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AOL Tech

iConnectivity streamt MIDI und Audio zwischen Rechner und iOS-Gerät (Video)


MIDI-Interfaces für iOS-Geräte sind mittlerweile ein alter Hut, die zwei neuen von iConnectivity (iConnectMIDI2+ und iConnectMIDI4+), frisch an der NAMM vorgestellt, bringen aber neben MIDI mit geringen Latenzen zwischen Rechner und iOS eine Besonderheit mit, die sich "Audio-Passthrough" nennt. Damit können jetzt auch Audiodaten (bei Bedarf auch zwischen Rechnern) von iOS zu iOS und in den Rechner gelangen, ohne dass der Umweg über ein Audio-Interface mit dem Nachteil nochmaliger Wandlung geht. Klingt ziemlich praktisch und dürfte den Zubehörwust bei iOS-Musikern etwas ausdünnen. iConnectMIDI2+ und iConnectMIDI4+ (doppelt soviel MIDI-Anschlüsse und zusätzlich Ethernet) sollen ab Ostern erhältlich sein und 89,99 Dollar bzw. 249,99 Dollar kosten. Video nach dem Break.

Bildergalerie: iConnectMIDI2+


Bildergalerie: iConnectMIDI4+



[via De:Bug]

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Hands-On: Akai MPC Renaissance (Videos)


Akai hat das erste Mitglied der neuen rechnergestützten MPCs fertig: die MPC Renaissance ist seit dieser Woche für Mac und PC zu haben. Das Topmodell ist eine interessante Mischung aus retro und modern: alles lässt sich wie bei den MPCs der letzten fast dreissig Jahre komplett und übersichtlich über die Hardware steuern und auf dem großzügigen monochromen LCD-Display nachvollziehen, die sich tatsächlich ein wenig anfühlt wie eine altehrwürdige MPC 3000, sehr gut verarbeitet ist und die in ihrer Preisklasse besten Pads hat. Wie schon bei der neuen Maschine von NI sind auch hier die Pads mit LEDs hinterlegt und zeigen die Anschlagstärke und gesetzte Steps, allerdings leuchtet hier nur der Rand. Die sechzehn Q-Link Drehregler mit LED-Kranz steuern in jedem Menü etwas anderes, was zunächst vielleicht unübersichtlich klingt, aber doch nach kurzer Zeit relativ selbstverständlich wird. Integriert ist ausserdem ein 4-Kanal USB2.0 Audio Interface, die Eingänge haben Vorverstärker für Plattenspieler und Mikro, so dass man gleich loslegen kann mit dem Sampeln. Dazu kommen zwei weitere USB 2.0-Ports, die als Hub genutzt werden können und ein MIDI Interface mit zwei Ein- und vier Ausgängen. Die Renaissance Software soll die Files aller MPCs lesen können, die jemals gebaut wurden und tatsächlich tut sie das bei der von uns getesteten Auswahl mit MPC 4000, MPC 2000 XL und MPC 1000 auch klaglos. Die MPC Software spiegelt die Menüs für den Computerbildschirm und erlaubt auch die Nutzung als Plugin (VST, RTAS und AU), aber auch das Spielen von Plugins im Hostbetrieb. Etwas unverständlich ist allerdings, dass Akai sich entschieden hat, den Controller als Hardware-Dongle zu nutzen, was das Nutzen der Software allein unmöglich macht. Alles in allem macht die MPC einen guten Eindruck, Akai hat anscheinend ausgiebig auf die Hiphop-Prominenz und deren Wünsche gehört, die auch in großer Zahl antritt, um die Werbetrommel zu rühren: Marley Marl, DJ Premier, Q-Tip, Pete Rock, Young Guru und 88 Keys sind nur ein paar davon.Die komplette Pressemitteilung und ein paar Videos: nach dem Break. Wann die kleinere Variante MPC Studio und die iPad-basierte MPC Fly kommen, ist noch unklar. Die MPC Renaissance hat derzeit einen Strassenpreis von 899 Euro.



