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AOL Tech

Schnuggeliges Fake-Roomba-Werbevideo



Ohne Worte...Roomba-Video nach dem Break.

Feuerzeug als Spionagekamera



Der Lighter Spy Camcorder, für versteckte Kamera-Spiele und andere fröhliche Aktivitäten geeignet, wäre eigentlich eine ganz gelungene Tarnung für Hobby-Spione, der Haken ist nur, dass diese Spionagekamera zwar filmen - aber eben kein Feuer geben kann. Andererseits muss ja auch verhindert werden, dass das Feuerzeug schnell mal "ausgeliehen" wird - so gesehen geht es vielleicht in Ordnung, ständig erklären zu müssen, dass man leider vergessen hat es wieder aufzufüllen. Das Teil hat 2GB internen Speicher und nimmt auf in AVI mit Ton, in Farbe und mit einer Auflösung von 640 x 480 bei 16 fps. Zu erstehen für $66.00 (ca.47 Euro) unter dem Quelle-Link.

Hands-on: Alienware M17x Gaming-Laptop



Dass Alienware den M17x "allmächtig" nennt, ist vielleicht ein bisschen übertrieben – aber wir waren schon beeindruckt. Auf den 17-Zoll M17x Desktopersatz, welcher an der E3 nächste Woche gezeigt werden soll, haben wir nämlich vorher kurz einen Blick werfen dürfen. Er wiegt 5,2 Kilo, kommt mit dualen GeForce NVIDIA GTX 280M GPUs, einem Intel Core 2 Extreme Quad-core Prozessor, einigen hübschen Übertaktungsmöglichkeiten und bis zu 8GB 1333MHz DDR3 RAM. Ausserdem wäre da noch die GeForce 9400M integrierte Grafikkarte mit HybridPower Switching. Alienware hat auch das Design mit einem kräftigen Aluminium-Chassis aufgemöbelt, es gibt Gesichtserkennung fürs Login und zeitgesteuertes Auto-Logout. Der Bildschirm geht bis zu 1920 x 1200, der Laptop bringt aber auch gute Resultate, wenn er an einen externen Monitor angeschlossen wird – in unserem Fall Dells gebogener 2880 x 900 Display - Crysis lief ohne Probleme. Weitere Optionen sind Blu-ray und bis zu 512GB SSD. Der Preis fängt an bei $1,799 (ca. 1271 Euro), eine GeForce GTX 260M GPU ist dann mit dabei.


Solar-Ladegerät Freeloader Pro für Outdoorfanatiker


Der Freeloader Pro ist was für diejenigen unter uns, die auch in der Wildnis nicht auf Gadgets verzichten können – vorausgesetzt, es ist im Outdoor-Paradies tagsüber sonnig, denn beim Freeloader Pro ist der Name Programm, er benötigt nichts weiter als wohlfeiles Sonnenlicht, um eine lange Liste von Geräten aufzuladen. Die 1600mAh-Batterien sollen in der Sonne in acht Stunden aufgeladen sein, angeschlossen an den USB-Port eines Computers dauert es drei Stunden. Der rote Ring zeigt an, dass sich der Freeloader gerade auftankt, wenn er Energie abgibt, verfärbt sich der Ring blau. Geräte können an den USB-Port des Solar-Ladegeräts angeschlossen werden, oder man benutzt einen der zehn mitgelieferten Adapter. Zu bestellen unter dem Quelle-Link für £69.99 (ca. 80 Euro).



[Via Technabob]

Bunter Stop-Motion-Film von Chrysler für die World's Fair 1939



Klasse Musik, tanzende Autoteile, bunte ach so bunte Farben und alles gedreht in 'Three-Dimensional Polaroid Film"! Ein richtiges Sonntagsvideo aus Chryslers glücklicheren Zeiten...nach dem Break.

