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Franziska Weiss
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Kurzfilm-Teaser zeigt Echtzeit-Motion Capturing dank geballter Grafikpower


Für seinen SciFi-Kurzfilm „Construct" setzte Regisseur Kevin Margo eine neue Technik zum Rendering von Figuren ein. Wie beispielsweise bei Avatar filmte das Team auch hier die Bewegungen realer Menschen. Währenddessen zeigte der Bildschirm aber nicht die Schauspieler, sondern eine Visualisierung der Figuren - in diesem Fall Roboter - in Echtzeit mittels Raytracing. Sie sind zwar noch ziemlich pixelig, vermitteln aber dennoch eine klare Vorstellung des finalen Resultats, was in der Postproduktion normalerweise Stunden dauert. Das System funktioniert mit dem Renderer V-Ray und drei NVIDIA K6000 GPUs mit jeweils 12GB (und einem Stückpreis von knapp 4500 Dollar). Teaser und ein Making-Of in den Videos nach dem Break.

[Via CNET]

Cyborg-Brille: Social Skills hoch, emotionale Arbeit runter (Video)


Oh allerliebstes Japan. Dr. Hirotaka Osawa von der Tsukuba University hat in einem Labor mit dem richtungsweisenden Namen Hai Lab eine Cyborg-Brille ausgetüftelt, die einerseits unsere sozialen Defizite ausgleicht und uns andererseits erlaubt, die Idioten um uns herum freundlichst auszublenden. Noch nicht ganz ausgereift: skurriles Video nach dem Break.

[Via IEEE]

Video: So testet die NASA Mars-Landung eines Überschall-Fallschirms


Wenn die NASA ihre teuren Gerätschaften auf dem Mars absetzen will, macht sie das mithilfe eines riesigen Fallschirms. So auch geschehen bei der Landung des Curiosity Rovers im Jahr 2012. Klar, dass die NASA diese Fallschirme zuerst auf der Erde testet muss - nur stößt sie dabei wortwörtlich auf immer größere Probleme, weil die Dimensionen dieser Riesenteile mittlerweile für die Windkanäle und sonstigen Testanlagen der Agency schlicht zu gigantisch sind. Deswegen wird die Marslandung heute in einer speziellen Outdoor-Anlage simuliert. Jetzt hat die NASA ein Video (nach dem Break) veröffentlicht, das kurz einen solchen Test des Überschall-Fallschirms erklärt und zeigt. Mit dabei: Ein Night Hawk-Helikopter, Gewichte, eine Winde, ein Raketenschlitten und tonnenweise Seile.

Virtuix Omni: Early Adopters erhalten den Laufkäfig im Juli


Wer den Virtual Reality-Laufkäfig Virtuix Omni vorbestellt hat, kann schon fast mit der Umstellung des Wohnzimmers beginnen: Frühe Unterstützer der Kickstarter-Kampagne werden schon im Juli beliefert. Und solltet ihr nicht dazugehören, aber mit dem 500 Dollar (ohne Versand!) schweren Game-Accessoire liebäugeln, dann interessiert es euch vermutlich, dass jetzt auch Neukunden vorbestellen können. Eine heutige Bestellung sollte im September bei euch eintrudeln. Dann fehlt zum vollen Vergnügen nur noch die Virtual-Reality-Brille Oculus Rift. Solltet ihr Omni noch nicht kennen: Im Video nach dem Break wird das omnidirektionale Laufband vorgestellt .

[Via Joystiq]

Microsoft testet interaktive Live-Tiles (Videos)


Microsoft arbeitet an Windows Live Tiles, die eine Interaktion mit dem Inhalt von Apps vom Startscreen aus ermöglichen. Wie ihr in den Videos nach dem Break sehen könnt, zeigt beispielsweise die Mail-App nach dem Antippen automatisch als erweiterte Kachel eine Liste der Emails an, ähnlich wie bei einem Android-Widget. Und im Desktop-Tile des Startscreens werden geöffnete Programme angezeigt und können direkt aufgerufen werden. Die Clips zu den interaktiven Tiles erschienen ursprünglich auf der Webseite von Microsoft Research, sind dort allerdings mittlerweile wieder verschwunden. Die untenstehende offizielle Projektbeschreibung von Microsoft konnte ZDNet zuvor noch sichern.

"This project features an Interactive-Tile UI system that enables users to access and manipulate Live Tiles in an interactive way with touch gestures. Interactive Tile's UI is responsive and flexible to an app's content and function. Users can provide quick input to the Interactive Tile on the Start screen. With a perception of Start as an entrance page, Interactive Tiles were introduced to empower the start screen with an intermediate access level to applications."

