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Toshiba Camileo X-Sports Sportcam ab sofort erhältlich

2"-Display, Videos in voller HD-Auflösung, 12-Megapixel-Sensor, zehnfacher Toom, Bildstabilisator und Ultra-Weitwinkel: Die Actioncam Camileo X-Sports von Toshiba geht in Deutschland an den Start.Kostenpunkt: 279 Euro. Dafür bekommt man nicht nur die Kamera selbst, sondern auch umfangreiches Zubehör: ein wasserdichtes Gehäuse, ein Stativgewinde, ein Armband mit Fernbedienung (wasserdicht bis drei Meter), Halterungen für das Fahrrad, das Surfbrett und für zu Hause, eine Clip-Halterung sowie zwei Klebepads. Wem das nicht reicht, kann Halterungen für Kopf- und Brustband zukaufen.

Die Kamera verfügt über WiFi, die entsprechende Streaming-App liegt für iOS und Android vor. Wer lieber auf Kabel setzt, kann microUSB und Mini-HDMI nutzen. Der Kartenslot akzeptiert Wechselmedien in einer Kapazität von bis zu 64 GB. Der integrierte Akku soll elf Stunden durchhalten.

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Zoom Q4: Neuer Allround-Camcorder für 299 Euro


Zoom arbeitet stetig an mobilen Aufnahmegeräten für Bild und Ton, für 299 Euro wird jetzt alles noch highendiger. Zoom verfolgt damit ein ähnliches Konzept wie Sony mit dem HDR-MV1. Videos? 1080p. Inklusive 130° Weitwinkel. Audio? Stereo, 24 Bit, 96 kHz. Die beiden Mikros sind dabei im 120-Grad-Winkel justiert, um einen möglichst räumlichen Klang aufzuzeichnen. Wem das nicht reicht, oder auf sein eigenes Mikro nicht verzichten will, kann es via Miniklinke verwenden.

Der Q4 verfügt über ein zwei Zoll großes Ausklapp-Display für die bessere Kontrolle. Um den Akku zu schonen, kann dies jedoch auch abgenommen werden. Und um dem Recorder noch ein wenig Action-Potenzial zu verpassen, gibt es als Zubehör ein wasserdichtes Gehäuse für Unterwasseraufnahmen. Der Q4 wird im Februar bei uns im Handel erwartet.

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Toshiba Actioncam Camileo X-Sports (Hands-On)


Ein Stückchen vom GoPro-Kuchen gefällig? Toshiba ist mit der Camileo X-Sports am Start. Die kleine Actioncam ist 94 Gramm schwer und ist mit einem 2,2"-Display und einem 12-Megapixel-Sensor (mit zehnfachem Digitalzoom und Weitwinkel) ausgestattet. Videos werden mit 60 fps aufgenommen. Micro HDMI und micro USB sind als Schnittstellen vorgesehen, WiFi ist ebenfalls an Bord. So kann das Bild der Kamera direkt auf dem Smartphone oder Tablet angeschaut werden, natürlich in Echtzeit. Anderthalb Stunden soll die Batterie bei 60fps-Videos durchhalten, entscheidet man sich für 30 fps, liegt die Laufzeit bei über zwei Stunden.

Wenn die Kamera im Dezember für 250 Euro in den Handel kommt, liegt auch ein wasserdichtes Case und eine an einem Armband montierte Fernbedienung in der Packung.

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Hands-on: Canons 1080p-Selfie-Cam Legria mini


Neulich hat Canon eine recht spezielle Selfie-Cam vorgestellt, die mit 1080p, 170°-Weitwinkel, 1/2,3"-CMOS-Sensor, DIGIC DV 4 Bildprozessor und Stereo-Mikros kommt, und äußerlich durch einen originellen Display-Klappmechanismus auffällt, während die sich Funktionalität verspielt und social darstellt (WiFi-Anbindung, Video-Bearbeitungs/Effekt-Apps, etc). Die Kollegen konnten das 160 Gramm schwere Teil jetzt im Vorfeld der IFA schon mal ein wenig befingern, Fazit: ein seltsames Gerät, nicht unsympathisch, aber eben ziemlich eigen, vom Fischaugeneffekt bei Nahaufnahmen bis zur Möglichkeit von Smartphone-gesteuerten Live-Streams.


