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Toshiba Dynario: Das Methanol-Netzteil für unterwegs kommt in den Handel



Toshiba macht ernst mit der portablen Methanol-Aufladestation für USB-Geräte aller Art. Die Dynario Brennstoff-Zelle kommt heute in einer Woche, am 29. Oktober, in Japan auf den Markt, 220 Euro wird das Gerät kosten. Dazu kommen Kosten von ungefähr 22 Euro für ein Set mit fünf Methanol-Kartuschen mit jeweils 50ml Inhalt. Der Tank des Dynario fasst 14ml. Einma,l befüllt, können Gadgets sofort aufgeladen werden. Die hybride Struktur vom Dynario mit einer Lithium-Ionen-Batterie stellt so sicher, dass mit einer Befüllung mindestens zwei handys komplett aufgeladen werden können. Toshiba bringt zunächst 3000 Exemplare in den Handel. Die Weiterführung des Projektes hängt vom Feedback der Verbraucher ab.

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Video: Toshibas DMFC Brennstoffzelle für Handys



Toshiba verspricht der Welt ja nun seit geraumer Zeit Brennstoffzellen für Handys. Auf der CEATEC hat nun der japanische Telefonanbieter KDDI so eins vorgestellt, wie es funktioniert, seht ihr im Video nach dem Break: die Brennstoffzelle selbst ist noch ein wenig klobig, aber das kann ja noch werden, schliesslich sollen die erst irgendwann nächstes Jahr auf den Markt kommen...

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Neugier macht das Tentakel glüh



Peter Dalton, Industriedesigner aus England, will die Neugier der Menschen anzapfen, sie digital aufarbeiten und als Interaktionsangebot wieder zurückspeisen. Möglich machen sollen das zum Beispiel lustige Tentakel, die aus dem Boden strahlen und förmlich zum Anfassen einladen. Dalton stellte in einem Einkaufszentrum einen Prototyp auf: Berührt ein Passant den Tentakel erzeugt dieser über ein piezokeramisches Modul im Sockel einen elektrischen Impuls, der die Tentakelspitze zum Leuchten bringt. Einen RFID-Chip kann darüber hinaus Daten zum Beispiel an Handys weitergeben. Nur Spielerei? Yanko Design finden nicht: "Am aufregendsten an dem Konzept ist die Theorie dahinter. Man kann damit menschliches Verhalten besser verstehen und für zukünftige Produkte und Dienstleistungen anwenden, vor allem, wenn es um Energiequellen und Energiesparen geht." Oder natürlich, das verschweigt Yanko, um Menschen-fressende Roboterfallen in der Fußgängerzone.

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Novothink macht Solar iPhone Ladegerät



Zwar gibt es schon einiges an Solarladegeräten, aber diese Sonnenkröte ist die erste, die von Apple offiziell abegesegnet wurde. Passt für iPod und iPhone und kommt jetzt die Tage raus. Der Preis liegt bei umgerechnet 50 Euro. So wird das Smartphone zwar ziemlich dick, aber ein bisschen was gutes für das Nachhaltigkeitsgewissen kommt doch noch bei raus.

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Philips Biotower: Die Biosphäre für Küche


Wir hoffen Philips macht aus diesem Design-Konzept eine Realität, denn wer hätte nicht gerne eine kleine Biofarm in der Küche, die diverse Phasen der Evolution übereinander packt, jede von den Ausscheidungen der anderen profitieren lässt, Fisch und Gemüse auf den Tisch bringt und sogar für Nachts noch ein wenig Elektrizität erzeugt. Video nach dem Klick.

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Hovercraft mit Menschenantrieb (mit Video)



Steam Boat Willy nennt sich dieses Gefährt, dessen Dampf aber aus keiner Wattschen Maschine stammt sondern maximal aus Männerschweiß. Denn, dieses Luftkissengefährt funktioniert mit Fußantrieb. Wie das funktioniert, zeigt das Video nach dem Break.

[Via DVICE]

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Kenia: Handy laden per Dynamo könnte revolutionär sein



Mobiltelefone helfen vor allem in Afrika Kommunikation, Selbständigkeit und Märkte zu fördern. Dennoch gibt es viele Orte, wo es noch immer keinen Strom gibt und daher kilometerlange Wege zu Handyladestationen in das nächstgrößere Dorf gemacht werden müssen. Dort werden in der Regel in Kenia zwei Dollar verlangt für eine Ladung, wo der Strom entweder aus Autobatterien oder Solaranlagen gewonnen wird. Die beiden Studenten Jeremiah Murimi, 24, und Pascal Katana, 22, haben eine Möglichkeit entwickelt ein Handy per Fahrradenergie aufzuladen. Eine Stunde wird dafür benötigt, um ein Telefon vollständig mit Energie zu versorgen. Die Hoffnung auf Erfolg könnte der Idee der beiden durchaus zukommen. Unterstützung erhalten sie bereits vom keniaschen Rat für Wissenschaft und verkaufen selbst hergestellte Modelle für umgerechnet 4,50 Dollar.