Bloß kein Fitbit-artiges Desaster: Razer verschiebt Start des smarten Armbands Nabu


Im Januar hat Gaming-Spezialist Razer ein smartes Armband namens Nabu vorgsestellt, dass mit zwei Displays ausgestattet ist: ein „privates" auf der Unterseite des Handgelenks für SMS, E-Mails etc. und ein zweites, „öffentliches" für diverse Notifikationen. Außerdem liefert das Wearable Gesundheitsinformationen, zählt Schritte und sammelt Schlafdaten. Jetzt hat sich Razer angeblich dazu entschlossen, Nabu nicht wie geplant Ende März, sondern erst Ende Mai oder Anfang Juni rauszubringen. Auslöser für die Verschiebung sollen die Hautprobleme sein, die der Force Fitness Tracker von Fitbit verursachen kann. In einer Email soll Razer Entwicklern mitgeteilt habe, dass Nabu vor der Veröffentlichung noch einer Reihe Test unterzogen werden muss, um sicherzustellen, dass das Band keine Allergien auslösen wird. Video zu Nabu nach dem Break.

Apple stellt Patentantrag für Head-Mounted-Display


Nicht nur Facebook mit Oculus VR und Sony mit Project Morpheus arbeiten an einer Datenbrille. Auch Apple feilt offensichtlich derzeit an einem Head-Mounted-Display. Das Unternehmen hat beim US-Patent- und Markenamt eine Patentantrag für eine entsprechende Hardware gestellt. Sie soll vorrangig dem Videokonsum und der Darstellung von dreidimensionalen Inhalten dienen. Es ist nicht der erste Antrag für eine solche Brille. Dieser soll nun auch die drahtlose Übertragung von Inhalten per iPhone oder iPad schützen. Weitere Bilder und den Patentantrag seht ihr hier auf der Webseite der USPTO.

[Via heise]

Spezifikationen des LG G3 geleakt: 5,5-Zoll großes 1440p-Display


Auf der offiziellen Webseite des US-Mobilfunkriesen Sprint ist ein Datenblatt aufgetaucht, das die Spezifikationen des LG G3 aka LG LS990 listet. Und es sieht nach Top-Ausstattung aus: Demnach bietet das LG-Smartphone ein 5,5 Zoll großes Display mit einer hohen Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixeln. In seinem Innern steckt ein Qualcomm Snapdragon 800, getaktet mit 2,3 GHz. Weiter an Bord sind 3GB RAM und 32 GB interner Speicher, erweiterbar per microSD-Karte. Auf der Rückseite befindet sich eine 13 Megapixel-Kamera, vorne eine mit 2 Megapixel. Und als Betriebsystem wird Android 4.4.2 KitKat dienen. Ob sich der Leak auch bewahrheitet, dürften wir möglicherweise Anfang Mai erfahren, denn dann soll laut Gerüchteküche die Vorstellung sein.

Video: Palmer Luckey erklärt Facebook-Oculus-Deal


Die Crowd war gar nicht glücklich über den zwei Milliarden schweren Deal zwischen Facebook und Oculus VR. Gründer Palmer Luckey hingegen schon, wie er im Video nach dem Break erklärt. Reviewed.com hat Luckey auf der Spielemesse PAX East vor die Kamera geholt, wo er zwei Minuten lang seine Sicht der Dinge erläutert. Sein Fazit: „Our goal ist to promote the long-term adoption of virtual reality, not short-term financial returns."

(Iribe/Luckey Photo:Ana Venegas/The Orange County Register/ZUMAPRESS.com)

Bericht: Amazon-Phone mit 3D-Display kommt im September


Wir hören es immer wieder und seit einer gefühlten Ewigkeit: Amazon plant, in naher Zukunft ein Smartphone herauszubringen. Und was ist diesmal anders als zuvor? Laut The Wall Street Journal führt das Unternehmen Entwicklern bereits Prototypen vor, will das Telefon bis Ende Juni vorstellen und ab September verkaufen. Als Alleinstellungsmerkmal soll das Gerät mit vier Kameras bestückt sein und eine 3D-Darstellung ermöglichen, die ohne spezielle Brille funktioniert. Dass das Amazon-Phone über eine solche Technik verfügen könnte, ist kein neues Gerücht. Das Wall Street Journal berichtete schon im vergangenen Mai über Bilder, die „wie Hologramme über dem Display zu schweben scheinen".