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Canon Legria mini: Endlich Selfies in 1080p (Video)


Endlich Schluss mit den verwackelten und überblitzten "Ich stell mich vor den Spiegel und drück einfach ab"-Selbstporträts. Der Legria mini von Canon ist ein neuer, kleiner Camcorder, der das (und noch viel mehr) in 1080p und mit 170°-Weitwinkel erledigt. Ausgestattet mit einem 1/2,3"-CMOS-Sensor mit 12,8 Megapixel, einen DIGIC DV 4 Bildprozessor, Stereo-Mikros und aufklappbarem Display sollte zukünftig alles perfekter aussehen, wenn man das denn überhaupt will.

Der Legria mini ist außerdem mit WiFi ausgestattet (iOS-App inklusive) und unterstützt DLNA, bietet einen Zeitraffer, Zeitlupe und kommt zudem mit einem Feature, das uns sehr an das HTC Zoe im One und One mini erinnert. Jedes Bild kann von einem viersekündigen Video umrahmt und zu zu einem kleinen Filmchen montiert werden.

Promo-Video hinter dem Klick.

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JVC JY-HM30Q: 4K-Camcorder ist kompaktibel mit Nikon-Objektiven



1,7 Millionen japanische Yen, bzw. rund 13.500 Euro kostet dieser 4K-Camcorder von JVC. Dafür lassen sich mit dem kompakten HD-Aufnehmer aber auch DSLR-Objektive verwenden, und zwar die, die mit dem F-Mount-Standard von Nikon kompatibel sind. Das 4K-Signal wird auf vier SD-Karten verteilt, jede Karte zeichnet jeweils 1.920x1.080 auf, bei einer Schreibgeschwindigkeit von 144Mbps. Normales HD-Material wird ebenso wie 4K bei 60 fps aufgezeichnet. In Japan kommt der JY-HMQ30 noch diesen Monat auf den Markt.

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Polaroid XS80: Action Cam filmt mit 1080p


Auf der letztjährigen Photokina hatte Polaroid drei Action-Kameras vorgestellt, mit der XS80 kommt jetzt eine vierte hinzu. Größte Neuerung: Videos in 1080p bei 30 fps. Bilder lassen sich mit der Kamera natürlich auch machen, die Auflösung liegt bei 16 Megapixel. Welche Qualität die dann tatsächlich haben, bleibt abzuwarten. Interessant übrigens, dass im Video-Modus auch dann nur 30 fps zur Verfügung stehen, wenn auf 720p umgeschaltet wird. Zweieinhalb Stunden soll der Akku durchhalten, gespeichert wird auf microSD-Karten.

Die Kamera, die auch über einen HDMI-Ausgang verfügt ist wasserdicht - bis zu 10 Metern - und verfügt über einen Sensor, der bei actiongeladenen Sequenzen die Übersicht behalten soll. Sprich: Die Bildausrichtung wird erkannt, so dass Videos nicht falsch herum abgespielt werden. 130 US-Dollar soll die Kamera kosten.

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Sony HDR-GW66: Neue Handycam, nicht nur für den Urlaub

Gestern erst kündigte Sony eine neue Cybershot-Kamera an, heute gibt es eine frische Handycam. Die wasserdichte HDR-GW66 soll bis zu zehn Meter dichthalten, verträgt außerdem Stürze aus bis zu 1,5 Metern Höhe, funktioniert auch noch bei -10° und ist staub- und schmutzabweisend. Gefilmt wird in Full HD bei 50 Vollbildern pro Sekunde, eine Investition in Zukunft, sagt Sony. Aktuell leistet das noch kein Fernsehsender. Aufgenommen wird auf MemoryStick oder SD-Karte, die Kamewra wiegt ohne AKku 188 Gramm. Der Exmor R CMOS Sensor bringt 10,4 Megapixel , außerdem steht ein zehnfacher optischer Zoom zur Verfügung.

Die HDR-GW66 ist ab Mai bei uns verfügbar und kostet 479 Euro. Verfügbar ist sie in schwarz und weiß.

