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AOL Tech

Silva Cycle Atom: Universeller USB-Akku bekommt die Kraft vom Fahrradfahren (Video)



In die Pedale, strampeln, Smartphone laden: Siva Cycle hofft bei der Verwirklichung des Atom auf die Unterstützung der Kickstarter-Community. 85.000 US.Dollar sollen gesammelt werden, Radler müssen mit mindestens 85 Dollar dabei sein, damit der kleine Generator mit integriertem 1.300 mAh Akku für das Hinterrad im November auf den Markt kommen kann. Der Strom wird dabei so gespeichert, dass er komplett USB-kompatibel ist und eure geliebten Gadgets mit Strom versorgen kann. Auch während der Pausen. Denn der Akku ist abnehmbar und lässt sich auch dann verwenden, wenn man nicht die Fußgängerzone runterflitzt.

Die Aktion hat auch eine soziale Komponente. Pro zehn verkaufte Hyper-Dynamos wird ein Exemplar an die gestiftet, die sich die mobile Batterie nicht leisten können. Video hinter dem Klick.

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Electromagnetic Harvester: Strom aus elektromagnetischen Feldern ernten


Dennis Siegel, Student an der HfK Bremen, hat mit seinem Electromagnetic Harvester ein Gerät entwickelt, das Strom aus elektromagnetischen Feldern bezieht. Zwar reicht die bisher so geerntete Energie an einem Tag nur für eine AA-Batterie, dafür sind wir von ihren Quellen eigentlich permanent umgeben, den alles, was Strom verbraucht erzeugt auch elektromagnetische Felder. Bisher hat Siegel zwei verschiedene Harvester gebaut: einen kleineren für Frequenzen unter 100 Hz (für Kleingeräte und die Hausstromleitung) und einen größeren für Frequenzen darüber und darunter, also zum Beispiel für Bluetooth, GSM und WLAN. Wie genau seine Harvester funktionieren, verrät er nicht, aber so oder so ist schon die Idee einfach naheliegend. Mehr dazu nach dem Quelle-Link.

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Energiewende: Forscher aus Hong Kong explorieren Strom aus Leitungswasser

Wasserenergie, teils aus riesigen Staudammanlagen, war für China schon immer ein wichtiger Stromlieferant. Ingenieure aus Hong Kong haben aber nun eine Technologie entwickelt, mit der anhand von kleinen Turbinen Strom aus Wasserleitungen erzeugt werden kann. Hong Kong verfügt über 7.800 km an Wasserleitungen. Städtische Leitungen stellten für die Energieerzeugung vor allem deshalb eine Herausforderung dar, weil sie über wenig Wasserdruck verfügen und die Rohre relativ schmal sind. Dank eines neuartigen sphärischen Designs, das an der Polytechnischen Universität unter Prof. Hong-Xing Yang entwickelt wurde, ist nun aber eine einzelne Turbine in der Lage bis zu 80 Volt zu erzeugen, was für vier Glühbirnen reichen würde. Auf dem ersten Blick nicht viel, wenn man solch ein System flächendeckend installierte, würde sich für die Kommune ein beträchtlicher Anteil an Stromkosten gesenkt werden, so die Forscher. Ein weiteres Bild nach dem Break.

[Via Inhabitat]

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Microsoft testet klimafreundlichen Cloud-Betrieb, Biogas-Energie für Data Center


Cloud-Services verschieben nicht nur Speicher und Rechenleistung vom Nutzer in die Wolke, sondern auch den entsprechenden Energiebedarf - im Klartext: wer Cloud sagt, muss energiehungrige Data Center bauen. Microsoft-Forscher wollen jetzt in einem Feldversuch in Cheyenne, Wyoming, probieren, ob und wie sich der Wolkenenergiebedarf klimafreundlich bereitstellen lässt und zwar mit Biogas. Im Falle der Testanlage könnte das eine feine Sache sein, weil die Biogasanlage dabei mit Kläranlagenabfällen gefüttert werden soll. Sollte der Test erfolgreich sein, sollen allerdings weitere Data Center mit Biogasanlagen entstehen, die auch aus anderen Quellen bedient werden, darunter auch Energiepflanzen - was bekanntermaßen voll nach hinten losgehen kann.

