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AOL Tech

Imitone: Software transferiert Gesang, Summen oder auch nur Brummen in Midi-Signale


Der Musiker Evan Balster sammelt gerade recht erfolgreich Kapital bei Kickstarter, um eine Software namens imitone fertigzustellen, die verspricht jeden, der wenigstens Summen kann, zum Komponisten zu machen. Prinzipiell transferiert imitone dazu mehr oder weniger beliebige Klänge in (einstimmige) Midi-Signale, mit der man dann die Sound-Software seiner Wahl füttern kann. Dazu kommen eine Reihe unterstützender Funktionen (Tonartanpassung, etc.), experimentelle Möglichkeiten (zum Beispiel Live-Einsatz mit mehreren Mikros) und nicht zuletzt ein Interface, das an ein Videospiel erinnert und die Nutzung so einfach wie möglich machen soll. Bei Kickstarter kann man die imitone-Basisversion für 25 Dollar vorbestellen, für 60 Dollar gibt´s die Premiumversion. Video nach dem Break.

[via coolest-gadgets]

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CONTACT: Tischplatte als Musikinstrument und erweiterte Lichtorgel (Videos)


Mit CONTACT hat Felix Faire einen Tisch zum Musikinstrument gemacht: die Schwingungen jeder Berührung der Oberfläche werden einerseits in eine Visualisierung, andererseits in die Klangerzeugung umgesetzt. Die Installation nutzt neben Kontaktmikros ein Passives Sonar, einen Arduino und einen Rechner, auf dem Ableton Live und ein MAX MSP-Patch läuft, um verschiedene Eingangssignale voneinander unterscheiden zu können und damit dann unterschiedliche Töne auszulösen. Sieht recht spacig aus und funktioniert nach einem ähnlichen Prinzip wie Mogees oder auch der Pulse Controller, kommt allerdings mit einer ordentlichen Portion Eye Candy: Videos nach dem Break.

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Surface Remix Project: Microsoft stellt Musikproduktions-Tool für Tablets vor (Video)


Microsoft hat gestern nicht nur seine Tablets Surface 2 und Surface Pro 2 vorgestellt, sondern auch ein das Surface Remix Project, das zunächst aus einem speziellen Music Cover mit Knöpfchen und Reglern zum Soundbasteln und einer App namens Remix Project besteht. Das Music Cover wartet mit einer Reihe von Funktionsknöpfen (Start, Stop, etc.), drei Schiebereglern und 16 frei belegbaren Pads auf, wobei alle Elemente hintergrundbeleuchtet sind. Microsofts Tablet-Remix-Set-up zielt offensichtlich auf Anfänger ab, die damit ohne Vorwissen loslegen können, allerdings gibt es weder einen Preis noch einen Termin für einen Verkaufsstart, statt dessen soll am 22. Oktober das Remix Project lanciert werden, bei dem Musiker und ausgewählte Betatester die Möglichkeiten des Tool erkunden und es damit gleichzeitig bekannt machen: Abwarten. Das Marketing- und ein Hands-on-Video gibt´s nach dem Break.

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Überraschung: Logic Pro X ist da


Das dürfte für viele eine ziemliche Überraschung sein: Apple hat heute seine Pro-Linie aufgefrischt und mit Logic Pro X nach dem Neustart von Final Cut Pro auch seine DAW auf den neuesten Stand gebracht. Die ist vom User Interface her deutlich gestrafft worden und wirkt übersichtlicher, mit Logic Remote hat sie darüber hinaus eine Fernsteuerung fürs iPad bekommen. Logic Remote hat augenscheinlich viele Keyboard-Elemente der iPad-Version von Garage Band mitbekommen, kann aber auch Tastatur-Kurzbefehle, den Mixer fernsteuern und bietet eine Transportsektion. Außerdem mit dabei sind die neue Tonhöhenkorrektur Flex Pitch, der Bass Amp Designer und der Drum Designer. Logic Pro X ist ab sofort für 179,99 Euro im AppStore zu haben (hinter dem Quelle-Link). Auch MainStage gibt es in einer neuen Version, die kompatibel zu den Smart Controls und Logic Pro X ist.