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Bestätigt: Polaroid kommt mit Android-Kamera um die Ecke (und noch viel mehr)




Wir hatten schon im Dezember eine Ahnung, dass eine Android-Kamera mit Wechselobjektiv von Polaroid auf dem Weg ist, jetzt haben wir es schwarz auf weiß. Die iM1836 kommt mit 18,1 Megapixel und Android 4.1. Via WiFi und Bluetooth können aufgenommene Bilder und auch die 108p-Videos jederzeit in die Welt verteilt werden. Auf der Rückseite befindet sich ein 3,5"-Display. Nein, nicht so groß wie der 4,8"-Bruder auf der Galaxy Camera von Samsung, aber immerhin. Im Vorteil ist Polaroid bei den Objektiven, die getauscht werden können. Micro Four Thirds Objektive inklusive übrigens, wenn man sich den optional erhältlichen Adapter zulegt. Und auch in Sachen Blitz liegt Polaroid vorne.Noch im ersten Quartal soll ausgeliefert werden, der Preis bei 399 Dollar liegen, mit 10-30mm-Objektiv.

Und wer Android nicht braucht, aber dennoch unbedingt die Polaroid-Flagge hochhalten will: die iM1232W (mit WiFi, 349 Dollar) und die iM1030 (ohne WiFi, 299 Dollar) helfen hier weiter. Und wer weiterhin mit nur einem Objektiv klarkommt, für den sind vielleicht diese Neulinge etwas: die iS2433 ist eine Bridge-Kamera mit 24fachem Zoom und einem 16-Megapixel-Sensor von Sony (199 Dollar). Und schließlich gibt es noch einen Camcorder. Der iD975 hat ein 3"-Touchscreen, nimmt Video in 1080p und Bilder mit 16 Megapixel auf und verfügt als Bonus noch über einen Video-im-Video-Modus, mit dem der Kameramann gleich mit aufgenommen wird.


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JVC setzt bei neuen Camcordern auf WiFi und Android-Fernsteuerung (bitte lächeln!)



JVC bringt noch diesen Monat in Japan neue Camcorder auf den Markt, mit dem Verkaufsstart im Rest der Welt wird nach der CES gerechnet. Die fünf neuen Everio-Modelle verfügen alle über einen 40fachen optischen Zoom, einen 3"-Touchscreen, einen SDCX-Steckplatz, 1080p-Videoaufnahme und einen BSI-CMOS-Sensor. Die Unterschiede? Zwei der Camcorder, die Modelle GZ-EX350 und GZ-EX370 verfügen über WiFi und können so mit einem Android-Tablet oder -Smartphone ferngesteuert werden. Außerdem werden Filme auf Wunsch drahtlos direkt gesichert und via WiFi Direct geteilt. Davon abgesehen unterscheiden sich beide Videokameras nur durch den intern verbauten Speicher: 16 GB beim GZ-EX350 und 32 GB beim GZ-EX370.

Wer auf WiFi verzichten kann, bekommt bei den Modellen GZ-E325 (8 GB) und GZ-E345 (16 GB) dennoch ein weiteres neues Feature der beiden rumfunkenden Brüder. Aufnahmen können direkt mit Tags versehen, die sich so zu einer Art Best-Of verbinden lassen. Außerdem lassen sich Teile der Aufnahmen zusammenfassen, bei denen der Sensor lächelnde oder lachende Gesichter registriert hat. Lediglich das Einsteigermodell GZ-E320 verzichtet sowohl auf WiFi als auch auf das Tagging.

Preise erwarten wir nach der CES.

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Videos: Sonys Action Cam...in action



Bisher beherrschten Contour und GoPro das Geschäft mit den Point-of-View-Kameras, aber neuerdings will auch Sony mit der Action Cam einen Fuß in die Tür bekommen. Unsere US-Kollegen haben mit der Sportlerkamera mit Zeiss-Objektiv zwei Filmchen produziert und sind der Meinung, dass sie mit der Konkurrenz durchaus mithalten kann. Die Farbbalance stimmte sowohl im Innen- wie im Außenbereich und auch die Anpassung an unterschiedliche Lichtverhältnisse funktionierte gut, aber seht selbst im Video nach dem Break.