[Via boingboing]

Quocomputer: Neue Mac-Clones aus Los Angeles



Nach dem Ableben von Psystar war ja nur noch der deutsche Mac-Clone Hersteller Pearc und der argentinische Cloner OpeniMac übriggeblieben, jetzt aber betritt ein weiterer Akteur die Bühne: Quocomputer aus Los Angeles. Obwohl sie fast Nachbarn von Apple sind, was die juristischen Aktivitäten der Leute aus Cupertino beschleunigen dürfte, sind sie frohen Mutes und wollen am 1. Juni ihren Shop eröffnen. Firmengründer Rashantha De Silva will bei der Qualität und beim Service möglichst nah am Original bleiben, die Produkte unter den Namen Life Q, Pro Q und Max Q sollen den Apple-Originalen auf dem Fuss folgen: "Wir versuchen die Dinge so weit wie möglich zu kopieren und ich hoffe, dass Apple den Wert davon anerkennt." Da braucht man schon ein gerüttelt Mass an Hoffnung, denn Apple hat in letzter Zeit nicht gerade ein Herz für Cloner bewiesen...

[via AppleInsider]

Update von NET-Framework hat blinden Passagier an Bord


Das automatisch ausgelieferte Update von Microsofts NET-Framework hat seit mehreren Monaten einen blinden Passagier an Bord, der nun immer mehr Anwendern sauer aufstößt. Es installiert ohne Rückfrage ein Firefox-Add-On, den sogenannten Microsoft .NET Framework Assistent, der es Webseiten möglich macht, nach Klicken auf einen einzigen Link Software zu installieren. Diese ClickOnce genannte Technik soll zwar kein Sicherheitsrisiko beinhalten, aber trotzdem hinterlassen solche automatischen Updates natürlich kein gutes Gefühl. Das Add-On lässt sich ausserdem nur schwer entfernen – dazu muss in die Registry eingegriffen werden – aber wenigstens kann man es per Mausklick deaktivieren.

[Via Heise]

Vor Sonys E3-Pressekonferenz aufgetaucht: PSP Go-Bilder



Hier kommt sie, die Zukunft von Sonys Hoffnungen und Träumen im Gaming-Sektor. Nur ein paar Stunden vor Sonys offizieller E3 2009 Presseveranstaltung scheint sich alles zusammen zu fügen. Zuerst ein UMD-loser Game-Release, dann taucht der Name „PSP Go" auf und nun diese Bilder. Die PSP Go mit Schiebesystem (erinnert an das mylo) soll über 16GB internen Speicher, eingebautes Bluetooth und einen Memory-Slot verfügen. Falls alles gut geht, wird sie in diesem Herbst zu einem noch unbekannten Preis in die Läden kommen – und sie wird dort in harmonischer Zweisamkeit zusammen mit der PSP-3000 im Regal liegen...zumindest für eine Weile. Video nach dem Break. Danke adizzy615!

Galerie: PSP Go

Amsterdam soll bis 2040 frei von Verbrennungsmotoren sein



Der durchschnittliche Amsterdamer gilt zwar als umweltfreundlicher Fahrradfahrer, aber auch in der niederländischen Hauptstadt wurde schon das eine oder andere Auto gesichtet. Damit soll bis 2040 Schluss sein: Die Stadtverwaltung will in dreissig Jahren ausschliesslich Elektroautos auf ihren Strassen zulassen. Als erster Schritt zu diesem Ziel werden im nächsten halben Jahr 45 Ladestationen für Elektroautos installiert - im Foto oben seht Ihr, wie Umweltsenatorin Marijke Vos die erste dieser Stromtankstellen einweiht (Foto: 365 Energy) - bis 2012 sollen es bereits 200 Stationen sein. Die Stromtankstellen sind über eine Internetschnittstelle mit Google Maps verbunden, wo nicht nur deren Position angegeben wird, sondern auch, ob sie gerade frei sind. Ausserdem wird der Fahrer per SMS benachrichtigt, sobald der Akku voll ist.
In Berlin tüfteln die Energieanbieter RWE und Eon in Zusammenarbeit mit den Autoherstellern Daimler und BMW an ähnlichen Projekten rum. Ob der Abschied vom Verbrennungsmotor bei uns auch so radikal angedacht ist wie im vorbildlichen Amsterdam? Kaum vorstellbar...