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Universal Audio liefert Thunderbolt I/O-Karte für das Apollo Audio-Interface aus


Universal Audio liefert jetzt die Thunderbolt-I/O-Karte für das Apollo Audio Interface aus, das damit zur ersten tatsächlich erhältlichen Thunderbolt-Soundkarte wird. Die ab sofort für 620 Euro erhältliche Erweiterung bietet zwei Thunderbolt-Ports mit Bus-Power und mehr UAD Plug-In-Instanzen, verbesserte Performance bei höheren Samplingraten und noch niedrigere Plug-In-Latenzen im Vergleich zur FireWire-Anbindung. Außerdem lassen sich die vorhandenen Firewire -Anschlüsse nach dem Einbau als FireWire 800 Hub nutzen. „Wir sind sehr stolz, als erstes Unternehmen echte integrierte Thunderbolt-Konnektivität für den Audio-Interface-Markt anbieten zu können", erklärt Universal Audio Geschäftsführer und Firmen­gründer Bill Putnam, Jr. „Wir haben Hand in Hand mit Intel zusammen­gearbeitet, um eine absolut zuverlässige Thunderbolt-Verbindung für Apollo zu entwickeln. Nun freuen wir uns sehr auf die Auswirkungen, die dieser wichtige Schritt nach vorne auf die Recording-Community haben wird." Die Windows-Treiber lassen noch auf sich warten, sollen aber bald nachkommen. Sobald wir eine in die Finger bekommen, wird getestet.

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Apogee Quartet: Universelles Audio-Interface für Mac-User

Heute ist Tag der Audio-Interfaces, doch, doch. Apogee setzt nach dem erfolgreichen Duet jetzt auf das Quartet. Das Interface arbeitet mit USB 2.0, bietet vier Ein- und acht Ausgänge und die schon vom Duet bekannte Level-Anzeige und außerdem den großen Dial-Knopf. Die Eingänge sind universell nutzbar: Mikro, Line oder auch Instrumentensignale lassen sich so in das Interface einspeisen, das - Apogee-typisch - nur am Mac funktioniert. 1.295 Euro kostet das Interface und soll noch diesen Monat bei uns erhältlich sein. Die volle Pressemeldung wartet hinter dem Break.

Bildergalerie: Apogee Quartet

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iTrack Solo: Hochauflösendes Audio-Interface funzt am Rechner und am iPad


Ein Audio-Interface für iPad und Rechner? Focusrite macht das jetzt möglich, iTrack Solo funktioniert am Tablet und am Computer. Die Technik steckt in einem Aluminiumgehäuse, ein Mikrofoneingang und ein Instrumenteneingang stehen zur Verfügung, aufgelöst wird mit bis zu 24 Bit und 192 kHz. Und Einsteiger-Software gibt es umsonst dazu: Ableton Live Lite ist am Start, genau wie diverse PlugIns von Focusrite in der PlugIn-Suite Scarlett. 189 Euro kostet iTrack Solo, Ende Oktober soll es erhältlich sein.

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Focusrite Forte: Neues Audio-Interface mit OLED-Display (Video)

Forte heißt das neue, portable Audio-Interface von Focusrite. Das Unternehmen orientiert sich beim Forte an einem Design, das Apogee mit dem Duet einführte: klein und mit der Alu-Optik sehr Mac-affin, mit großem Drehknopf und Kabelpeitsche für die Anschlüsse. Auch RME ist mit dem Babyface in ähnlicher Richtung unterwegs, wenn auch mit deutlich anderen Farben. Beim Forte stehen zwei Ein- und vier Ausgänge zur Verfügung, aufgelöst wird mit bis zu Bit bei 192 kHz. Mit dem Rechner verbindet man Forte via USB. Das Display ist mit OLED-Technik ausgestattet, zwei Mikro-Preamps sind verbaut und die Taster unterhalb des Displays sind berührungsempfindlich. 559 Euro soll Forte kosten, bei uns kommt es Anfang Oktober in den Handel. Alle Details gibt es in der angehängten Pressemeldung.

