Weiter zur Homepage

AOL Tech

Franziska Weiss
-

Wände haben Ohren, Stahlplatten ebenfalls



Endlich können Kinder ihre Eltern nach dem Sandmännchen weiter überwachen. Der interne elektonische Verstärker dieser kleinen Büchse verwandelt spannendes Gemurmel hinter verschlossenen "Türen, Holzwänden, Fenstern und Stahlplattten" (im Kühlhaus vielleicht?) in klare Worte. Hoffentlich hält der Spion, was er verspricht, immerhin kostet er umgerechnet knapp 43 Euro.

[Via Ohgizmo]

Infractor - die New York Times zum Anfassen



Infractor ist ein Programm, das für einen Multitouch-Tisch - vergleichbar mit Microsofts Surface - an der Fachhochschule Potsdam im Fachbereich Design entwickelt wurde und neue Formen der Visualisierung von Informationen erlaubt. Gefüttert mit der Artikeldatenbank der New York Times lassen sich Informationen filtern, suchen und in Beziehung setzen, indem man Objekte auf den Tisch legt und bewegt. Wie das genau geht, seht ihr im Video nach dem Break...

Bildergalerie: Infractor

Moblin 2.1 ist da



Ein Update für Moblin: unter anderem gibt es einen neuen Browser, der Add-Ons und Plugins unterstützt, 3G-Support, WiMAX Support, Lokalisierung und das Animation Framework Clutter 1.0 und ein neues Toolbar-Panel für Bluetooth-Verbindungen. Wer mehr über das Open Source OS für MIDs, Netbooks und sonstige Handhelds wissen will, klickt auf den Quelle-Link...

Galerie: Moblin 2.1

Video: Hybridkinderbuch für den Zappelphilipp


Das japanische Verlagshaus Dentsu hat ein Hybrid-Konzept vorgestellt, welches Kinderbuch und iPhone verbindet und sich ganz simpel PhoneBook nennt. Warum auch nicht, die Zeit der mordsschweren Telefonbuchwälzer ist schliesslich so gut wie vorbei. Das iPhone wird ins Bilderbuch gesteckt, und das Kind "steuert" dann über den Touchscreen die Geschichte, Geräuschkulisse inklusive. Eine hektische Angelegenheit, wie im Video nach dem Break zu sehen ist. Vielleicht wäre es am besten, das Ding gleich als Bundle mit einer Packung Ritalin zu verkaufen?

Bildergalerie: PhoneBook



[Via CNET Japan]

Apple eröffnet Store unter der Louvre-Pyramide und bringt die Mona Lisa aufs iPhone



Apple hat seinen ersten Store in Paris eröffnet. Selbstverständlich nicht irgendwo, sondern im Shopping Center "Carrousel du Louvre", welches in einem Gebäudeflügel von unten die Sicht auf die Louvre-Pyramide freigibt. Just dort scheint sich auch der neue Apple-Store zu befinden, denn in dem von der MacBidouille-Crew geschossenen Foto spiegelt sich die Pyramide im gläsernen Eingangsbereich des Stores (und der Apfel darf natürlich auch nicht fehlen). In schicke Papierpyramiden verpackte T-Shirts wurden verschenkt, und rechtzeitig zur Eröffnung ist eine kostenlose Musée du Louvre-App im iTunes-Store erschienen. Wie der Zufall halt so spielt. Ein weiteres Foto nach dem Break.

[Via MacBidouille]

Renaults Twizy Z.E.-Konzept geht ab 2011 in Serie (mit Video)



Staubsauger erinnern an Autos und Autos an Staubsauger - verkehrte Welt. Aber vielleicht ist die Stadt ja auch nichts anderes als ein erweitertes Wohnzimmer, während das Wohnzimmer immer mehr zur Einkaufsstrasse mutiert. Alles ein Brei, und der will durchpflügt sein, wozu sich das an der diesjährigen IAA vorgestellte Zergenautokonzept Twizy Z.E. von Renault mit nur 1,1m Breite, Elektroantrieb, einer Reichweite von 100km und einer Spitzengeschwindigkeit von 75 kmh bestens eignet. Auch wenn es aussieht, wie wenn das Entwurfsteam eine noch unbekannte psychadelische Droge überdosiert hätte. Vermutlich wird sich aber beim Zweisitzer - der Beifahrer sitzt hinten - noch einiges ändern, bevor er 2011 in Produktion geht.