Update: Jetzt ist es auch im deutschen AppStore angekommen (nach dem Quelle-Link)

via CDM

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AirBeats: Schlagzeug in der Luft mit Leap Motion (Video)


Demnächst soll der Gestencontroller Leap Motion auch bei uns auf den Markt kommen, zusammen mit jeder Menge neuer Apps im eigenen App Store Airspace, der ab Juli geöffnet sein wird. Ob dann auch die Endkunden in den Genuß von Leap Motion kommen ist noch unklar, die Entwicklerversion wird jedenfalls schon seit geraumer Zeit ausgeliefert. Unter anderem wird es auch jede Menge mal mehr mal weniger effiziente Fuchtel-Apps für Musik geben, so wie die AirBeats von Handwavy, die Lufttrommlern augenscheinliches ziemlich genaues Drumming ermöglichen, wie ihr im Video nach dem Break sehen könnt. Von den gleichen Entwicklern ist übrigens auch die AirHarp, die wir Mitte April hier zusammen mit einer frühen Beta der AirBeats gesehen haben.

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Propellerhead Thor: Neuer Synth für das iPad (Video)


Reason-Nutzer kennen Thor als umfangreich einsetzbare Synthesizer-Zentrale der Produktionsumgebung, die schwedischen Entwickler haben den Synth jetzt für das iPad portiert. Dabei sollen alle Funktionen auch auf Apples Tablet funktionieren, darüber hinaus gibt es eine virtuelle Klaviatur. Patches zwischen Rechner und Tablet können problemlos ausgetauscht werden, über 1.000 Presets sind bereits mit dabei.

Thor für das iPad kostet 13,99 € und ist jetzt im App Store erhältlich. Sounds und ein Video haben wir hinter dem Klick.

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Detune M01D: Korgs M1 wird für Nintendo emuliert, House-Piano inklusive (Video)



Retro und Nostalgie, das sind dehnbare Begriffe, bei Korgs Workstation M1 ist zumindest aktuell beides unangebracht: Der Klang des Synthesizers von 1988 mag bahnbrechend gewesen sein, passt einfach nicht richtig in die Gegenwart. Legendär - irgendwie - bleibt die Kiste dennoch. Wir erinnern nur an das Piano. Das kümmert die Entwickler von Detune in Japan wenig, die Emulation für Nintendo 3DS ist fertig und kommt im Mai in den Handel. Zunächst nur in Japan, der Rest der Welt soll im Sommer folgen. Die Software lebt jedoch nicht völlig in der Vergangenheit, einige neue Presets sind ebenso Teil des Pakets wie ein Step-Sequenzer und die Adaption eines Kaoss Pads. Wir schwelgen im Video hinter dem Klick.

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Update: GarageBand für iOS unterstützt Audiobus


Nicht das Update im Allgemeinen, sondern der Support für Audiobus im Speziellen ist hier die eigentliche Nachricht, weil es einen Richtungswechsel bei Apple einläuten könnte. Die neue Version von GarageBand unterstützt Audiobus, eine App, die das Verbinden mehrerer Musik-Applikationen auf iPhone und iPad ermöglicht und einem zeitaufwendige File-Importe und Bounces erspart. So können unterschiedliche Programme unterschiedliche Aufgaben erfüllen: Synthesizer, Sequenzer, Effekte etc. Apple hat Garage Band jetzt für diesen noch frischen, aber sehr beliebten Standard geöffnet. Die kleine DAW fungiert dabei als Sammelbecken für andere Apps. So können die Instrumente, die Teil von GarageBand sind, nicht mit anderen Apps bearbeitet werden, umgekehrt aber schon, so lassen sich die Tracks, die mit anderen Apps erarbeitet wurden, nun zum Beispiel in Garageband aufnehmen.

Wenn wir uns recht erinnern, ist das das erste Mal überhaupt, dass Apple eine API eines Drittanbieters auf diesem Niveau in eine seiner eigenen Apps übernimmt.

