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AOL Tech

Fukushima: Mit der Drohne im Unland


Drone Adventures zeichnen sich dadurch aus, dass sie unzugängliche Gebiete mit Drohnen erschliessen. Jetzt haben sie sich den Nachwirkungen des Erdbebens und der folgenden Nuklearkatastrophe gewidmet und sind in das Fukushima-Gebiet gereist, wo immer noch 150.000 Bewohner evakuiert sind und die Aufräumarbeiten längst noch nicht abgeschlossen sind. Der Bericht und die Fotogalerie sind ein gespenstisches Statement gerade jetzt, wo die japanische Atomindustrie wieder angeschoben wird.

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Forscher träumen von Miniatur-Windparks auf Smartphone-Hüllen


Miniatur-Windparks auf Smartphones? Klingt völlig absurd, ist aber erklärtes Ziel von zwei Forschern der University of Texas at Arlington. Sie haben Micro-Windräder mit einem maximalen Durchmesser von 1,8 mm entwickelt - ihr könnt euch eines im Video nach dem Break ansehen. Als Material dient eine langlebige, stabile Nickellegierung. Zehn Stück passen angeblich auf ein einziges Reiskorn, Hunderte fänden auf einem Smartphone Platz. Das müsste dann zum Aufladen des Akkus nur noch irgendeinem Luftstrom ausgesetzt werden: offenes Fenster, Fahrtwind, Ventilator - die Möglichkeiten sind schier endlos. Das Forscher-Duo kann sich sogar vorstellen, Tausende ihrer Micro-Räder zur Energiegewinnung auf Hauswänden anzubringen. Eine taiwanische Firma hat bereits angebissen und testet, ob sich die Idee kommerziell umsetzten lässt.

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Brennstoffzelle Upp lädt Gagdets via USB, macht tatsächlich marktreifen Eindruck (Hands-on Video)


Mit vollmundigen aber leeren Brennstoffzellenversprechen könnten wir unseren Hobby-Keller tapezieren, auf dem Gebiet ist also Skepsis angebracht. Trotzdem scheint das USB-Ladegerät mit Brennstoffzellenstrom namens Upp von Intelligent Energy tatsächlich ein fertiges, marktreifes Produkt zu sein, das unsere US-Kollegen bereits in die Finger bekommen und für solide befunden haben. Bezeichnenderweise ist Upp kein Gadget für die verwöhnten Konsumenten unserer Breitengrade, vielmehr soll der 500-Gramm-Brocken in afrikanischen Ländern mit mangelhafter Stromversorgung vertrieben werden. Das Gerät soll dort für rund 150 Euro zu haben sein, was eine Brennstoffzelle für fünf Smartphone-Ladungen kostet, ist noch unklar. Video nach dem Break.

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Nokia will Handys mit Blitzen laden, im Labor klappt das auch schon irgendwie (Video)


Vielleicht ist es bezeichnend für die wackelige Lage zwischen zwei Konzernstühlen, in der sich die Nokia-Handysparte derzeit befindet, vielleicht aber auch nur eine etwas ungeschickt geschlagene Marketing-Trommel: An der University of Southampton hat Nokia ein Lumia 925 durchs "Ernten" eines künstlich erzeugten Blitzes geladen, wozu 200.000 Volt Spannung zur Entladung über 30 Zentimeter Luft gezwungen wurden. In der Mitte wurde dann der Ernteableiter platziert, an dem ein nicht weiter beschriebener "weiterer Transformator" hing, über den das Smartphone geladen wurde. Womit wir leider so schlau wie zuvor wären: Blitze sind ganz schön energiereich. Video nach dem Break.

[via gizmag]

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Flamestower: USB-Strom aus Feuer


Seit einigen Jahren wird das Thema zum Dauerbrenner. Smartphones und Outdoor vertragen sich nicht gut. Konnte man mit einem alten Dumbphone gut auch mal eine Woche lang ohne Strom kontaktierbar sein, ist es mit einem Smartphone in der Regel nach einem Tag schon Schluss. Konzepte gibt es viele, Solar, Wind, Bewegungsenergie. Flamestower will sich Feuerhitze zunutze machen. Ob am Gaskocher, Lagerfeuer oder ähnlichem. Ein Feuer braucht der Trekker, Camper und Wanderer fast immer. Das Produkt soll bald für 60 Dollar (umgerechnet 45 Euro) an den Start gehen. In drei Stunden soll ein Device vollständig aufgeladen sein, da darf es zum Abendbrot auch mal ein Spanferkel sein. Seht eine Demo nach dem Break.

