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AOL Tech

Benjamin Weiss
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iPhone bei Tesco mit 33 Euro Flatrate



Ganz Europa profitiert davon, dass in mehr und mehr Ländern (mal abgesehen von diesem hier) das iPhone nicht mehr an einen Provider gebunden ist, in England bekommt man das iPhone jetzt sogar bei Lidl, äh Tesco, gleich neben den Billigsocken. Rechtzeitig zur Weihnachtszeit soll es losgehen, wann genau ist noch unbekannt. Für 30 £ (ca. 33 Euro) im Monat soll es eine Komplettflatrate geben, inklusive Websurfen, SMS und Telefoniere. Wieviel die iPhones kosten werden (verfügbar sind das alte 3G und das neue 3GS) ist noch unklar.

Lego-Digitalkamera



Passend zu den Lego-Kopfhörern und der Lego-Fernbedienung kann sich der eingefleischte Legofan nun auch eine Lego-Kamera zulegen. Technisch gesehen gibt es natürlich besseres auf dem Markt, aber immerhin funktioniert das Teil und ist mit einer 3 Megapixel-Kamera, 128MB internem Speicher und einem 1,5-Zoll LCD-Display ausgestattet. Gibt es für 70 Pfund (ca. 78 Euro) unter dem Quelle-Link.

Galerie: Lego-Kamera



[Via Retro To Go]

Kindle 2.3 Update jetzt live, Kindle 1 bleibt aussen vor



Tja, Pech gehabt, falls ihr einen Original-Kindle der ersten Generation habt, dann bringt euch nämlich das gestern angekündigte Firmware-Update für den Kindle nichts, das jetzt auch über die Amazonseite verfügbar ist (siehe Quelle-Link). Für alle anderen Kindle User (die mit Kindle DX oder Kindle 2) hat das Update neben der Verlängerung der Batterielaufzeit um 85 % auch den nativen PDF-Reader an Bord. Der hat allerdings ein großes Problem: er kommt ohne Zoom, so dass diverse PDFs nach wie vor auf dem Kindle unlesbar sind...

Spinnerte EyeClock



Es ist immer irgendwie noch zu früh oder schon zu spät? EyeClock sieht das genauso. Das linke Auge zeigt die Stunden, das rechte die Minuten an. Naja, anzeigen ist vielleicht ein bisschen zu viel versprochen, aber wer will es schon so genau wissen. Einen Preis gibt es noch nicht, und die Frage, ab wann es dieses sympathische Superding zu kaufen gibt, wollen wir den Herstellern erst recht nicht zumuten. Denkhilfe nach dem Break.

[Via foolishgadgets]

Nerdbots


Weihnachten steht vor der Tür und so weiter und so fort. Warum sich also nicht einen kleinen Rückfall in die Zeiten erlauben, als deine Roboter noch gar nichts können mussten ausser cool auszusehen? Ganz billig ist ein Nerdbot mit Preisen um 200 Dollar allerdings nicht, dafür werden die Einzelteile aber auch liebevoll vom "verheirateten Paar Nicholas und Angela aus Kansas City, Missouri" in Trödel- und Ramschläden zusammengesucht. Kann man natürlich auch selber machen.

Galerie: Nerdbots



[Via Crunchgear]

Neue Gamer-Maus: Razer Imperator



Die neue Gamer-Maus von Razer heisst gar nicht zurückhaltend Imperator und kommt mit einem 3.5G Laser Sensor, der eine Auflösung von 5600 dpi bietet. Leider mal wieder nur für Rechtshänder hat sie sieben programmierbare Buttons, wobei sich die Buttons an der Seite je nach Vorliebe nach vorne oder hinten schieben lassen. Im Razer-Shop kann man sie schon jetzt kaufen (via Quelle-Link), in Deutschland kommt sie offiziell im Dezember in den Handel und kostet 69,99 Euro.

Gehhilfe-Roboter weicht Hindernissen aus, schleift dich durch die Gegend



Von NSK Ltd entwickelt wurde dieser etwas umförmig wirkende rollende Gehhilfe-Bot in Tonnenform: er benutzt Laser-Sensoren, um Hindernisse zu erkennen und berechnet dann abhängig von der Richtung und der Entfernung des Hindernisses den (hoffentlich dann hindernisfreien) Kurs. Gesteuert wird er über einen Griff, mit dem man Richtung und Geschwindigkeit bestimmen kann. Erstmals gezeigt wird er auf der IRE (International Robot Exibition 2009) vom 25. bis zum 28. November in Tokio.

[via Gizmowatch]

Nintendo DSi LL / XL wird auseinandergenommen



Die gerade erschienene größere Nintendo DSi LL oder XL, wie sie bei uns heissen wird, liegt hier auf dem Seziertisch, in all ihrer bildschirmfüllenden Größe, auseinandergefriemelt vom japanischen PC Watch Blog. Die LL ging in den ersten beiden Verkaufstagen insgesamt 103524 mal über den Ladentisch, mehr als dreimal so viel wie die PSPGo mit 28000 Einheiten, allerdings auch deutlich weniger als die DSi mit 170000. Die gesammelten Innereien gibts nach dem Quelle-Link...

