
Virtuelle Arme mit Hirnsteuerung erreichen die ersten Rhesus Äffchen

Endlich: Hirnaktivität in schummrigen Videos sehen

Smartphone Brain Scanner: Gehirn kann man nun auch to go lesen

Das weiße Rauschen: Teletron macht aus Gedanken Musik

Robert Schneider, Musiker der Apple in Stereo hat den Lötkolben ausgespackt und sein Theremin mit einem Mattel Mindflex EEG-Spiel gepaart. Ergebnis ist ein Theremin, das man mit Gedanken spielt, wenn man mit dem Gedanken spielt: Je mehr Robert denkt, dichtet Technabob, desto höher klingt das Theremin. Video nach dem Break.
Das Pfund Hirnfernbedienung aus Braunschweig jetzt viel schöner

Über den ersten Helm hatten sich unsere amerikanischen Freunde ja genügend lustig gemacht, aber an der TU Braunschweig hat man alles andere als geschlafen. Die neue Version ihres Brain-Computer-Interfaces, das nebenher auch als tragbares Elektroenzephalogramm dient, sieht nämlich jetzt aus wie ein Kopfhörer (den Tron tragen würden). Auf der CeBIT hatten sie es vorgestellt und wir finden: ja, das sieht schon viel besser aus. Und die Vorteile liegen beim EEG ja auf der Hand. Nicht nachher blöd Haarewaschen. Als BCI kann man immerhin schon fernsteuerbare Autos durch die Kurve "denken". Am Gewicht von 500 Gramm soll bis zur Marktreife (ca. Mitte dieses Jahrzehnts) ebenso noch gearbeitet werden wie an der Empfindlichkeit der Sensoren.
Gedankenkontrollierte Installation bei der Winter Olympiade
Sport ist ja nicht wirklich - wir gestehen - unser Hauptthema, aber wenn es um Olympiaden geht, da werden auch schon mal auf der Kunstseite die technischen Parameter hochgeschraubt. InteraXon hat die Installation vorbereitet und mit oben abgebildetem Headset sollen ein paar Besucher zumindest die Helligkeit der Installation mit Gedanken wie "Es werde Licht" in den gedanklichen Griff bekommen. Es hat ja schon einmal funktioniert.
USB-Fußschalter: Hässlich und toll

[via OhGizmo!]
Canon macht ernst mit Augmented Reality, Dinosaurier kommen auf bis zu fünf Meter an uns ran
Twittern mit dem Hirn

[via Physorg]
Gedankensteuerung für Hondas Asimo

[Via Akihabara News]
Cyberspace wieder cool, Vuzix macht's möglich

Emotiv verschiebt Gedankenkontroll-Steuerung bis auf weiteres

Anfang des Jahres versprach uns Emotiv noch vor Weihnachten ein Gedankenkontroll-Set für die Steuerung einfacher Games. Aber das magische Hirn-USB-Interface namens Epoc kommt definitiv nicht mehr dieses Jahr und wenn man sich die Begründung anschaut, könnte man glatt auf die Idee kommen, dass hier jemand einfach den Mund zu voll genommen hat: "Irgendwann 2009" soll Epoc jetzt auf den Markt gebracht werden und zwar weil das Teil offensichtlich noch nicht so funktioniert "wie angekündigt".
[Artikel in Englisch]
Klüger dank Kappe

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Die Zunge als Maus

Wie sich herausgestellt hat, ist die Zunge nicht mit dem Rückenmark verbunden (hätten wir im Biologie-Grundkurs besser aufgepasst, wäre uns das schon vorher klar gewesen). Im Fall einer Rückenmarksverletzung ein eindeutiger Vorteil, da sie oft unbeeinträchtigt bleibt und daher weiterhin genutzt werden kann. Ein Team der Georgia Tech University entwickelt derzeit einen zungenbasierten Apparat für gelähmte Menschen, der - auch wenn er nicht ganz so elegant verpackt ist wie andere zungenkontrollierte Interfaces z.B. der Gravitonus - mittels eines kleinen auf der Zunge befestigten Magneten und über den Wangen angebrachten Sensoren Dinge wie Rollstühle und Computer bedienen kann. Die Entwickler versprechen sich von dem "Tongue Drive"-System Interaktivität weit über bisher bekannte körperbasierte Methoden. Der Mund wird also die neue Maus. Wie dieses Video zeigt, kann man damit auch recht lässig spielen, wobei man allerdings (wenn man es kann) nicht gleichzeitig reden sollte. Mal sehen, ob irgendwann auch die breite Masse mit der Zunge das Alphabet eintippt.
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[zu elektronischen Zungen]
Kühe mit Fernsteuerung und GPS-Halsband

OK, wir haben natürlich nicht einen Funken Ahnung davon, wie man normalerweise Kühe auf der Weide verwaltet oder gar dazu bewegt eine bestimmte Marschroute einzuschlagen - Die abgespeicherten Cowboy-Klischees sind bestimmt nicht mehr State-of-the-Art und modernere Methoden? Keine Blassen. Zum orten der Rindviecher GPS einzusetzen, kommt uns jedenfalls logisch vor, das hätten wir auch so gemacht (Gott behüte, dass jemals Kühe in unsere Obhut kommen). Aber was sich MIT und US-Landwirtschaftsministerium jetzt ausgedacht haben, haut den stärksten Stalljungen aus den Gummistiefeln: Am GPS-Halsband ist auch eine Art Kopfhörer angebracht, und je nachdem ob es am linken oder rechten Ohr fiept, sollen die Tiere sich nach rechts oder links wenden. Kühe mit Fernsteuerung. Wow.
[Artikel in Englisch]







