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Franziska Weiss
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Fraunhofer-Institut entwickelt RFID-Chip für Metallbauteile



Wo sind sie heute noch nicht zu finden, die RFID-Chips? Auf Metallbauteilen, weil diese bei enormer Hitze bearbeitet werden, und die Chips mit Temperaturen über 100 Grad Celsius nicht fertig werden. Die Forscher vom Fraunhofer-Institut haben nun ein Verfahren entwickelt, bei welchem das dreidimensionale CAD-Modell direkt von einer Maschine in Schichten aufgebaut und mit Laser verschmolzen wird. Letztlich ist der RFID-Chip völlig vom Material umschlossen (siehe das hintere Metallteil auf dem Bild, das vordere zeigt einen gießtechnisch integrierten Chip). Neben der Speicherung von Informationen birgt diese Technik den Vorteil, dass die Hersteller ihre Metallbauteile so auch fälschungssicher machen können, denn an den Chip kommt nur ran, wer ihn zugleich auch zerstört.

Bender-Haus



Einfach weils so schön ist...gibt es irgendwo da draussen eigentlich auch ein Lisa-Haus? Bitte melden.

[Via Geekologie]

Video: Superfröhlicher Game-Controller Blobo lässt sich so richtig schön drücken



Die Wiimote ein alter Hut? Ein finnisches Start-Up bring Rettung mit ihrem Game-Controller Blobo. Etwa so groß wie ein Golfball und mit "in der Branche führenden" Sensoren ausgestattet, kommuniziert er mit PC oder Phone über Bluetooth und wird zusammen mit sechs "sportlichen fun und fit"-Games verkauft. Der Preis liegt bei knapp 55 Euro. Ausserdem beglückt uns die Firma Ball-It mit einem Werbespot, der so fröhlich ist, dass es bei Engadget Leute geben soll, die sich danach am liebsten einen finalen Dolchstoss versetzt hätten.

Google-Klopapier



Google hat einfach überall seine Finger mit drin: Handy-OS, Programmiersprache, Betriebssystem, Browser, Navigation und so weiter und so fort. Nun wurde offensichtlich ein weiterer Testballon in Sachen Hardware (mal abgesehen vom mal wieder erwarteten Google-Phone) gestartet und zwar in Vietnam: Google Klopapier, 100 % Virgin Pulp. Gibts wahrscheinlich auch im Google-Laden im Libanon.

[via Engadget Japan]

Große, traurige Kulleraugen: USB Big Panda Speaker


Der arme Kerl guckt ganz schön bedröppelt aus der Wäsche, aber was bleibt ihm auch anderes übrig: an eine USB-Kette gelegt, verdammt zu einem Schreibtischleben...Das rührende Bärchen gibt es für 27 Dollar unter dem Quelle-Link.



[Via Technabob]

Benchmarks der Core i5 und Core i7 iMacs - ganz schön flott



Die Macworld hat die neuen Core i5 und Core i7 iMacs gebenchmarkt und dabei nicht nur gegen die Core 2 Duo-basierten iMacs, sondern auch gegen die vier- und achtkernigen Mac Pros antreten lassen, mit einem zumindest für Besitzer der neuen iMacs positiven Fazit: sie sind teilweise sogar schneller als die Mac Pros.

[via MacRumors]

Samsungs neue Diva-Linie: Symbiose von Michelin-Männchen und Weihnachtskugel


Samsung enthüllt zwei Diven in großer Robe. Das S5150 Olivia präsentiert sich im Spiegelkleid mit aussen sitzender LED, 3 Megapixel Kamera und 2,2-Zoll QVGA-Display. Das iPhone-artige S7070 kommt ganz in Weiss und mit einer auffälligen Diamententaste daher, hat einen 3-Zoll WQVGA-Display mit resistivem Touchscreen, Bluetooth und microSD-Slot. Samsung hat die beiden Ladies noch nicht offiziell angekündigt, erwartet werden sie für das erste Quartal 2010. Ein weiteres Foto nach dem Break.

[Via Samsung Hub]

Apple I von 1976 wird mit Brief von Steve Jobs bei eBay versteigert



50000 Dollar kostet er, dieser Apple I von 1976, den Jesse Sackman gerade über eBay verkauft. Mit dabei unter anderem ein Brief von Steve Jobs (mit noch ziemlich kindlicher Unterschrift), der dem ersten Käufer den Anschluss des Keyboards erklärt, die Originalrechnung vom 7. Dezember 1976 (der Verkäufer ist ein gewisser Steven Jobs), der Originalkarton mit damaliger Absenderadresse der Eltern von Steve Jobs, Fotografien von jedem Besitzer mit dem Teil (der heutige Besitzer hat sich dabei noch neben Steve Wozniak gestellt), eine mitgelieferte Kassette auf der "BASIC" steht, sowie diverse Anleitungen und Werbebroschüren. Falls ihr also ein Stück Computergeschichte kaufen wollt und gerade umgerechnet ca. 33498 Euro übrig habt, einfach auf den Quelle-Link klicken! Die Auktion geht noch einen Tag lang, bisher gibt es keine Gebote.

