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Franziska Weiss
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Kraftvoller Klopper: Sony Xperia Z2 im Test (Videos)


US-Kollege Sharif Sakr hat das neue Sony-Flaggschiff Xperia Z2 auf Herz und Nieren geprüft. Unter dem Strich fällt sein Fazit sehr positiv aus: „Ein solider Kauf und fraglos das eindrucksvollste Sony-Phone, das wir bisher getestet haben. Es ist in jeder Hinsicht stark, vom Display über die Kamera und die Akkulaufzeit bis hin zum wasserdichten Gehäuse. Allerdings muss man selbst auch einiges an Muskelkraft aufbringen, denn dieses Gerät ist ein Klopper." Als weiteren Pluspunkt führt er die unglaublich detaillierten Fotos des Xperia Z2 auf. Die Kamera-App hingegen sei nicht flexibel genug, und auch mit Sonys Android-Skin ist Sharif nicht hundertprozentig glücklich. Letztlich steht aus seiner Sicht einem Kauf aber nur eines entgegen: Die Größe und damit verbunden die Unhandlichkeit des Z2. Videos nach dem Break, und die komplette, englischsprachige Review findet ihr hier.

Video: Hexapod-Roboter MorpHex morpht in freier Wildbahn


Kåre Halvorsen aka Zenta hat ein Outdoor-Video seines putzigen MorpHex MKII veröffentlicht. Das Schöne dabei: Hier erhält man zum ersten Mal ein Gefühl für die Größe des Hexapod-Roboters, der zwischen Kugel- und Lotusblütenform morphen kann. Allerding lief nicht alles glatt. "To be honest, not everything went ok during the filming. 5 seconds after 3:31 on the video the inner body servo broke down!" Aber seht selbst in den beiden Videos im Blog von Zenta, wo er auch das Missgeschick genauer beschreibt.

[Via IEEE Spectrum]

Gerücht: Google plant 100 Dollar-Nexus


Die chinesische Seite MTKSJ will von einem Einsteiger-Nexus gehört haben. Google arbeitet demnach zusammen mit dem taiwanischen Chiphersteller MediaTek an einem Nexus-Gerät, das nur 100 Dollar kosten soll. Wie so oft stammen wohl auch diese Gerüchte von Zuliefererfirmen. Mit einem Kampfpreis von 100 Dollar stünde das Android-Phone in direkter Konkurrenz zum Moto G der Ex-Google-Firma Motorola, die jetzt zu Lenovo gehört. Ein Nexus 6 mit Flaggschiff-Spezifikationen werde das neue Billig-Nexus aber nicht ersetzen, heißt es weiter. Wie phonearena schreibt, könnte das Projekt für Google auch wichtig sein, weil neuerdings immer mehr Gerüchte zu einem Amazon-Smartphone die Runde machen.

[Via phonearena, 9to5google]

Video: Installation „320° Licht" im Gasometer Oberhausen


Im Gasometer Oberhausen zeigt zurzeit die Ausstellung „Der schöne Schein" Fotografien und Abgüsse von Kunstwerken von der Antike bis Picasso. Höhepunkt ist aber die Installation „320° Licht" der Bremer Künstlergruppe Urbanscreen, welche die hundert Meter hohe Innenwand des Gasometers in einem Radius von 320 Grad mit wechselnden Lichtmustern bespielt. Der ungeheuer große Raum scheint sich dabei zu verbiegen und zu verschieben: „Wir haben versucht, den Raum größer und kleiner zu machen, ihn zu verformen und seine Oberfläche immer wieder zu verändern, ohne es zu übertreiben und seinen ursprünglichen Charakter zu überschreiben", erläutert Sound-Designer Jonas Wiese. Mit fast 20.000 Quadratmetern Fläche gehöre die Installation zu den größten und technisch anspruchsvollsten Innenraumprojektionen weltweit, heißt es auf der Webseite des Gasometers. 21 Epson-Projektoren kommen zum Einsatz. Die Ausstellung läuft noch bis Ende Dezember. Video nach dem Break.

Aus für das Nike Fuelband?


Nike hat wohl einen Großteil des Teams hinter dem Fitness-Armband Fuelband entlassen. Obwohl das Wearable eines der bekanntesten seiner Sorte ist, und derzeit Firmen wie Samsung, LG oder Motorola dem Markt für tragbare Sport-Gadgets und Smartwatches viel Aufmerksamkeit schenken. Wie CNET berichtet, mussten 55 der 70 Team-Mitglieder ihren Hut nehmen. Angeblich hat Nike nicht nur die Pläne für ein neues Fuelband, sondern auch weitere Projekte aus der Digital Sport Division gestrichen. Welche Gründe im Detail hinter dieser Entscheidung stecken, ist nicht bekannt. Spekuliert wird aber, dass es einen Zusammenhang mit Apples Wearable gebe, das noch dieses Jahr in den Verkauf kommen soll. Mehrere Nike-Männer sind bereits zu Apple gewechselt, und Apples CEO Tim Cook gehört dem Aufsichtsrat von Nike an.

