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Erste Hirn-zu-Hirn-Kommunikation realisiert, Forscher steuert Kollegen via Internet (Video)


Forscher an der Universität in Washington haben in einem Versuchsaufbau die wohl erste direkte Hirn-zu-Hirn-Kommunikation realisiert. Dabei spielten Rajesh Rao und sein Kollege Andrea Stocco ein klassisches Videospiel á la Space Invaders mit verteilten Rollen: Rao konnte das Spiel auf einem Monitor sehen, während Stocco auf Gedankenzuruf den Feuerknopf bediente. Dazu trug Rao eine EEG-Haube, deren Signale via Internet an Stoccos TMS-Haube (Transkranielle Magnetstimulation) geleitet wurde, womit dieser immer dann den Feuerknopf drückte, wenn sein Kollege "Feuer" dachte. Video nach dem Break.

[via geekwire]

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Video: Wissenschaftler führen gedankengesteuerte AR.Drone vor


Wie Forscher der University of Minnesota mit ihrem System namens "Brain Computer Interface" eindrucksvoll beweisen, kann eine Drohne alleine mit Gedanken gesteuert werden: Wenn man sich vorstellt, wie man die linke Hand zu einer Faust ballt, dreht der Bot nach links ab; zwei Fäuste lassen ihn nach oben fliegen. Dabei werden die jeweils unterschiedlichen Hirnströme von einer EEG-Kappe gemessen und an einen Computer weitergeleitet, der dann das Vehikel in die gewünschte Richtung schickt. Was im Video nach dem Break einfach wirkt, erfordert allerdings monatelanges Training. Das Brain Computer Interface ist non-invasiv, funktioniert also ohne Gehirnimplantate, und soll nach Vorstellung der Wissenschaftler in der Medizin zum Einsatz kommen, beispielsweise zur Steuerung von Rollstühlen.

[Via SlashGear]

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Muse: Hirnwellen-Kopfband soll Gehirn trainieren und glücklich machen (Video)


Neuro-Feedback/Brain Machine Interface zum Mitnehmen: Muse heisst ein Sensor-Kopfband, das mit vier Sensoren ausgestattet das Steuern von Apps und Games ermöglichen und das Hirn trainieren können soll. Es basiert auf dem Prinzip des Neuro-Feedback (stark verkürzt: wenn man seine eigene Hirnaktivität sieht, kann man sie gezielt trainieren) und soll den User entspannen, die Konzentration steigern und das Gedächtnis verbessern helfen. Das bereits vor Ablauf der Frist überfinanzierte Indiegogo-Projekt wurde heute auch auf der Le Web 2012 gezeigt, ausgeliefert sollen die Kopfbänder nächstes Jahr im Juni werden, für Entwickler gibt es ein SDK. Mehr dazu im Video nach dem Break und hinter dem Quelle-Link.

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iBrain: Forscher hacken sich ins Gehirn von Stephen Hawking


Der Physiker Stephen Hawking, 70, ist einer bekanntesten und vielleicht auch brillantesten Wissenschaftler der Gegenwart. Aufgrund seiner ALS-Erkrankung ist es für ihn allerdings weiterhin schwierig, seine Gedanken und Ideen mit der Außenwelt zu teilen. Ein Forscherteam um Professor Philip Low von der Stanford University will sich nun direkt ins Gehirn von Hawking hacken, um seine Gedanken lesen zu können. Das Gerät nennt sich iBrain und wurde von Low und Hawking gemeinsam über ein Jahr lang entwickelt. Noch im nächsten Monat soll iBrain von den beiden Wissenschaftlern auf Hawkings Anwesen in Cambridge/England präsentiert werden.

