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AOL Tech

JVC JY-HM30Q: 4K-Camcorder ist kompaktibel mit Nikon-Objektiven



1,7 Millionen japanische Yen, bzw. rund 13.500 Euro kostet dieser 4K-Camcorder von JVC. Dafür lassen sich mit dem kompakten HD-Aufnehmer aber auch DSLR-Objektive verwenden, und zwar die, die mit dem F-Mount-Standard von Nikon kompatibel sind. Das 4K-Signal wird auf vier SD-Karten verteilt, jede Karte zeichnet jeweils 1.920x1.080 auf, bei einer Schreibgeschwindigkeit von 144Mbps. Normales HD-Material wird ebenso wie 4K bei 60 fps aufgezeichnet. In Japan kommt der JY-HMQ30 noch diesen Monat auf den Markt.

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Polaroid XS80: Action Cam filmt mit 1080p


Auf der letztjährigen Photokina hatte Polaroid drei Action-Kameras vorgestellt, mit der XS80 kommt jetzt eine vierte hinzu. Größte Neuerung: Videos in 1080p bei 30 fps. Bilder lassen sich mit der Kamera natürlich auch machen, die Auflösung liegt bei 16 Megapixel. Welche Qualität die dann tatsächlich haben, bleibt abzuwarten. Interessant übrigens, dass im Video-Modus auch dann nur 30 fps zur Verfügung stehen, wenn auf 720p umgeschaltet wird. Zweieinhalb Stunden soll der Akku durchhalten, gespeichert wird auf microSD-Karten.

Die Kamera, die auch über einen HDMI-Ausgang verfügt ist wasserdicht - bis zu 10 Metern - und verfügt über einen Sensor, der bei actiongeladenen Sequenzen die Übersicht behalten soll. Sprich: Die Bildausrichtung wird erkannt, so dass Videos nicht falsch herum abgespielt werden. 130 US-Dollar soll die Kamera kosten.

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Sony HDR-GW66: Neue Handycam, nicht nur für den Urlaub

Gestern erst kündigte Sony eine neue Cybershot-Kamera an, heute gibt es eine frische Handycam. Die wasserdichte HDR-GW66 soll bis zu zehn Meter dichthalten, verträgt außerdem Stürze aus bis zu 1,5 Metern Höhe, funktioniert auch noch bei -10° und ist staub- und schmutzabweisend. Gefilmt wird in Full HD bei 50 Vollbildern pro Sekunde, eine Investition in Zukunft, sagt Sony. Aktuell leistet das noch kein Fernsehsender. Aufgenommen wird auf MemoryStick oder SD-Karte, die Kamewra wiegt ohne AKku 188 Gramm. Der Exmor R CMOS Sensor bringt 10,4 Megapixel , außerdem steht ein zehnfacher optischer Zoom zur Verfügung.

Die HDR-GW66 ist ab Mai bei uns verfügbar und kostet 479 Euro. Verfügbar ist sie in schwarz und weiß.

Bildergalerie: Sony HDR-GW66

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Bestätigt: Polaroid kommt mit Android-Kamera um die Ecke (und noch viel mehr)




Wir hatten schon im Dezember eine Ahnung, dass eine Android-Kamera mit Wechselobjektiv von Polaroid auf dem Weg ist, jetzt haben wir es schwarz auf weiß. Die iM1836 kommt mit 18,1 Megapixel und Android 4.1. Via WiFi und Bluetooth können aufgenommene Bilder und auch die 108p-Videos jederzeit in die Welt verteilt werden. Auf der Rückseite befindet sich ein 3,5"-Display. Nein, nicht so groß wie der 4,8"-Bruder auf der Galaxy Camera von Samsung, aber immerhin. Im Vorteil ist Polaroid bei den Objektiven, die getauscht werden können. Micro Four Thirds Objektive inklusive übrigens, wenn man sich den optional erhältlichen Adapter zulegt. Und auch in Sachen Blitz liegt Polaroid vorne.Noch im ersten Quartal soll ausgeliefert werden, der Preis bei 399 Dollar liegen, mit 10-30mm-Objektiv.

