Weiter zur Homepage

AOL Tech

Kerzenflamme bringt LED zum Leuchten



Verschwenderische Dinger, diese Kerzen. Verplempern mehr Energie in Wärme als in Licht. Mit der freitretenden Wärme kann beispielsweise ein LED zum Leuchten gebracht werden, das dann heller strahlt als die Kerze. Irre, nicht wahr.

[Via TechOn]

Kopfhörer mit Space-Invaders-Logo



Es gibt bekanntlich nichts, das man nicht mit einem Space-Invaders-Logo versehen kann. Nun gibt es für $26 auch Kopfhörer mit Space Invaders Logo zu kaufen. Ihre Klangqualität ist vermutlich eher schlicht.

[Via TechFresh]

Gizmos Bastler-Kit: simple Automaten selber bauen



Ein tolles Bastlerkit scheint dieses Buch von Rob Ives zu sein. Mit "Gizmos" kann man so amüsante Roboter wie einen hüpfenden Frosch, einen marschierenden Roboter, eine Fledermaus, ein Surf Bunny, Schrödinger's Katze, ein Shrimp Boat und eine Mouthy Mouse basteln. Mit dabei ist auch ein 144-seitiges Buch, das in die Welt der simplen Mechanismen einführt und Anweisungen enthält, wie man einen eigenen Automaten baut. Erhältlich ist Gizmos bei Barnes and Nobles für $13 (die internationalen Versandkosten liegen bei $5-6).

[Via BoingBoingGadgets]

Rubik-Würfel als Lampe



Einen weiterer Verwendungszweck für den in diesem Jahr ja besonders beliebten Rubik-Würfel hat sich Eric Pautz ausgedacht: Der Würfel als Lampe, optional bunt oder weiß, zusammengedreht oder versetzt. Derzeit ist die Zauberwürfel-Lampe noch ein Konzept, hier gibt es weitere Fotos.

[Via OhGizmo]

2008 etwa 2,5 Billionen SMS in den USA, fast alle zu teuer


Hm, das sind im Grunde zwar keine wirklichen Neuigkeiten, aber eine neue Untersuchung in den USA hat es nochmal bestätigt: Mobilfunkprovider verdienen sich eine goldene Nase an SMS. Einem Bericht der New York Times zufolge wurden in diesem Jahr in den USA etwa 2,5 Billionen SMS verschickt, 32 Prozent mehr als im Vorjahr. Gleichzeitig wurden die Kosten von 2005 bis 2008 auf etwa 20 Cent pro SMS verdoppelt. Weil das stark nach einer Preisabsprache riecht, laufen derzeit an die 20 Klagen u.a. gegen AT&T. Denn auf wachsenden Kosten kann diese Erhöhung nicht beruhen: SMS rutschen als Nebenprodukt durch die Mobilfunknetze und kosten die Betreiber prinzipiell nur so viel wie das Prüfsignal.

[Via Textually]

KAR: Geschirrspülender Roboter in Japan entwickelt



Das hier ist KAR. Der Kitchen Assistant Robot wurde von Panasonic und dem IRT Research Institute aus Japan entwickelt. Im Grunde ist KAR ein Arm und hat achtzehn verschiendene Sensoren in seiner Hand, durch die er die Größe und Form des Geschirrs bestimmen kann. Noch ist der KAR ein Prototyp, könnte aber wohl in circa fünf Jahren produziert werden.

[Via
GizmoWatch]

Logio Secure Password Organizer: Mini-Datenbank für Passwörter



Der Logio Secure Password Organizer von Atek speichert bis zu 200 Passwörter bei drei Identitäten in einem recht kleinen Gerät. Eine fragliche Erfindung, da man bekantlich überall irgendwie reingucken kann und der Organizer nicht gerade stabil aussieht, man also wohl eh ein manuelles Backup machen sollte. Nette Idee vielleicht für vergessliche Menschen, die sich nur ein Passwort merken können und ungerne schreiben ...

[Via Guardian]

Motorola: 2009 fünf neue Smartphones und noch mehr sparen



Bekanntlich geht es Motorola nicht gut, sogar gar nicht gut, weswegen 2009 tüchtigst gespart werden muss. Gleichzeitig, um sich wieder einen der vorderen Plätze zu erkämpfen, kommen 2009 wahrscheinlich fünf neue Smartphone-/Handymodelle (namens Rush2, Calgary, Inferno) auf den Markt. Unter anderen auch das Niagra, das hier zu sehen ist. Ob es auf Android basiert? Es ist zu hoffen.

