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AOL Tech

Einfache Bedienung: Navi-Hersteller TomTom stellt GPS-Sportuhren vor


TomTom hat zwei GPS-Sportuhren vorgestellt: Links seht ihr die TomTom Runner - wie schon der Name sagt eine Uhr für Jogger - rechts daneben ist die wasserdichte Multi-Sport, die sich sowohl für Schwimmer als auch für Fahrradfahrer anbietet. Beide sollen dank 1-Knopf-Steuerung besonders einfach zu bedienen sein, sind nur 11,5 mm dick und mit einem "extra-großen" Display ausgestattet. Im Sommer sollen die Uhren auf den Markt kommen, zu welchem Preis ist aber noch nicht bekannt. Weitere Details im Pressebericht nach dem Break und auf der Produktseite nach dem Quelle-Link.

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Wall Street Journal: Microsoft enwickelt ebenfalls Smartwatch


Apple, Samsung, Google, LG - wer tüftelt eigentlich gerade nicht an einer Smartwatch? Wie das Wall Steet Journal meldet, will auch Microsoft den Trend nicht verschlafen. Das Unternehmen soll zurzeit bei asiatischen Zulieferfirmen Teile für ein "uhrenartiges Gerät" einkaufen. Die ungenannten Quellen hielten sich zwar mit Details zurück, erwähnten aber, dass sich Microsoft insbesondere für 1,5-Zoll große Touchscreens interessiere. Microsoft ist in dem Gebiet ein alter Hase: 2004 präsentierte die Firma mit SPOT (Smart Personal Object Technology) bereits eine Technik, die in datenübertragenden Uhren und sogar in einer Melitta-Kaffeemaschine eingesetzt wurde.

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Pebble 1.9.1 Firmware ist da, behebt Shutdown-Bug


Bei ein paar frischgebackenen Pebble-Besitzern blieb die Smartwatch nach einmaligem Abschalten einfach aus: ein Bug verhinderte gelegentlich, dass sich der Microcontroller vor dem Ausschalten rekonfigurieren konnte und sorgte so dafür, dass die Pebble danach nicht mehr reagierte. Das ist natürlich nicht gerade ein Traumstart für die Kickstarter-Erfolgsstory, die mitverantwortlich für den aktuellen Smartwatch-Boom ist, aber Pebble hat schnell reagiert und mit Version 1.9.1 ein Firmware-Upgrade rausgetan, das das Problem beheben soll. Bereits auf diese Weise abgestürzte Uhren müssen allerdings ausgetauscht werden, alle anderen dürften dafür in Zukunft eine stabilere Pebble haben.

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Samsungs Vize bestätigt die Arbeit an einer Smartwatch


Gerüchte um kommende Smartwatches gibt es bei ein paar Unternehmen und wie bei Apple ist auch Samsung seit geraumer Zeit im Verdacht, eine solche in Planung zu haben. Bloomberg berichtet nun, dass Lee Young Hee, Vizepräsident der Mobilabteilung bei Samsung, das Gerücht nun in einem Interview bestätigt hat: "Wir haben schon so lang an dem Armbanduhr-Projekt gearbeitet. Wir bereiten Produkte für die Zukunft vor und die Uhr ist definitiv dabei." Wann das der Fall ist, liess er allerdings einigermaßen offen, betonte aber, dass es wichtig sei, damit der Erste auf dem Markt zu sein. Ebenfalls unklar sind die Features der neuen Samsung Smartwatch, die oben auf dem Foto ist die S9110 von 2009.

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Kann losgehen: Pebble Smartwatch bekommt offenes SDK


Wichtige News für die Pebble Smartwatch. Die Macher wollen im April ein Public SDK veröffentlichen, das freien Entwicklern endlich die Möglichkeit geben soll, mit dem wahren Potential der Smartwatch herumzudoktern. Ein Beispiel eines Entwicklers ist dieses Interface im Super Mario-Design. Ein Firmwareupdate, das nächste Woche kommt, soll es zudem einfacher machen zwischen unterschiedlichen Screendesigns umzuschalten. Was noch alles in nächster Zeit softwareseitig bei Pebble passieren wird, seht ihr im Video nach dem Break.

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iFixit nimmt die Pebble auseinander, findet kaum reparierbares



iFixit hat sich die Smartwatch Pebble vorgenommen und auseinandergepflückt. Wie erwartet ist das Innenleben eher unreparierbar, schon beim Öffnen geht das Display kaputt, alle Innereien sind auf einem Board konzentriert: Accelerometer, die 120MHz Cortex-M3 MCU und der Bluetooth-Chip. Die einzige wirklich Überraschung verbirgt sich unter dem Bluetooth-Chip: der benutzte Texas Instruments Controller benutzt nicht das Niedrigenergie-Protokoll, das Pebble in seinen Specs gelistet hat. Die komplette Autopsie findet ihr nach dem Quelle-Link.