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Steinberg bringt mit Cubasis Cubase aufs iPad (Video)


Die großen Audiosoftware-Companies haben das iPad bisher größtenteils eher als Gimmick angesehen, dementsprechend waren ihre Vorstösse in Richtung iOS-Apps meist auch eher Spielzeug für unterwegs. Auch bei Steinberg schien das so zu sein: ihr wirklich gut für die Touchscreen-Bedienung geeignetes LoopMash hatte keine MIDI-Unterstützung, als Samplefutter konnten nur Steinberg-Soundsets genutzt werden, die man auch noch dazukaufen musste. Mit ihrer neuen App Cubasis scheinen sie die Strategie gewechselt zu haben: die ist eine durchaus leistungsfähige kleinere Version von Cubase mit über 70 Instrumenten, einem vollwertigen MIDI-Sequenzer, Audio-Recording und Editing und unterstützt Core Audio und Core MIDI kompatible Hardware und Apps, sodass man andere Apps aus Cubasis ansteuern kann. Exportieren lassen sich die Ergebnisse dann in Richtung Dropbox und SoundCloud, AudioCopy von und zu anderen Apps wird auch unterstützt und Cubasis-Projekte können später in Cubase 6.5 bzw. 7 auf dem Rechner weiterbearbeitet werden. Beim ersten Antesten waren wir ziemlich überrascht davon, wie gut das klappt, der Workflow ist logisch und die Hilfefunktion erklärt schnell und verständlich, wie die App funktioniert. Der Preis ist mit 44,99 Euro für eine App recht hoch, dafür ist Cubasis aber auch ein wirklich ausgewachsenes Tool, mit dem man arbeiten kann. Video und alle Features nach dem Break.

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Ableton Live 9 ist offiziell, Ableton Push der passende Controller dazu


Drei Jahre nach der letzten Version hat Ableton heute Ableton Live 9 vorgestellt, die neue Version seiner DAW. Neu sind neben etlichen Verbesserungen im Workflow, dem komplett überarbeiteten Browser und einem wesentlich übersichtlicheren GUI die erste Hardware von Ableton, der Performance Controller Push. Eines der Software Killer-Features dürfte „Harmony/Melody/Drums to MIDI" werden, mit dem sich Audiofiles in entsprechende MIDI-Files wandeln lassen, außerdem wurden etliche User-Wünsche erfüllt, wie zum Beispiel ein verbessertes MIDI-Editing, Automation auch in Clips und die Integration von Max For Live in die Ableton Suite. Wie sich das gehört sind natürlich auch jede Menge neue Sounds und einige neue Plugins/Devices dabei, das interessanteste dürfte aber der Controller Push sein, der speziell an Ableton angepasst ist und das Bedienen der Software ohne den nervigen Blick auf den Rechnerbildschirm ermöglichen soll. Der mit knapp 3 Kilo Gewicht rucksackfreundliche Push kommt mit 64 mehrfarbigen Pads mit Anschlagdynamik und Aftertouch-Funktion die gleichzeitig zum Spielen, Step-Sequenzen und Navigieren innerhalb rhythmischer Patterns dienen, außerdem gibt es 11 berührungsempfindliche Endlosdrehregler, jede Menge Tasten und einen großzügigen Ribbon Controller für Modulationen. Live 9 und der Push sollen im ersten Quartal 2013 erscheinen, Push wird 499 Euro kosten, Live je nach Version: „Intro" (Download: EUR 79), „Standard" (zuvor „Live", Download: EUR 349) und „Suite" (Download: EUR 599). Die komplette Pressemitteilung und Videos zu Push und Live 9 nach dem Break.



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FL Studio Mobile für Android nimmt Form an (Video)


Für iOS gibt es FL Studio Mobile von Image Line schon seit einem Jahr, nun scheint auch die bereits lange angekündigte Android-Version so langsam zu werden. Image Line haben für alle ungeduldigen Android-User ein Video aus der Entwicklung gepostet, das etwa die Hälfte des Funktionsumfangs bereits hat und bittet noch um ein wenig Geduld. Das was es im Video zu sehen gibt, funktioniert allerdings schon recht zackig. Überzeugt euch selbst im Video nach dem Break.


