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Franziska Weiss
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ARM Robot: Darpa spendiert ihrem autonomen Blechmädchen einen zweiten Arm



Vor kurzem hatten wir euch hier einen DARPA-Roboterarm vorgestellt, der sich auf Butlerdienste versteht: Er erledigt 18 verschiedene Aufgaben, so schließt er beispielsweise Türen auf, nimmt das Telefon ab und bohrt Löcher. Mittlerweile befindet sich der Bot in der zweiten Entwicklungsphase, in welcher ihm die ausführende Firma RE2 neben dem laschen Namen "Robbie" einen weiteren Arm, Mikrofonohren und Kameraaugen verpasst hat. Die braucht er unbedingt, denn letztlich sollen Robbie und seine Freunde vom Autonomous Robotic Manipulation"-Programm (ARM) so komplexe Abläufe wie das Wechseln von Autoreifen meistern. So weit ist Robbie noch nicht, aber seht selbst im Video nach dem Break.

Nokia PureView: In Zukunft schlanker und ohne 41MP-Sensor?



Das 41-Megapixel-Phone 808 PureView war zwar schon im Himmel, in den Läden ist es aber noch nicht angekommen. Trotzdem denkt Nokias Marekting-Chef Vesa Jutila bereits laut über die Zukunft von PureView nach: Zahlreiche anspruchsvolle Kamera-Projekte seien in der Pipeline, Nokia stünden "verschiede Wege" offen. Das finnische Unternehmen kann sich demnach auch dünnere, aber dennoch mit Zeiss-Optik und Oversampling-Technik ausgestattete Modelle vorstellen und arbeitet zurzeit auch an neuen Kamera-Sensoren. Interessantes Detail: wie Jutila anmerkte, müsste es dabei "nicht unbedingt" bei den 41-Megapixeln bleiben.

Gewinner des Microsoft-Wettbewerbs Robotics @Home: Ein SmartTripod als autonomer Kameramann



Microsoft hat an der diesjärigen DIY-Fete des Magazins Make, der Bay Area Maker Faire, den Gewinner der Robotics @Home Competition bekanntgegeben: Ehre und 10.000 Dollar gebühren Arthur Wait für sein "SmartTripod". Der Roboter-Assistent basiert auf Microsoft Robotics Developer Studio 4, der Roboterplattform Eddie und einer Kinect. Er kann einer Person folgen und geht dabei, wie Wait sagt, mit der Kamera fast wie ein Mensch um. Wie das SmartTripod konstruiert ist und was es für Resultate liefert, seht ihr in den beiden Videos nach dem Break.

Beispielbilder: Nokia 808 PureView ausprobiert



Die werten Kollegen von Engadet-US liefern uns unten in der Galerie eine etwas eigenartige Bilderreihe, geschossen mit Nokias 41-Megapixel-Smartphonewunder 808 PureView. Und Pixel-Junkies können Löwenzahn und Butterblumen nach dem Break in Originalgröße bestaunen.

LG präsentiert größten und dünnsten OLED-Fernseher der Welt (Video)



Dass LGs neuer 55-Zoll-OLED-TV verschwindend dünn ist, wissen wir spätestens seit diesem lustigen Werbespot. Jetzt machte die südkoreanische Firma in Monaco ernst und kündigte den "weltweit größten und dünnsten" OLED-Fernseher offiziell an. In der Tiefe misst er ultraschlanke 4mm und bringt dank carbonfaserverstärktem Kunststoff nur 10 kg auf die Waage. Der Fuß fällt im Vergleich zum an der CES gezeigten Modell etwas robuster aus, und alle AV-Anschlüsse befinden sich nun auf der Rückseite. Drei USB-Ports wurden zur besseren Erreichbarkeit seitlich angeordnet.

Ein Verkaufsstart vor August ist laut LG unwahrscheinlich. Auch beim Preis blieb LG vage: Der 55EM9600 werde zwischen 8000 und 9000 Euro kosten - wobei die Tendenz eher Richtung 8000 Euro gehe. Video und Pressemitteilung nach dem Break.