[Via CNet]

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Neuro-Katzenohren: Gehirnwellen sorgen für Stimmungsanzeige


Es ist wie mit dem wackelnden Schwanz eines Hundes. Einmal in Bewegung soll es signalisieren, dass es ihm dufte geht. Wieso sollte man nicht die neusten Errungenschaften der Technik nutzen, um auch für den Menschen emotionale Indikatoren zu bauen. Wie diese neurogesteuerten Plüschohren, die auf Basis der Gehirnwellen anzeigen, in welchem Gemütszustand sich der Träger/die Trägerin befindet. Empfehlen wir für die Paartherapie und für münchhauserische, dissidente Kinder. Oder eben für alle Katzenliebhaber, die es mit dem Fetisch ein bisschen zu ernst nehmen und sich sonst schwer damit tun, ihren Gefühlen Ausdruck zu verleihen. Preis: umgerechnet 91 Euro.

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Virtuelle Arme mit Hirnsteuerung erreichen die ersten Rhesus Äffchen

Miguel Nicolelis an der Duke University hat eine Methode entwickelt, mit der es Affen möglich ist nicht nur einen virtuellen Arm mittels Hirn zu steuern, sondern dabei auch noch ein sensorisches (ebenso virtuelles) Feedback zu bekommen. Der Roboter-Arm sendet nämlich auch Signale an das Hirn zurück, so dass sich das - in dieser Hinsicht eigentlich gut ausgestattete und obendrein sehr putzige Äffchen - nicht nur auf die Augen verlassen muss. Der nächste Schritt in dieser Entwicklung sind natürlich Menschen.

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Endlich: Hirnaktivität in schummrigen Videos sehen

Wer zusammen mit Science Fiction seit Ewigkeiten davon träumt, dass man im Hirn ablesen kann, was Menschen sehen, der kommt seinem Ziel jetzt einen Schritt näher. Am Berkeley Institut hat man via fMRI-Software die Hirnaktivität so genau gemessen, dass man via Computer nach einer gewissen Lernphase das Bild jetzt rekonstruieren kann. Sieht zwar alles aus wie eine Art schemenhafte Staubwolke, aber zumindest ahnen wir, dass wir eines Tages unsere Augen als Hauptinput für Facebooks neues Timeline-Feature nutzen können. Welchen Sinn es allerdings haben soll, dem Rechner YouTube-Videos zu füttern und daraus ein Hirn-Video zu erstellen erschliesst sich uns nicht so wirklich. Video nach dem Break.

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Smartphone Brain Scanner: Gehirn kann man nun auch to go lesen


Die Frage, was man denn gerade denkt, ist nicht nur ein Beziehungsklassiker, sondern auch einer der wenigen Bereiche, wo man noch immer gut etwas vormunkeln kann. Vorbei sind diese Zeiten mit dem Smartphone Brain Scanner, in diesem Beispiel mit dem 14-Kanal-EEG-Headset und einem Nokia N900, der die Hirnaktivitäten des Trägers in einem 3D-Modell abbildet. Die Macher versprechen sich natürlich ganz viele neue tolle Anwendungsgebiete. Mehr in dem Video nach dem Break.

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Das weiße Rauschen: Teletron macht aus Gedanken Musik


Robert Schneider, Musiker der Apple in Stereo hat den Lötkolben ausgespackt und sein Theremin mit einem Mattel Mindflex EEG-Spiel gepaart. Ergebnis ist ein Theremin, das man mit Gedanken spielt, wenn man mit dem Gedanken spielt: Je mehr Robert denkt, dichtet Technabob, desto höher klingt das Theremin. Video nach dem Break.

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Das Pfund Hirnfernbedienung aus Braunschweig jetzt viel schöner


Über den ersten Helm hatten sich unsere amerikanischen Freunde ja genügend lustig gemacht, aber an der TU Braunschweig hat man alles andere als geschlafen. Die neue Version ihres Brain-Computer-Interfaces, das nebenher auch als tragbares Elektroenzephalogramm dient, sieht nämlich jetzt aus wie ein Kopfhörer (den Tron tragen würden). Auf der CeBIT hatten sie es vorgestellt und wir finden: ja, das sieht schon viel besser aus. Und die Vorteile liegen beim EEG ja auf der Hand. Nicht nachher blöd Haarewaschen. Als BCI kann man immerhin schon fernsteuerbare Autos durch die Kurve "denken". Am Gewicht von 500 Gramm soll bis zur Marktreife (ca. Mitte dieses Jahrzehnts) ebenso noch gearbeitet werden wie an der Empfindlichkeit der Sensoren.

