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AOL Tech

Burg aus dem Game-of-Thrones-Intro in Holz nachgebaut - leider nur virtuell (Video)



YouTube-Nutzer Max Berends hat zusammen mit seinem kleinen Bruder die Burg aus dem Intro von Game of Thrones als bewegliches Holzmodell nachgebaut - zu unserem großen Bedauern allerdings nicht aus echtem Holz, sondern soweit "nur" als 3D-Animation, die mit Blender erstellt wurde. Klares Fazit: Schade aber toll. Video nach dem Break.

[via technabob]

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Datenbrille Google Glass: Analysten erwarten Preis von 400 Dollar


Analysten von IHS Insight rechnen damit, dass Googles Augmented-Reality-Brille Glass etwa 400 Dollar kosten wird. "Wir taxieren den Durchschnittspreis für derartige Brillen, nicht nur die von Google, auf 400 Dollar", sagt IHS-Analyst Theo Ahadome laut Technology Review. Das ist wesentlich weniger als Entwickler für eine frühe Ausgabe von Google Glass bezahlten: Der sogenannte Explorer Edition-Prototyp kostete 1500 Dollar. Der Preis ist dem Bericht zufolge das kleinste Problem, da in der Brille die gleichen Standard-Komponenten wie in Smartphones steckten und sie preislich daher mit diesen vergleichbar sei. Entscheidender sei für den Erfolg, dass Google ein modischeres, weniger industrielles Design - woran angeblich fleißig gearbeitet wird - und die berühmte "Killer App" findet.

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Canon kommt mit eigenem Mixed Reality System für Designer und Futuristen


Noch im Juli dieses Jahres will Canon ein eigenes Mixed Reality-System auf den Markt bringen. Damit können physische und virtuelle Objekte in eine interaktive Umgebung gebracht werden. Canon verwendet dafür ein Headmount-Display mit einer speziellen Software für die Positionsanalyse. Die künstlichen, digitalen Bilder/Objekte verhalten sich hier quasi "real". Sie fügen sich in das Echtbild nahezu nahtlos ein und können frei bewegt werden. Zwar kann dieses System für allerlei Bereiche angewendet werden, die Firma fokussiert aber vor allem den Bereich Industriedesign an. CAD-Daten für Autos könnten für die Entwicklung "echter" werden. Wo bislang Mockups benötigt wurden, kann dies nun anhand von CG und virtuellen Daten erfolgen. Mehr dazu in dem Video nach dem Break.

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AR window: Wikitude bringt Augmented Reality ins Web (Video)



Die AR-Bude Wikitude Lab will Augmented Reality in Zukunft in beliebige mobile Webbrowser integrieren. Bisher gab es das standortbezogene Wikitude als AR-App für iOS, Android, Windows Phone und BlackBerry. Nun haben die Österreicher mit "AR window" eine neuartige Lösung zum Patent angemeldet: Mobile Webseiten sollen Augmented Reality über einen nativen Browser implementieren und den mit der Kamera des Smartphones aufgenommenen Live-Videostream mit zusätzlichen Inhalten erweitern können. Im Video nach dem Break erklärt Martin Lechner, der Technische Direktor von Wikitude, wie es funktioniert.

[Via derStandard]

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MirageTable: Microsofts neuer Augmented Reality-Tisch (Video)



Die Zukunftsschmiede von Microsoft Research haben einen Augmented Reality-Tisch ausgetüftelt, auf welchem zwei Menschen gemeinsam Objekte bewegen können, ohne sich am selben Ort zu befinden. Der Nutzer sitzt vor einer gebogenen, weißen Folie, während eine Kinect-Tiefenkamera ihn selbst, seine Blickrichtung und die Form der Objekte vor ihm erfasst und so für die richtige Perspektive sorgt. Gleichzeitig beamt ein 3D-Video-Projektor Bilder auf die Folie. Nach dem Break seht ihr den "MirageTable" in Aktion, wobei das Bild ohne Shutter-Brille natürlich nicht ganz so überzeugend ist wie in echt. Wer sich für eine fundierte Erklärung interessiert, kann sich mit einem Klick auf den Quelle-Link das Paper dazu runterladen.