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Kisai X: Tokyoflash realisiert Fan-Uhr mit pyramidenförmigem Display (Video)


Einmal mehr hat der japanische Knobbeluhrenhersteller Tokyoflash die Designidee eines Fans in die Realität umgesetzt, und wie viele Vorgänger besticht auch die Kisai X mit einem auf den ersten Blick kryptischen Zifferblatt. Wie ihr im Video nach dem Break sehen könnt, dürfte sich das pyramidenförmige Display mit den wahlweise roten, blauen oder grünen LEDs dem gewohnten Auge aber problemlos erschließen. Neben Uhrzeit, Alarm und Datum ist als Gimmick eine kleine LED-Show miteingebaut, die, falls erwünscht, alle zehn Minuten automatisch übers Handgelenk flickert. Für die ersten 48 Stunden nach dem Launch könnt ihr die Kisai X für 75 Euro ergattern, danach steigt der Preis.

Bildergalerie: Tokyoflash Kisai X

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Patentantrag: Apple will iOS am Handgelenk mit flexiblem Touchscreen



Harte Fakten zum Thema Smart Watch oder iWatch von Apple sucht man immer noch vergebens, nach der New York Times und Bloomberg, die beide in der jüngsten Vergangenheit über die Entwicklung eines iOS-Geräts für das Handgelenk berichteten, ist jetzt ein entsprechender Patentantrag von Apple aufgetaucht, der die Gerüchte zumindest indirekt manifestiert. Cupertino versucht mit diesem Antrag, sich die Rechte an einem flexiblen Armband zu sichern, dass sich der Form des Arms selbstständig anpasst. Sensoren sollen außerdem dafür sorgen, dass nur der gut sichtbare Bereich als Display genutzt wird. Auf dem variabel großen Touchscreen sollen dann Anrufe einsehbar und die Steuerung von Musik möglich sein, ebenso können Textnachrichten gelesen und beantwortet werden.

[mehr bei Apple Insider]

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CST-01: Hauchdünne E-Ink-Armbanduhr crowdsourced 900.000 Dollar, zeigt Making-of (Video)


Erinnert ihr euch an die dünnste Armbanduhr überhaupt? Das E-Ink-Chronometer CST-01 hat in den letzten fünf Wochen doch tatsächlich mehr als 900.000 Dollar bei Kickstarter eingesammelt, angepeilt waren 200.000. Und die Macher von der Firma Central Standard Timing (!) haben dies nicht nur mit neuen CST-01-Farboptionen (die Kampagne läuft ja noch 3 Tage) gefeiert, sondern auch einen ausgiebigen Blick hinter ihre Design-, Test- und Produktionskulissen gewährt: im Blogformat erzählen sie hier, wie die Idee geboren wurde, zeigen alternative Entwürfe (die Zifferblattversion hätten wir gerne) und wie sie jetzt die Massenproduktion vorbereiten. Highlight ist dabei das Video vom Akkutest auf höchstem DIY-Niveau, Arduino-Belastungsmaschine inklusive: im Video nach dem Break.

Bildergalerie: Making-of CST-01



[via theverge]

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Samsung Galaxy Altius: Erste Smartwatch-Screenshots


Glaubt man diesen Screenshots, wird also auch Samsung bald mit einer eigenen Smartwatch kommen. Galaxy Altius soll die Armbanduhr heißen und dürfte auf Android basieren. Sichtbare Funktionen sind neben der Uhrzeit, E-Mails und MP3s. Bekommt dieses Jahr die Armbanduhr noch ihr unerwartetes Comeback? Auch bei den Freunden von Apple wird ja eifrig spekuliert.



[Via Slash Gear]

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Bloomberg: 100 Leute arbeiten an der Apple Smartwatch


Es sieht so aus, als ob Apples Smart Watch doch nicht das Produkt phantasievoller Analysten ist, zumindest wenn man Bloomberg Glauben schenken möchte. Die behaupten nämlich, dass das Projekt durchaus einige Ressourcen in den Labors von Cupertino beansprucht. Zwei ihrer Quellen sprechen von einem 100 Leute starken Team aus Designern, Programmierern und Ingenieuren unter der Leitung von James Foster und Achim Pantfoerder, die an der Entwicklung der Smart Watch arbeiten. Außerdem soll sie sich natürlich irgendwie mit iPhone und iPad verbinden lassen, die direkte Nachfrage bei Apple ergab aber erwartungsgemäß nur ein trockenes "kein Kommentar".

