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AOL Tech

Leben mit Google Glass, Tag zwei: Zuhause


Unser US-Kollege Tim Stevens ist seit vorgestern Google Glass-Träger, über seine ersten Eindrücke in der U-Bahn haben wir hier berichtet. Sein zweiter Erfahrungsbericht dreht sich um den Einsatz der Datenbrille zuhause. Der Empfang lief schon mal anders als erwartet. Die erste Reaktion seiner eigentlich technikverliebten Frau: "Du siehst lächerlich aus". Hm. Das könnte sich aber noch ändern, angeblich feilt Google zusammen mit einem Trendbrillenhersteller am Design. Auch sonst konnten die Gläser zuhause nicht groß punkten: "Ich hatte wirklich Probleme, einen sinnvollen Einsatz für Glass zu finden. Typischerweise stand ich vor meinen zwei Bildschirmen und hatte deswegen die Notifications, die über die Brille reinkamen, bereits auf dem PC gesehen. Meine Anrufe laufen ebenfalls über Google Voice und meinen PC, es gab somit keinen guten Grund, das Ding auf meiner Nase sitzen zu lassen. Zuhause ist es nicht wirklich praktisch". Derzeit funktioniert die Brille laut Tim am besten als Navigationshilfe. Wir können uns durchaus sinnvolle Einsätze zuhause vorstellen - zum Beispiel beim Kochen - aber dazu müssen natürlich erst die entsprechenden Apps her. Vorerst bleibt es beim beschaulichen Google-Glass-Video von Tim beim Spaziergang mit seinen Hunden.

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Google liefert Datenbrille Glass aus, veröffentlicht Spezifikationen, App und API


Google lässt die Datenbrille Glass von der Leine: "Hard- und Software sind fertig. Wir sehen gerade, wie die ersten Geräte vom Fließband laufen", schreibt das Glass Team in einer Mail an die "Dear Explorers". Die Brille - eine frühe Explorer Edition, die noch nicht dem Endprodukt entsprechen dürfte - wird ab heute in Wellen an die ungefähr 2000 Entwickler ausgeliefert, welche sie vorbestellt hatten. Wie lange dies dauern soll, ist nicht bekannt. Zudem hat Google jetzt auch die Programmierschnittstelle freigegeben, hier könnt ihr sie unter die Lupe nehmen. Und bei Google Play findet sich nun eine erste App für die Gläser, genannt MyGlass. Alle, die ein Gerät mit Android 4.0.3 oder höher besitzen, können MyGlass hier runterladen - was laut Google ohne die Augmented Reality-Brille allerdings "Zeitverschwendung" wäre.

Interessant ist auch die ebenfalls heute nacht online gestellte Webseite mit Spezifikationen: Google Glass bietet ein Display, das einem 25 Zoll-HD-Bildschirm aus einer Entfernung von 2,4 Metern entsprechen soll. Eine 5 Megapixel-Kamera nimmt Videos mit 720p auf, der Klang wird via Knochenschall übertragen. Verbunden wird die Brille mit WLAN oder Bluetooth, und sie ist mit 16GB Flash-Speicher bestückt, von denen 12GB nutzbar sind. Etwas schwammig sind die Angaben zum Akku: Bei "typischem Gebrauch" soll er einen Tag durchhalten, wobei Funktionen wie Hangouts oder Video besonders viel verbrauchten. Video nach dem Break.

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Plant Sony eine eigene Konkurrenz für Google Glass?


Sony hat offenbar ein Patent eingereicht, das als Konkurrenzprodukt zu Google Glass zu verstehen sein dürfte. Anders als bei dem Modell des Suchmaschinenriesen, gibt es bei Sony zwei Displays. Das Patent zeigt allerdings keine genauen Inhalte, die über die Brillendisplays laufen sollen. Daher kann keiner genau sagen, ob es sich um eine Augmented Reality-Brille mit Social Media-Anbindung wie bei Google Glass oder doch vielleicht um ein mobiles Display-Konzept für den heimischen TV-Konsum oder ähnliches handelt.

[Via Techcrunch]

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iPhone-App "Face Stealer" maskiert dein Gesicht in Echtzeit (Video)


Yahoo Japan hat die Augmented Reality-App "Face Stealer" veröffentlicht, mit der ihr euch die Gesichter anderer Lebewesen überziehen könnt. So gut wie jede Maske scheint machbar zu sein, egal ob Tierbaby oder Promi, und es geht ratzfatz, denn die iPhone-App erkennt automatisch Augen und Mund der Vorlage und passt sie in Echtzeit der eigenen Mimik an. "Beispielsweise könnte ein Mann sich für einen Videochat das Gesicht einer hübschen Frau aufsetzen", meint Yahoo Japan. Verführerisch? Hm, seht selbst im Video nach dem Break oder probiert es einfach aus, kostenloser Download hinter dem zweiten Quelle-Link.

