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Anton Waldt
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Lit Motors C-1: Gyroskopisch balancierter 2-Rad-Kabinenroller bleibt auch nach Unfall stehen


Die kalifornische Firma Lit Motors verspricht für 2014 die Auslieferung eines Gefährts, das konsequent auf die Bedürfnisse urbaner Mobilität getrimmt wurde: kleinstmöglich und wendig aber halbwegs komfortabel und spaßig zu fahren, außerdem natürlich per Elektromotor angetrieben. Das Resultat ist ein 2-Rad-Kabinenroller mit einer Reichweite von 240 bis 354 Kilometer per Akkuladung und einer Hochgeschwindigkeit von 193 km/h, der zwei Passagieren (ein klein wenig) Platz bietet. Dabei wird der C-1 wie ein Segway gyroskopisch ausbalanciert und das auch noch nach einem Crash. In den USA soll das Gefährt 2014 für umgerechnet 9.500 bis 12.600 Euro zu haben sein. Video nach dem Break.



[via technabob]

Video: Apple-Werkbank Foxconn zeigt glückliche Arbeiterinnen in der CloudPhone-Fertigung


Der Auftragsfertigungskonzern Foxconn kann jede Imagepolitur gebrauchen, insbesondere wenn es um die Arbeitsbedingungen der Beschäftigten geht. Die Botschaft des offiziellen Firmenvideos zur Fertigung von Baidus CloudPhone Changhong H5018 lautet daher wohl: hier haben die Arbeiterinnen sogar was zu lächeln! Ansonsten ist das Filmchen aber auch so sehenswert (den Ton stellt man besser stumm), weil die Produktionsschritte recht detailliert ins Bild gesetzt werden, im Video nach dem Break.

[via micgadget]

GTA-Mod: R2-D2 läuft herzallerliebst Amok (Video)


Dank eines GTA-Mods kann man den ansonsten nervtötend hilfsbereiten, freundlichen Droiden R2-D2 jetzt auch mal solide Amok laufen bzw. rollen lassen: Fußgänger plattwalzen, Autos wegblasen und weitere unterhaltsame Grand-Theft-Auto-Gewalt. Ausgetüftelt haben es jrmoorf00t4 und taltigolt, die den Mod auch zum Download anbieten. Videos nach dem Break.

[via nerdcore]

Video: Jörg Spraves Oberfranken Massacre mit Akkubohrer-Steakmesser-Flex


Hier kommt der nächste Streich unseres Lieblingswaffenbastlers Jörg Sprave: eine Art Winkelschleifer, dessen "Flexscheibe" aus acht rotierenden Steakmessern besteht, die von einem Allerwelts-Akkubohrer angetrieben werden. Dabei kann die Rotationsgeschwindigkeit durch den Austausch der Übersetzungsholzscheibe variiert werden, das Resultat ist aber auf jeden Fall ziemlich tödlich, wie Sprave im "Oberfranken Steakknife Massacre" zeigt: Video nach dem Break.

Lenovos All-in-One IdeaCentre A720 mit 27-Zoll-Toucscreen kommt hochpreisiger in US-Läden


In den USA kann Lenovos IdeaCentre A720 jetzt vorbestellt werden, die ersten Exemplare sollen im Juni ausgeliefert werden. Der All-in-One hatte auf der CES mit seinem 27-Zoll-10-Punkt-Touchscreen, der sich in eine fast horizontale Stellung bewegen lässt, für Aufsehen gesorgt. Blöd ist unterdessen, dass sich die Preise, mit der das Teil bei der CES angekündigt wurde, nicht halten ließen, das günstigste Modell kostet jetzt 1.849 statt 1.299 Dollar, mit allen Sperenzchen (64 GB SSD, TV Tuner) muss man sogar 2.099 Dollar hinblättern. Wann es das IdeaCentre A720 hierzulande gibt, steht unterdessen noch in den Sternen.



[via theverge]

Amen-Kapagne bringt Social Web zurück auf die Straße


Ein UDK-Student hat sich als Uniprojekt eine Kampagne für die Bewertungsplattform Amen ausgedacht, die die (persönlich) endgültigen Urteile zurück in die analoge Stadt bringt und dabei eigentlich durchgehend zu amüsieren weiß: Ersatz is the worst Verkehr ever. Amen!

Galerie: Amen-Kampagne



[via nerdcore]

Pappmaché-Lautsprecher Pulpop kommt als kompostierbarer Klangdonut


Eigentlich sind Papier und Pappe nicht die idealen Werkstoffe für Lautsprecher, aber Balance Wu Design ist überzeugt, für seinen tragbaren Töner namens Pulpop eine besondere Pappmaché-Konsistenz ausgetüftelt zu haben, die die Produktion aus dem kompostierbaren Material möglich und sogar erstrebenswert macht. Ausprobieren konnten wir es noch nicht, trotzdem kann Pulpop schon mal punkten, weil das Teil einfach gut aussieht. Der Sound-Donut misst 25,9 x 29,4 x 6,0 Zentimeter, kriegt Strom von Batterien oder per USB und Musik vom Handy oder einer anderen Quelle kommt dann über die 3,5-Millimeter-Klinkenbuchse in den Papptöner. Pulpop ist online für 56 Dollar aka 44 Euro (plus Versandkosten) zu haben.