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Gedankenkontrollierte Installation bei der Winter Olympiade


Sport ist ja nicht wirklich - wir gestehen - unser Hauptthema, aber wenn es um Olympiaden geht, da werden auch schon mal auf der Kunstseite die technischen Parameter hochgeschraubt. InteraXon hat die Installation vorbereitet und mit oben abgebildetem Headset sollen ein paar Besucher zumindest die Helligkeit der Installation mit Gedanken wie "Es werde Licht" in den gedanklichen Griff bekommen. Es hat ja schon einmal funktioniert.

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USB-Fußschalter: Hässlich und toll


Jaja, das ist das langweiligste und hässlichste Gadget. Aber, das müsst ihr mir lassen, es kann auch eines der praktischsten sein. Was Generationen von Nähmaschinen-Nähern/innen zu schätzen gelernt haben, kann Computernerds nicht schaden: Immerhin ist der Fuß neben der Nase eines der meistunterbenutzten Organe des Schreibtisch-Menschen. Der Mausknopf/Start-Stop-Schalter/Boss-Button unter dem Tisch mag zwar doof aussehen, verspricht aber endlich den alten Traum vom dritten Zeigefinger wahr zu machen. 18 Dollar, per Software mit Tastaturbefehlen belegbar.

[via OhGizmo!]

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Canon macht ernst mit Augmented Reality, Dinosaurier kommen auf bis zu fünf Meter an uns ran



Canon hat sein neues augmented reality display in Chiba, Japan, vorgestellt und wir waren kurz davor, uns mal eben FLüge zu buchen. Ihr wolltet doch auch immer schon mal von einem sympathischen T-Rex gefuttert werden, oder? Insgesamt 260 Dinosaurier-Arten sind in diesem System integriert, die man sich mit einem speziellen Gerät anschauen kann. Dabei kommen die Dinos bis auf fünf Meter "an einen ran". Bei der Ausstellung werden diverse Canon-Produkte verwendet: LCD-Projektor, Inkjet-Drucker und verschiedene Kameras. Vom 18. Juli bis zum 1. August kann man sich das anschauen ...

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Twittern mit dem Hirn



Adam Wilson hat Anfang April seine erste Nachricht auf Twitter geschickt - und zwar ohne einen Finger zu rühren. "Using EEG to send tweet" hieß sie. Wilson ist Doktorand an der University of Wisconsin-Madison und Teil einer Gruppe von Forschern, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, Menschen mit Krankheiten wie ALS oder einem Schlaganfall, wo das Gehirn funktioniert aber der Körper sich nicht bewegen kann mit Brain Machine Interfaces zu helfen.Wilson vergleicht sein Interface mit dem beim SMS schreiben, man ist also nicht besonders schnell, aber für Tweets reicht es allemal. Video nach dem Break...

[via Physorg]

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Gedankensteuerung für Hondas Asimo



Es sieht ein wenig unangenehm aus wie der Mann da links auf dem Bild unter der schwarzen Halbkugel sitzt, von der man nicht weiss, ob sie nicht gerade fiese Dinge mit seinem Hirn anstellt. Aber weit gefehlt: Mitleid sollte man eher mit dem Roboter Asimo haben, der nämlich von eben diesem Menschen mit der schwarzen Halbkugel auf dem Schädel ferngesteuert wird, nur mit Gedankenkraft. Das Honda Research Institute hat in Zusammenarbeit mit Advanced Telecommunications Research (ATR) und der Shimadzu Corporation diese Steuerung entwickelt, die auch ohne spezielles Training zu 90% korrekt funktionieren soll. Video nach dem Break...

[Via Akihabara News]

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