Weiter zur Homepage

AOL Tech

Benjamin Weiss
- http://

Verkehrskontrolle mit LRAD-Unterstützung: Wer zu schnell fährt bekommt was auf die Ohren (Video)


So lässt sich die Schallkanone LRAD natürlich auch einsetzen, auch wenn es zunächst nach einer ziemlich gefährlichen Idee zur Autofahrerdisziplinierung klingt: In Missouri hat die Verkehrspolizei Geschwindigkeitskontrollen in Baustellen auf dem Highway eingerichtet, bei denen alle, die die Höchstgeschwindigkeit überschreiten ein Warnsignal um die Ohren bekommen. Das Signal soll zwar glücklicherweise keinen direkten Schaden oder Schock auslösen, dafür aber einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Dürfte eine Menge Feintuning erfordern und wir haben so unsere leichten Zweifel daran, dass damit die Verkehrssicherheit verbessert wird: Videos nach dem Break.

Nokias Prototyp-Tablet von 2001 im N-Gage-Stil


Jeder weiss dass Apple das Tablet nicht erfunden hat und auch Nokia war anscheinend schon recht früh dabei, ein eigenes zu entwicklen. Dieser Prototyp stammt von 2001 und ist in einem Interview des finnischen Senders ISTV mit Esko Yliruusi (hier) zu sehen, der zwischen 1996 und 2001 für Nokia als Datenkommunikationsspezialist gearbeitet hat und an der Entwicklung beteiligt war. Sieht schwer nach N-Gage aus und ist natürlich deutlich dicker als Tablets heutzutage, ausserdem hat es nur ein monochromes Display, kommt aber schon mit eigenem Ausklappständer.

[via Übergizmo]

Teardown: iFixit nimmt Project Tango auseinander


iFixit haben sich Googles 3D-Scanner Smartphone Project Tango zur Brust genommen und in Einzelteile zerlegt. In dem noch als Prototyp laufenden Phone finden sich diverse Sensoren, die zum Mappen dienen: Infrarot- und Fischaugenkameras von OmniVision, ein Motion Tracker von InvenSense, zwei Dual Vision Prozessoren von Movidius und ein Infrarot-Projektor. Mit ihm werden, ähnlich wie bei der ersten Kinect, ein Gitter von Lichtpunkten auf die Umgebung projeziert, aus deren Abstand die Entfernung berechnet wird. Die sonstigen Innereien sind mit Snapdragon 800 Prozessor und 5-Zoll Display eher gewöhnlich, aber schliesslich ist Project Tango ja auch eher im Nebenberuf ein Smartphone. Mehr Details findet ihr hier.

Snoop Dogg macht den Announcer für "Call Of Duty: Ghosts" (Video)


Call Of Duty, D-O-Double G-Style: Snoop Dogg bespricht ein Announcer Pack für "Call Of Duty: Ghosts", in dem sein schmoover Flow den eher spröden Sound des Standard-Announcers ersetzt. Nach seiner TomTom-Version ist das bereits der zweite Einsatz des Doggfathers als Sprecher. Das Announcer Pack soll für Xbox One und Xbox 360 am 22. April erscheinen, weitere Plattformen sollen später folgen.

Über schlägt zurück und bietet seinen Service in Brüssel weiter an


Nachdem ein Brüsseler Gericht den Carsharing/Taxidienst ÜberPOP für illegal erklärt und bei Androhung einer Strafe von 10.000 Euro pro Fahrt untersagt hatte, geht die Firma in ihrem Blog jetzt in die Offensive und macht deutlich, dass sie den Service weiterhin anbieten will. "Wenn irgendjemand Klagen einreichen sollte, sind es die Brüsseler Kunden", so heisst es am Schluss der Post. Über hat seit seinem Start in Frankreich und Belgien Probleme mit den Taxifahrern, und auch die Berliner Taxi-Innung will sich gegen die Konkurrenz gerichtlich wehren. Mal sehen wie die Reaktion ausfällt.

Die DARPA hat schon fast eine Hotspot-Drohne


Facebook hat seinen Drohnen-Produzenten an Google verloren, die DARPA ist schon ein Stückchen weiter und experimentiert mit einem eigenen fliegenden Drohnen-Hotspot, der natürlich für den militärischen Einsatz gedacht ist. Der Hotspot wird mit einer herkömmlichen Aufklärungsdrohne (der SRQ-7 Shadow) transportiert, wodurch sich die Entwicklung vor allem auf das Gewicht und die Flexibilität der Antennen und den Signalverstärker konzentrieren konnte, der 4G-Geschwindigkeiten erreichen soll. In der ersten Entwicklungsphase wurde bereits eine Recihweite von bis zu 50 Kilometern realisiert und das Gewicht der Sender und Verstärker auf unter 9 Kilo gesenkt, in der bereits angelaufenen zweiten Phase sollen die neuen Komponenten sowohl in Drohnen als auch in anderen Fahrzeugen getestet werden.