Bild eines veränderten Wii U-Controllers aufgetaucht



Ein Mitarbeiter von TT Games (LEGO Star Wars) hat auf Twitter das Bild eines Nintendo Wii U-Controllers gepostet, der sich von der an der E3 2011 gezeigten Version leicht unterscheidet. Der Twitter-Account wurde zwar mittlerweile gelöscht, aber dank Joystiq können wir euch den oben abgebildeten Screenshot zeigen, und wenn ihr auf den Break klickt, findet ihr ein Bild der alten Version zum Vergleich: Statt Circle Pads sieht man nun zwei Analog-Sticks, die etwas nach aussen gerutscht sind. Start- und Select-Knopf befinden sich neu auf der rechten Seite, vermutlich damit sie besser erreichbar sind. Das Mikrofon ist nach links neben den Home-Button gewandert, der jetzt von einem lichtdurchlässigen Ring umgeben ist. Was für eine Funktion die beiden kleinen, weißen Quadrate haben, ist nicht bekannt.

[Via Joystiq]

Video: Roboter bastelt sich aus Kleber seine eigenen Werkzeuge



Was ist das ultimative Werkzeug für einen Roboter, der sich und seine Aufgaben selbstständig erweitern soll? Heißkleber. Der Bot kann ihn zu einfachen Formen schichten und sich so ein Arsenal an weiteren Werkzeugen schaffen, für die er keine speziellen Greifvorrichtungen braucht. Am Beispiel eines Wassertransports zeigen Forscher der ETH Zürich wie ein solcher HMA-Bot (Hot Melt Adhesive) funktioniert: Video nach dem Break.

[Via IEEE Spectrum]

Kickstarter: iPhone-Kabel CordLite bringt Licht ins Dunkle - aber nicht länger als nötig



Manchmal wollen iPhone oder iPad und Dock Connector einfach nicht zusammenfinden, besonders im Dunkeln. Das nervt? Dann solltet ihr dem Kickstarter-Projekt CordLite mit eurer Spende unter die Arme greifen: Ihr Kabel funktioniert wie eines von Apple, nur dass der etwas größere Dock Connector aus Alu mit LEDs bestückt ist. Sobald man ihn berührt, geht das Licht an - wenn er richtig sitzt, geht es wieder aus. Ganz simpel. Wenn alles läuft wie geplant, wird das CordLite im September für 35 Dollar ausgeliefert, aber wie immer bei Kickstarter bezahlen frühe Besteller weniger. Video nach dem Break.

Wasserdichte Smartphone-Hülle Case Marine: Mehr Kondom, weniger Testosteron



Ein wasserfestes Smartphone-Case wäre durchaus praktisch, aber meistens sehen diese Hüllen martialisch aus und sind so dick, dass man sein Phone lieber gar nicht erst in die Gefahrenzone bringt. Die japanische Firma Gooma könnte das ändern, denn sie bringt mit dem Case Marine eine Hülle für das iPhone 4 und das Galaxy S2 auf den Markt, die bis zu einer Tiefe von 10 Metern wasserdicht und dabei so dünn ist, dass sogar das persönliche Lieblings-Case noch darüber passt. Eine iPad-Variante ist geplant. Die Preise bewegen sich zwischen 15 und 50 Dollar, kaufen kann man das Case Marine aber zurzeit nur in Japan. Video nach dem Break.

[Via DigInfo]

SpaceX bricht historischen Start der Raumfähre Dragon ab



Heute morgen wollte das private Raumfahrtunternehmen SpaceX nach wiederholten Aufschiebungen endlich seine Raumfähre "Dragon" zur ISS schicken, der Frachter musste aber am Boden bleiben. Grund für den missglückten Start ist laut einer Twitter-Meldung von SpaceX-Gründer Elon Musk, dass in der Brennkammer eines Triebwerks der Trägerrakete Falcon 9 erhöhter Druck gemessen wurde. Der Countdown der weltersten kommerziellen Mission zur ISS soll nun in "einigen Tagen" über die Bühne gehen. Laufend neue Infos und - wenn es denn soweit ist - einen Live-Webcast findet ihr hinter dem Quelle-Link.