[Via Speedhaeds]



Video: Mit Guitar Hero- und Rock Band-Drumkits richtig Musik machen



Ja, man kann Guitar Hero und Rock Band Drumkits durchaus auch sinnvoll einsetzen, zum Beispiel um Drums zu spielen. Jordan zeigt euch hier im Video nach dem Break, wie er mit einem Guitar Hero- und einem Rock Band-Drum Kit ein richtiges MIDI-Drumkit bastelt. Mit einer Kombination von OSCulator, Junxion Lite und Logic hat er sogar das Rock Band Pedal in ein Hihat-Pedal umgewidmet und ein paar der Hats zu Cymbals gemacht. Mehr dazu im Video...

[Danke Jordan!]

EnerDel enwickelt Hybrid-Humvees für die US-Armee



Die US-Armee hätte gerne unauffälligere Humvees (aka HMMWV für High Mobility Multipurpose Wheeled Vehicle). Ein schwieriges Unterfangen, da ein Humvee nun mal naturgemäß sehr gross und schwer ist. Trotzdem sollen sich die bulligen Vehikel in Zukunft dank Hybridbetrieb geisterhaft leise durchs Gelände bewegen und dabei weniger thermische Spuren hinterlassen. Die Firma EnerDel, Hersteller von Lithium-Ionen-Akkus, hat mit der US-Armee einen Vertrag über 1,29 Millionen Dollar abgeschlossen, welcher ihr 18 Monate Zeit gibt, die ehrgeizige Aufgabe zu lösen. Damit EnerDel die Nuss nicht allzu schnell knackt, sollen die Hybrid-Humvees auch als mobile Kraftwerke dienen können und Feldlazarette und Gefechtsstände mit Energie versorgen. Pressebericht nach dem Break.

[Via CNET]

litl: Webbook im Video erklärt



So ganz einleuchten will uns das Konzept des Webbooks von litl noch nicht: extrem reduziertes, auf das wichtigste eingedampftes Browsing und ein knickbarer Bildschirm, der Webseiten darstellen kann, so dass man sie sich bequem im Wohnzimmer ansehen kann. Hm. Und auch die technischen Daten sind aufs Nötigste reduziert, was man vom Preis nicht sagen kann: satte 699 Dollar (ca. 471 Euro). Gut, dass uns litl CEO John Chuang das Teil ausführlich nach dem Break erklärt.

Bildergalerie: litl Webbook



[via Crunchgear]

Dschungelkampf im Tastendickicht: OpenOfficeMouse



Gute Güte, diese Maus ist hässlich! Die OpenOfficeMouse wurde von WarMouse (...) in Zusammenarbeit mit dem freien Office-Paket OpenOffice.org entwickelt, und ist mit 18 programmierbaren Tasten bestückt, jede einzelne mit Doppelklick-Funktion - ausserhalb des ganz harten Kerns der OpenOffice-Nutzer wird sich das wohl keiner antun wollen. Und das ist noch lange nicht alles: 63 unterschiedliche Profile werden unterstützt, es gibt ein klickbares Scrollrad und sogar einen eingebauten Joystick, der wiederum bis zu 16 verschiedene Belegungen oder Macros speichern kann. Kosten soll dieses Monster knapp 75 Dollar, also umgerechnet etwa 50 Euro. Ab wann es sie zu kaufen gibt, ist noch nicht bekannt. Presseerklärung nach dem Break.

