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Galaxy Glass: Samsungs Smartbrille zur nächsten IFA?



Samsung arbeitet offenbar an einem eigenen Smartglass-Konzept. Laut Korea Times könnte "Galaxy Glass" frühestens auf der kommenden IFA im September präsentiert werden. Damit werden die Koreaner ihr eigenes AR-Wearable auf den Markt bringen. Mit Galaxy Gear wurde im vergangenen Jahr bereits eine Smartwatch in den Handel gebracht (man spekuliert ein aktualisiertes Modell noch in diesem Frühjahr parallel zum Start des Galaxy S5). Die Funktionalitäten von Galaxy Glass sollen mit Fitness Tracking, Location Based Services und Notifikationen, denen von Google Glass nicht unähnlich sein. Laut Insider-Quellen setzt Samsung aber auf dieses Device als das nächste ganz große Ding. Da sollte dann wohl ein bisschen mehr als nur ein Aufguss drin sein.

[via Android Authority]

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Race Yourself: Fitness-Game für Google Glass (Video)


Der Fitnesstrend bei Gadgets (Fitnessbändchen so weit das Auge reicht, sogar smarte Fitnesssocken haben wir schon gesehen) reisst nicht ab und macht auch vor Google Glass nicht Halt. "Race Yourself" ist zwar noch im Konzeptstadium, verbindet aber (ähnlich wie Goji Play) Gaming mit Fitness, diesmal aber als Google Glass-App. So lassen sich zum Beispiel eingeblendete AR-Zombies für die Laufmotivation nutzen, was in der Realität aber durchaus auch hier und da zu Verwechslungsproblemen führen dürfte. Video nach dem Break.

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Aug(e)mented Reality: iOptik bringt AR auf Kontaktlinse



Die aus Washington stammende Firma Innovega stellt auf der diesjährigen CES ihren neueste Produktprototypen vor: iOptik ist eine Kontaktlinse, die zugleich als Augmented Reality-Display fungiert und damit bisher bekannte Devices wie Google Glass so dezent aussehen lässt, wie einen Elefanten im Porzellanladen. Innovega bekam 2012 den Auftrag von der DARPA, um ein militärisches System mit Augmented Reality zu schaffen. Wie bei so vielen Dingen, schaffen es eigentlich für den Krieg bestimmte DARPA-Technologien auch diesmal auf die Konsumentenebene.

Noch hat die Sache allerdings einen Haken. Zur Benutzung braucht man momentan noch eine Brille. Als eine Art Micro-Display projiziert die Brille Bilder auf die Kontaktlinse. Das soll die Fokusprobleme, die sonst AR-Brillen mit sich bringen beheben. iOptik befindet sich also noch im ziemlichen Frühstadium. Weder die FDA hat das Teil durchgewunken, noch ist ansatzweise ein Releasedatum bekannt. Aber eines steht fest. Soooo lange kann das alles nicht mehr dauern. Seht ein Video dazu nach dem Break.




[via Gizmag]

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Mountain View erweitert Kreis der potentiellen Google Glass-User, bleibt dabei sehr persönlich


Wollte man bislang in den Besitz einer Google Glass kommen, musste man persönlich bei Google vorbeischauen. Nun können bisherige Besitzer bis zu drei Freunde/Verwandte in den exklusiven Kreis der Wearable-AR-Brillenträger mit aufnehmen. Die 1.500 Dollar bleiben dennoch fällig. Diese werden dann, wie andere normale Dinge auch, einfach per Post versandt. Allerdings besteht Google weiterhin darauf, persönlich die neuen User durch alle Funktionen der Brille zu führen. In diesem Falle wird der Glückliche angerufen und zu einem 45-minütigem Google Hangout eingeladen, wo alle Schritte penibel erklärt werden. Eine besondere und charmante Art des Kundenservice. Auf der anderen Seite, scheint Google Glass aber auch so kompliziert, dass eine simple Bedienungsanleitung offenbar nicht reicht.

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WarBot: AR-Shooter fürs Spielzeugregal



Spielsachen am Regal bewundern, um später den Geldbeutel der Eltern zu erleichtern ist eine Sache. Noch überzeugender dürfte der Kaufimpuls mit dieser Augmented Reality-App WarBot werden, die mit Hilfe eines Tablets das Spielzeugregal zur First Person Shooter-Umgebung macht. Entweder man verliert beim Schussduell oder man erhält bei einem Sieg sogar einen Rabatt auf das jeweilige Toy. Smart sagen die einen, perfide wohl die anderen. Eine interessante Umsetzung von AR ist es aber allemal. Seht ein Demovideo nach dem Break.

