Anton Waldt
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Video: Xbox One Event in 101 Sekunden auf den Hund gebracht (Call of Duty!)

Die Jungs von DarkbeatDK haben das gestrige Präsentationsspektakel zu Microsofts neuer Konsole Xbox One auf den Punkt (bzw. Hund) gebracht: Danach dauert die Show nur noch 101 Sekunden und offenbart in einer Art dadaistischem Rapp die zentralen Begriffe der Xbox-One-Offenbarung: TV, TV, TV, Sports, Sports, Sports, Television, Call of Duty, Call of Duty, Call of Duty - und der Schäferhund aus Call of Duty. Der helle Wahnsinn lässt Wahrheiten aufblitzen: im Video nach dem Break.
[via nerdcore]
White Noise Machine packt lästigen Lärm in weiße Psychowatte

Dieses Gerät hat allein wegen seines Namens unsere wohlwollende Aufmerksamkeit verdient: White Noise Machine. Das Teil gibt dann für die vorher eingestellte Zeit (30, 60 oder 90 Minuten) weißes Rauschen in 10 verschiedenen Varianten von sich, was lästigen Lärm subjektiv etwas leiser erscheinen lässt. Streng genommen braucht man dafür natürlich kein eigenes Gerät für 60 Dollar, weil die Rauscherzeugung keine Rocket Science darstellt, was ausgerechnet die Hörbeispiele der Rauschen Nr.1 bis Nr. 10 der White Noise Machine klar machen.
[via coolest-gadgets]
Schweizer Lego-Taschenmesser ist voll funktionstüchtig (beim Auf- und Zuklappen)

Der Bastler Robiwan_Kenobi hat nach jahrelanger Tüftelei zwei Gadget-Ikonen fusioniert: Schweizer Taschenmesser und Lego. Sein Lego Swiss Army Knife besteht unter anderem aus Teilen der Lego-Serien Technic und Bionicle und ist in Sachen Klappmechanismen voll funktionstüchtig. Jenseits dessen ist die Kreation natürlich völlig sinnfrei, wer´s mag kann trotzdem auf der Lego-Plattform Cuusoo für eine Realisierung als offizielles Lego-Set stimmen.
[via geekologie]
Franzose macht 263 km/h auf dem Fahrrad, Raketenantrieb sei Dank (Video)

Der Franzose François Gissy hat zusammen mit der Schweizer Firma Exotic Thermo Engineering (toller Name übrigens) seinen Drahtesel mit einem Raketenantrieb gepimpt. Mit diesem suspekten Vehikel hat Gissy dann am Wochenende satte 263 km/h erreicht, was für ein Fahrrad auf jeden Fall wahnwitzig viel zu schnell ist, egal wie der Streit um die Frage ausgeht, ob Gissy nun irgendeinen Rekord aufgestellt hat oder nicht (wenn überhaupt ist es ein Raketenfahrradrekord, den absoluten Geschwindigkeitsrekord auf dem Fahrrad hält nämlich so oder so Fred Rompelberg mit 268,831 km/h). Video nach dem Break.
[via technabob]
40 Gbit/s per Richtfunk: Langstreckendemonstrator in Karlsruhe stellt drahtlosen Datenrekord auf

Schlaumeier vom Fraunhofer-Institut haben gemeinsam mit Schlaumeiern vom Karlsruher Institut für Technologie einen Geschwindigkeitsrekord in Sachen drahtloser Datenübertragung aufgestellt: auf ihrer Richtfunkstrecke im Bereich 240 GHz mit einer Länge von einem Kilometer erreichten die Forscher 40 Gbit/s. Der Versuchsaufbau auf den Dächern zweier Karlsruher Hochhäuser hört auf den wunderbaren Namen "Langstreckendemonstrator" und stellt laut Fraunhofer durchaus Anlass zum Optimismus dar, weil ländliche DSL-Löcher zukünftig mit der Richtfunktechnik geschlossen werden könnten. Die Nutzung des Frequenzbereichs um 240 GHz ermöglicht dabei hohe Datenraten bei kompakter, robuster Technik.
[via phys.org]
LG zeigt flexiblen, unkaputtbaren OLED-Screen, Smartphone-Einsatz noch dieses Jahr (Video)