[via Uncrate]

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i-H2GO ist ein ferngesteuertes Auto mit Wasserstoffantrieb und eigener Elektrolyse-Station (Video)


Das i-H2GO von Horizon Fuel Cell Technologies ist ein ferngesteuertes Auto das mit Wasserstoff angetrieben wird. Mitgeliefert wird die eigene Elektrolyse-Station, in die man Wasser einfüllt und die (wenn es sonnig genug ist) ihren Strom über eine Solarzelle bekommt. Alternativ lässt sie sich auch per USB mit Strom versorgen. Gesteuert wird das Corgi i-H2GO über eine iOS-App, die auch das Gyroskop für die Lenkung nutzen kann. Corgi i-H2GO wird 180 Dollar kosten, sobald es am 15. August in Nordamerika verfügbar ist. Video nach dem Break.


[via Technabob]

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Fliegende Windturbinen: Google kauft Makani Power


Google X, die fürs Experimentelle zuständige Abteilung des Tech-Giganten, hat für eine unbekannte Summe die kalifornische Firma Makani Power gekauft. Makani Power, ein Entwickler von fliegenden Windturbinen, erhielt schon früher Finanzspritzen von Google, und jetzt scheint man in den geheimnisvollen X Labs von dieser speziellen Form der Energiegewinnung vollends überzeugt zu sein. Der Zeitpunkt der Übernahme könnte nicht besser sein, heißt es auch auf der Webseite von Makani. Vor zwei Wochen flog ihr Wing 7-Prototyp zum ersten Mal voll autonom durch die Luft, eine Premiere, die ihr im Video nach dem Break mitverfolgen könnt. Gegenüber konventionellen Windturbinen spart die "Airborne Wind Turbine" (AWT) nach Herstellerangaben 90 Prozent an Material ein, zudem soll das unbemannte Fluggerät von den stabileren und kräftigeren Winden in höheren Lagen profitieren.



[Via TechCrunch]

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Silva Cycle Atom: Universeller USB-Akku bekommt die Kraft vom Fahrradfahren (Video)



In die Pedale, strampeln, Smartphone laden: Siva Cycle hofft bei der Verwirklichung des Atom auf die Unterstützung der Kickstarter-Community. 85.000 US.Dollar sollen gesammelt werden, Radler müssen mit mindestens 85 Dollar dabei sein, damit der kleine Generator mit integriertem 1.300 mAh Akku für das Hinterrad im November auf den Markt kommen kann. Der Strom wird dabei so gespeichert, dass er komplett USB-kompatibel ist und eure geliebten Gadgets mit Strom versorgen kann. Auch während der Pausen. Denn der Akku ist abnehmbar und lässt sich auch dann verwenden, wenn man nicht die Fußgängerzone runterflitzt.

Die Aktion hat auch eine soziale Komponente. Pro zehn verkaufte Hyper-Dynamos wird ein Exemplar an die gestiftet, die sich die mobile Batterie nicht leisten können. Video hinter dem Klick.

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Electromagnetic Harvester: Strom aus elektromagnetischen Feldern ernten


Dennis Siegel, Student an der HfK Bremen, hat mit seinem Electromagnetic Harvester ein Gerät entwickelt, das Strom aus elektromagnetischen Feldern bezieht. Zwar reicht die bisher so geerntete Energie an einem Tag nur für eine AA-Batterie, dafür sind wir von ihren Quellen eigentlich permanent umgeben, den alles, was Strom verbraucht erzeugt auch elektromagnetische Felder. Bisher hat Siegel zwei verschiedene Harvester gebaut: einen kleineren für Frequenzen unter 100 Hz (für Kleingeräte und die Hausstromleitung) und einen größeren für Frequenzen darüber und darunter, also zum Beispiel für Bluetooth, GSM und WLAN. Wie genau seine Harvester funktionieren, verrät er nicht, aber so oder so ist schon die Idee einfach naheliegend. Mehr dazu nach dem Quelle-Link.

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Energiewende: Forscher aus Hong Kong explorieren Strom aus Leitungswasser

Wasserenergie, teils aus riesigen Staudammanlagen, war für China schon immer ein wichtiger Stromlieferant. Ingenieure aus Hong Kong haben aber nun eine Technologie entwickelt, mit der anhand von kleinen Turbinen Strom aus Wasserleitungen erzeugt werden kann. Hong Kong verfügt über 7.800 km an Wasserleitungen. Städtische Leitungen stellten für die Energieerzeugung vor allem deshalb eine Herausforderung dar, weil sie über wenig Wasserdruck verfügen und die Rohre relativ schmal sind. Dank eines neuartigen sphärischen Designs, das an der Polytechnischen Universität unter Prof. Hong-Xing Yang entwickelt wurde, ist nun aber eine einzelne Turbine in der Lage bis zu 80 Volt zu erzeugen, was für vier Glühbirnen reichen würde. Auf dem ersten Blick nicht viel, wenn man solch ein System flächendeckend installierte, würde sich für die Kommune ein beträchtlicher Anteil an Stromkosten gesenkt werden, so die Forscher. Ein weiteres Bild nach dem Break.