[via De:Bug]

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Native Instruments stellt Maschine und Maschine Mikro MK2 vor (Video)


Heute haben Native Instruments die zweite Generation ihrer Groovebox Maschine vorgestellt. Das neue Modell kommt als Maschine MK II und Maschine Mikro MK II, beide sind jetzt wahlweise in Schwarz oder Weiss erhältlich. Wie schon beim DJ Controller Traktor Kontrol F1 sind jetzt auch hier die Pads und Buttons farbig, wobei das Farbschema je nach Nutzung selbst bestimmt werden kann: Groups, Scenes, Sounds und Patterns lassen sich so auch optisch unterscheiden. Die Pads wurden darüberhinaus noch ein reaktionsfreudiger gestaltet, die Master-Sektion mit einem neuen Push-Encoder ausgestattet und das Display verbessert. Für die große Maschine gibt es außerdem verschiedenfarbig Faceplates und einen Stand, die je 69 Euro kosten. Mit der neuen Maschine kommt auch ein Update für die Maschine-Software: Version 1.8 bringt neben Timestretching und Pitchshift die drei neuen Effekte Transient Master, Tape- und Tube Saturator, außerdem gibt es den bisher separat erhältlichen NI Synthesizer Massive dazu.
Die Preise bleiben die gleichen wie bei Maschine 1: das große Modell kostet inklusive Software 599 Euro, die Maschine Mikro MK II Ab sofort vorbestellbar, in die Läden kommen die beiden am 1. Oktober. Video mit ordentlich Pad-Action von Jeremy Ellis nach dem Break.





[via De:Bug]

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Die erste richtige DAW fürs iPad heißt Auria (Video)

Mit Auria ist jetzt die erste wirklich professionelle DAW fürs iPad erschienen: bis zu 48 Spuren Playback, bis zu 24 Spuren gleichzeitig aufnehmen (über ein am Camera Connection Kit angeschlossenes USB-Interface), AAF-Import und Plugins von PSPaudioware, Fab Filter, Overloud, das klingt alles schonmal recht überzeugend, auch wenn die App für 39,99 Euro nicht ganz billig ist. Wie gut das funktioniert, werden wir demnächst hier testen, bis dahin könnt ihr ein paar erste Eindrücke im Video nach dem Break sehen.

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Gut: Apple investiert in Logic Audio, kauft italienische Software-Firma

Es ist ziemlich genau zehn Jahre her, seit Apple das letzte Mal einen großen Zukauf in Sachen Musik tätigte. Damals übernahm Cupertino die deutsche Firma Emagic, strich unter großen User-Protesten die Windows-Version von Logic und schlachtete den Code der Hamburger ordentlich aus. Logic wurde weiterentwickelt, Final Cut bekam umfassende Audio-Features mit Soundtrack Pro und natürlich basiert auch Garage Band auf dem Logic-Fundament. Letzteres Programm bekommt immerhin regelmäßig Updates und erlebt auf dem iPad und auch auf dem iPhone aktuell die Wiedergeburt, für die die App vielleicht immer bestimmt war. Bei Logic sieht es hingegen düster aus. Immer wieder munkelte man, dass die Tage der DAW gezählt seien. Techcrunch will jetzt erfahren haben, dass Apple die kleine italienische Software-Firma Redmatica kaufen will oder das bereits getan hat und das sind gute Nachrichten. Denn dort wurde in der Vergangenheit ganz konkret für Logic entwickelt. Nicht ausschließlich, aber doch stetig und iOS hat man dort auch im Blick. Die Konkurrenz in der Musikproduktion ist mittlerweile enorm groß: ProTools, Ableton Live, Propellerhead Reason, Cubase natürlich. Dazu kommen die dezidierten Lösungen für das iPad von Drittanbietern. Wir denken positiv und nehmen den Zukauf als Zeichen dafür, dass Apple auch weiterhin Interesse am porfessionellen Audio-Markt hat.

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Futulele: Ukulele kommt aufs iPad (Videos)


Im März hat uns Sound-App-Entwickler Amidio mit einem iOS-Ukulele-Synth namens Futulele erfreut, der seine ganze Pracht entfaltet, wenn ein iPad zum Anschlagen der Saiten und ein iPhone zum Greifen der Akkorde benutzt wird. Jetzt gibt´s das Ding für 5 Dollar im App Store, allerdings nur in der abgespeckten Version nur fürs iPad. Dabei wird die Akkordwahl über ein kleines Menu absolviert, mit dem man auch Chorus, Delay, EQ und Reverb einstellen kann. Das Ergebnis ist dann für alle, die Ukulele mögen, nett, der Rest schaut am besten erst gar nicht die Videos nach dem Break.

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