Samsung Galaxy S5: Fingerabdrucksensor schon überlistet (Video)


Das ging richtig flott: der erste Hack für den Fingerabdruckscanner des Galaxy S5 ist da. Mit einem Abdruck des richtigen Fingers lässt sich die biometrische Erkennung genauso einfach überlisten wie schon beim iPhone 5s (SRLabs haben tatsächlich den gleichen Fingerabdruck wie fürs iPhone benutzt), allerdings gibt es beim S5 den doppelten Boden zusätzliche Passworteingabe nicht: wer sich einmal identifiziert hat, kann zum Beispiel mit der Paypal App auf große Einkaufstour gehen. Video nach dem Break.

Die NASA zeigt den Blutmond im Zeitraffer (Video)


Die NASA hat den gestern über Amerika, Australien und dem Pazifik am besten zu sehenden Blutmond, eine totale Mondfinsternis, im Zeitraffer eingefangen. Aufgenommen wurde es vom Griffith Observatory in Los Angeles, allerdings war der gestrige Blutmond nicht der letzte in diesem Jahrhundert, in den nächsten Monaten soll es noch drei weitere geben: Video nach dem Break.

Google will mit Project ARA die Smartphone-Industrie revolutionieren


Einen Tag vor der Vorstellung des Project ARA-Prototypen durch die Google's Advanced Technology and Projects (ATAP)-Division gestern passierte das, was man sonst vor so einem Event wohl den Super-Gau genannt hätte: das Phone fiel hin und das Display ging kaputt. Für Google ist das in diesem Fall einfach ein weiteres Argument für das modulare Smartphone: wenn etwas kaputt geht, kauft man einfach das Ersatzteil nach. Einen großen Unterschied hätte ein funktionierendes Display sowieso nicht gemacht, denn der Prototyp ist noch in einer sehr frühen Phase und liesse sich gar nicht starten. Das LEGO-Phone soll, wenn es fertig ist, zunächst in drei verschiedenen Varianten kommen, angefangen mit einem kleineren Modell mit sechs Modulen und bis hin zu einem mit mehr Modulen und einem größeren Display. Außerdem soll ein Grey Phone erscheinen, das nur mit Display, Prozessor und WiFi-Modul kommt und durch die Nutzer erweitert werden kann. Die Herstellung würde Google 50 Dollar kosten, ein ungefährer Verkaufspreis ist aber noch nicht bekannt. Google will das Phone vor allem in Schwellenländern platzieren, baut aber auch darauf, dass Kunden weltweit die Vorteile des modularen Designs zu schätzen wissen, bei dem sie sich selbst die benötigten Komponenten aussuchen können. Bereits jetzt gibt es ein SDK für die Herstellung von Modulen durch Dritthersteller, erste Beispiele waren eine Kamera mit Wechselobjektiv und ein Puls-Oximeter, ein Kreditkartenleser ist ebenfalls in Arbeit. Noch hat der Prototyp allerdings einen entscheidenden Nchteil im Vergleich zur Konkurrenz: er ist schwerer und dicker. Das will Google bis zum Launch im nächsten Jahr aber noch deutlich verbessern.

Das Amazon Phone: Sechs Kameras und ein 4,7-Zoll Display


Gerüchte um das Amazon Phone gibt es schon seit langem, jetzt will BGR mit diesem Leak, einem Foto und den nachfolgenden Specs das Rätsel gelöst haben: Was da oben zu sehen ist, scheint ein Prototyp zu sein, bei dem die Hülle die tatsächliche Form des Gehäuses verschleiert. Zu sehen sind oben und unten am Rand des 4,7-Zoll Displays fünf Kameras, von denen eine eine ganz normale Frontkamera ist, die anderen sind vier Infrarot-Kameras für Amazons 3D-Tracking. Die tracken die Position des Kopfes und der Augen, um aus allen Blickwinkeln ein 3D-Bild generieren zu können, ohne eine 3D-Brille benutzen zu müssen. Die restlichen Specs sind 2 GB RAM, ein nicht näher bezeichneter Qualcomm Snapdragon-Prozessor und 720p statt 1080p. Könnte gut sein, dass Amazon demnächst zum Vorstellungstermin lädt.

Tesla Model S kommt jetzt auch als Cabrio


Grüner Sportwagen jetzt auch als Cabrio: Newport Convertible Engineering hat bekanntgegeben, dass sie von einem chinesischen Investor eine Bestellung für 100 ihrer neuen Cabrio-Kits erhalten haben und Tesla darum gebeten haben, zusätzlich 5000 Tesla S zu bauen, um die Nachfrage bedienen zu können. Das Kit ist allerdings nicht ganz billig: Für die Softtop-Variante werden 29.000 Dollar fällig, mit Hardtop kostet das Kit dann stolze 49.000 Dollar, ohne den Tesla selbst natürlich, der zusätzlich noch mit 65.740 Euro zu Buche schlägt.