[via DVICE]

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Kann losgehen: Google nimmt App-Vorschläge für Google Glass an


Google hat die Pforten für Google Glass-Appentwickler geöffnet. Programmierer können von nun an ihre eigene "Glassware" zur Veröffentlichung prüfen lassen. Mit dem nächsten Update wird Mountain View zudem die ersten fünf Apps im dazugehörigen MyGlass App-Hub releasen. Dazu gehören SportsYapper, Mashable, Fancy, KitchMe und Thuuz. Es kann also losgehen mit der neuen Techspielwiese Augmented Reality Wearable. Entwickler finden weitere Infos hinter der Quelle. Welche Apps stehen bei Euch auf der Wunschliste?

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Google Glass-App macht euch beinahe zum Automechaniker (Video)


Die Entwickler von Metaio kennen sich gut aus in Sachen Augmented Reality und haben auf Basis ihrer Audi eKurzinfo App einen Prototypen einer Google Glass-App entwickelt, die euch zum Automechaniker macht, na ja, nicht ganz, aber auf jeden Fall die Bedienungsanleitung für ein Auto interaktiv einblendet. Anstatt sich auf GPS oder Marker zu verlassen vergleicht die App das gerade Gesehene mit CAD-Modellen des Motorraums um zu erkennen, wo gerade hingeguckt wird und blendet entsprechend die Informationen ein. Die App, die ihr im Video nach dem Break beim Assistieren vom Nachfüllen der Scheibenwischerflüssigkeit sehen könnt, ist eher als Proof-of-concept für die eigene AR-Plattform gedacht, die nicht nur auf Google Glass, sondern auch mit Epsons Moverio und der Vuzix M100 laufen soll. Dementsprechend kann es gut sein, daß sie nie das Licht der Welt erblicken wird, auf jeden Fall könnt ihr sie aber auf Metaios jährlicher InsideAR-Konferenz im Oktober in München bewundern.

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Google Glass bekommt 2014 eigenen App Store


Im Juli klang bereits durch, dass Google Glass einen eigenen App Store bekommen wird. Laut der New York Times scheint das nun bestätigt. 2014 soll die Augmented Reality-Brille einen eigenen Softwareladen erhalten, was wohl zeitnah zum Launch von Google Glass stattfinden wird. Bislang machte der Name "Boutique" die Runde. Ob der Brillen-Store allerdings auch in Zukunft so heißen wird, bleibt zunächst fraglich.

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Epson will Apps für die Datenbrille Moverio BT-100, zahlt Cash


Länger nichts mehr gehört von der Moverio BT-100 von Epson, der Datenbrille mit Android als OS. Um wieder ein bisschen Bewegung in die Sache zu bringen, hält Epson am 24. und 25. August eine Entwicklerkonferenz in Long Beach ab, bei der es einzig und allein um Brillen-Apps gehen soll. Dank Android ist hier ja einiges denk- und vorstellbar, so richtig scheint sich aber niemand für das Nischenprodukt zu interessieren. Mit 1.000 Dollar für das beste Konzept und je 500 Dollar für die Plätze zwei und drei soll genau das jetzt besser werden. Kann man nur Glück wünschen. Wer also gerade in Kalifornien ist und Android aus dem Effeff kennt: 50 Reservierungen werden angenommen.

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Großbritannien erwägt Verbot von Google Glass für Autofahrer


Erst West Virginia, jetzt England. Nachdem der US-amerikanische Bundesstaat Autofahren ein Google Glass Verbot auferlegt hatte, erwägt man im Vereinigten Königreich ähnliche Maßnahmen. Es werden ja auch immer mehr smarte Brillen, da besteht Ablenkungsgefahr. Ein Sprecher des britischen Verkehrsministeriums wird wie folgt zitiert:

"Uns ist bewusst, dass Google Glass bald in den Handel kommen wird und beraten uns aktuell mit den Polizeibehörden, um sicherzustellen, dass Bürgerinnen und Bürger die Technologie nicht während des Autofahrens nutzen. Es ist wichtig, dass Autofahrer ihre gesamte Aufmerksamkeit der Straße widmen und durch nichts abgelenkt werden beim Fahren."

Zuwiderhandlungen sollen mit entsprechenden Bußgeldern geahndet werden. Da passt es gut, dass noch in diesem Jahr ein neues Vergehen im englischen Straßenverkehr in Gesetzesform gegossen werden soll: carelesss driving.

