
Toshiba Dynario: Das Methanol-Netzteil für unterwegs kommt in den Handel

Video: Toshibas DMFC Brennstoffzelle für Handys

Neugier macht das Tentakel glüh

Peter Dalton, Industriedesigner aus England, will die Neugier der Menschen anzapfen, sie digital aufarbeiten und als Interaktionsangebot wieder zurückspeisen. Möglich machen sollen das zum Beispiel lustige Tentakel, die aus dem Boden strahlen und förmlich zum Anfassen einladen. Dalton stellte in einem Einkaufszentrum einen Prototyp auf: Berührt ein Passant den Tentakel erzeugt dieser über ein piezokeramisches Modul im Sockel einen elektrischen Impuls, der die Tentakelspitze zum Leuchten bringt. Einen RFID-Chip kann darüber hinaus Daten zum Beispiel an Handys weitergeben. Nur Spielerei? Yanko Design finden nicht: "Am aufregendsten an dem Konzept ist die Theorie dahinter. Man kann damit menschliches Verhalten besser verstehen und für zukünftige Produkte und Dienstleistungen anwenden, vor allem, wenn es um Energiequellen und Energiesparen geht." Oder natürlich, das verschweigt Yanko, um Menschen-fressende Roboterfallen in der Fußgängerzone.
Novothink macht Solar iPhone Ladegerät

Philips Biotower: Die Biosphäre für Küche

Wir hoffen Philips macht aus diesem Design-Konzept eine Realität, denn wer hätte nicht gerne eine kleine Biofarm in der Küche, die diverse Phasen der Evolution übereinander packt, jede von den Ausscheidungen der anderen profitieren lässt, Fisch und Gemüse auf den Tisch bringt und sogar für Nachts noch ein wenig Elektrizität erzeugt. Video nach dem Klick.
Hovercraft mit Menschenantrieb (mit Video)
[Via DVICE]
Kenia: Handy laden per Dynamo könnte revolutionär sein

[Via BBC]
Ink Calendar: Diffusion gegen die Zeit

Es ist der vielleicht beste Kalender, der uns in der letzten Zeit untergekommen ist. Oscar Diaz nimmt sich kapillare Kräfte zur Basis, um einen typografisch ansprechenden Kalender funktionieren zu lassen. Pro Tag färbt sich eine Ziffer ein. Das ist groß, ohne Zweifel. Mehr Bilder in der Galerie
[Via Boing Boing]
Hybrid 2: Citybikes speichern Strom und betanken Busse (mit Video)

Video: Solarbetriebener Nachtgarten in Jerusalem

Über Kitsch kann man bekannterweise streiten, diese Installation in der israelischen Hauptstadt leuchtet dennoch so luzide herum, und das auch noch mit Solarstrom, dass betongraue Städte vielleicht mehr mit solchen Mitteln bestrahlt werden sollten. Das Video nach dem Break.
McDonald's wird zur Elektroautotankstation. Effiziente Kundenbindung

[Via Oh Gizmo]
Gemeine LCD Uhr frisst Fliegen und verdaut sie zwecks Energieversorgung

Dyson Energy: Armbandhandyaufladegerät saugt Köperwärme ins Gadget

Wir kennen Dyson ja eher von Staubsaugern, aber das - noch im Konzeptstadium befindliche - Armband zum Aufladen von Handys bringt uns der Firma langsam näher. Der Clou: Die Ladung des Armbands erfolgt nicht an der Steckdose, sondern über den Temperaturunterschied von Haut und Umgebung. Und wie das geht sagt ihnen gleich das Video nach dem Klick.
[Via Gizmowatch]
Computex 2009: Mobiles Solar-Wind-Kraftwerk für etwas mehr als einen halben Haushalt

Die Firma Solytech zeigt auf der Computex in Taipeh einen mobilen Generator, der mit zwei Solarpanels und einem Windrad Energie gewinnt. Wenn beide Systeme laufen, soll das Gerät etwa 3/5 des Strombedarfs eines taiwanesischen Durchschnittshaushalts liefern. Bar jedes Detailwissens kann man wohl behaupten, dass das Solar-Wind-Kraftwerk auf jedem Camingplatz ein Hingucker-Hit ist und neben der Picknickdecke würde es sich auch nicht schlecht machen...
Keine Luftnummer: Atmende Batterien

Wir sind für jeden gewonnen Millimeter CO2-Fussabdruck dankbar. Vor allem aber wenn es sich um Ideen handelt, die sich erst mal etwas absurd anhören. Atmende Batterien. Und wenn es dann noch Schotten entwickeln... Peter Bruce an der Universität von St.Andrews nennt die Technologie bescheiden STAIR (aka St. Andrews Air) und will nicht nur Autos sondern auch iPods damit betreiben. Wie es funktioniert überlassen wir dem Bild, die Kapazitäten sollen allerdings das 10-Fache jetziger Batterien betragen. 1,5 Millionen Pfund Forschungsgelder lassen ihn jedenfalls positiv in die Zukunft blicken.