Und wer Android nicht braucht, aber dennoch unbedingt die Polaroid-Flagge hochhalten will: die iM1232W (mit WiFi, 349 Dollar) und die iM1030 (ohne WiFi, 299 Dollar) helfen hier weiter. Und wer weiterhin mit nur einem Objektiv klarkommt, für den sind vielleicht diese Neulinge etwas: die iS2433 ist eine Bridge-Kamera mit 24fachem Zoom und einem 16-Megapixel-Sensor von Sony (199 Dollar). Und schließlich gibt es noch einen Camcorder. Der iD975 hat ein 3"-Touchscreen, nimmt Video in 1080p und Bilder mit 16 Megapixel auf und verfügt als Bonus noch über einen Video-im-Video-Modus, mit dem der Kameramann gleich mit aufgenommen wird.


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JVC setzt bei neuen Camcordern auf WiFi und Android-Fernsteuerung (bitte lächeln!)



JVC bringt noch diesen Monat in Japan neue Camcorder auf den Markt, mit dem Verkaufsstart im Rest der Welt wird nach der CES gerechnet. Die fünf neuen Everio-Modelle verfügen alle über einen 40fachen optischen Zoom, einen 3"-Touchscreen, einen SDCX-Steckplatz, 1080p-Videoaufnahme und einen BSI-CMOS-Sensor. Die Unterschiede? Zwei der Camcorder, die Modelle GZ-EX350 und GZ-EX370 verfügen über WiFi und können so mit einem Android-Tablet oder -Smartphone ferngesteuert werden. Außerdem werden Filme auf Wunsch drahtlos direkt gesichert und via WiFi Direct geteilt. Davon abgesehen unterscheiden sich beide Videokameras nur durch den intern verbauten Speicher: 16 GB beim GZ-EX350 und 32 GB beim GZ-EX370.

Wer auf WiFi verzichten kann, bekommt bei den Modellen GZ-E325 (8 GB) und GZ-E345 (16 GB) dennoch ein weiteres neues Feature der beiden rumfunkenden Brüder. Aufnahmen können direkt mit Tags versehen, die sich so zu einer Art Best-Of verbinden lassen. Außerdem lassen sich Teile der Aufnahmen zusammenfassen, bei denen der Sensor lächelnde oder lachende Gesichter registriert hat. Lediglich das Einsteigermodell GZ-E320 verzichtet sowohl auf WiFi als auch auf das Tagging.

Preise erwarten wir nach der CES.

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Videos: Sonys Action Cam...in action



Bisher beherrschten Contour und GoPro das Geschäft mit den Point-of-View-Kameras, aber neuerdings will auch Sony mit der Action Cam einen Fuß in die Tür bekommen. Unsere US-Kollegen haben mit der Sportlerkamera mit Zeiss-Objektiv zwei Filmchen produziert und sind der Meinung, dass sie mit der Konkurrenz durchaus mithalten kann. Die Farbbalance stimmte sowohl im Innen- wie im Außenbereich und auch die Anpassung an unterschiedliche Lichtverhältnisse funktionierte gut, aber seht selbst im Video nach dem Break.

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Toshiba schickt neuen wasserdichten Camcorder in neue harmlose Tiefen

Anderthalb Jahre ist es her, seit Toshiba mit dem Camileo BW10 einen wasserdichten Camcorder auf den Markt brachte, jetzt kommt der Nachfolger: hallo, BW20. Er hält dem Wasser bis auf eine Tiefe von knapp fünf Metern Stand, mehr als doppelt so weit kann man jetzt also nach unten tauchen planschen. An den Video-Features hat sich nichts geändert. Es bleibt bei 1080p. Interessant ist der Preis: 130 Dollar soll der BW20 kosten, das ist rund 20 Dollar preiswerter als das Modell aus dem letzten Jahr.