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Toshiba schickt neuen wasserdichten Camcorder in neue harmlose Tiefen

Anderthalb Jahre ist es her, seit Toshiba mit dem Camileo BW10 einen wasserdichten Camcorder auf den Markt brachte, jetzt kommt der Nachfolger: hallo, BW20. Er hält dem Wasser bis auf eine Tiefe von knapp fünf Metern Stand, mehr als doppelt so weit kann man jetzt also nach unten tauchen planschen. An den Video-Features hat sich nichts geändert. Es bleibt bei 1080p. Interessant ist der Preis: 130 Dollar soll der BW20 kosten, das ist rund 20 Dollar preiswerter als das Modell aus dem letzten Jahr.

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Polaroid baut Sport-Kameras, XS7, XS20 und XS100 sind die erste Modelle (Video)


Polaroid reiht sich auf der Photokina erstmals in die Reihen von Contour und GoPro ein und bringt gleich mehrere Action-Kameras auf den Markt. Die XS7 ist das Einsteigermodell, kostet gerade mal 69 Dollar und ist vor allem für Kinder gedacht. Wasserdicht bis zu zehn Metern und ausgestattet mit einem 2"-Touchscreen, bekommt man hier immerhin Videos in 720p. Die XS20 bietet da schon etwas mehr, laut Polaroid einen "professionellen" CMOS-Sensor, ebenfalls 720p-Videos und soll bis zu einer Wasertiefe von 20 Metern durchhalten. Die Batterie gestattet drei Stunden kontinuierliche Nutzung. Das Objektiv bietet einen Winkel von 120°, acht LCD-Lichter drumherum erhellen die Szenerie bei schlechten Lichtverhältnissen. Die XS100 schließlich nimmt 1080p-Videos auf, erlaubt die Justierung der Framerate, hat im Objektiv einen 170°-Blickwinkel und einen Sensor, der das Bild automatisch vom Hoch- auf das Querformat umstellt. Der Preis liegt bei 200 Dollar Alle drei Kameras nutzen microSD-Karten zur Speicherung der Filme, die XS100 ist ab Werk mit 32 GB internem Speicher ausgestattet, auf der auch Bilder in 5-Megapixel-Auflösung abgelegt werden können.

Alles kein HighEnd-Material, aber Polaroid spielt die Preiskarte aus (nicht der erste Hersteller heute). Die Geräte auf der Messe sind allesamt Vorserienmodelle, insofern lässt sich zur Bild-und Tonqualität noch kein abschließendes urteil abgeben. Das Video hinter dem Klick ist aber mit der 70-Dollar-Kamera, der XS7, gedreht. Um euch einen Eindruck zu vermitteln. Ab geht's.

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Zoom Q2 HD streamt direkt aus dem Proberaum, Konzertveranstalter schalten WiFi ab


Der neue Pocketrecorder von Zoom verspricht nur hervorragenden Klang dank mit Mitt/Seitenaufnahmemodus, sonder streamt das entsprechende Bildmaterial auch direkt ins Netz. Die HD-Videos können via USB-Kabel im Rechner via Skype, Ustream Producer, Flash und andere Apps eingebunden und in die Welt geschickt werden. Der neue Kamerasensor verspricht außerdem besonders feinfühligen Umgang mit den unterschiedlichsten Lichtverhältnissen, gerade auch bei grellem Konzertlicht soll es nicht zu Überblendungen kommen. Das neue UI des Zoom Q2HD verspricht leichtere Bedienung. Die Videos werden als MP4 abgelegt und via HDMI auch am Fernseher geschaut werden. Die maximale Auflösung liegt bei 1920x1080p. 199 Euro kostet das Gerät und soll im August bei uns in den Handel kommen, eine 2GB große Speicherkarte ist im Lieferumfang enthalten. Alle Details hinter dem Klick.

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Hands-On: Sony POV-Kamera Prototyp


Unsere US-Kollegen konnten auf der CE Week in New York den Prototypen der nonchalant auf dem Sony-Blog vorgestellten POV-Kamera aus der Glasvitrine und in die Hand nehmen und das eine oder andere Detail herausfinden: sie hat eine Carl Zeiss Tessar-Linse, einen Exmor R CMOS-Sensor, ein winzigkleines LCD-Display und ist in Sachen Einstellmöglichkeiten relativ schlicht gehalten: Start/Stop Button, zwei Tasten zur Navigation, und ein Stereomikrofon, dazu SD-Karten und Memory Stick-Unterstützung. Mehr war aber bislang nicht zu erfahren.

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