Bildergalerie: Focusrite Forte

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Handgefertigte Super-Mario-E-Gitarre aus dem australischen Bastelkeller (Video)


Ein australischer Bastler, der sich G33KeD nennt, hat eine E-Gittare ausgetüftelt, die sogar hartnäckige Rockkostverächter zu entzücken vermag: das Teil hat nämlich einen glossy Super-Mario-Korpus. Damit kann man sich doch glatt auf der Garagenbühne sehen lassen, wenn man denn schnell für 489 australische Dollar (400 Euro) zuschlägt. Video nach dem Break.

[via obviouswinner]

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Interaktives Video: Muskelzucken steuert mechanische Sample-Orgie


Man mag vom Männerduftwässerchen Old Spice halten, was die Nase will, der neue interaktive Werbespot der Marke ist bemerkenswert und unterhaltsam: in dem Clip steuert Exsportler/Schauspieler Terry Crews Sounds durch Muskelzuckungen, wobei er in einem Garagen-Szenario mit allerlei mechanischen Spielereien sitzt und auch wenn diese Musikmaschine von A bis Z aus der Postproduktion stammt, ist das schon mal fein anzusehen. Der Clou kommt allerdings erst, wenn das Video abgespielt ist: dann kann man nämlich Terry Crews über die eigene Tastatur zappeln lassen. Fazit: Übelriechend aber toll. Video nach dem Break.

[via geekologie]

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Video: Wassermusikmühle Flow ist ein schwimmendes Soundlabor


In der britischen Stadt Newcastle wurde gerade eine ziemlich spezielle Wassermühle in Betrieb genommen: ein schwimmendes Holzhaus mit musikalischem Innenleben, das durch die Strömung des Flusses Tyne und den Tidenhub der nahen Nordsee betrieben und gesteuert wird. Dazu wurden im Rahmen des Flow betitelten Projekts eine Reihe abseitiger Soundmaschinen in der Wassermühle installiert, die mit Wasserkraft betrieben werden und deren Sound über Sensoren durch diverse Wasserparameter gesteuert wird, der "Bubble Synth" beispielsweise durch die aktuelle chemische Zusammensetzung des Tyne-Wassers. Wie die Wassermusikmühle tönt, kann man im Video nach dem Break hören.

Bildergalerie: Wassermusikmühle Flow



[via gizmag]

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UAD Apollo: Edel-Audio Interface mit DSP-Power und Thunderbolt (Video)


Universal Audio sind bei der Namm knapp Erste geworden in Sachen erstes Thunderbolt Audio Interface und haben das UAD Apollo vorgestellt, das noch im ersten Quartal zu haben sein wird. Die Kombination aus hochwertigem Audio Interface und aufwendigen DSP-Effekten mit geringer Latenz ist erwartungsgemäss nicht ganz billig (für 2441 Euro gibt es die DUO-Version, 3051 kostet die QUAD-Version), dafür tut es dann, sobald die optionale Thunderboltschnittstelle da ist, auch schon ein Mac mini als Hauptrechner. Auf die Thunderboltoption müssen wir allerdings noch warten, die soll nämlich, wie auch die Windows 7-Unterstützung, erst im Sommer kommen.
Video und die kompletten Specs nach dem Break.

Bildergalerie: UAD Apollo

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Alesis bringt neue iPad Docks für Gitarristen und Drummer, Kopfhörerverstärker für iPhone (Videos)


Alesis
bauen auf den großen Erfolg ihres Musik-Docks IO Dock fürs iPad und haben es gehörig professionalisiert und aufgebohrt: zur Namm haben sie jetzt gleich zwei neue iPad Docks und einen iPhone-Kopfhörerverstärker für Musiker vorgestellt. Das AmpDock richtet sich an Gitarristen und kommt mit einem passenden Pedalboard, das DM Dock ist ein komplettes Drummodul inklusive dreizehn Triggereingängen, Midi haben beide und auch als Audio Interface lassen sie sich benutzen. Und dazu gibt es fürs iPhone noch das Amp Case, einen Kopfhörerverstärker für iPhone 4/4S. Die kompletten Specs und ein Video: nach dem Break.

