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AOL Tech

Patatap: Sounds und Animationen im Browserfenster per Buchstabentasten triggern


Die Website Patatap ist ein unterhaltsames Sound/Grafik-Experiment, das den Nutzer zum Spielen einlädt: Jede Buchstabentaste von A bis Z triggert ein Sample und ein dazu passendes grafisches Element, womit man eine gute Kurzweile lang sein Vergnügen haben kann und wenn es beginnt, fad zu werden, schaltet man über die Leertaste in den nächsten Modus mit neuen Tastenbelegungen. Ausgedacht hat sich den Spaß der Designer Jono Brandel, der damit Synästhesieeffekte veranschaulichen will, also Kopplung verschiedener Wahrnehmungsformen.

[via theverge]

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Firefox: Mozilla stoppt Modern UI-Version für Windows 8


Mozilla gibt die Entwicklung des Browsers Firefox als Modern UI-Variante auf. Obwohl vor einem Monat die Beta rauskam. Der Grund: Es gibt nicht genug Tester. Mozilla befürchtet, dass das fehlende Feedback zu einem mangelhaften Release und damit längerfristig zu viel Arbeit führen könnte. „Wir haben nie mehr als 1000 aktive User pro Tag in der Metro-Umgebung gesehen", heißt es dazu im hauseigenen Blog. Eine endgültige Entscheidung sei das aber nicht, und auch der Code steht weiterhin zur Verfügung.

[Via The Next Web]

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Build: Google erklärt die ganze Welt zur Lego-Spielfläche (Video)


Vor eineinhalb Jahren hat Google ein Chrome Experiment lanciert, mit dem man virtuelle Lego-Werke auf Google Maps platzieren konnte - damals allerdings nur in Australien. Inzwischen hat man den Lego-Baukasten namens Build optimiert - unter anderem kann man jetzt mit Chrome für Android auch am Touchscreen Lego-Steine stapeln - und nun wurde die Spielfläche auf die ganze Welt ausgedehnt, man kann also seine Kreationen an jedem Ort auf der Karte platzieren (solange der Bauplatz noch frei ist). Video nach dem Break.

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Chrome-Experiment zu "Der Hobbit: Smaugs Einöde" (Video)


Am 12. Dezember kommt "Der Hobbit: Smaugs Einöde" in die Kinos. Google hat sich dazu für den Browser Chrome ein brandneues Experiment ausgedacht, welches diverse Teile von Mittelerde zum Leben erweckt. Es beginnt mit einer einfachen interaktiven Karte, von der aus ihr verschiedene Orte wie Rivendell oder Dol Guldur entdecken könnt - via Text, Animation und Audio. Am Ende jeder Lektion wartet ein simples Mini-Game, in welchem euch Google Blumen aufblühen oder Troll-Angriffe abwehren lässt. Funktioniert alles sowohl auf dem Desktop als auch auf dem Tablet oder Smartphone. Eine 60 Sekunden-Einführung in die interaktive Reise gibt das Video nach dem Break.

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Google integriert Touch Control in Chrome-Testversion Canary


Google hat in die neuste Version seiner experimentellen Chrome-Version Canary eine Portion Touch Control integriert. Vor- bzw. Zurückblättern wird durch Links- bzw. Rechts-Swipes ermöglicht, Verkleinern bzw. Vergrößern der Ansicht durch Pinch-to-Zoom, außerdem stehen On-Screen-Keyboards für die Texteingabe auf dem Touchscreen zur Verfügung.

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Firefox bekommt neues Logo und neue Betas gleich mit dazu


Der Browser von Mozilla Firefox hat ein neues Logo bekommen. Von einem satten Relaunch zu sprechen, wäre wohl ein bisschen vermessen, da die gestalterischen Schliffe eher im Detail auftauchen. Es gibt aber auch eine neue Firefox Beta. Das aktuelle Update beinhaltet Features wie Mozillas Social API, mit dem man direkt im Browser Fotos, Artikel etc. über Facebook und Co. teilen kann. Darüber hinaus gibt es einen Mixed Content Blocker, der verhindert, dass HTTP-Inhalte auf HTTPS-Seiten geladen werden und einen neuen Netzwerk-Monitor. Für Android-Fans gibt es ebenfalls eine neue Beta. Hier gibt es die so genannte Awesome Bar und ein RSS-Reader-Update, die Hand in Hand Inhalte verwalten lassen. Jetzt müssen die Funktionen nur noch offiziell relast werden, dann können wir auch über die Progressarmut beim Design hinwegsehen.

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Schneller, übersichtlicher und auf WebKit-Basis: Neue Android-Beta von Opera ist raus

Der neue Opera-Browser für Android ist nun als Beta-Version raus und auf dem Google Play Store erhältlich. Neben dem Offroad-Modus, der Inhalte zwischenspeichert, gibt es ein neues Suchfenster und einen neuen Downloadmanager. Alle, die nach einer Alternative zu Chrome auf Android suchen, ist Opera vielleicht die richtige Adresse. Recht flott ist er natürlich auch. Seht dazu ein Promovideo nach dem Break.