[Artikel in Englisch]

Toshiba: 512GB SSDs ab April 2009



Die Ankündigung liegt zwar schon eine Weile zurück, aber jetzt wird's ernst. Ab April wird Toshiba 2,5 Zoll große SSDs mit einer Kapazität von 512GB produzieren. Sie sind das Highlight ihrer neuen Serie von 43-Nanometer-MLC-NAND-SSDs, in der es auch Versionen mit 64 GB, 128GB und 256GB in Größen von 1,8 oder 2,5 Zoll geben wird. Zum Preis gibt es noch keine Angaben.

[Artikel in Englisch]

Nordkorea bekommt ein 3G-Netzwerk


2004 wurden in Nordkorea ja alle Handy verboten und seitdem wurden sie nicht mehr allzu häufig gesichtet. Im Gegensatz zu Südkorea, wo man ohne Handy ja praktisch unsichtbar ist. Nun hat Nordkorea jedoch der Orascom Telecom, einer ägyptischen Firma, die Lizenz erteil, ein 3G-Mobilfunknetz zu entwickeln. Vorerst soll es allerdings nur von regierungsnahen Personen und dem Militär genutzt werden. Aber wer weiß, vielleicht wird es irgendwann ja auch für das nordkoreanische Volk geöffnet. Wir drücken die Daumen.

[Via TechDirt]

Scratchen auf dem iPhone



Noch eine Anwedung für das iPhone mit wenig Nutzwert, aber einem passablen Unterhaltungsfaktor. Mit Hiroshi Okumaras Programm kann man per iPhone auf einer virtuellen Platte scratchen, wie in diesem Video ersichtlich wird. Das Programm nennt sich Re<".

[Via Ringtonia]

Brutkasten aus Toyota-Auto



Frühgeburten in Entwicklungsländern haben es schwer, immerhin kosten neue Brutkästen um die $40.000 und es mangelt an Technikern, die die Dinger reparieren können, sowie an Ersatzteilen. Jonathan Rosen von der School of Management der Boston University hat nun einen Brutkasten aus einem alten Toyota 4Runner gebaut. Die Scheinwerfer dienen als Wäremquelle, die Filter reinigen die Luft und die Türsicherung als Notalarm. Ein solcher Brutkasten kostet in der Herstellung circa $1.000 und kann von Automechanikern repariert werden.

[Artikel in Englisch]

Elektrizität verwandelt Plörre in delikaten Wein



Wie der Telegraph berichtet, haben Chemiker an der South China University of Technology einen drei Monate alten Cabernet Sauvignon durch eine Röhre, die mit Titaniumelektroden verkabelt war, laufen lassen und ihn dadurch um zwanzig Jahre altern lassen. Angeblich haben 12 Weintester beim Blindtest festgestellt, dass dieser Wein, der drei Minuten lang 600 Volt pro Zentimeter ausgesetzt wurde, "well balanced and harmonious, with a nose of an aged wine" und noch immer nach Cabernet Sauvignon schmeckt. Fünf chinesische Weinhersteller versuchen jetzt ihr Glück ...

[Artikel in Englisch]

iWave Cube 2: Desktop-Mikrowelle



Aufstehen, um sich zu ernähren? Wie überflüssig. Dank der iWave Cube 2 Mikrowelle für den Schreibtisch kann man nun ganz gemächlich ohne überflüssigen Kraftaufwand das mitgebrachte Mittagessen oder den kalten Kaffe vom Vormittag mit 800 Watt erwärmen. Yummy. $149 und der Spaß gehört euch, in verschiedenen Farben und portabel.

[Via Redferret]

Brando: beleuchtete Tastatur für Zwerge



Das "Wireless Illuminated Super Tiny Keyboard" ist, wie der Name erkennen lässt, winzig (15 mm hoch, 56 Tasten), funktioniert wireless mittels Dongle und versucht darüber hinaus, durch ein blaues Hintergrundlicht zu bestechen, welches es laut Produktbeschriebung "more cyber" macht. Tatsächlich ist das Keyboard jedoch so klein und unnütz, dass nur Zwerge es für $47 ab Ende Dezember kaufen sollten.

[Artikel in Englisch]


Die Neusten Galerien