Kurzfilm-Teaser zeigt Echtzeit-Motion Capturing dank geballter Grafikpower


Für seinen SciFi-Kurzfilm „Construct" setzte Regisseur Kevin Margo eine neue Technik zum Rendering von Figuren ein. Wie beispielsweise bei Avatar filmte das Team auch hier die Bewegungen realer Menschen. Währenddessen zeigte der Bildschirm aber nicht die Schauspieler, sondern eine Visualisierung der Figuren - in diesem Fall Roboter - in Echtzeit mittels Raytracing. Sie sind zwar noch ziemlich pixelig, vermitteln aber dennoch eine klare Vorstellung des finalen Resultats, was in der Postproduktion normalerweise Stunden dauert. Das System funktioniert mit dem Renderer V-Ray und drei NVIDIA K6000 GPUs mit jeweils 12GB (und einem Stückpreis von knapp 4500 Dollar). Teaser und ein Making-Of in den Videos nach dem Break.

[Via CNET]

Cyborg-Brille: Social Skills hoch, emotionale Arbeit runter (Video)


Oh allerliebstes Japan. Dr. Hirotaka Osawa von der Tsukuba University hat in einem Labor mit dem richtungsweisenden Namen Hai Lab eine Cyborg-Brille ausgetüftelt, die einerseits unsere sozialen Defizite ausgleicht und uns andererseits erlaubt, die Idioten um uns herum freundlichst auszublenden. Noch nicht ganz ausgereift: skurriles Video nach dem Break.

[Via IEEE]

Video: So testet die NASA Mars-Landung eines Überschall-Fallschirms


Wenn die NASA ihre teuren Gerätschaften auf dem Mars absetzen will, macht sie das mithilfe eines riesigen Fallschirms. So auch geschehen bei der Landung des Curiosity Rovers im Jahr 2012. Klar, dass die NASA diese Fallschirme zuerst auf der Erde testet muss - nur stößt sie dabei wortwörtlich auf immer größere Probleme, weil die Dimensionen dieser Riesenteile mittlerweile für die Windkanäle und sonstigen Testanlagen der Agency schlicht zu gigantisch sind. Deswegen wird die Marslandung heute in einer speziellen Outdoor-Anlage simuliert. Jetzt hat die NASA ein Video (nach dem Break) veröffentlicht, das kurz einen solchen Test des Überschall-Fallschirms erklärt und zeigt. Mit dabei: Ein Night Hawk-Helikopter, Gewichte, eine Winde, ein Raketenschlitten und tonnenweise Seile.

Virtuix Omni: Early Adopters erhalten den Laufkäfig im Juli


Wer den Virtual Reality-Laufkäfig Virtuix Omni vorbestellt hat, kann schon fast mit der Umstellung des Wohnzimmers beginnen: Frühe Unterstützer der Kickstarter-Kampagne werden schon im Juli beliefert. Und solltet ihr nicht dazugehören, aber mit dem 500 Dollar (ohne Versand!) schweren Game-Accessoire liebäugeln, dann interessiert es euch vermutlich, dass jetzt auch Neukunden vorbestellen können. Eine heutige Bestellung sollte im September bei euch eintrudeln. Dann fehlt zum vollen Vergnügen nur noch die Virtual-Reality-Brille Oculus Rift. Solltet ihr Omni noch nicht kennen: Im Video nach dem Break wird das omnidirektionale Laufband vorgestellt .

[Via Joystiq]

Microsoft testet interaktive Live-Tiles (Videos)


Microsoft arbeitet an Windows Live Tiles, die eine Interaktion mit dem Inhalt von Apps vom Startscreen aus ermöglichen. Wie ihr in den Videos nach dem Break sehen könnt, zeigt beispielsweise die Mail-App nach dem Antippen automatisch als erweiterte Kachel eine Liste der Emails an, ähnlich wie bei einem Android-Widget. Und im Desktop-Tile des Startscreens werden geöffnete Programme angezeigt und können direkt aufgerufen werden. Die Clips zu den interaktiven Tiles erschienen ursprünglich auf der Webseite von Microsoft Research, sind dort allerdings mittlerweile wieder verschwunden. Die untenstehende offizielle Projektbeschreibung von Microsoft konnte ZDNet zuvor noch sichern.