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Safari blockt veraltete Versionen von Adobe Flash


Adobe veröffentlichte vor wenigen Tagen zum dritten Mal in diesem Monat ein Update für Flash Player, das aktiv ausgenutzte Sicherheitslücken schließt. Darauf reagiert Apple nun mit einer Notfall-Aktualisierung für den Browser Safari, die ältere Flash-Versionen blockt. Nutzer, die das aktuelle Flash-Plug-in mit der Nummer 11.6.602.171 noch nicht runtergeladen haben, werden über einen Dialog zum Download aufgefordert.

[Via heise]

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Firefox 16.0.2 schließt Sicherheitslücke

Vor zweieinhalb Wochen erschien Firefox 16. Jetzt stellt Mozilla mit Firefox 16.0.2 schon das zweite Update zur Verfügung und behebt damit eine Sicherheitslücke in Bezug auf Cross-Site-Scripting (XSS). Also schnell runterladen, entweder direkt im Browser über die integrierte Update-Funktion oder auf der Webseite von Mozilla. Thunderbird 16.0.2 steht momentan noch nicht zum Download bereit.

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Make Your Browser: Surfen mit DIY-Browser für Android


Wem das Browserangebot für sein Android-Gerät nicht ausreichend erscheint, kann sich dank des "Make Your Browser"-Projekt von Maxthon nun seinen Browser selber bauen. Jetzt sollte man selbstverständlich nicht erwarten, dass man von hier von Null alle Funktionen selber bestimmen könnte oder das Rad neu erfindet. Es werden aber einige Möglichkeiten der Personalisierung angeboten und das ist in Zeiten der Uniformisierung erstmal immer keine so schlechte Sache. Seht mehr dazu in dem Video nach dem Break. Zum Browseratelier kommt ihr hinter der Quelle.

[Via TNW]

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Amazon bringt Send to Kindle jetzt auch für Google Chrome



Besitzer von Amazons Kindle kennen "Send to Kindle" bisher als App, mit welcher sich persönliche Dokumente einfach auf den E-Reader übertragen lassen. Jetzt hat Amazon Send to Kindle auch als Erweiterung für den Google Chrome Browser veröffentlicht: Mit wenigen Klicks kann man Web-Inhalte für den Kindle aufbereiten und via WLAN kostenlos versenden. Die praktische neue Funktion wird es demnächst auch für Firefox und Safari geben. Bisher findet man den Download zwar nur auf der US-Seite von Amazon (hinter dem Quelle-Link), er funktioniert aber auch mit einem deutschen Amazon-Account.

[Via The Verge]

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Firefox verspricht in der kommenden Woche "Großes" für Android



Auf dem offiziellen Twitter-Account von Firefox kündigt Mozilla an, dass in der kommenden Woche Neuigkeiten auf uns warten: "‪#Firefox‬ for ‪#Android‬. Something BIG is coming your way next week", heißt es da. Garniert wird der Teaser mit der oben abgebildeten Grafik, die ein Phone mit den Worten "Fast. Smart. Safe." zeigt. Es wird also um die mobile Version gehen, soviel ist klar. Alles weitere erfahren wir dann wohl in ein paar Tagen.

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Firefox-Update beseitigt Probleme mit Flash

Die Aktualisierung von Adobes Flash-Player auf Version 11.3 führt zu einer Häufung von Abstürzen des Webbrowsers Firefox 13. Diesen Bug behebt Mozilla nun mit dem neuesten Firefox-Update auf die Version 13.0.1. Ausserdem wurden Probleme mit Windows Messenger und Hotmail gelöst und die Darstellung hebräischer Texte korrigiert. Hinter dem Quelle-Link findet ihr in den Versionshinweisen alle Neuerungen und Verbesserungen übersichtlich aufgelistet.

[Via ZDNet]

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Brandon Generator: Microsoft launcht interaktive Animationsserie mit UK-Comedystars

Microsoft hat heute The Random Adventures Of Brandon Generator gelauncht. Eine vierteilige, interaktive Animationsserie, die aufzeigen will, was zurzeit mit HTML5 alles möglich ist (und natürlich auch, um den hauseigenen Internet Explorer ein bisschen zu pushen). Der Mann hinter der Story ist Edgar Wright, der auch für Hot Fuzz, Shaun of the Dead und Spaced verantwortlich gewesen ist. Britischer Highclass-Humor scheint vorprogrammiert, zumal die Erzählerstimme von UK-Comedystar Julian Barratt stammt (Mighty Boosh, Nevermind the Buzzcocks). Seht den ersten Teil der Geschichte hinter der Quelle.

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Google spendiert 300 Millionen Dollar pro Jahr für Mozilla


Die Überschrift ist etwas verwirrend. Natürlich ist das keine Spende, sondern der Betrag den Google für die nächsten drei Jahre jeweils an Mozilla zahlt, damit sie weiterhin Default-Searchengine des Browsers bleiben. Mit im Pitch waren wohl Microsoft und - man glaubt es kaum - Yahoo. Damit ist die Weiterentwicklung von Mozilla erst mal gesichert obwohl Chrome mittlerweile sogar an IE vorbeiziehen kann. Und Mozilla könnte sogar noch schneller releasen, denn bisher hatten sie von Google "nur" 100 Millionen Dollar pro Jahr bekommen, und das war schon 84% ihrer Einnahmen. Genaueres ist über den Deal bislang nicht zu erfahren.

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