Dyson-Konzept Tufan: Symbiose aus Sportwagen und Putzfee



Das wird der Dyson der Zukunft sein, sollte das Konzept von Designer Jupin Ghanbari jemals verwirklicht werden. Die aerodynamische Form des Tufan soll vermutlich vor allem dem Auge schmeicheln - die Vorstellung, zuhause von einem putzenden Sportwagen umkurvt zu werden, hat ja auch was für sich. Das Ding soll sogar Gefühle zeigen und bei Überbeanspruchung seufzen. Das finden wir nun allerdings gar nicht schön, aber wir drücken ein Auge zu, denn dass wir die Putzfee über unser Handy oder Computer steuern können, macht den Ärger mit dem Personal wieder wett.



[via Gizmowatch]

Video: Elegante Krawatte aus Kassetten-Magnetband spielt Musik



Die Sonic Fabric-Krawatte der beiden Desiger Alyce Santoro und Julio Cesar besteht zu fünfzig Prozent aus bespielten Kassetten-Magnetbändern, und wer Mühe und Opfer nicht scheut, bastelt seinen alten Walkman zu einem "sonic fabric reader" genannten Abspielgerät um - die Videoanleitung gibt es nach dem Break, und sie ist absolut sehenswert! Die auch ohne Technik-Fummelei recht schicken Sonic Fabric-Krawatten gibt es unter dem Quelle-Link für 90 Dollar (etwa 61 Euro) in den Farben Schwarz, Grau und Braun.



[via Ohgizmo]

Pocket Light: Licht, das in die Brieftasche passt



Pocket Light ist ein Konzept des Designers Ryan Harc - und es ist echt schade, dass es nur ein Konzept ist, denn es ist hübsch iconartig, es passt in die Brieftasche, und man kann es mit einer einzigen Bewegung aufstellen. Kurz gesagt: es ist praktisch und schön. Die Energie für das Klapplicht im Kartenformat liefert eine Uhrenbatterie. Erinnert natürlich an den faltbaren iPhone-Ständer - aber es schwirren bestimmt noch einige ähnliche Gadgets rum.

Galerie: Pocket Light



[via likecool]

FaceID öffnet die Tür mit dem Gesicht



Biometrische Datenerfassung für die Haustür? Tatsächlich gibt es ihn schon, den Gesichtsscanner für den Privatgebrauch, obwohl er natürlich nur für besonders mitgliederstarke "Familien" zweckmäßig ist. Denn FaceID kann bis zu fünfhundert Gesichter speichern und richtet sich damit an "kleinere bis mittelgrosse Firmen". Zwei Digitalkameras erzeugen ein 3D-Bild des Gesichts und gleichen es mit der Datenbank ab. Die Maschine kommt mit verschiedenen Lichtsituationen zurecht und soll sogar im Dunkeln funktionieren, die Fehlerquote liegt laut FaceID bei 0.0001 Prozent. Der Preis liegt bei 447 Dollar (etwas über 300 Euro), das Schloss ist nicht im Preis inbegriffen.



[via technabob]


Tanzschuhe für Vater und Tochter



Klar, an diesen Schuhen ist nichts, aber auch gar nichts digital, sie sind einfach nur total liebenswert! Und diese Filztreter kann man tatsächlich bestellen, sogar verschiedene Größen gibt es: 40 (25.5cm) + 22 (18 - 24 Monate), 43 (28.5cm) + 24 (2 1/2 - 3 Jahre) und 45 (29.5cm) + 24 (2 1/2 - 3 Jahre). Der Preis liegt bei happigen 95 Euro plus 15 Euro Versandkosten. Allerdings werden die "Tanssitossut / Dance Shoes" auch nicht in irgendwo, sondern in Finnland produziert. Mütter und Söhne bitte nicht böse sein, die Schuhe werden ausdrücklich mit dem Hinweis "For the Father and the Daughter" verkauft. Siehe Quelle-Link.

[via Redferret]


Die Neusten Galerien



Spiele - Kostenlose spiele, Download und Online-Spiele