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Detune M01D: Korgs M1 wird für Nintendo emuliert, House-Piano inklusive (Video)



Retro und Nostalgie, das sind dehnbare Begriffe, bei Korgs Workstation M1 ist zumindest aktuell beides unangebracht: Der Klang des Synthesizers von 1988 mag bahnbrechend gewesen sein, passt einfach nicht richtig in die Gegenwart. Legendär - irgendwie - bleibt die Kiste dennoch. Wir erinnern nur an das Piano. Das kümmert die Entwickler von Detune in Japan wenig, die Emulation für Nintendo 3DS ist fertig und kommt im Mai in den Handel. Zunächst nur in Japan, der Rest der Welt soll im Sommer folgen. Die Software lebt jedoch nicht völlig in der Vergangenheit, einige neue Presets sind ebenso Teil des Pakets wie ein Step-Sequenzer und die Adaption eines Kaoss Pads. Wir schwelgen im Video hinter dem Klick.

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Update: GarageBand für iOS unterstützt Audiobus


Nicht das Update im Allgemeinen, sondern der Support für Audiobus im Speziellen ist hier die eigentliche Nachricht, weil es einen Richtungswechsel bei Apple einläuten könnte. Die neue Version von GarageBand unterstützt Audiobus, eine App, die das Verbinden mehrerer Musik-Applikationen auf iPhone und iPad ermöglicht und einem zeitaufwendige File-Importe und Bounces erspart. So können unterschiedliche Programme unterschiedliche Aufgaben erfüllen: Synthesizer, Sequenzer, Effekte etc. Apple hat Garage Band jetzt für diesen noch frischen, aber sehr beliebten Standard geöffnet. Die kleine DAW fungiert dabei als Sammelbecken für andere Apps. So können die Instrumente, die Teil von GarageBand sind, nicht mit anderen Apps bearbeitet werden, umgekehrt aber schon, so lassen sich die Tracks, die mit anderen Apps erarbeitet wurden, nun zum Beispiel in Garageband aufnehmen.

Wenn wir uns recht erinnern, ist das das erste Mal überhaupt, dass Apple eine API eines Drittanbieters auf diesem Niveau in eine seiner eigenen Apps übernimmt.

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Steinberg bringt mit Cubasis Cubase aufs iPad (Video)


Die großen Audiosoftware-Companies haben das iPad bisher größtenteils eher als Gimmick angesehen, dementsprechend waren ihre Vorstösse in Richtung iOS-Apps meist auch eher Spielzeug für unterwegs. Auch bei Steinberg schien das so zu sein: ihr wirklich gut für die Touchscreen-Bedienung geeignetes LoopMash hatte keine MIDI-Unterstützung, als Samplefutter konnten nur Steinberg-Soundsets genutzt werden, die man auch noch dazukaufen musste. Mit ihrer neuen App Cubasis scheinen sie die Strategie gewechselt zu haben: die ist eine durchaus leistungsfähige kleinere Version von Cubase mit über 70 Instrumenten, einem vollwertigen MIDI-Sequenzer, Audio-Recording und Editing und unterstützt Core Audio und Core MIDI kompatible Hardware und Apps, sodass man andere Apps aus Cubasis ansteuern kann. Exportieren lassen sich die Ergebnisse dann in Richtung Dropbox und SoundCloud, AudioCopy von und zu anderen Apps wird auch unterstützt und Cubasis-Projekte können später in Cubase 6.5 bzw. 7 auf dem Rechner weiterbearbeitet werden. Beim ersten Antesten waren wir ziemlich überrascht davon, wie gut das klappt, der Workflow ist logisch und die Hilfefunktion erklärt schnell und verständlich, wie die App funktioniert. Der Preis ist mit 44,99 Euro für eine App recht hoch, dafür ist Cubasis aber auch ein wirklich ausgewachsenes Tool, mit dem man arbeiten kann. Video und alle Features nach dem Break.