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Google Glass-Besitzer erhalten je eine Einladung für Freunde


Google bietet dem exklusiven Teilnehmerkreis der Google Glass Explorer jetzt je eine Einladung für Freunde an: ""We love sharing Glass with our friends, because adventures through Glass are more fun with others. Here's your chance to invite one friend into the Glass Explorer Program." Das Angebot ist allerdings an diverse Bedingungen gebunden: die Freunde müssen nämlich US-Bürger, mindestens 18 und in der Lage sein, sich die Datenbrille in New York, Los Angeles oder San Francisco selbst abzuholen. Und so dürften die Google Glass Explorer wohl bald einen neuen besten Freund / beste Freundin haben und ein paar mehr Leute im Bekanntenkreis, die sie schlicht Glasshole nennen.

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Hands-On mit Disneys AIREAL: Haptisches Feedback ohne Berührung (Video)


Letzte Woche haben wir euch Disney Researchs AIREAL vorgestellt. Das Maschinchen bombardiert den Nutzer mit Luftwirbeln und vermittelt ihm so haptisches Feedback ohne eigentliche Berührung. Derzeit präsentiert Disney den AIREAL auf der Konferenz SIGGRAPH (Special Interest Group on Graphics and Interactive Technique), wo ihn Engadget ausprobieren konnte. Im Demo geht es darum, einen virtuellen Schmetterling auf der Hand von einem Tisch zu einem Fenster zu transportieren. Je mehr sich der Schmetterling der Freiheit nähert, desto aufgeregter schlägt er mit den Flügeln, was sich auf der Hand durch eine erhöhte Frequenz von aufprallenden Luftringen bemerkbar macht. Laut unseren Kollegen funktioniert das System recht gut: Die Kollisionen fühlten sich tatsächlich wie Berührungen an, die sich mit dem schnelleren Flügelschlag etwas verstärkten. Video nach dem Break.

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Da liegt was in der Luft: Disney zeigt haptisches Feedback ohne Berührung (Video)


Haptisches Feedback ohne Berührung? Ein spannendes, 3D-gedrucktes Maschinchen aus der Forschungsabteilung von Disney macht es möglich: Der AIREAL bombardiert den Nutzer mit kleinen Luftwirbeln, die auf der Haut kollabieren. Weil der Unterdruck im Inneren der Ringe dabei zusammenbricht, ist der Aufprall deutlich wahrnehmbar. Disney Research beschreibt AIREAL als Schlüsselelement einer Langzeitvision für großmaßstäbliche Augmented Reality-Umgebungen - in der näheren Zukunft werden wir dieser Technik somit allenfalls in Disneyworld begegnen. Trotzdem stellen die Forscher neben der einleuchtenden Verwendung beim Gaming auch eine runterskalierte Tablet-Version vor, aber seht selbst im Video nach dem Break.

[Via Disney Research]

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Fullscreen BEAM: App schickt Google Glass-Videos direkt zu YouTube

Langsam trudeln die ersten Apps für Google Glass ein. Nach der App Winky, die Fotoaufnahmen via Zwinkern ermöglicht, vereinfacht nun Fullscreen BEAM das Video-Upload von der Datenbrille zu YouTube. Nutzen können die App natürlich nur die wenigen auserwählten Besitzer der bereits ausgelieferten Exporer Edition. Falls ihr trotzdem wissen wollt wie es funktioniert: Drew Baumann von Fullscreen Lab führt BEAM im Video nach dem Break kurz vor.

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Google Glass-App "Winky" ermöglicht Fotgrafieren via Zwinkern

Google Glass-Entwickler Mike DiGiovanni, von welchem auch die Lockscreen-App "Bulletproof" stammt, hat eine weitere App namens "Winky" für die Datenbrille ausgetüftelt. Winky ermöglicht es, Fotos mit einem langsamen Zwinkern statt über einen Sprachbefehl oder das Antippen des Brillengestells aufzunehmen. Augensteuerung ist als Möglichkeit von Google Glass sicher spannend, und das Zwinkern mag einen weniger aus dem Moment herausreißen, wie diGiovanni sagt. Die Kehrseite der Geschichte ist allerdings, dass es auch den Fotografierten weniger "stören" dürfte, und unbemerktes und unerwünschtes Fotografieren damit noch einfacher wird. Kurzes Video hinter dem Quelle-Link.

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