[via technologyreview]

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LED-Lampe von Green House produziert Strom mit Wasser und Salz



Die japanische Firma Green House Co Ltd. war bislang für seltsame Geräte wie ein Camcorder "nur für Frauen" bekannt. Ihr neuestes Produkt im Portfolio ist allerdings was ganz anderes. Die GH-LED10WBW ist eine LED-Lampe, die ihren Strom nur aus Wasser und Salz bezieht, nie wieder Batterien oder andere elektrische Quellen werden dafür also benötigt. Pro Dosis sollen bis zu acht Stunden Licht produziert werden können. Das einzige, was allerdings alle 120 Stunden ausgetauscht werden muss, ist die eingebaute Magnesiumstange, die für die Stromerzeugung benötigt wird. Dafür hat die Salzwasser-Laterne einen USB-Port, sprich das Device eurer Wahl kann im Notfall auch auf einer einsamen Yacht aufgeladen werden. Mitte September soll es in Japan auf den Markt kommen. Über einen Preis ist bislang noch nichts bekannt.

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Integrierte Windrad-Elektroauto-Ladestation geht bei Barcelona in Betrieb


Das Windradunternehmen Urban Green Energy (UGE) und General Electric (GE) haben nahe Barcelona die erste gemeinsam entwickelte Ladestation für Elektroautos namens Sanya Skypump in Betrieb genommen, die sich wirklich grün nennen darf, weil der Strom hier nicht aus der Steckdose, sondern vom Windrad auf dem Stationsdach kommt. Weitere Ladestationen sollen noch dieses Jahr in Australien und den USA aufgestellt werden, ob die Dinger tatsächlich ihren Zweck erfüllen, wird sich dann zeigen, denn allzu viele frustrierte EV-Fahrer, die sich bei anhaltender Flaute nach ihren Benzinkutschen sehnen, könnten dem Projekt wohl ganz schnell den Garaus machen. Video nach dem Break.

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ES Pipe Waterwheel: Aus Wasser werde Licht

Der Produktdesigner Ryan Jongwoo Choi hat sich Gedanken dazu gemacht, wie man in ärmeren Gegenden wie Afrika die Menschen besser mit Strom aber vor allem Licht ausstatten kann. Elektrizität ist in vielen Gegenden im Kontinent nämlich noch immer Mangelware. Bauern nehmen kilometerlange Wege auf sich, um ihr Handy aufzuladen. Nachts ist es häufig zappenduster, weil vor allem eine solide Stromversorgung fehlt. Das Konzept ES Pipe: Waterwheel will Strom nach dem Turbinenprinzip aus Wasserleitungen generieren. Die oben eingefassten Glühbirnen speichern den Strom, um abends als Lichtquelle dienen zu können. Es ist klar, dass man es hier nicht mit leistungsstarken Generatoren zu tun hat. Aber durchaus ein kluger Ansatz der Energierekuperation. Seht mehr in dem Video nach dem Break.

Bildergalerie: Waterwheel

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ARM-Server mit 32 Prozessorkernen wird durch Muskelkraft betrieben (Video)


Auf dem Red Hat Summit in Boston hat Linux-Entwickler Jon Masters mit vollem Körpereinsatz demonstriert, was Server mit ARM-Prozessoren wirklich speziell macht: Masters erzeugte durch fleißiges Strampeln auf einem Fahrrad genug Energie für den Betrieb eines Calxeda-Servers von HP mit nicht weniger als 32 Prozessorkernen. Das Set-up des Strampel-Servers wird dann im wackeligen Video nach dem Break en Detail vorgestellt. [Foto: Red Hat]

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Sony USB-Ladegerät zum selber Kurbeln


So. Kurz zurück in die Welt ohne Strom. Sony hat - offensichtlich aufgrund der Erfahrungen mit Naturkatastrophen in Japan - gerade ein neues Kurbel-Aufladegerät für USB-Geräte vorgestellt. Das CP-A2LAPKS kostet in Japan umgerechnet rund 80 Euro und soll einen für 5 Minuten Arbeit 1 Minute im Netz surfen lassen. Oops. Hoffen wir mal auf weniger Katastrophen.

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Handliche Brennstoffzelle von Lilliputian lädt Smartphone 10 bis 14 mal, kommt noch in 2012


Die US-Elektronikmarktkette Brookstone will noch dieses Jahr eine Brennstoffzelle ins Sortiment aufnehmen, mit der sich ein Smartphone 10 bis 14mal aufladen lässt. Das USB-Energiebündel von Lilliputian Systems soll dabei etwa die Dimensionen einer Zigarettenschachtel haben. Und da die von Lilliputian entwickelte Festoxidbrennstoffzelle mit Butankartuschen betrieben wird, kann das Ladegerät sogar im Flugzeug mitgenommen werden. Leider haben Brookstone und Lilliputian noch nicht verraten, was das mobile Energiewunder kosten soll.