Bildergalerie: Steinberg Cubasis

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Ableton Live 9 ist offiziell, Ableton Push der passende Controller dazu


Drei Jahre nach der letzten Version hat Ableton heute Ableton Live 9 vorgestellt, die neue Version seiner DAW. Neu sind neben etlichen Verbesserungen im Workflow, dem komplett überarbeiteten Browser und einem wesentlich übersichtlicheren GUI die erste Hardware von Ableton, der Performance Controller Push. Eines der Software Killer-Features dürfte „Harmony/Melody/Drums to MIDI" werden, mit dem sich Audiofiles in entsprechende MIDI-Files wandeln lassen, außerdem wurden etliche User-Wünsche erfüllt, wie zum Beispiel ein verbessertes MIDI-Editing, Automation auch in Clips und die Integration von Max For Live in die Ableton Suite. Wie sich das gehört sind natürlich auch jede Menge neue Sounds und einige neue Plugins/Devices dabei, das interessanteste dürfte aber der Controller Push sein, der speziell an Ableton angepasst ist und das Bedienen der Software ohne den nervigen Blick auf den Rechnerbildschirm ermöglichen soll. Der mit knapp 3 Kilo Gewicht rucksackfreundliche Push kommt mit 64 mehrfarbigen Pads mit Anschlagdynamik und Aftertouch-Funktion die gleichzeitig zum Spielen, Step-Sequenzen und Navigieren innerhalb rhythmischer Patterns dienen, außerdem gibt es 11 berührungsempfindliche Endlosdrehregler, jede Menge Tasten und einen großzügigen Ribbon Controller für Modulationen. Live 9 und der Push sollen im ersten Quartal 2013 erscheinen, Push wird 499 Euro kosten, Live je nach Version: „Intro" (Download: EUR 79), „Standard" (zuvor „Live", Download: EUR 349) und „Suite" (Download: EUR 599). Die komplette Pressemitteilung und Videos zu Push und Live 9 nach dem Break.


Bildergalerie: Ableton Live 9


Bildergalerie: Ableton Push

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FL Studio Mobile für Android nimmt Form an (Video)


Für iOS gibt es FL Studio Mobile von Image Line schon seit einem Jahr, nun scheint auch die bereits lange angekündigte Android-Version so langsam zu werden. Image Line haben für alle ungeduldigen Android-User ein Video aus der Entwicklung gepostet, das etwa die Hälfte des Funktionsumfangs bereits hat und bittet noch um ein wenig Geduld. Das was es im Video zu sehen gibt, funktioniert allerdings schon recht zackig. Überzeugt euch selbst im Video nach dem Break.


[via De:Bug]

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Native Instruments stellt Maschine und Maschine Mikro MK2 vor (Video)


Heute haben Native Instruments die zweite Generation ihrer Groovebox Maschine vorgestellt. Das neue Modell kommt als Maschine MK II und Maschine Mikro MK II, beide sind jetzt wahlweise in Schwarz oder Weiss erhältlich. Wie schon beim DJ Controller Traktor Kontrol F1 sind jetzt auch hier die Pads und Buttons farbig, wobei das Farbschema je nach Nutzung selbst bestimmt werden kann: Groups, Scenes, Sounds und Patterns lassen sich so auch optisch unterscheiden. Die Pads wurden darüberhinaus noch ein reaktionsfreudiger gestaltet, die Master-Sektion mit einem neuen Push-Encoder ausgestattet und das Display verbessert. Für die große Maschine gibt es außerdem verschiedenfarbig Faceplates und einen Stand, die je 69 Euro kosten. Mit der neuen Maschine kommt auch ein Update für die Maschine-Software: Version 1.8 bringt neben Timestretching und Pitchshift die drei neuen Effekte Transient Master, Tape- und Tube Saturator, außerdem gibt es den bisher separat erhältlichen NI Synthesizer Massive dazu.
Die Preise bleiben die gleichen wie bei Maschine 1: das große Modell kostet inklusive Software 599 Euro, die Maschine Mikro MK II Ab sofort vorbestellbar, in die Läden kommen die beiden am 1. Oktober. Video mit ordentlich Pad-Action von Jeremy Ellis nach dem Break.