[Via BBC]

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Ink Calendar: Diffusion gegen die Zeit



Es ist der vielleicht beste Kalender, der uns in der letzten Zeit untergekommen ist. Oscar Diaz nimmt sich kapillare Kräfte zur Basis, um einen typografisch ansprechenden Kalender funktionieren zu lassen. Pro Tag färbt sich eine Ziffer ein. Das ist groß, ohne Zweifel. Mehr Bilder in der Galerie


Bildergalerie: Ink Calendar



[Via Boing Boing]

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Hybrid 2: Citybikes speichern Strom und betanken Busse (mit Video)



Der Designer Chiyu Chen hat eine großartige Idee: urbanen Transit in einen Stromkreislauf zu bringen. Stadträder sind nicht erst seit Paris ein ernsthaftes Thema und da ist nicht die Rede von so komplizierten Systemen wie den hiesigen Bahnrädern. Hybrid2 sind Fahrräder, die Strom per Dynamo speichern können und an der Haltestelle so Energie für die städtischen Hybridbusse liefern. Zum Konzept gehört ebenso, dass man mit seiner ID sich Busfahrten ertrampeln kann, wer also besonders viel radelt, darf auch mal umsonst mit dem Bus fahren. Das Video kommt nach dem Break.


Bildergalerie: Hybrid 2 Bike

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Video: Solarbetriebener Nachtgarten in Jerusalem





Über Kitsch kann man bekannterweise streiten, diese Installation in der israelischen Hauptstadt leuchtet dennoch so luzide herum, und das auch noch mit Solarstrom, dass betongraue Städte vielleicht mehr mit solchen Mitteln bestrahlt werden sollten. Das Video nach dem Break.

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McDonald's wird zur Elektroautotankstation. Effiziente Kundenbindung



Gemeinsam mit der Firma Novacharge, die für den Bau von E-Autostationen zuständig sind, machte das goldene M heute bekannt, dass in Zukunft integrierte Ladenkonzepte etabliert werden sollen. McDonald's wird zur Elektrotanke. Da zählen Nachhaltigkeit, Imagepflege und Besserwissertum auch dazu. Das M als zukünftige gelbe Muschel? Ähnlichkeiten wären optisch auf jeden Fall da. Bei einer Ladezeit von bis zu 3,5 Stunden für einen Tesla werden auch paar Burger mehr umgesetzt, oder etwa nicht? Pressemeldung hinter dem Link.

[Via Oh Gizmo]

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Gemeine LCD Uhr frisst Fliegen und verdaut sie zwecks Energieversorgung



Eine kannibalische Uhr ist dieser Entwurf der Designer James Auger und Jimmy Loizeau aus Großbritannien, die ein Fliegenband dazu benutzt, um die Insekten in ein Bakterienbad zu packen. Dort werden diese dann "verdaut" und aus dieser chemischen Reaktion entsteht wiederum Energie aus welcher die LCD-Uhr und das Rollband betätigt werden kann. Nie wieder störende Viecher um die teure Wohnzimmerlampe und ein gutes Gewissen, keine Batterien mehr benutzen zu müssen. Wir wissen ja nicht so recht. Ein spritziger Einfall ist es jedoch allemal.


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Dyson Energy: Armbandhandyaufladegerät saugt Köperwärme ins Gadget


Wir kennen Dyson ja eher von Staubsaugern, aber das - noch im Konzeptstadium befindliche - Armband zum Aufladen von Handys bringt uns der Firma langsam näher. Der Clou: Die Ladung des Armbands erfolgt nicht an der Steckdose, sondern über den Temperaturunterschied von Haut und Umgebung. Und wie das geht sagt ihnen gleich das Video nach dem Klick.

[Via Gizmowatch]

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Computex 2009: Mobiles Solar-Wind-Kraftwerk für etwas mehr als einen halben Haushalt



Die Firma Solytech zeigt auf der Computex in Taipeh einen mobilen Generator, der mit zwei Solarpanels und einem Windrad Energie gewinnt. Wenn beide Systeme laufen, soll das Gerät etwa 3/5 des Strombedarfs eines taiwanesischen Durchschnittshaushalts liefern. Bar jedes Detailwissens kann man wohl behaupten, dass das Solar-Wind-Kraftwerk auf jedem Camingplatz ein Hingucker-Hit ist und neben der Picknickdecke würde es sich auch nicht schlecht machen...

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Keine Luftnummer: Atmende Batterien


Wir sind für jeden gewonnen Millimeter CO2-Fussabdruck dankbar. Vor allem aber wenn es sich um Ideen handelt, die sich erst mal etwas absurd anhören. Atmende Batterien. Und wenn es dann noch Schotten entwickeln... Peter Bruce an der Universität von St.Andrews nennt die Technologie bescheiden STAIR (aka St. Andrews Air) und will nicht nur Autos sondern auch iPods damit betreiben. Wie es funktioniert überlassen wir dem Bild, die Kapazitäten sollen allerdings das 10-Fache jetziger Batterien betragen. 1,5 Millionen Pfund Forschungsgelder lassen ihn jedenfalls positiv in die Zukunft blicken.

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