Bildergalerie: Alesis AmpDock


Bildergalerie: Alesis DM Dock


Bildergalerie: Alesis AmpCase



[via De:Bug]

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Winter Namm 2012: Griffin StudioConnect und MidiConnect fürs iPad(Video)



Griffin scheinen die ersten zu sein, die dem Alesis IO Dock Konkurrenz machen wollen: zur Winter Namm 2012 haben sie das Griffin StudioConnect vorgestellt. StudioConnect ist eine Kombination aus Audio Interface und Midi Interface für iPad und iPad 2 und bietet je ein MIDI In und Out, einen regelbaren Kopfhörerverstärker und einen Klinkeneingang mit Vorverstärker für Gitarre und Gesangsowie einen Line-Eingang über Miniklinke. Außerdem haben sie ein einfaches Midi-Interface namens MidiConnect angekündigt, das je einen MIDI In und Out bietet. Zu haben im Frühling für 149 Dollar (StudioConnect) bzw 80 Dollar (MidiConnect). Video nach dem Break.

[via De:Bug]

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Jetzt zu haben: NIs DJ Controller Traktor Kontrol S2 (Video)



Vor kurzem angekündigt, jetzt ist er da: Native Instruments DJ Controller mit Audio Interface Traktor Kontrol S2, sozusagen die "kleine" Version des Flaggschiff-Controllers S4. Was er alles drauf hat und wie er funktioniert könnt ihr euch hinter dem Quelle-Link und im Video nach dem Break nochmal in Ruhe zu Gemüte führen. Kontrol S2 kostet 599 Euro.

Bildergalerie: Traktor Kontrol S2

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Allen & Heath stellt neue DJ Controller / Audio Interface-Kombination Xone:K2 vor

Allen & Heath haben auf der BPM 2011 ihre DJ Controller/Audio Interface-Kombination Xone:K2 vorgestellt. Der universale Controller der dem NI Kontrol X1 vom Formfaktor her ähnelt kann mit DJ Software wie Traktor Pro, Ableton, Virtual DJ, PCDJ and MixVibes genutzt werden, hat großzügige 52 Kontrollelemente, davon 18 Drehregler, vier Fader und 34 beleuchtete Buttons. Mittels drei Layers kann jedes Bedienelement mit bis zu drei Funktionen belegt werden, macht also insgesamt 171 verschiedene Funktionen. Mit X:Link lassen sich mehrere Xone:K2 kombinieren, außerdem hat er noch ein USB-Audio Interface mit an Bord, das mit zwei Stereokanälen kommt (Kopfhörer und Line-Ausgang). Preis und Verfügbarkeit stehen noch nicht fest.

Bildergalerie: Allen & Heath Xone:K2

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Unboxing und Hands-On: Alesis I/O Dock fürs iPad


Nun ist es bei uns eingetroffen, das von Musikern lang erwartete I/O Dock von Alesis, das aus dem iPad ein professionell nutzbares Studiotool machen soll. Dazu schiebt man das iPad rein und hat dann zwei kombinierte regelbare XLR/Klinkeneingänge mit zuschaltbarer Phantomspeisung, MIDI In und MIDI Out und MIDI über USB, einen RCA-Videoausgang, einen Stereoklinkenausgang und einen separat regelbaren Kopfhörerausgang, sowie einen Fußschaltereingang. Das Dock aus stabil wirkendem Hartplastik liegt gut in der Hand und macht einen robusten Eindruck, fürs iPad 2 liegt eine Plastikschale bei, das iPad passt ohne Anpassung rein. Im ersten Schnelltest mit ein paar Apps (Korg iMS 20, iElectribe, GarageBand, NLog Pro und ein paar andere) konnten vor allem die Audioanschlüsse restlos überzeugen, die aus dem schwachbrüstigen iPad-Ausgang ein klares, rauschfreies Linesignal zaubern. Auch die Audioqualität der Aufnahme über die kombinierten XLR/Klinkeneingänge macht spontan einen guten Eindruck. Die MIDI-Implementation war mit ein paar Apps allerdings ein wenig umständlich bzw funktionierte nicht immer, aber das müssen wir uns im Test dann nochmal genauer ansehen.

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