Bildergalerie: NI Maschine MKII


Bildergalerie: NI Maschine Mikro MKII




[via De:Bug]

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Die erste richtige DAW fürs iPad heißt Auria (Video)

Mit Auria ist jetzt die erste wirklich professionelle DAW fürs iPad erschienen: bis zu 48 Spuren Playback, bis zu 24 Spuren gleichzeitig aufnehmen (über ein am Camera Connection Kit angeschlossenes USB-Interface), AAF-Import und Plugins von PSPaudioware, Fab Filter, Overloud, das klingt alles schonmal recht überzeugend, auch wenn die App für 39,99 Euro nicht ganz billig ist. Wie gut das funktioniert, werden wir demnächst hier testen, bis dahin könnt ihr ein paar erste Eindrücke im Video nach dem Break sehen.

Bildergalerie: Auria for iPad

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Gut: Apple investiert in Logic Audio, kauft italienische Software-Firma

Es ist ziemlich genau zehn Jahre her, seit Apple das letzte Mal einen großen Zukauf in Sachen Musik tätigte. Damals übernahm Cupertino die deutsche Firma Emagic, strich unter großen User-Protesten die Windows-Version von Logic und schlachtete den Code der Hamburger ordentlich aus. Logic wurde weiterentwickelt, Final Cut bekam umfassende Audio-Features mit Soundtrack Pro und natürlich basiert auch Garage Band auf dem Logic-Fundament. Letzteres Programm bekommt immerhin regelmäßig Updates und erlebt auf dem iPad und auch auf dem iPhone aktuell die Wiedergeburt, für die die App vielleicht immer bestimmt war. Bei Logic sieht es hingegen düster aus. Immer wieder munkelte man, dass die Tage der DAW gezählt seien. Techcrunch will jetzt erfahren haben, dass Apple die kleine italienische Software-Firma Redmatica kaufen will oder das bereits getan hat und das sind gute Nachrichten. Denn dort wurde in der Vergangenheit ganz konkret für Logic entwickelt. Nicht ausschließlich, aber doch stetig und iOS hat man dort auch im Blick. Die Konkurrenz in der Musikproduktion ist mittlerweile enorm groß: ProTools, Ableton Live, Propellerhead Reason, Cubase natürlich. Dazu kommen die dezidierten Lösungen für das iPad von Drittanbietern. Wir denken positiv und nehmen den Zukauf als Zeichen dafür, dass Apple auch weiterhin Interesse am porfessionellen Audio-Markt hat.

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Futulele: Ukulele kommt aufs iPad (Videos)


Im März hat uns Sound-App-Entwickler Amidio mit einem iOS-Ukulele-Synth namens Futulele erfreut, der seine ganze Pracht entfaltet, wenn ein iPad zum Anschlagen der Saiten und ein iPhone zum Greifen der Akkorde benutzt wird. Jetzt gibt´s das Ding für 5 Dollar im App Store, allerdings nur in der abgespeckten Version nur fürs iPad. Dabei wird die Akkordwahl über ein kleines Menu absolviert, mit dem man auch Chorus, Delay, EQ und Reverb einstellen kann. Das Ergebnis ist dann für alle, die Ukulele mögen, nett, der Rest schaut am besten erst gar nicht die Videos nach dem Break.

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Video: Keyboard komponiert automatisch Liedchen nach Nutzerlaune


Schlaumeier von den Cornell University haben ein Keyboard ausgetüftelt, das nach Nutzerlaune automatisch Lieder komponiert: bei der von Charong Chen und Siyu Zhan entwickelten Musikmaschine wählt man zunächst eine Stimmung (fröhlich oder gedämpft, was Dur und Moll entsprechen sollte) und klimpert anschließend ein wenig auf den Tasten, um den Prozess zu starten, der im Handumdrehen frisch komponierte Liedchen auf Basis der geklimperten Töne ausspukt. Ein weiterer Modus erlaubt es, die Autokomposition auf den eigenen Geschmack zu trimmen, indem man Lieblingslieder einspielt, deren Stimmung und Melodieführung dann in endlosen Variationen dargeboten werden. Video nach dem Break.