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Pioneer: Frontale Augmented-Reality-Attacke für das Auto (Video)


Pioneer arbeitet schon länger an der Verbindung von Augmented Reality und GPS im Auto, neu allerdings ist die Verbindung mit der zum Display umfunktionierten Windschutzscheibe. MicroVision steuert die Technik hierzu bei. So muss man nicht ständig auf das Navi schauen, sondern kann seine Augen schön da lassen, wo sie hingehören: geradeaus und auf der Straße. So hat man Richtungsangaben immer perfekt im Blick. Das kleine Display verschwindet aber nicht, im Gegenteil. Weiterführende Infos zur Route, zu Geschwindigkeitsbegrenzungen und vor allem mehr AR-Action, wenn das Auto mit einer Front-Kamera ausgestattet ist. Dazu kommt das Übliche: DVD, iPhone-Unterstützung und ein Fernseh-Tuner. Billig ist der Spaß natürlich nicht: Die beiden Modelle kosten zwischen 3.700 und 4.000 Dollar, die Reise in den japanischen Elektronikfachmarkt eurer Wahl nicht eingeschlossen. Au0ßerdem ist Geduld gefragt: Ende Juli soll ausgeliefert werden. Das amtliche Heavy-Metal-Video wartet hinter dem Klick.

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Ab heute erhältlich: Parrot AR Drone 2.0 (Video)

Die zweite Version der Parrot AR.Drone ist ab heute in Deutschland erhältlich. 299 Euro kostet der verbesserte Quadcopter, dessen Kamera jetzt in HD auflöst. Und auch den Flip als neuen Move hinlegt. Auch aktualisiert wurde die Steuerungssoftware für iOS und Android. Die Details in der Pressemeldung hinter dem Break, ebenso wie unser Testflug als Video.

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Hands-On: Parrot AR.Drone 2.0 (Testflug mit Video)

Die neue AR.Drone von Parrot ist ab Mai in Deutschland zu haben, wir hatten berichtet. Und heute bereits Gelegenheit, den Mini-Hubschrauber auszuprobieren. Gesteuert wird über das Smartphone oder das Tablet. Neuerung ist vor allem die verbesserte 720p-Kamera, die Flüge können also in HD mitgeschnitten werden. Gut ist, dass an der Drone selbst ein USB-Stick angeschlossen werden kann, der Bilder und Videos gleich komfortabel speichert.

Ein Hingucker ist natürlich auch der neue Move der Drone, der so genannte "Flip". Der Spaß mit der AR.Drone hält ungefähr zwölf Minuten, so lange läuft der Akku. Hat man sich an die einfache Steuerung gewöhnt, sollte diese Zeitspanne kein Problem sein: Der Langzeitflug kann beginnen. Die Videos warten hinter dem Break, auch das, das über die Drone-Kamera aufgenommen wurde. Die Qualität scheint uns in Ordnung, so richtig berauschen ist das Bild allerdings nichts.

300 Euro kostet die AR.Drone, wenn sie im Mai in den Handel kommt.

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Nukemap zeigt was eine Atombombe in deinem Vorgarten anrichten würde


Der Historiker Alex Wellerstein hat ein kleines Tool zur Verdeutlichung der Verheerungen von Atombomben ausgetüftelt, das nicht zuletzt durch "Personalisierung" des Ground Zero sehr anschaulich ist: Nukemap erlaubt es den genauen Ort und die Stärke der Bombe individuell auszuwählen, anschließend wird einfach aber effektiv veranschaulicht, welche Auswirkungen von der entsprechenden Detonation zu erwarten wären.

[via geekologie]

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Godzilla-Weihnachtsbaum verbreitet Adventsangst und Christkindschrecken in Tokio


Wir hätten nie gedacht, dass wir das einmal sagen würden, aber unverhofft dann doch: diesen Weihnachtsbaum würden wir uns glatt ins Wohnzimmer stellen - wenn es denn groß genug wäre. Der Godzilla-Weihnachtsbaum steht natürlich in Japan, genauer gesagt in der Aqua City Odaiba Mall in Tokio. Ganz groß ist insbesondere die rote Zipfelmütze, aber der Kunstnebel aus dem grünen Monstermaul natürlich der unbestrittene Adventshöhepunkt. Ho Ho Ho!