"This project features an Interactive-Tile UI system that enables users to access and manipulate Live Tiles in an interactive way with touch gestures. Interactive Tile's UI is responsive and flexible to an app's content and function. Users can provide quick input to the Interactive Tile on the Start screen. With a perception of Start as an entrance page, Interactive Tiles were introduced to empower the start screen with an intermediate access level to applications."

Bloß kein Fitbit-artiges Desaster: Razer verschiebt Start des smarten Armbands Nabu


Im Januar hat Gaming-Spezialist Razer ein smartes Armband namens Nabu vorgsestellt, dass mit zwei Displays ausgestattet ist: ein „privates" auf der Unterseite des Handgelenks für SMS, E-Mails etc. und ein zweites, „öffentliches" für diverse Notifikationen. Außerdem liefert das Wearable Gesundheitsinformationen, zählt Schritte und sammelt Schlafdaten. Jetzt hat sich Razer angeblich dazu entschlossen, Nabu nicht wie geplant Ende März, sondern erst Ende Mai oder Anfang Juni rauszubringen. Auslöser für die Verschiebung sollen die Hautprobleme sein, die der Force Fitness Tracker von Fitbit verursachen kann. In einer Email soll Razer Entwicklern mitgeteilt habe, dass Nabu vor der Veröffentlichung noch einer Reihe Test unterzogen werden muss, um sicherzustellen, dass das Band keine Allergien auslösen wird. Video zu Nabu nach dem Break.

Apple stellt Patentantrag für Head-Mounted-Display


Nicht nur Facebook mit Oculus VR und Sony mit Project Morpheus arbeiten an einer Datenbrille. Auch Apple feilt offensichtlich derzeit an einem Head-Mounted-Display. Das Unternehmen hat beim US-Patent- und Markenamt eine Patentantrag für eine entsprechende Hardware gestellt. Sie soll vorrangig dem Videokonsum und der Darstellung von dreidimensionalen Inhalten dienen. Es ist nicht der erste Antrag für eine solche Brille. Dieser soll nun auch die drahtlose Übertragung von Inhalten per iPhone oder iPad schützen. Weitere Bilder und den Patentantrag seht ihr hier auf der Webseite der USPTO.

[Via heise]

Spezifikationen des LG G3 geleakt: 5,5-Zoll großes 1440p-Display


Auf der offiziellen Webseite des US-Mobilfunkriesen Sprint ist ein Datenblatt aufgetaucht, das die Spezifikationen des LG G3 aka LG LS990 listet. Und es sieht nach Top-Ausstattung aus: Demnach bietet das LG-Smartphone ein 5,5 Zoll großes Display mit einer hohen Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixeln. In seinem Innern steckt ein Qualcomm Snapdragon 800, getaktet mit 2,3 GHz. Weiter an Bord sind 3GB RAM und 32 GB interner Speicher, erweiterbar per microSD-Karte. Auf der Rückseite befindet sich eine 13 Megapixel-Kamera, vorne eine mit 2 Megapixel. Und als Betriebsystem wird Android 4.4.2 KitKat dienen. Ob sich der Leak auch bewahrheitet, dürften wir möglicherweise Anfang Mai erfahren, denn dann soll laut Gerüchteküche die Vorstellung sein.

Video: Palmer Luckey erklärt Facebook-Oculus-Deal


Die Crowd war gar nicht glücklich über den zwei Milliarden schweren Deal zwischen Facebook und Oculus VR. Gründer Palmer Luckey hingegen schon, wie er im Video nach dem Break erklärt. Reviewed.com hat Luckey auf der Spielemesse PAX East vor die Kamera geholt, wo er zwei Minuten lang seine Sicht der Dinge erläutert. Sein Fazit: „Our goal ist to promote the long-term adoption of virtual reality, not short-term financial returns."

(Iribe/Luckey Photo:Ana Venegas/The Orange County Register/ZUMAPRESS.com)

Bericht: Amazon-Phone mit 3D-Display kommt im September


Wir hören es immer wieder und seit einer gefühlten Ewigkeit: Amazon plant, in naher Zukunft ein Smartphone herauszubringen. Und was ist diesmal anders als zuvor? Laut The Wall Street Journal führt das Unternehmen Entwicklern bereits Prototypen vor, will das Telefon bis Ende Juni vorstellen und ab September verkaufen. Als Alleinstellungsmerkmal soll das Gerät mit vier Kameras bestückt sein und eine 3D-Darstellung ermöglichen, die ohne spezielle Brille funktioniert. Dass das Amazon-Phone über eine solche Technik verfügen könnte, ist kein neues Gerücht. Das Wall Street Journal berichtete schon im vergangenen Mai über Bilder, die „wie Hologramme über dem Display zu schweben scheinen".


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