[Via Inhabitat]

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Microsoft testet klimafreundlichen Cloud-Betrieb, Biogas-Energie für Data Center


Cloud-Services verschieben nicht nur Speicher und Rechenleistung vom Nutzer in die Wolke, sondern auch den entsprechenden Energiebedarf - im Klartext: wer Cloud sagt, muss energiehungrige Data Center bauen. Microsoft-Forscher wollen jetzt in einem Feldversuch in Cheyenne, Wyoming, probieren, ob und wie sich der Wolkenenergiebedarf klimafreundlich bereitstellen lässt und zwar mit Biogas. Im Falle der Testanlage könnte das eine feine Sache sein, weil die Biogasanlage dabei mit Kläranlagenabfällen gefüttert werden soll. Sollte der Test erfolgreich sein, sollen allerdings weitere Data Center mit Biogasanlagen entstehen, die auch aus anderen Quellen bedient werden, darunter auch Energiepflanzen - was bekanntermaßen voll nach hinten losgehen kann.

[via technologyreview]

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LED-Lampe von Green House produziert Strom mit Wasser und Salz



Die japanische Firma Green House Co Ltd. war bislang für seltsame Geräte wie ein Camcorder "nur für Frauen" bekannt. Ihr neuestes Produkt im Portfolio ist allerdings was ganz anderes. Die GH-LED10WBW ist eine LED-Lampe, die ihren Strom nur aus Wasser und Salz bezieht, nie wieder Batterien oder andere elektrische Quellen werden dafür also benötigt. Pro Dosis sollen bis zu acht Stunden Licht produziert werden können. Das einzige, was allerdings alle 120 Stunden ausgetauscht werden muss, ist die eingebaute Magnesiumstange, die für die Stromerzeugung benötigt wird. Dafür hat die Salzwasser-Laterne einen USB-Port, sprich das Device eurer Wahl kann im Notfall auch auf einer einsamen Yacht aufgeladen werden. Mitte September soll es in Japan auf den Markt kommen. Über einen Preis ist bislang noch nichts bekannt.

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Integrierte Windrad-Elektroauto-Ladestation geht bei Barcelona in Betrieb


Das Windradunternehmen Urban Green Energy (UGE) und General Electric (GE) haben nahe Barcelona die erste gemeinsam entwickelte Ladestation für Elektroautos namens Sanya Skypump in Betrieb genommen, die sich wirklich grün nennen darf, weil der Strom hier nicht aus der Steckdose, sondern vom Windrad auf dem Stationsdach kommt. Weitere Ladestationen sollen noch dieses Jahr in Australien und den USA aufgestellt werden, ob die Dinger tatsächlich ihren Zweck erfüllen, wird sich dann zeigen, denn allzu viele frustrierte EV-Fahrer, die sich bei anhaltender Flaute nach ihren Benzinkutschen sehnen, könnten dem Projekt wohl ganz schnell den Garaus machen. Video nach dem Break.

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ES Pipe Waterwheel: Aus Wasser werde Licht

Der Produktdesigner Ryan Jongwoo Choi hat sich Gedanken dazu gemacht, wie man in ärmeren Gegenden wie Afrika die Menschen besser mit Strom aber vor allem Licht ausstatten kann. Elektrizität ist in vielen Gegenden im Kontinent nämlich noch immer Mangelware. Bauern nehmen kilometerlange Wege auf sich, um ihr Handy aufzuladen. Nachts ist es häufig zappenduster, weil vor allem eine solide Stromversorgung fehlt. Das Konzept ES Pipe: Waterwheel will Strom nach dem Turbinenprinzip aus Wasserleitungen generieren. Die oben eingefassten Glühbirnen speichern den Strom, um abends als Lichtquelle dienen zu können. Es ist klar, dass man es hier nicht mit leistungsstarken Generatoren zu tun hat. Aber durchaus ein kluger Ansatz der Energierekuperation. Seht mehr in dem Video nach dem Break.

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ARM-Server mit 32 Prozessorkernen wird durch Muskelkraft betrieben (Video)


Auf dem Red Hat Summit in Boston hat Linux-Entwickler Jon Masters mit vollem Körpereinsatz demonstriert, was Server mit ARM-Prozessoren wirklich speziell macht: Masters erzeugte durch fleißiges Strampeln auf einem Fahrrad genug Energie für den Betrieb eines Calxeda-Servers von HP mit nicht weniger als 32 Prozessorkernen. Das Set-up des Strampel-Servers wird dann im wackeligen Video nach dem Break en Detail vorgestellt. [Foto: Red Hat]

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