Firmware Update für Kindle: hält demnächst bis zu 85 % länger durch



Amazon hat ein Firmware-Upgrade für den Kindle angekündigt, das ihm im Wireless-Betrieb eine auf sieben Tage (von bisher vier) verlängerte Batterielaufzeit bescheren soll. Ausserdem bringt es einen nativen PDF-Reader mit. Das Firmware-Update soll bei allen neu ausgelieferten Kindles schon drauf sein und allen "neuen Modellen" demnächst via Whispernet zuteil werden. Besitzer von nicht näher bezeichneten "älteren Modellen" bekommen nur den PDF-Reader, der PDFs auch ins Kindle-eigene Format wandeln kann.

Video: ein Hackintosh mit Namen OS Xbox Pro Mod



Wir haben ja schon so ein paar Hackintoshs geshen, aber der von Will Urbina namens OS Xbox Pro ist definitiv einer der am perfektesten gemachten. Wills Job ist eigentlich Video Editor, deswegen hat er sich mit einem EFI-X Dongle eine Kiste gebaut, auf der Final Cut Pro läuft: 2,93 GHz Intel Core 2 Quad Q950S, eine NVIDIA GeForce 9800GT Grafikkarte, 8 GB RAM, 16 GB SSD und vier normale Festplatten: je eine für Windows 7 und OS X und zwei weitere in einem RAID0 fürs Video-Editing. Alles zusammen sollen die Teile laut Will um die 1500 Dollar gekostet haben (ohne die Arbeitszeit zu berechnen), aber einem 4500 Dollar teuren Mac Pro ebenbürtig sein, was schon wegen der Grafikkarte nicht ganz hinkommt, aber egal: auf jeden Fall ein äußerst gelungener Mod mit einem ausführlichen und sehenswerten Video nach dem Break...

Nokia bringt das X6 diese Woche in England und Finnland, kündigt 6700 und 7230 Slider für Anfang 2010 an



Nokias X6 sollte ja eigentlich schon vor ca. zwei Wochen kommen, aber jetzt hat der offizielle Nokia Blog bestätigt, dass es noch diese Woche in Finnland und England zu haben sein wird. Ohne Vertrag kostet das mit 3,2-Zoll Touchscreen, 5 Megapixel Kamera und 32 GB internem Speicher ausgestattete X6 449 £, also etwa 500 Euro. Wann es auch bei uns erhältlich sein wird ist noch nicht bekannt, lange dauern wird es aber wohl nicht mehr. Für das erste Quartal 2010 werden zwei neue Entry-Level Slider vorgestellt, das 6700 und das 7230. Das 6700 kommt im quietschbunten iPod Nano-Design mit einer 5 Megapixel Kamera mit Zeiss-Optik, 3G und diversen Social Network-Features und soll 160 Euro kosten, das 7230 hat 3G und eine Kamera mit 3,2 Megapixeln und soll 100 Euro kosten.

Galerie: Nokia 6700



Galerie: Nokia 7230


Hands-On: Emblaze ELSE



Das Teil mit seiner futuristischen Oberfläche lässt heutige Smartphones doch ein wenig altbacken aussehn: ELSE, die früher mal Emblaze Mobile hiessen haben in London ihr ein bisschen verwirrend bezeichnetes Smartphone First Else vorgestellt. Von Grund auf neu aufgebaut in den letzten zwei Jahren läuft es nun unter Access Linux Platform (ALP) 3.0, ein Mobile OS, was wir eigentlich schon seit Februar für ausgestorben hielten. Das First Else kommt im zweiten Quartal 2010. Im ersten Hands-On waren die Kollegen von Engadget Mobile auf jeden Fall schonmal von der Bedienungsfreundlichkeit schwer begeistert, mal sehen, ob sich das OS auch durchsetzen kann.

Bildergalerie: Emblaze ELSE

Max4Live: Ableton Live twittert (mit Videos)



Seit gestern ist Max4Live, der Modularbaukasten für Abletons Musikapp Live auf Basis von Max/MSP erhältlich. Das klingt jetzt vielleicht nicht so spektakulär, mit Max4Live kann man nicht nur eigene Effekte und Instrumente basteln, sondern Live (fast) alles beibringen: unbekannte Controller und Arduino ansteuern, Videos manipulieren und sogar: twittern. Seht ihr alles in den Videos nach dem Break, Max4Live kostet 249,- Euro.

[via De:Bug Musiktechnik]

Video: 8 Bit-Pixel-Jackson


Eine ziemlich formvollendete 8 Bit-Verneigung vor Michael Jackson liefert der Japaner Saitone im Video nach dem Break ab. Wer nicht nur auf die knalligen Pixel sondern auch auf die Musik steht, kann sich unter dem Quelle-Link die längere Live-Version reinziehen.

[Via Pinktentacle]

Astronauten-Selbstportrait



So ähnlich sieht es also aus, wenn man sich im Weltall Angesicht zu Angesicht gegenübersteht! Wobei das Gegenüber hier eine Digitalkamera ist, mit der Nasa-Astronaut Robert Satcher von der Atlantis-Crew auf einem sechseinhalbstündigen Spacewalk letzte Woche rumgespielt hat, während sein Kollege offensichtlich fleissig rumschraubt. Schon entdeckt?


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