Bericht: Apple erwägt Radikalkur für iTunes


iTunes Radio scheint nicht viel gegen die sinkenden Musik-Download-Zahlen ausrichten zu können. Laut Billboard erwägt Apple deswegen die „dramatischste Überholung des iTunes Music Stores der letzten Dekade". iTunes Radio bewegt wohl nur ein bis zwei Prozent der Nutzer zum Kauf von Musik. Gleichzeitig soll der gesamte Musik-Download um bis zu 15 Prozent gesunken sein. Außerdem soll ein Label erklärt haben, dass iTunes nur noch für 50 Prozent der Einnahmen verantwortlich sei. 2012 seien es noch 70 Prozent gewesen. Vor gut zwei Wochen berichtete Billboard bereits, dass Apple mit der Musikindustrie über einen eigenen Streamingdienst ähnlich wie Spotify spreche und über eine Androidversion der iTunes-App nachdenke, die Steve Jobs ausgeschlossen hatte.

Teardown: iFixit zerlegt das Galaxy S5 (Video)


Die Reparaturprofis von iFixit habe das Galaxy S5 in seine Einzelteile zerlegt. Das Samsung-Flaggschiff erreicht 5 von 10 maximalen Punkten auf der Reparierbarkeitsskala und erhält damit eine schlechtere Note als das Galaxy S4 mit 8 Punkten. Positiv fiel auf, dass der Akku „unglaublich" leicht zu entfernen ist. Weiter geht die Zerlegung aber nur, wenn man es schafft, das verklebte Display unter Einsatz von Hitze zu demontieren. Dafür gibt es am meisten Abzug, denn diese Aktion ist nicht risikofrei: Das Glas könnte zerspringen oder Kabel kaputt gehen. Die bebilderte Schritt-für-Schritt-Anleitung findet ihr hier. Video nach dem Break.

Interface-Designer Greg Christie verlässt Apple


Greg Christie, der eine Schlüsselrolle bei der Entwicklung des ersten iPhones spielte, verlässt Apple. Das berichtete zuerst die Webseite 9to5Mac, mittlerweile bestätigt The Financal Times den Bericht. Der Vice President Human Interface soll mit Chef-Designer Jonathan Ive über iOS 7 gestritten haben. Wenig überraschend nimmt Apple zu den angeblichen internen Problemen keine Stellung ein: Laut einem Firmensprecher handelt es sich um ein geplantes Ausscheiden nach knapp zwanzig Jahren bei Apple. "He has made vital contributions to Apple products across the board, and built a world-class Human Interface team which has worked closely with Jony for many years", heißt im offiziellen Statement. Auf Christie sollen Hunderte Apple-Patente zurückgehen, unter anderem auch das umstrittene „Slide To Unlock". Wie 9to5Mac berichtet, übernimmt Jony Ive damit die direkte Leitung des Software-Designer-Teams.

BlackBerry schließt Ausstieg aus dem Smartphone-Markt nicht aus (Update)


BlackBerrys neuer CEO John Chen will, dass sein Unternehmen im Jahr 2016 wieder schwarze Zahlen schreibt. Und für dieses Ziel ist er offensichtlich auch bereit, die Smartphone-Sparte zu opfern. Es sei durchaus denkbar, dass sich BlackBerry aus dem Mobiltelefongeschäft zurückziehe, wenn dieses nicht profitabel laufe. Das äußerte Chen Bloomberg und Reuters gegenüber. Mehr als auf Smartphones setzt der Manager auf Geschäfts- und Regierungskunden, Software und eine Ausweitung der QNX-Plattform über Autos und den heutigen Einsatz in der Industrie hinaus. Chen geht davon aus, dass Blackberry mit zehn Millionen verkauften Smartphones im Jahr Gewinne machen kann.

Update: John Chen erklärt im hauseigenen Blog, dass im Reuters-Artikel seine Aussagen zum Geräte-Geschäft aus dem Kontext gerissen wurden: „Ich versichere, dass ich nicht beabsichtige, dieses Geschäft irgendwann demnächst zu beenden."

Nikon kündigt Androidkamera Coolpix S810c an


Nikon wagt einen zweiten Versuch mit einer Androidkamera. Die Kompaktkamera Coolpix S810c läuft mit Android 4.2.2 und kommt neu mit einem größeren 3,7 Zoll-Touchscreen, 16 Megapixel-Sensor und einem 12fach optischem Zoom. Gleichzeitig ist das Gehäuse kleiner als beim Vorgänger S800c. Mit dabei sind auch GPS, Kopfhörereingang und alles, was man von einem Android-Gerät erwarten kann wie Zugang zum Google Play Store oder Internet. Der Verkauf startet im Mai, als Preis nennt Nikon 350 Dollar. Komplette Pressemeldung mit allen Details nach dem Quelle-Link.


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