[Via Twitter @elonmusk]

Video: Kletterbot will als Handy Karriere machen



Der Clothbot, ein kleiner Roboter aus der Shenzener Chinese Academy of Sciences, ist ein Stoffkletterer. Nicht der erste - diese Ehre gebührt nach unserem Wissen dem CLASH von der UC Berkeley. Anders als der US-amerikanische Kletterbot krallt sich der Clothbot aber nicht am Stoff fest, sondern er klemmt ihn zwischen Rädern ein und rollt sich an den Falten hoch. Ein Vorteil dieser Methode ist, dass sie keine Spuren hinterlässt. Prima, aber was für Aufgaben soll das Ding auf unseren Klamotten übernehmen? Darüber haben die chinesischen Forscher offensichtlich lange gegrübelt und ein paar amüsante Ideen entwickelt: Der Clothbot könnte "als bewegliches Phone auf unseren Schultern sitzen, damit die Hände frei bleiben" oder bei "körperlichen Untersuchungen" zum Einsatz kommen. Hm. Video nach dem Break.

Nach unfreiwilligem Bad: Fujifilm X100 in ihre Einzelteile zerlegt



Das bittere Ende eines Angelausflugs: Weil ein "wasserdichter" Behälter versagte, kommen wir nun in den Genuss einer einmaligen Sicht auf die 130 Schrauben, 50 Klebstreifen und über 152 Einzelteile einer Fujifilm X100. Die Kamera gehörte dem Fotografen James Maher, der das einzige tat, was ihm noch blieb, auch wenn es höllisch schmerzte. Er zerlegte die schöne Wasserleiche in ihre Einzelteile und fotografierte den Vorgang Schritt für Schritt. Die Bilder findet ihr auf seinem Blog hinter dem Quelle-Link.

Kamera für den Mini-Computer Raspberry Pi schießt erste Bilder



Das Raspberry Pi-Team hat auf dem hauseigenen Blog eine Kamera-Erweiterung für seinen Hosentaschen-Computer vorgestellt, die noch in diesem Jahr herauskommen soll. Der Prototyp verfügt über 14-Megapixel und wird über die CSI-Pins des Raspberry Pi angeschlossen. Um den zurzeit unbekannten Preis niedrig zu halten, wird der Sensor aber möglicherweise kleiner. Eines der ersten Fotos, welches mit dem Prototypen geschossen wurde, seht ihr hinter dem Break, weitere warten hinter dem Quelle-Link.

MK802: Stick-Rechner mit ICS an Bord für 60 Euro


Wer nicht in Skandinavien lebt, muss auf den Kleinstrechner FXI Cotton Candy noch bis zum Sommer warten. Zu lange? Falls ihr bereit seid, bei den Specs Abstriche zu machen: Aus China kommt der Stick-Computer MK802, der ebenfalls Android 4.0 bietet und sich für das Smart-TV-Erlebnis per HDMI an den Fernseher anschließen lässt. Mit an Bord sind ein 1.5-GHz Allwinner A10-Prozessor, 512MB RAM und 4GB Flash-Speicher. Während der Cotton Candy mit 189 Euro zu Buche schlägt, könnt ihr den MK802 hinter dem Quelle-Link schon für knapp 60 Euro bestellen

Project Glass: Google patentiert für die Datenbrille einen Ring-Controller


Es wird nicht so heiß gegessen wie gekocht, das Interface der Datenbrille von Google kommt vorerst in einer reduzierten Version ohne richtige Augmented Reality. In der Küche brodelt es aber weiter: Ein nun veröffentlichter Patentantrag zeigt einen Ring, der als Infrarot-Controller für die Google-Brille dienen soll. So könnte man mit Gesten dem Empfängergerät im Brillengestell signalisieren, was es zu tun hat. Das System passt übrigens auch auf einen Fingernagel, aber dazu muss Project Glass erst mal den Weg auf unsere Nasen finden.

[Via DVICE]


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