Trailer: "X-Men: Days of Future Past." (Video)


Es gibt einen neuen Trailer zur am 22. Mai in die Kinos kommenden Fortsetzung der X-Men-Serie von Marvel "X-Men: Days of Future Past." (X-Men: Zukunft ist Vergangenheit), die mit massivem Staraufgebot kommen wird. Mit dabei sind unter anderem Patrick Stewart, Ian McKellen, Hugh Jackman, Michael Fassbender, James McAvoy, Jennifer Lawrence, Halle Berry, Nicholas Hoult und Ellen Page. Die neue Folge zeigt die Charaktere der X-Men-Trilogie, die zusammen mit ihren jüngeren Ausgaben aus "X-Men: First Class" die Vergangenheit ändern müssen, um die Zukunft zu retten. Video nach dem Break.

Neue Nutzungsbedingungen: Google gibt zu dass alle Emails gescannt werden


Google hat seine Nutzungsbedingungen geändert und erklärt in der neuen Version (die aktuell noch nicht auf Deutsch übersetzt wurde), dass Algorithmen die Inhalte aller Gmail-Mails und Google Drive-Dokumente analysieren. Dass das so ist, war schon länger klar, in den letzten Monaten war Google in den USA aber immer wieder wegen der Verheimlichung dieser Praxis verklagt worden und ist wohl nur knapp an einer Sammelklage vorbeigekommen. Im entsprechenden Passus heisst es: "our automated systems analyze your content (including emails) to provide you personally relevant product features, such as customized search results, tailored advertising, and spam and malware detection. This analysis occurs as the content is sent, received, and when it is stored."

[via Reuters]

Pulitzer-Preis für NSA- und Snowden-Leaks


Der renommierte Pulitzer-Preis für Medien und Journalisten geht dieses Jahr in der Kategorie Public Service an den Guardian und die Washington Post für ihre Enthüllungen rund um die weltweit überbordenden Spionageaktivitäten der NSA und Edward Snowden. Der Guardian erhält den Preis für die Arbeit des Teams um Glenn Greenwald, der direkt mit Snowden zusammenarbeitete und die diversen Überwachungsprogramme nicht nur der NSA sondern auch des GCHQ und deren Partnerdienste offenlegte, die Washington Post für die Serie zum gleichen Thema von Laura Poitras, die den ersten Kontakt zu Snowden hatte, das umfangreiche Material sichtete und die Finanzierung der globalen Ausspähung nachvollzog. Greenwald und Poitras haben dieses Jahr zusammen mit Jeremy Scahill mit The Intercept ihr eigenes Medium gegründet. Der Pulitzer-Preis wird Ende Mai verliehen.

Review: Amazon Fire TV (Video)


Unsere US-Kollegen haben Amazons vor einer Woche vorgestellte neue Streaming Box Fire TV inklusive dem Gamepad getestet und ausgiebig auf Herz und Nieren geprüft. Fire TV ist eigentlich sowohl eine Stettop-Box als auch eine Spielkonsole mit hochwertigem Controller, auch wenn Amazon das so nicht sehen will, denn für sie sind die Spiele nur ein "Bonus". Natürlich ist Fire TV zuallererst ein weiteres Gerät, dass das Amazon-Ökosystem erweitern und Amazon im Streaming-Bereich weiter etablieren soll, weswegen es auch wesentlich einfacher ist Amazon Instant Video zu nutzen als zum Beispiel Netflix: wer dort die Sprachsuche benutzt wird erstmal auf den Home Screen zurückgeschubst, wo man nur die Amazon Library durchsuchen kann. Als reine Streaming-Box sticht Fire TV trotz Features wie ASAP (Advanced Stream And Prediction), das das Laden gewünschter Inhalte vorausahnen soll und sie im Hintergrund runterlädt nicht heraus, denn die Idee ist zwar grundsätzlich gut, funktioniert in der Realität aber noch nicht ganz so überzeugend. Die Hardware an sich ist dagegen mit ihrem 1,7 GHz Quadcore Snapdragon Prozessor mit der Adreno 320 GPU der Konkurrenz weit überlegen. Als Spielkonsole kann das Fire TV zwar mit seiner Leistung und einem sehr guten und mit 40 Dollar nicht ganz billigen Gamepad überzeugen, das trifft allerdings für die Games noch nicht uneingeschränkt zu. Zwar gibt es jede Menge Games, die sich durch die flotte Hardware sehr gut spielen lassen, die verbrauchen aber gern auch Speicherplatz, so dass von den internen 8 GB schnell einige belegt sind. Alles weitere erfahrt ihr im ausführlichen englischen Test hier, das Video gibts nach dem Break. Wann Fire Tv bei uns erhältlich sein wird, ist nach wie vor unklar.


Die Neusten Galerien