[via cnet]

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Darth Vader lädt sein iPhone auf: AIRE-Maske erntet Atemwindenergie


Superidee: beim Mittagschläfchen eine Maske aufsetzen, die das Schnarchen dämpft und nebenbei Energie aus dem Atemwind gewinnt, die sonst nutzlos über der Couch verpuffen würde. Oder die täglich öde Joggingrunde mit der AIRE-Maske aufpeppen: da kommt richtig was zusammen an Atemwindenergie, mit der man dann prompt den MP3-Player betreiben kann. Eine rundum feine Sache, dieses Atemenergiemaskenkonzept des Designers Joao Paulo Lammoglia, natürlich insbesondere für Menschen die auf Atemnot stehen und/oder davon träumen Darth Vader zu sein.

[via technabob]

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Fliegende Windturbine Wing 7 kreuzt in stabilen Höhenwinden


Die kalifornische Firma Makani Power will endlich ein Konzept zur Praxisreife entwickeln, das ein Grundproblem der Windenergiegewinnung anpackt: in Bodennähe ist der Wind ein launisches Phänomen, während er in höheren Lagen weitaus stabiler bläst. Die naheliegende aber immer wieder erfolglos ausprobierte Lösung lautet hier, die Windturbine einfach abheben zu lassen. Makanis Versuchsflieger Wing 7 scheint der Lösung der dabei auftreteneden, praktischen Probleme jetzt ein gutes Stück näher gerückt zu sein: das unbemannte Flugvehikel aus einem Kohlenstofffaser-Verbundstoff bringt bei einer Spannweite von 8 Metern nur 58,5 Kilo auf die Waage und kann dank schlauer Steuerung in einer Höhe von rund 400 Metern stabil kreuzen. Dabei hängt Wing 7 an einem Seil, das einerseits den Flug wie beim Drachensteigen stabilisiert, andererseits den erzeugten Strom prompt an die Bodenstation leitet. Bei Windgeschwindigkeiten um die 35 Km/h erzeugt Wind 7 bis zu 20 Kilowatt, aber das soll nur der bescheidene Anfang sein, Makani hofft in Zukunft (2015) mit dem Modell M1, das in 550 Metern Höhe kreuzen soll, ein Megawatt aus der Luft zu ernten. Video nach dem Break.

Bildergalerie: Wing 7



[via gizmag]

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Laterne der Zukunft: Sanya Skypump leuchtet und lädt E-Autos per Wind und Solar auf


Falls jemand hierzulande bereits ein Elektroauto besitzen sollte, hat gemeinhin das Problem der defizitär vorhandenen Aufladestationen. Eine feine Idee ist die Sanya Skypump, die den Strom durch Solar- und Windenergie erzeugt und ein Auto in vier bis acht Stunden vollständig aufladen soll. Die Skypump soll bevorzugt auf Parkplätzen zum Einsatz kommen und dient zugleich als Laterne. Klingt doch sehr vernünftig, mehr im Clip nach dem Break.

[Via Inhabitat]

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Das Keyboard als Stromerzeuger: Piezoelektrizität sei Dank


Schon im letzten Jahrtausend kam Compaq mal auf die Idee ein Keyboard als Stromerzeuger für Laptops zu nutzen. Damals lief das über Magneten und es hätte damals schon 10 Stunden Laufzeit bringen können, solange man nur tippt. Der Nachteil: Allein die Magnete hätten ein halbes Kilo gewogen. Das neue System des Royal Melbourne Institute of Technology macht das mit einem Piezoelektrischen Film. Bislang ist das noch im Forschungsstadium, und wir hoffen wir sehen uns nicht 10 Jahre später mit einer neuen Version dieses Keyboards. Mit dem gleichen Prozess sollen übrigens auch Herzschrittmacher über den Blutdruck mit Strom versorgt werden können.

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Sound Charge: Das Handy-Auflade-T-Shirt für holt sich Saft aus Bass

Die Festivalsaison ist mal wieder am laufen und der englische Netzprovider Orange hat sich für das große Glastonbury mal wieder was richtig Duftes einfallen lassen. Das Sound Charge T-Shirt, in dem das Handy ganz ohne Steckdose und nur durch mächtigen Basswumms aufgeladen werden soll. Piezoelektrik sei Dank. Durch die Vibrationen, die Festivalboxen produzieren, würde so ausreichend Energie erzeugt, um den nötigen Strom fürs Handy abzugeben. Für die Zukunft aufgemerkt, tummeln sich Scharen von Menschen vor dem Subwoofer und reiben ihre Hemden dran, sind es keine Bassjunkies sondern notorische Twitterer oder Smartphonejunkies. Die Shirts sind natürlich erstmal nur Prototypen, verheißen dennoch eine ganz wunderbare Zukunft. "Ich muss ma zur Bassbox"

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