[Via Golem]

HTC Touch Pro2 Unboxing mit Riechtest



PocketNow hatte die Ehre das HTC Touch Pro2 für die Leser auspacken zu dürfen, und sie liessen es sich nicht nehmen, auch einen Riechtest durchzuführen, um die Echtheit des Leders zu überprüfen. Tastatur und Bildschirm sind größer als bei seinem Vorgänger - aber seht selbst im Video nach dem Break. Ausgeliefert werden soll es erst ab Ende Juni, Kostenpunkt ca. ab 580 Euro.

Entzückende selbstgebastelte Eierschalenlautsprecher



Lautsprecher haben wir hier schon einige vorgestellt, aber diese sind anders, nämlich vom japanischen Flickr-User Gomhi selbstgebastelt. Wie viele Eier wohl dran glauben mussten? Die Soundqualität soll nicht sooo toll sein, aber dafür sind sie absolut schnuggelig, man stelle sich nur mal vor, wie klein die sind...

[Via Unplggd]

Moblin-Netbook SZ901 von Foxconn



Foxconn scheint unter den ersten zu sein, die an der Computex Taipei mit dem SZ901 ein Netbook vorstellen, das mit dem Betriebssystem Limpus Lite Moblin V2 kommt. Ansonsten birgt das 10.1-Zoll Netbook keine großen Überraschungen: der übliche Atom N270 Prozessor, 1GB RAM, eine 160GB Festplatte und eingebautes 3G, aussenrum schön glänzend. Zu Preis und Verkaufsstart ist noch nichts bekannt. Das Hands-On nach dem Break verdanken wir Netbooknews.de.

[Via Slashgear]

Zukunftswehen...



Eine Zukunftsvision mit Videophone und Lockenwicklern - very british - aber schaut euch doch einfach das Video nach dem Break an. Hier und Jetzt.

[Via CrunchGear]

Von Windows 7 auf Vista downgraden?



Interessante neue Details zu den Windows-Linzen sind aufgetaucht: laut Tech ARP will Microsoft den Endnutzern bald erlauben, von Windows 7 Professional oder Ultimate auf Windows Vista Business oder Window XP Professional downzugraden. Und als ob das alleine noch nicht ausreichte, dürfen Hersteller nun wählen, ob sie XP Professional, XP Pro Tablet oder XP Pro X64 anstelle von Windows Vista Business / Ultimate installieren wollen – vorausgesetzt sie erfüllen eine ganze Reihe von rechtlichen Voraussetzungen wie z.B. Windows Vista Logo-Kriterien, also Dinge, die uns letztlich doch eher kalt lassen...

alpha-WoW: schlechte Laune, seltsame Kappe, Haargel



Schlechte Laune kann bekanntlich aus einer Mücke einen Elefanten machen, aber aus einer Elfe einen Bären? Das geht, und zwar mit BCI (Brain Computer Interfaces). BCI wird unter anderem zur Steuerung von Rollstühlen oder Computern mittels reiner Gedankenkraft genutzt, wobei man sich auf eine Bewegung konzentriert, die dann ausgeführt wird. Genau das funktioniert jetzt auch für Stimmungen - und so kommt es, dass Forscher der University of Twente ein alpha-WoW genanntes Programm für World of Warcraft entwickelt haben, welches die Laune des Spielers über BCI ins Spiel miteinfliessen lässt: wird der Spieler aggressiv, verwandelt er sich, ohne den Joystick zu berühren, von einer Elfe in einen Bären (und bei entsprechender Stimmung auch wieder zurück). Dazu muss er allerdings eine EEG-Kappe tragen. Der Haken dabei: die Kappe funktioniert nur, wenn man sich erst ein Gel ins Haar schmiert. An einer "dry cap", in die ausserdem auch noch Musik, Telefon und vieles mehr intergriert werden könnte, wird aber bereits emsig gearbeitet.

[Via PhysOrg]


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