Bildergalerie: Toshiba Camileo BW20

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Polaroid baut Sport-Kameras, XS7, XS20 und XS100 sind die erste Modelle (Video)


Polaroid reiht sich auf der Photokina erstmals in die Reihen von Contour und GoPro ein und bringt gleich mehrere Action-Kameras auf den Markt. Die XS7 ist das Einsteigermodell, kostet gerade mal 69 Dollar und ist vor allem für Kinder gedacht. Wasserdicht bis zu zehn Metern und ausgestattet mit einem 2"-Touchscreen, bekommt man hier immerhin Videos in 720p. Die XS20 bietet da schon etwas mehr, laut Polaroid einen "professionellen" CMOS-Sensor, ebenfalls 720p-Videos und soll bis zu einer Wasertiefe von 20 Metern durchhalten. Die Batterie gestattet drei Stunden kontinuierliche Nutzung. Das Objektiv bietet einen Winkel von 120°, acht LCD-Lichter drumherum erhellen die Szenerie bei schlechten Lichtverhältnissen. Die XS100 schließlich nimmt 1080p-Videos auf, erlaubt die Justierung der Framerate, hat im Objektiv einen 170°-Blickwinkel und einen Sensor, der das Bild automatisch vom Hoch- auf das Querformat umstellt. Der Preis liegt bei 200 Dollar Alle drei Kameras nutzen microSD-Karten zur Speicherung der Filme, die XS100 ist ab Werk mit 32 GB internem Speicher ausgestattet, auf der auch Bilder in 5-Megapixel-Auflösung abgelegt werden können.

Alles kein HighEnd-Material, aber Polaroid spielt die Preiskarte aus (nicht der erste Hersteller heute). Die Geräte auf der Messe sind allesamt Vorserienmodelle, insofern lässt sich zur Bild-und Tonqualität noch kein abschließendes urteil abgeben. Das Video hinter dem Klick ist aber mit der 70-Dollar-Kamera, der XS7, gedreht. Um euch einen Eindruck zu vermitteln. Ab geht's.

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Zoom Q2 HD streamt direkt aus dem Proberaum, Konzertveranstalter schalten WiFi ab


Der neue Pocketrecorder von Zoom verspricht nur hervorragenden Klang dank mit Mitt/Seitenaufnahmemodus, sonder streamt das entsprechende Bildmaterial auch direkt ins Netz. Die HD-Videos können via USB-Kabel im Rechner via Skype, Ustream Producer, Flash und andere Apps eingebunden und in die Welt geschickt werden. Der neue Kamerasensor verspricht außerdem besonders feinfühligen Umgang mit den unterschiedlichsten Lichtverhältnissen, gerade auch bei grellem Konzertlicht soll es nicht zu Überblendungen kommen. Das neue UI des Zoom Q2HD verspricht leichtere Bedienung. Die Videos werden als MP4 abgelegt und via HDMI auch am Fernseher geschaut werden. Die maximale Auflösung liegt bei 1920x1080p. 199 Euro kostet das Gerät und soll im August bei uns in den Handel kommen, eine 2GB große Speicherkarte ist im Lieferumfang enthalten. Alle Details hinter dem Klick.

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Hands-On: Sony POV-Kamera Prototyp


Unsere US-Kollegen konnten auf der CE Week in New York den Prototypen der nonchalant auf dem Sony-Blog vorgestellten POV-Kamera aus der Glasvitrine und in die Hand nehmen und das eine oder andere Detail herausfinden: sie hat eine Carl Zeiss Tessar-Linse, einen Exmor R CMOS-Sensor, ein winzigkleines LCD-Display und ist in Sachen Einstellmöglichkeiten relativ schlicht gehalten: Start/Stop Button, zwei Tasten zur Navigation, und ein Stereomikrofon, dazu SD-Karten und Memory Stick-Unterstützung. Mehr war aber bislang nicht zu erfahren.

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Superzeitlupe: Die ersten Aufnahmen mit der Research Miro 120 (Video)


Filmemacher Jim Geduldick hat die Superzeitlupen-Kamera Phantom Miro M120 in die Hände bekommen und getestet. Die Motive sind vielleicht nicht die einfallsreichsten (Skater und durchs Feuer fahrendes Motorrad), was bei den Features aber fast egal ist: mit 730 fps (absolutes Maximum bei reduzierter Bildqualität: 200.000 fps) bei einer Auflösung von 1920 x 1200 Pixeln sieht fast alles großartig aus, großartig ist allerdings auch der Preis: ab 25.000 Dollar geht es los. Video nach dem Break.

