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Winter Namm 2012: Griffin StudioConnect und MidiConnect fürs iPad(Video)



Griffin scheinen die ersten zu sein, die dem Alesis IO Dock Konkurrenz machen wollen: zur Winter Namm 2012 haben sie das Griffin StudioConnect vorgestellt. StudioConnect ist eine Kombination aus Audio Interface und Midi Interface für iPad und iPad 2 und bietet je ein MIDI In und Out, einen regelbaren Kopfhörerverstärker und einen Klinkeneingang mit Vorverstärker für Gitarre und Gesangsowie einen Line-Eingang über Miniklinke. Außerdem haben sie ein einfaches Midi-Interface namens MidiConnect angekündigt, das je einen MIDI In und Out bietet. Zu haben im Frühling für 149 Dollar (StudioConnect) bzw 80 Dollar (MidiConnect). Video nach dem Break.

[via De:Bug]

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Jetzt zu haben: NIs DJ Controller Traktor Kontrol S2 (Video)



Vor kurzem angekündigt, jetzt ist er da: Native Instruments DJ Controller mit Audio Interface Traktor Kontrol S2, sozusagen die "kleine" Version des Flaggschiff-Controllers S4. Was er alles drauf hat und wie er funktioniert könnt ihr euch hinter dem Quelle-Link und im Video nach dem Break nochmal in Ruhe zu Gemüte führen. Kontrol S2 kostet 599 Euro.

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Allen & Heath stellt neue DJ Controller / Audio Interface-Kombination Xone:K2 vor

Allen & Heath haben auf der BPM 2011 ihre DJ Controller/Audio Interface-Kombination Xone:K2 vorgestellt. Der universale Controller der dem NI Kontrol X1 vom Formfaktor her ähnelt kann mit DJ Software wie Traktor Pro, Ableton, Virtual DJ, PCDJ and MixVibes genutzt werden, hat großzügige 52 Kontrollelemente, davon 18 Drehregler, vier Fader und 34 beleuchtete Buttons. Mittels drei Layers kann jedes Bedienelement mit bis zu drei Funktionen belegt werden, macht also insgesamt 171 verschiedene Funktionen. Mit X:Link lassen sich mehrere Xone:K2 kombinieren, außerdem hat er noch ein USB-Audio Interface mit an Bord, das mit zwei Stereokanälen kommt (Kopfhörer und Line-Ausgang). Preis und Verfügbarkeit stehen noch nicht fest.

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Unboxing und Hands-On: Alesis I/O Dock fürs iPad


Nun ist es bei uns eingetroffen, das von Musikern lang erwartete I/O Dock von Alesis, das aus dem iPad ein professionell nutzbares Studiotool machen soll. Dazu schiebt man das iPad rein und hat dann zwei kombinierte regelbare XLR/Klinkeneingänge mit zuschaltbarer Phantomspeisung, MIDI In und MIDI Out und MIDI über USB, einen RCA-Videoausgang, einen Stereoklinkenausgang und einen separat regelbaren Kopfhörerausgang, sowie einen Fußschaltereingang. Das Dock aus stabil wirkendem Hartplastik liegt gut in der Hand und macht einen robusten Eindruck, fürs iPad 2 liegt eine Plastikschale bei, das iPad passt ohne Anpassung rein. Im ersten Schnelltest mit ein paar Apps (Korg iMS 20, iElectribe, GarageBand, NLog Pro und ein paar andere) konnten vor allem die Audioanschlüsse restlos überzeugen, die aus dem schwachbrüstigen iPad-Ausgang ein klares, rauschfreies Linesignal zaubern. Auch die Audioqualität der Aufnahme über die kombinierten XLR/Klinkeneingänge macht spontan einen guten Eindruck. Die MIDI-Implementation war mit ein paar Apps allerdings ein wenig umständlich bzw funktionierte nicht immer, aber das müssen wir uns im Test dann nochmal genauer ansehen.

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Musikmesse 2011: RME stellt Ladyface vor


Speziell für den asiatischen Markt hat RME sein kompaktes Audio Interface Babyface zur Musikmesse jetzt in Schweinchenrosa als Special Edition vorgestellt. Das Ladyface kommt mit einer passenden Tasche und einem in Weiss gehaltenen Breakout-Kabel, ansonsten hat es die gleichen technischen Daten wie das Babyface und soll mit 599 Euro auch genauso viel kosten, als Lieferdatum wird der Mai angegeben. Die kompletten Specs: nach dem Break.

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Musikmesse 2011: Apogee Duet 2 (Video)



Apogee hat zur Frankfurter Musikmesse den Nachfolger für sein schickes und gutklingendes Audio Interface Duet vorgestellt: die Duet 2 ist wieder Mac-only, hat aber jetzt statt Firewire USB 2.0 als Schnittstelle, bis zu 192kHz, eine verbesserte Latenz, zwei Sunabhängige Stereo-Ausgänge, ein vereinfachtes Breakout-Kabel und eine Breakout-Box sowie zwei Touchpads, denen man Funktionen wie Mute und Dim Output zuweisen kann, außerdem gibt es neue OLED-Levelmeter. Geblieben ist der bewährte Multifunktionsdrehregler mit Knopffunktion für Ein- und Ausgangspegel. Ganz billig wird der Apogee-Sound im kompakten Formfaktor aber mal wieder nicht: mit 595 Dollar (bei uns wahrscheinlich um die 550 Euro). Video nach dem Break.

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