Galerie: Pulpop



[via gizmag]

Überall & immer Bügeleisen auf Tasche: Ultra Slim Credit Card Powerful Mini Travel Iron


Der heutige Tag hat sich hier sowieso irgendwie zum Haushaltstechniktag ausgewachsen, da passt dann dieses winzige Bügeleisen mit extrem langatmigem Namen auch noch dufte rein: das Ultra Slim Credit Card Powerful Mini Travel Iron. Das Bügeleisen für unterwegs misst gerade mal 6,2 x 1,8 x 1,0 Zentimeter, es wird mit 2 AA-Batterien betrieben und verspricht akkurate Bügelfalten in jedem Meeting. Wer´s braucht: für 39 Pfund aka 48 Euro seid ihr dabei.

[via gizmodiva]

Video: Display-Pappenheimer als Info-Avatare an New Yorks Flughäfen


Auf den drei New Yorker Flughäfen La Guardia, Newark und JFK sollen ab Juli "computerisierte, Hologramm-artige Avatare" die Passagiere über Themen wie die Hotelreservierungslage und ähnliches informieren. Tatsächlich scheint es sich dabei um Displays mit weiblicher Silhouette zu handeln, deren Individualisierbarkeit sich in der Wahl verschiedener Blusen erschöpft. Die digitalen Pappenheimer scheinen in etwa die Flexibilität einer automatischen Anrufanlage zu besitzen, dafür haben sie den Vorteil keine Arbeitspausen zu benötigen. So wird das nichts mit der Zukunft. Video nach dem Break.

[via transportationnation]

Ben-Stur Remote Control Android App rührt euer Chili automatisch um (Video)


Der notorische Bastler Ben Heck hat mal wieder ein schrecklich praktisches Tool ausgetüftelt, dieses Mal zur Rationalisierung eintöniger Küchenarbeit: die Ben-Stur Remote Control Android App steuert die Geschwindigkeit eines Holzlöffelumrührautomaten und checkt derweil auch die Temperatur im Topf - ein Killer beim Chilikochen. Die Android-App kommuniziert dabei via Bluetooth mit dem Automatiklöffel, dessen Steuerung mittels Arduino Uno erfolgt. Video nach dem Break.

Video: Horizontal Shower macht Schluss mit dem mühsamen Stehen unter der Dusche


Die Horizontaldusche der Iserlohner Firma Dornbracht ist uns Anfang des Jahres irgendwie durch die Lappen gegangen, dabei löst sie eines unserer drängendsten, täglichen Komfortprobleme in Wohlgefallen auf: statt mühsam und kräftezehrend auf eigenen Beinen in der Dusche zu stehen, legt man sich bei der Horizontal Shower einfach hin und überlässt den Rest sechs programmierbaren Düsen an der Duschdecke. Was das Teil kostet, bleibt unklar, spielt aber bei einer so bahnbrechenden Neuerung wohl auch keine Rolle. Video nach dem Break.



[via dvice]

Circle Printer: Design-Walze statt Druckerunförmigkeit auf dem Schreibtisch


Drucker sind definitiv die Abnerver der Peripherie und obendrein meistens auch noch eine optische Zumutung - soweit können wir dem Jungdesigner Yang Jae Wook folgen, allerdings ist seine Lösung des Problems ein Fall für die Kategorie schade aber toll: Weil sein walzenförmiger Circle Printer im Zweifelsfall unpraktisch gerolltes Papier ausspucken dürfte, weil dem Gerät der Papierspeicher fehlt und weil wir so eine glossy Walze mit Electrolux-Branding auch nicht auf dem Schreibtisch sehen wollen.

Video: Raumpflegerin erfindet schlauchlosen Staubsauger (in ihren Tagträumen)


Wenn ein dahergelaufener Brite den beutellosen Staubsauger erfinden konnte, wird eine US-Profiraumpflegerin doch locker den schlauchlosen Staubsauger entwickeln! Und - Hand aufs Herz - wie oft ärgert man sich beim Beutelwechseln über die Beutelschneiderei der Staubsaugermafia und wie oft will dagegen der blöde Schlauch nicht so wie der Sauger-User? Weshalb schlauchlos der Game Changer wird, der beutellos immer sein wollte. Video nach dem Break.

Wi-Fi-Pflanzensensor Koubachi winkt mit grünem Daumen aus der Wolke


Das Schweizer Unternehmen Koubachi verspricht Menschen, denen Topfpflanzen dauernd eingehen, Abhilfe aus der Cloud: Koubachis Wi-Fi-Pflanzensensor misst Bodenfeuchtig­keit, Tem­pe­ra­tur und Lichteinfall im Topf, schickt die Daten via WiFi an den Koubachi-Server und die Pflegeanleitung aufs Smartphone bzw. den Account des Nutzers. Billig ist der grüne Daumen aus der Wolke allerdings nicht, für den Koubachi-Sensor werden 129 Schweizer Franken aka 107 Euro fällig - da ist das vollends idiotensichere Topfpflanzen-System Click and Grow doch glatt billiger.



[via redferret]

Video: Bananaphone TouchSynth wird per Obstbetatschung gespielt


Der notorische Bastler Jeff Ledger hat, von einem Kickstarter-Projekt inspiriert, einen Synthie mit Bananensteuerung ausgetüftelt, bei dem die Schalen nicht nur im Obsthändlersinn berührungsempfindlich agieren. Dazu kontrolliert der Bananaphone TouchSynth anhand der Bananenleitfähigkeit, ob gerade Hand an eine der Schalen gelegt wird und ordnet die Daten mittels eines Parallax Propeller Mikrocontrollers Synthie-Sounds zu. Video nach dem Break.

[via gizmag]


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