Computer-Speicher-Material entwickelt, das tausende Male mehr Daten speichern soll als konventionelle Silikon-Chips und erst nach einer Milliarde Jahren zerfällt. Geschätzt natürlich. Funkionieren soll der neuartige Speicher über einen in eine hohle Karbon-Nanoröhre eingeschlossen Eisen-Nanopartikel. Wer versuchen möchte, das wirklich zu verstehen: Publiziert werden soll die Entdeckung in der Juni-Ausgabe von Nano Letters. Wir andern freuen uns einfach so schon mal für unsere iPods, Smartphones - und für unsere ur-hoch-x-Enkelkinder.

[via Physorg]

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WISP: Intel entwickelt Cyborg-Mikrochips

Intel hat neuartige Mikrochips entwickelt, die theoretisch sowohl in Handys oder Gebäuden als auch in Menschen eingesetzt werden können. Denn die WISP("wireless identification and sensing platform")-Sensoren sollen durch Wireless mit Strom versorgt werden. In einem Testlauf haben sie bereits die Luftqualität in San Francisco gemessen. Irgendwann sollen die WISPs so spannende Dinge tun können wie den Herzschlag eines Menschen an Ort und Stelle zu verfolgen und die Informationen entsprechend weiterzugeben. Noch werden sie in den Intel-Labs perfektioniert, sollen aber in drei bis fünf Jahren erhältlich werden.


[Artikel in Englisch, Bild von Berkeley]

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HP zeigt den ersten hybriden Memristor-Transistor Chip



HP kam im April mit dem ersten Memristor, sie haben sich auf diesen Lorbeeren aber keineswegs ausgeruht, denn jetzt wurde auf dem Memristor and Memristor Systems Symposium auch noch der erste hybride Memristor-Transistor Chip vorgestellt. Laut den Forschern des HP Labs können die Memristoren den Job der von ihnen ersetzten Transistoren effizienter erledigen, womit man bei Platzmangel mit weniger von ihnen auskommt, oder aber auch die Performance steigern, was "Moores Gesetz einen Boost" verpassen könnte. Als wenn das noch nicht reichen würde fügen die Forscher hinzu, dass die Memristoren auch schnelleren, kleineren und energieeffizienteren Flash ermöglichen würden, sowie deutlich billigere und effizientere FPGAs. Es gibt auf diesem Gebiet zwar noch viel zu forschen, aber HP rechnet damit, innerhalb der nächsten drei Jahre die ersten Schaltkreise mit Memristoren auf den Markt zu bringen.

[Via Slashdot]

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Motorolas neues WiMAX-Konzept, der X24



WiMAX ist in aller Munde und Motorola hält große Stücke auf diese Bandbreite. Mit dem X24 sollen vor allem Autos an das Funknetz angeschlossen werden, auch zu Unterhaltungszwecken und basierend auf dem Chip WTM1000. Mal sehen, was die WiMAX World Conference, die nächste Woche beginnt, sonst noch offenbaren wird.

[Englisch]

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