[via gizmodiva]

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Konzept: QR-Code-Uhr bezieht Roboter mit ein ins Geschehen (Video)



Das Londoner Design-Büro BERG hat sich diese Uhr ausgedacht, auf die Menschen und Roboter gleichzeitig schauen können, um zu wissen, wie spät es denn nun ist. Ein Hoch auf die soziale Gerechtigkeit. Und ganz nebenbei sieht es höllisch gut aus. Aber die Crew von BERG geht natürlich weiter, der Roboter ist eine Art philosophischer Platzhalter für all die "künstlichen Augen", also Kameras jeglicher Art, die wir tagtäglich in unseren Gadgets bei uns tragen. Der QR-Code liest auch den aktuellen Standort aus. Denn es ist doch so. Wenn einem das Telefon via GPS den Standort verrät, dann ist diese Information unscharf, diktiert von Satelliten weit weg im All. Die Uhr für die Roboter hat die Ortsangabe fest gespeichert, bringt einen auf den Boden der Tatsachen zurück. Zugegeben, der freundliche Herr von BERG kann das viel überzeugender verkaufen. Darum sofort das Video gecheckt hinter dem Klick.

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Kinect & Arduino machen den Augmented-Reality-Helm


Hyper(reality) heißt dieses interessante Kunstwerk/Tech-Experiment von Maxence Parache, ein Interaction und Graphic Designer aus London. Per Augmented-Reality-Helm und Arduino-Datenhandschuh können Besucher tiefer in die Werke des Geffrye Museums eintauchen. All watched over by kinect eyes of loving grace.

Video gibt's nach dem Break.

(via Dvice.com)

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Fail: Sony will größere Fernseher via Augmented Reality in die Wohnungen bringen

Wir finden es zwar sehr löblich, dass Sony jetzt den Weg von Ikea geht, und einem innerhalb der eigenen Wohnung noch größere Fernseher via Augmented Reality platzieren will, die man dann kaufen kann, damit der Rubel rollt, aber nachdem wir uns das Video angesehen haben, das die Englische PR Agentur gemacht hat, sind wir überzeugt, nein, so haben wir uns Augmented Reality Gaben nicht vorgestellt. Denn die Anleitung ist voll von "tu dies, dann das, jetzt hier klicken, da was hochladen" usw. Lästiger Prozess und die gelangweilte Stimme noch dazu... Dabei hätte es so einfach sein können. Dafür war AR doch da.

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China: Smart Cart ist der Einkaufswagen mit Tablet und Augmented Reality, Hologramme kommen später




"Heute ist Einkauf in unserer Stadt, wir kaufen Gemüse und essen uns satt, ein paar Windeln für Beate, einen Schnuller für Heiner, denn heute ist Einkauf in unserer Stadt."

Andreas Dorau hatte keine Ahnung, Anfang der 80er, wie Shopping in der Zukunft aussehen könnte. Der südkoreanische Mobilfunker SK Telecom jetzt einen Pilotversuch gestartet und die Einkaufswagen mit Tablets ausgestattet. Die synchronisieren sich mit euren Smartphones, so dass man die Einkaufsliste immer groß und auffällig vor sich hat. Doch damit nicht genug: Dank AR werden einem immer genau die Sonderangebote präsentiert, die einen am aktuellen Standort im Supermarkt erwarten, außerdem wird man auf die unvermeidlichen Coupons aufmerksam gemacht. Der Pilotversuch läuft aktuell in Shanghai (SK Telecom ist am chinesichen Mobilfunker Unicom beteiligt).

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Pioneer bringt Augmented Reality Navigation fürs Auto

Pioneer bringt zunächst für den japanischen Markt sein erstes Augmented Reality-Navigationssystem heraus. AVIC-VH09CS ist die offizielle Bezeichnung und hat ein 7"-Display, DVD-CD-Player, USB/SD-Slot, Bluetooth und den AR Scouter Mode. Jener dürfte das Spannendste an der ganzen Sache sein. In diesem AR-Modus werden Autos "erkannt", so wie Straßen, Ampel und andere Objekte im Straßenverkehr. Besondere Orte wie ein Supermarkt können exakt angezeigt werden, ebenso wie ein gesunder Abstand zum Vordermann und weitere Informationen zur aktuellen Verkehrssituation. Das Ganze ist natürlich High-Tech und kostet genau so viel. Ende des Monats wird das Pioneer-AR-Navi für umgerechnet 2569 Euro auf den Markt kommen.





[Via Crunch Gear]

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