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Blackmagic Cinema Camera bietet Spielfilmqualität mit 2,5 K und Touchscreen für 2995 Dollar


Auf der NAB 2012 stellen Canon, Sony und Red ihre neuen Highend-Kameras zur Schau, Blackmagic Design sucht sich eine andere Nische: ihre Cinema Camera für 2995 Dollar bietet einen 2,5 K-Sensor und Spielfilmqualität, zielt also eher auf das kleinere Portemonnaie. Ausgegeben werden kann das Material in den Formaten CinemaDNG RAW, ProRes und DNxHD, auf den Body passen Objektive von Canon und Zeiss. Aufgenommen wird auf die interne SSD, der kapazitive Touchscreen dient zur Bedienung und Eingabe von Metadaten und diverse Highspeedanschlüsse wie Thunderbolt und BNC SDI bieten die Verbindung zur Aussenwelt. Alle Specs zu der ab Juli zu habenden Kamera in der Pressemitteilung nach dem Break.

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Sony Handycam GW55VE: nicht nur für Krisengebiete


Mit einem neuen Camcorder will Sony sicherstellen, dass alle Urlaubseindrücke aus dem Krisengebiet eben jenes problemlos überstehen. Das gilt natürlich auch für unerwartete Regengüsse, Schneechaos und sonstige Naturunannehmlichkeiten, mit denen man sich auf dem obligatorischen Tagesausflug konfrontiert sieht. Die Handycam GW55VE ist wasserdicht bi fünf Meter und soll Stürze aus anderthalb Metern überstehen. Dazu kommt eine gute technische Ausstattung: 3"-Touchscreen, GPS und ein optischer Bildstabilisator bilden die Grundlage, auf dem der 20,4-Megapixel-Sensor (Exmor R CMOS) aufsetzt. HD-Videos landen mit 1920x1080p im Speicher, ein zehnfacher optischer Zoom mit einem Brennweitenumfang von Weitwinkel bis Tele: 29,8 bis 298 mm helfen bei den Filmen. Und auch Fotos werden mit 20,4 MP abgelegt, Gesichts- und Bewegungserkennungs-Features sind ebenfalls an Bord. Genau wie Panoramabilder. Gespeichert wird alles auf microSD oder auf Memory Stick. Die GW55VE misst 32,2 x 105,5 x 70,2 Millimeter und wiegt ohne Akku 188 Gramm. Verfügbar in weiß ab Juni 2012, der Preis wird bei 549 Euro liegen.

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Canon EOS C300 4K-Kamera jetzt vorbestellbar für 16.000 Dollar (Videos)



Canons 4K-Kamera EOS C300, die den Reds dieser Welt Konkurrenz machen soll, ist ab sofort für schlappe 16.000 Dollar (nur Body) vorbestellbar und soll ab dem 30. Januar ausgeliefert werden. Das sind zwar 4000 Dollar weniger, als noch im November letzten Jahres angekündigt, aber auch fast 5000 Dollar mehr als die vergleichbare Red Scarlet und mehr als dreimal soviel wie JVCs 4K-Camcorder, der im März kommen soll. Das Video vom Hands-On könnt ihr hier sehen.


Bildergalerie: Canon C300 Hands-On

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JVC zeigt 4K-Camcorder, schielt in Richtung Red Scarlet



JVC will im März einen 4K-Camcorder auf den Markt bringen. Für 5000 Dollar (die Red Scarlet kostet mit 11700 Dollar mehr als doppelt so viel) soll der auf einem Falconbird LSI Chip beruhende Camcorder JVC GY-HMQ10 mit einem zehnfachen optischen Zoom und einem 0,5-Zoll CMOS-Sensor mit acht Megapixeln und einer Auflösung von 3840 x 2160 Pixeln Video aufnehmen können. Die Spezialität von JVC ist dabei die Datenkomprimierung in Echtzeit: bis zu zwei Stunden 4K-Video sollen auf eine entsprechende SDHC-Karte passen. Pressemitteilung nach dem Break.

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