Galerie: Apple I



[via MacObserver]

Luxusmaus aus exotischen Hölzern


Mit Leinöl und Wachs der Carnaubapalme auf Hochglanz poliert und aus Hölzern mit den klingenden Namen Bubinga, Makor, Sapele und Ebenholz handgefertigt - wenn das mal nicht das Etikett Handschmeichler verdient! Selbst auf ein "natürlicheres" Kabel wird Wert gelegt: es wurde exklusiv für den russischen Hersteller AlestRukov produziert und ist in drei unterschiedliche Geflechte gehüllt. Die Maus ist mit 1600 dpi unterwegs und mit einem Clickwheel ausgestattet, über welches auch die Lautstärke kontrolliert werden kann. Der Preis bewegt sich zwischen happigen 668 und 859 Euro, spezielle Kundenwünsche sind willkommen.



[Via Gizmowatch]

Large Hadron Collider: Cern hat den Teilchenbeschleuniger wieder hochgefahren


Nach einem Pannen-Fiasko und über ein Jahr andauernden Reparaturen fließen seit heute Nacht wieder die Protonenstrahlen durch den 27 Kilometer langen Tunnel des Europäischen Kernforschungszentrum CERN. Die freudige Nachricht kam über Twitter: "We have captured it! First circulating beam of 2009!" Der erste Strahl war sogar neun Stunden früher unterwegs als erwartet, einige Wissenschaftler waren schon nach Hause gegangen. Ein in entgegengesetzter Richtung zirkulierender zweiter Strahl wurde kurz darauf ebenfalls in den Tunnel geschickt, womit die Voraussetzung für eine Protonenkollision geschaffen ist - sofern nicht wieder wie Anfang November ein von einem Vogel verlorenes Brotstückchen einen Notstopp auslöst.

Video: Touchscreen G4 iMac Mod mit Blu-ray Player und Windows Media Center



Modder Jonathan Berg aka Dremel Junkie hat mal wieder zugeschlagen und einen 20-Zoll G4 iMac ausgeweidet, ihn mit einem Blu-ray Player und Touchscreen ausgestattet und zum Windows Media Center umgebaut. Glaubt ihr nicht? Seht selbst im Video nach dem Break!

[via Technabob]

Sony Ericsson Kurara mit flottem Cortex A8 und Power VR



Eldar Murtazin, die Legende hinter Mobile Review, hat eines der geleakten Sony Ericsson Kurara Handys in die Finger bekommen, und er hat einiges dazu zu erzählen. Die CPU scheint ein mit 256 MB RAM und einer PowerVR Grafik ausgestatteter Cortex A8 zu sein. Da ist es dann auch keine Überraschung, dass das Gerät HD kann, will sagen 720p Video aufnehmen und abspielen. Ausserdem soll das Symbian S60 Interface rasend schnell sein. Für morgen hat Eldar weitere Infos und Bilder versprochen. Das Kurara soll in der zweiten Februarhälfte in Europa rauskommen und etwa 500 Euro kosten.

iBUYPOWER Chimera 2 - die flammende Bestie



Dieses Teil hier sieht zwar aus wie ein 70er Jahre Lackier-Unfall, ist aber ein hocheffizienter Gaming PC. iBUYPOWER Chimera 2, so der Name der flammenden Bestie, ist wahlweise ausgestattet mit einem Core i5, i7 oder einem AMD Phenom II, DDR3 RAM, SSD und einer Flüssigkeitskühlung. Die Einstiegsvariante ist ab 999 Dollar zu haben, aber nur mit einem Core i5 und einer Radeon HD 5750 ausgestattet - mit ein paar Erweiterungen und Upgrades ist man schnell beim vierfachen dieses Preises angelangt.



Laptoptasche für Werkzeugfetischisten


Hui, uns wird schwindlig ob soviel Kram und Ordnung! Diese ultrafunktionale Laptoptasche ist vielleicht nicht wirklich schön, aber wenn man erst mal genug Geraffel hat, um sie zu füllen, macht sie richtig was her. Auf der einen Seite bietet die LT-XL von Veto Pro Pac Platz für Computer, Kabel und Papierkram, auf der anderen passen mehr als 75 Werkzeuge rein. Ein wahres Täschchenwunder mit 42 offenen Taschen, fünf Taschen mit Reissverschluss, zwei irgendwie magnetischen Haltevorrichtungen und zwei gepolsterten Fächern. Für 225 Dollar (ca.150 Euro) zu bestellen unter dem Quelle-Link.



[Via Gadgetgrid]

Hund trocknet Schuh


USB-Wärmer locken eigentlich keinen Hund mehr hinter dem Ofen hervor, aber der Hund bellt, die Karawane zieht weiter, dachte sich Thanko und beglückt uns mal wieder mit einem überlebenswichtigen Gadget: dem Hunde-Schuhtrockner. Alles klar, aber warum nur ausgerechnet in total unbuntem Mausgrau?

Bildergalerie: USB-Schutrockner



[Via 7gadgets]


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