[Via Nerdcore]

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Google Glass funktioniert auch mit korrigierten Brillen


Ohne eine korrigierte Brille geht nichts? Auf Googles Datenbrille Glass werdet ihr trotzdem nicht verzichten müssen. Wie das Unternehmen auf Google+ schreibt, ist das Glass-Design modular, so dass man zu einem Rezept passende Rahmen und Gläser hinzugefügen kann. Illustriert wird die Mitteilung mit dem oben abgebildeten Foto, das Glass-Teammitglied Greg Priest-Dorman mit einem entsprechenden Prototypen zeigt. Die 1500 Dollar teuren Google Glass-Protoypen hingegen, die als Explorer Edition vorwiegend Entwicklern versprochen wurden, sind für Brillenträger noch nicht geeignet.

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Gesichtserkennung ist so last season: Google Glass lernt Dresscodes, will Freunde einfacher auffindbar machen


Die Applikation InSight, die an der Duke University (USA) für Google Glass entwickelt wurde, ist in der Lage Freunde in einer bspw. großen Menschenmenge anhand der Kleidung zu identifizieren. Auf großen Rockfestivals mit Sicherheit ein großer Stresstöter. Alle, die in der Clique sind, machen dazu ein Selbstportrait, welche die App daraufhin als Schablone speichert und bei Übereinstimmung dem Träger übermittelt. Vielleicht geht mit so einem Tool das nächste Blind Date auch nicht mehr schief. Toll, wenn Technik so viel kann.

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Sensoranzug SpiderSense verleiht Radar-Wahrnehmung, könnte Radfahrern zugute kommen


Victor Mateevitsi hat an der University of Illinois einen Sensoranzug ausgetüftelt, der seinem Träger eine Art Radar-Wahrnehmung ermöglicht. Dazu hat der SpiderSense getaufte Anzug sieben Echoortungsmodule auf Ultraschallbasis, die sich nähernde Objekte mittels Druckmanschetten anzeigen. Testpersonen ließ Mateevitsi schlicht Papp-Ninjasterne auf alles werfen, was sich ihnen näherte, wobei die Erkennungsrate 95 Prozent betragen haben soll. Eine mögliche Anwendung sieht der Erfinder übrigens in der Ausrüstung von Radfahrern mit seitlichen Extrasinnen, zunächst wird er seinen Sensoranzug aber im März im Rahmen der Augmented Human Conference in Stuttgart vorführen. [Foto: Lance Long]

[via newscientist]

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Pioniere mit Brillenvisionen: Fotos vom Google Glass Hackathon


Google versammelte vor kurzem einige wenige Besitzer der Google Glass-Spezialversion "Project Glass Explorer Edition" in zwei Hackathons: Die glücklichen Auserwählten taten sich in San Francisco und New York zu Teams zusammen und entwickelten dort achtzig neue Nutzungen für die Augmented Reality-Brille (die Hinz und Kunz wahrscheinlich erst nächstes Jahr ausprobieren kann). Wer etwas vorzuführen hatte, erhielt ein Glasdingsi mit der Inschrift "Pioneer", und für acht Gewinner-Teams übernimmt Google zudem die Kosten ihrer Glass Explorer Edition. Wofür die Teams den Preis einheimsten? Keine Ahnung, denn alles ist hochgeheim, die API sowieso. Ein weiteres Foto von bebrillten Pionieren gibt's nach dem Break und den Rest hinter dem Quelle-Link.

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Schocker: Sergey Brin fährt U-Bahn, beweist Alltagstauglichkeit von Google Glass


Sergey Brin, Googles Mitbegründer, dürfte nicht allzu häufig U-Bahn fahren. Nicht nur wegen seines Kontostands. Sollte er es allerdings tun, wie am gestrigen Sonntag in Brooklyn, dann standesgemäß mit der hauseigenen Augmented-Reality-Brille Google Glass. Das ist geeky, irgendwie sympathisch, zeigt aber auch, dass das Tragen dieser Brille so Banane gar nicht aussieht. Wenn wir jetzt nur noch wüssten, was da auf seinem Schirm läuft.