LGs flexibler OLED-Screen für Smartphones ist ein Highlight auf der Display-Messe SID 2013 in Vancouver: Das Display mit 5 Zoll Diagonale fasziniert allein, weil es laut LG noch dieses Jahr in einem Smartphone zum Einsatz kommen und damit in ungeschickte Konsumentenpatschehände fallen soll. Auf der SID kann man den Prototyp schon mal befingern (fühlt sich, wie zu erwarten, wie ein dickes Stück Film an) aber auch mit einem Hammer bearbeiten - was das gute Stück nicht Bohne kratzt (OK: man sollte wohl nicht seitlich draufhauen). Das flexible und robuste Display ist dann obendrein auch noch vergleichsweise spottbillig in der Herstellung - Träumchen. Video nach dem Break.
Xbox One: Microsofts neue Konsole mit obligatorischem Kinect, 300.000 Live-Servern, 15 exklusiven Games

Die Katze bzw. Konsole ist aus dem Sack: nach der Xbox 360 kommt die Xbox One und zwar weltweit, zu einem ungenannten Preis noch "im Laufe des Jahres". Das Design der Xbox One verleugnet die Verwandtschaft mit dem Vorgängermodell nicht, unterscheidet sich aber deutlich, es scheint uns vor allem: eckiger. Dazu gibt´s dann einen neuen Controller (schaut recht vertraut aus) und einen neuen Kinect-Controller, der mit einer 1080p-Kamera deutlich schärfer sieht als mit der bisherigen VGA-Lösung. Der neue Kinect kommt zudem fix im Bündel mit der Xbox, ist also ab sofort kein optionales Accessoire mehr, sondern integraler Bestandteil der Konsole, insbesondere was die Menü-Führung per Gesten- bzw. Sprachsteuerung angeht. Die Xbox One selbst kommt (natürlich) mit "revolutionärer" Chip-Architektur mit acht Kernen auf Basis von AMDs Jaguar-Design. Des weiteren sind 8 GB RAM, eine Festplatte mit 500 GB, USB 3.0, WiFi, Blu-ray und HDMI an Bord. Um das Geschäft mit der Xbox One in Schwung zu bringen, soll es 15 exklusive Spieletitel geben, darunter acht brandneue Games (auf der Basis von Comics oder anderer Genres, hieß es auf der Präsi), dazu neue Versionen allseits beliebter Klassiker (Call of Duty: Ghosts [mit neuer Engine], Forza Motorsport 5, FIFA 14. etc. pp). Neu am Spielerlebnis soll dann wohl vor allem die konsequente Integration dynamischer Inhalte sein: "ein ununterbrochener Fluss neuer Dinge, die das Spiel beeinflussen" soll da aus Cloud kommen. Die dafür dann entsprechend aufgerüstet werden soll: Xbox Live fing mit 500 Servern an, heute sind es 15.000, mit der Xbox One sollen es 300.000 werden. Die offizielle Pressemitteilung gibt es nach dem Break.
Printer Pizza: NASA investiert in 3D-Drucker für Lebensmittel (Mahlzeit!)

Die NASA hat einer Firma 125.000 Dollar Forschungsgelder bewilligt, um der Entwicklung eines 3D-Druckers für Lebensmittel bzw. Mahlzeiten auf die Sprünge zu helfen. Der Weltraumagentur geht es dabei selbstverständlich um den Einsatz auf Langzeitmissionen wie etwa zum Mars. Der Entwickler mit dem denkwürdigen Namen "Systems & Materials Research Corporation" sieht den 3D-Drucker, der auf der Basis des Biomaterial-Druckers RepRap Mendel 3D entstehen soll, aber auch auf der Erde im Einsatz und zwar massenhaft und für einen guten Zweck: Da Lebensmittel hier als Pulver in Druckerpatronen verwendet werden, könnte der Mahlzeit-Printer doch die Verschwendung durch abgelaufenes/vergammeltes Essen reduzieren, so die SciFi-These. [Foto: cc by sam :D]
[via slashgear]
Moschus am Screen: Elecom bringt parfümierte Bildschirmreiniger in 10 Duftrichtungen

Heute scheint ja unser Dufttag zu sein, aber es wird besser: Elecom bringt - natürlich vorerst nur in Japan - eine Bildschirmreiniger-Linie mit 10 verschiedenen Duftrichtungen, womit sich für echte Fan Boys essentielle neue Fragestellungen aufdrängen: Soll das Smartphone heute nach Moschus, Lavendel, Grapefruit, Holz oder Seife duften? Und welcher Laptopduft passt dazu am besten? Weia. Elecoms Touch Panel Cleaner kommen als Wischtüchlein (ArtikelNr. P-FCT5P) für umgerechnet 5 Euro oder Spray (ArtikelNr. P-FCS) für 10 Euro.
[via akihabaranews]
DVDs entwickeln beim Abspielen Pizzageruch und Pizzabild (Video)