[via hackaday]

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Ableton Live 8.3 integriert Soundcloud, verschenkt Soundcloud Pro-Accounts an seine User


Inzwischen hat fast jede DAW einen integrierten Soundcloud-Upload: Cubase, ProTools, Studio One, Wavelab, Sonar, Samplitude, von den ganzen Apps mit Unterstützung für den populären Audio-Cloud Service ganz zu schweigen. Da überrascht es nicht, dass auch Ableton mit der Version 8.3 von Live mitzieht, die dazu noch diverse Bugfixes und ein neues Reporting-Tool für Bugs bringt. Nettes Extra ist ein fünfmonatiger Soundcloud Pro-Account, der sonst mit 145 Euro zu Buche schlägt und für alle jetzigen Live 8-User und die, die es bis zum 31. Mai noch werden, kostenlos ist.

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Futulele kombiniert iPhone und iPad zum Ukulele-Controller, müsste Tabpholele heißen


Sound-App-Entwickler Amidio hat einen iOS-Ukulele-Synth ausgetüftelt, der zwar auch am einzelnen Gerät gespielt werden kann, aber seine ganze Pracht erst dann entfaltete, wenn ein iPad zum Anschlagen der Saiten und ein iPhone zum Greifen der Akkorde benutzt wird, wobei beide Geräte per Bluetooth synchronisiert werden. Das passende Gestell, um die beiden Touchteile zur digitalen Ukulele zu kombinieren, scheint derzeit nicht als Produkt geplant zu sein, die App soll es im April geben und zwar "optimized for the iPad 3". Video nach dem Break.

[via gizmodo]

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Winter Namm 2012: Auria ist die DAW fürs iPad mit VST-Unterstützung (Video)


Vollmundig angekündigt zur Winter Namm 2012: Auria, eine iPad App, die nicht nur als DAW mit 48 Kanälen daherkommt, sondern auch VST-Plugins und AAF-Import bieten soll. WaveMachine Labs haben sich dafür mit den VST-Spezialisten von PSP Audioware zusammengetan und eine Möglichkeit gefunden, bestehende VSTs auf iOS zu portieren. Bereits angepasste VSTs von PSPAudioware, Overloud Audio Tools und Fabfilter sollen zum Launch als In-App Purchase zur Verfügung stehen. Auria soll noch im ersten Quartal erscheinen, ein Video gibt es nach dem Break.

[via Synthtopia]

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Winter Namm 2012: Akai zeigt die MPC Studio (Video)


Akai will es anscheinend nochmal wissen: nachdem sie vor einer guten Woche die rechnergestützte MPC Renaissance gezeigt haben, ist jetzt die eher für den mobilen Einsatz gedachte MPC Studio dran, die mit der gleichen Software läuft. Damit scheint Akai nun ernsthaft Native Instruments Konkurrenz machen zu wollen, die mit ihrer Maschine und Maschine Mikro mit einem vergleichbaren Konzept ziemlich großen Erfolg hatten und den klassischen MPCs das Wasser abgegraben haben. Preise und Verfügbarkeit stehen allerdings noch nicht fest. Video, Specs und ein vermeindliches Bild der bisher noch nicht vrogestellten iPad-Version MPC Fly nach dem Break.

Bildergalerie: Akai MPC Studio



[via De:Bug]

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Mash-Up 2.0: mit Rolands R-Mix Tab Songs in ihre Bestandteile auflösen (Video)

Roland hat seinen Audio-Analyzer R-Mix wie im Oktober versprochen von Mac und Pc jetzt aufs iPad gehievt: mit dem Tool lassen sich Songs in ihre harmonischen Bestandteile aufspalten, so dass man zum Beispiel die Vocals, die Gitarre oder die Drums isolieren und einzeln anhören kann. Das lässt sich natürlich ganz schnöde als Karaokefeature nutzen, indem man die Stimme aus Songs rausregelt, ist aber auch als Effekt oder fürs nächste Mash-Up interessant und geht mit erstaunlich wenig Artefakten einher. Die App ist für 7,99 im App Store (Quelle-Link) zu haben, Video nach dem Break.

Bildergalerie: Roland R-Mix Tab

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