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Tokyoflash Kisai OTO setzt auf Equalizer-Darstellung der Geräuschkulisse, verzichtet auf Uhrzeitdenksport


Nach der Designidee eines deutschen Fans hat Tokyoflash seine neuste Armbanduhr ohne Uhrzeitdenksport konzipiert, dafür setzt das Modell Kisai OTO voll und ganz auf einen netten Grafikeffekt: ein Equalizer zeigt die Ausschläge der aktuellen Geräuschkulisse an. Derweil wird die Uhrzeit schlicht zweizeilig angezeigt, wobei der Sekundenwert auf die letzten Stellen beider Zeilen verteilt wird, was ein klein wenig gewöhnungsbedürftig sein dürfte, wenn auch nicht wirklich kompliziert. Verschiedene Modi stellen nur die Uhrzeit oder nur den Equalizer oder eben beides dar. Wer eine haben will, muss sich für eine LED-Grundfarbe entscheiden und 99 Dollar plus Versand berappen. Video nach dem Break.

Bildergalerie: Tokyoflash Kisai OTO

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Review: Pebble Smartwatch (Video)



Zuerst ging alles ganz schnell. Die Pebble Smartwatch sammelte bei der Crowdfunding-Plattform Kickstarter Geld in Rekordzeit ein - aber dann wurde es schwierig, die unerwartete Nachfrage in den Griff zu bekommen. Nach mehrfachen Verzögerungen konnte Pebble jetzt die ersten Exemplare ausliefern, wovon eines bei Engadget-US landete. Unsere Kollegen haben die Uhr sofort getestet und eine ausführliche Review geschrieben, die wir hier kurz für euch zusammenfassen. Die Testuhr ist schwarz - wie alle Pebbles die bisher verschickt wurden - und unterscheidet sich äußerlich kaum von den ersten Prototypen. Sie trägt sich bequem, ist leicht, wirkt dennoch robust und ist insgesamt eine attraktive Uhr, wenn auch nicht die passende Wahl für "formale Anlässe oder den Laufsteg". Für die Pebble Smartwatch spricht, dass sie einfach einzurichten ist, eine stabile Performance liefert und mit Android und iOS läuft. Außerdem ist sie bis zu 50 Meter wasserdicht. Die Auswahl an Apps und Funktionen ist zwar noch bescheiden, das dürfte sich aber bald ändern. Unter dem Strich fällt das Fazit also sehr positiv aus, was auch für das Preis-Leistungs-Verhältnis gilt. Den detaillierten Bericht findet ihr hinter dem Quelle-Link, das Video dazu auch bei uns nach dem Break.

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Die ersten Pebble Smartwatches sind endlich unterwegs


Gerade eben hat Pebble seine Unterstützer informiert, dass die ersten Smartwatches heute rausgeschickt werden. Android-User haben ab morgen Zugang zu einer kompatiblen App in Google Play, die iOS-App hingegen wartet noch auf die Zustimmung von Apple. So funktionieren mit iPhone-, iPad und iPod-Touch zwar die Anzeige von Nachrichten und die Musiksteuerung, Features wie Watchface und OS-Updates sind aber erst möglich, wenn die App zum Download bereit steht. Und aufgepasst: nur wer eine Trackingnummer erhalten hat, kann auch sicher sein, dass seine Uhr tatsächlich zu den fünfhundert Stück gehört, die als erste verschickt werden. Wie unsere ungeduldigen, bisher nummernlosen US-Kollegen berichten, müssen alle anderen - selbst wenn sie eine Nachricht über den Versand erhalten haben - möglicherweise noch etwas länger warten.

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Hands-On: Armbanduhr "Martian Passport" mixt Bluetooth mit Klasse


Eine Bluetooth-Uhr muss nicht unbedingt wie die zurzeit führende Smartwatch Pebble aussehen: Auf den ersten Blick wirkt die Martian Passport eher wie eine klassische Armbanduhr - zum Aufziehen und mit Metallgehäuse. Dann entdeckt man unter dem Zifferblatt einen OLED-Display, nur 96 x 19 Pixel groß, der SMS und die Kontaktnamen von Anrufen zeigt. Tatsächlich funktioniert die Uhr mit iOS und Android, eine iOS-App kommt in Kürze. Sie ist zwar etwas dick (1,3 cm), aber "schockierend gut gebaut", wie die Kollegen von der CES berichten. Außerdem fiel die Anzeige des Displays durch besonders gute Lesbarkeit auf. Und sie kann via Sprache gesteuert werden. Klingt alles wunderbar, mit 299 Dollar ist die Martian Passport allerdings doppelt so teuer wie die Pebble. Ist sie diesen Preis wert? Schwer zu sagen, meinen die Kollegen. Vermutlich nur für jemanden, der großen Wert auf die klassische Form legt. Vorbestellen könnt ihr hinter dem Quelle-Link, ausgeliefert wird im Februar / März.

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