[Via The Next Web]

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Sehr gut: Google Glass bleibt werbefrei



Länger nichts mehr gehört von Google Glass, der smarten Brille, da sind die Informationen, die IEEE Spectrum vom Projektleiter Babak Parviz bekommen hat, gerne genommen. Die gute Nachricht gleich zu Beginn: Wer auf der I/O-Konferenz vorbestellt hat, wird seine Brille pünktlich, also bald, erhalten. Mit was für Features Google Glass dann aufwarten wird ... daran wird noch gearbeitet. Google Now zum Beispiel ist für Parviz eine "fesselnde" Idee, ob der Dienst integriert wird, ließ der Googleianer hingegen offen. Was es auf jeden Fall geben wird, ist eine cloud-basierte APi, mit der bereits E-Mail und Kalender umgesetzt wurden. Und die Hardware soll so konfiguriert und ausgelegt sein, dass der Akku mindestens einen Tag durchhält. Wie der Kopf des Trägers mit der Hardware interagieren kann, also mit welchen Gesten ... daran werde noch gearbeitet. Und ein wichtiges Detail, dass bei Google-Produkten immer abgefragt werden muss: Aktuell gibt es keine Pläne, Google Glass mit Werbung zuzuballern. Na also.

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Minecraft Reality: Und das Virtuelle wird real (Video)

Ihr seid Minecraft-Fans? Gut, weiterlesen. Die neue App für iOS lässt euch eure Kreationen aus dem Spiel in der realen Welt platzieren und gut aussehen. Minecraft Reality ist jetzt im App Store erhältlich, mit 1,79 Euro auf dem Konto kann der Spaß beginnen. Eure Bauten werden über die App hochgeladen und dann dort platziert, wo ihr die Kamera des iPhones oder des iPod touch hinhaltet. Wenn alles passt, kann die Location gespeichert und geteilt werden, so stehen sie auch anderen Usern zur Verfügung. So sie denn, genau wie ihr aktuelle Hardware habt. Der iPod touch von 2011 ist schon raus und auch das iPhone 4 muss auf die meisten Features verzichten.

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Sony arbeitet weiter an 3D-Datenbrillen, neuer Prototyp integriert Kamera

Auf der IFA konnte man die neue 3D-Datenbrille von Sony, die HMZ-T2, begutachten. Es ist ja an sich schon eine gute Nachricht, dass Sony dieses Projekt weiter verfolgt. Auf der Game Show in Tokyo kann man derzeit sogar die dritte Iteration sehen, den "Prototype-SR". SR steht für Substitutional Reality, die Brille ist mit einer Kamera ausgestattet. Die liefert nicht nur Bilder, sondern erkennt auch Köpfe, denen, einmal im Visier, in all ihren Bewegungen gefolgt wird. Wie genau die neue Brille eingesetzt werden kann, ist mehr als unklar, Sony verteilte auf der Messe in Tokyo Lose, die Gewinner bekamen eine Demonstration. Nein, unsere Kollege vor Ort gewannen nicht. An Hand der Bilder am Stand ließ sich jedoch zumindest das eruieren: Das 3D-Video auf den beiden Display der Brille wird über den echten Raum, den die Kamera aufnimmt, gelayert. Na dann.

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Video: Alien bricht durch Brustkorb des T-Shirts mit erweiterter Aufdruckrealität


Dieses Teil war uns neulich entgangen, aber es ist ein feiner Effekt und eine ausbaufähige Augmented-Reality-Spielart, die hier allein der Vollständigkeit halber hergehört: das T-Shirt mit erweiterter Aufdruckrealität. Konkret sieht man mit der passenden App aus dem Brustkorb des Trägers einen Alien in Chestburster-Inkarnation hervorbrechen: im Video nach dem Break.

[via geekologie]

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Substitutional Reality ist der verwirrende Bruder der Augmented Reality (Video)


Ehrlich gesagt verstehen wir diese Geschichte nicht wirklich, aber erstens hat es uns dieser Helm wirklich angetan und zweitens wollen wir euch den AR-Ableger SR nicht vorenthalten: hinter dem Kürzel verbirgt sich die Substitutional Reality, auf Deutsch: Ersatz-Realität. Darunter ist dann laut dem Mirage-Projekt des Japanese Laboratory for Adaptive Intelligence am RIKEN Brain Science Institute ein verwirrendes Mashup aus Live- und Archiv-Eindrücken zu verstehen, die der Träger des SR-Systems unter dem fancy Helm erleben darf. Video nach dem Break.

[via designboom]

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Video: Dystopie und Alltag dank Augmented Reality bietet einen Blick in eine fremdbestimmte Zukunft



Wie die Zukunft aussehen wird? Nichts Genaues weiß man nicht, auch die Zukunft der Augmented Reality bleibt unklar. Der Siebenminüter Sight malt ein Bild der eher düsteren Sorte: Leben möchte man so eigentlich nicht. Oder vielleicht doch? Eine Gruppe israelischer Studenten haben den Kurzfilm produziert, der das sehr einsame und dank Technik komplett durchgeplante Alltagsvegetieren eines AR-Linsen-Trägers dokumentiert. Das Video wartet hinter dem Break.

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