Die brasilianische Werbeagentur Artplan hat für die Pizzakette Domino's eine DVD-Beschichtung entwickelt, die zunächst unauffällig schwarz daherkommt, aber durch die Wärmeentwicklung beim Abspielen das Bild einer Pizza zeigt und dazu Pizzageruch verströmt - was dann natürlich Werbung für Domino's darstellt. Die Domino's Pizza Disc wird derzeit in einigen Videotheken in Sao Paulo eingesetzt, ob diese Unsäglichkeit weitere Einsatzgebiete finden wird, steht in den Sternen. Video nach dem Break.
[via designtaxi]
Video: Leap Motion steuert OS-Funktionen von Windows 7 und 8

Eigentlich wollte Leap Motion den Verkaufsstart seines Gesten-Controllers ja bereits am 13. diesen Monats absolviert haben, inzwischen wurde der Termin aber auf den 22. Juli verschoben. In der Zwischenzeit unterhält man das interessierte Publikum dafür mit einem neuen Demo-Video, in dem es um die berührungslose Steuerung auf OS-Ebene geht - bisher standen immer speziellere Anwendungen im Fokus. Im Video nach dem Break ist dagegen fröhliches Scrollen, Klicken und Zoomen in Windows zu bewundern. das dann in den Versionen 7 und 8 des OS möglich sein soll.
[via theverge]
Video: Tarnkappen-Kampfjet F-35B hebt senkrecht von der Piste ab

Der Kampfjet F-35 wird seit einer halben Ewigkeit zum ersten Senkrechtstarter (STOVL, Short Take Off and Vertical Landing) mit Überschallgeschwindigkeit und Tarnkappenfähigkeiten weiterentwickelt, jetzt hat Lockheed Martin endlich die Katze aus dem Sack schweben lassen und demonstriert, wie das Sci-Fi-Kampfvehikel senkrecht von der Piste abhebt. Video nach dem Break.
[via gizmag]
Apple als Steuerdrückeberger vor dem US-Senat, Tim Cook muss sich persönlich erklären

Ein Ausschuss des US-Senats wird heute Apple-Chef Tim Cook zur Steuerpraxis bzw. den Steuervermeidungsstrategien seines Konzerns befragen und hat in einem 40-seitigen Papier bereits im Vorfeld deutlich gemacht, dass man Apple verdächtigt, unter trickreicher Ausnutzung seines internationalen Firmengeflechts Steuerzahlungen gezielt zu vermeiden. Apple hat diese Vorwürfe mit einer eigenen Stellungnahme (hier als pdf) gekontert, in der versichert wird, dass man selbstverständlich seinen Zahlungspflichten gegenüber dem US-Staat ganz brav nachkomme. Abwarten.
Lulz Liberator: Knarre jetzt auch aus günstigem Konsumenten-3D-Drucker, Feuerprobe bestanden (Video)

Die Plattform Defense Distributed hat mit ihren Open-Source-Plänen funktionstüchtiger Waffen aus dem 3D-Drucker bereits eine Menge Staub aufgewirbelt und das Spiel geht, wie zu erwarten, beängstigend munter weiter: Jetzt hat ein emsiger 3D-Tüftler die Pläne für die Liberator-Pistole von Defense Distributed so modifiziert, dass sich die Waffe auch mit einem relativ günstigen 3D-Drucker herstellen lässt - die bisherige Exemplare kamen immer noch aus teuren Profimodellen. Die neue Version hört auf den Namen Lulz Liberator und wurde mit dem 3D-Drucker Lulzbot A0-101 gedruckt, der für 1.725 Dollar zu haben ist, Druckmaterialkosten: 25 Dollar. Dazu verwendet der Lulz Liberator noch einige Metallstifte aus dem Baumark, die Feuerprobe hat die Waffe bereits bestanden, siehe: Video nach dem Break.
DIY-Thorhammer mit Böllereffekt bläst Mexikaner um (Video)

Wenn man den Kommentaren zu diesem Video glauben kann, ist es in der mexikanischen Provinz Tradition, an einem bestimmten Feiertag mit selbstgebasteltem Thorhammer auf den Putz zu hauen, wobei Böller und andere Explosivstoffe am Hammerkopf für den richtigen Knalleffekt sorgen. Was natürlich eine Frage der richtigen Dosierung ist, wie man im Video nach dem Break anschaulich sieht.
[via geekologie]




















