Anton Waldt
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3D-Scanner-Vehikel erfasst die Umgebung im Radius einer Meile

Nachdem das US-Militär die Geräte zur automatischen 3D-Erfassung von Umgebungen irgendwie zu teuer fand, hat man sich im Stevens Institute of Technology auf den Hosenboden gesetzt, tüchtig nachgedacht und das "Remotely Operated and Autonomous Mapping System" (ROAMS ) ausgetüftelt. Mit Lasern, Infrarot und konvetionellen Kameras soll ROAMS alles in Sichtweite im Umkreis von einer Meile erfassen und zu einem 3D-Bild zusammenpuzzeln - und das zu einem Fünftel der bisherigen Kosten. Video nach dem Break.
Bolt Interactive Pet Laser Toy hält die Katze auf Trab

Für faule Haustierhalter, die ihre Katze auf Trab halten wollen, wurde das Bolt Interactive Pet Laser Toy ersonnen: Das Gerät erzeugt einen zufällig durch die Gegend wandernden Laserpunkt, dem der kleine Racker unwillkürlich hinterhejagt. Und damit das Tier sich nicht völlig verausgabt, stellt sich das Gerät nach 15 Minuten automatisch ab. Für 19,99 Dollar seid ihr dabei - wenn das Teil wieder leiferbar ist, denn es scheint eine Menge faule Haustierhalter zu geben.
HypnosEye macht aus dem iPhone einen Projektor - bei zugezogenen Vorhängen

HypnosEye ist ein kompaktes Gadget, das nichts weniger verspricht, als aus dem iPhone einen Projektor zu machen. Dabei soll der Display-Inhalt des iPhones auf eine Distanz von 50 Zentimetern bis zu 2 Metern mit 43 bis 113 Zentimeter Diagonale projiziert werden. Schön an HypnosEye ist die Schlichtheit der Idee und der Preis von 54 Euro, schwer fragwürdig dagegen die Lichtstärke, die hier erreicht werden kann. Video nach dem Break.
[via technabob]
NEC verspricht die erste Fernbedienung, die ohne Batterien fernbedient

NEC Electronics tüftelt zusammen mit der Firma Soundpower schon seit drei Jahren an einer Fernbedienung, die ganz ohne Batterien auskommen soll. Jetzt ist das Projekt im Prototyp-Stadium angelangt und hört auf den funky Namen EZ-REM-0001. Noch etwas klobig funktioniert die Fernbedienung, die einen nie wegen Saftmangel im Stich lässt, prinzipiell angeblich schon ganz gut: Dabei kommt von NEC die besonders stromsparende Infrarot-Technik, während Soundpower die Technik zur Energiegewinnung beisteuert, die die kinetischen Kräfte beim Knöpfchendrücken in Strom umwandelt. 2011 soll das Gerät dann auch in unsere Hände kommen.
[via technabob]
Lightsleeper projiziert einschläfernde Muster an die Zimmerdecke

Das beste Argument für die Einschlafhilfe Lightsleeper scheint die Geschichte seiner Entstehung zu sein: Kate Evans leidet unter Schlaflosigkeit und hat Produktdesign an der University of Central Lancashire studiert, also hat sie flugs ihr privates Problem zum Gegenstand ihrer Studien gemacht. Klingt ein bisschen zu schön, um wahr zu sein? Wahrscheinlich, denn jetzt verkauft sie den Lightsleeper online für 140 Euro. Was macht das Teil? Es projiziert einen wandernden Lichtfleck an die Decke, dem man unwillkürlich mit den Augen folgt, was wahnsinnig beruhigend wirken soll. Tönt ein bisschen nach Shopping-TV-Esoterik, oder?
[via gizmodiva]
Dancepants gewinnen kinetische Energie für den MP3-Player

Die Nachwuchsdesigner Inesa Malafej und Arunas Sukarevicius aus Litauen haben Fitnesshosen entworfen, die das Prinzip Motivation-durch-Musik beim Joggen um 180 Grad drehen: Ihre Dancepants sollen aus der kinetischen Energie beim Laufen Strom für einen MP3-Player gewinnen. Das gute daran ist wohl, dass mit diesen Hosen niemand mehr beim Marathon disqualifiziert wird. Dafür bricht die Motivation im Zweifelsfall zeitgleich auf allen Ebenen ein, auf dass man schaufend und fluchend mitten auf der Strecke dem Sport abschwört.
[via ecouterre]
Robolamps sind wahrgewordene Baumarktfantasie

Der Desiger Robert Matysiak geht offensichtlich gerne in den Baumarkt und lässt dort seiner Fantasie freien Lauf, um den Einkaufswagen bis oben hin mit Leerrohren und Baustellenverteilern zu packen. Das Ergebnis sind seine Robolamps, die zwar keinerlei Roboter-Funktionen haben, aber wirklich verdammt gut aussehen. Wer eine haben will: Muss selbst in den Baumarkt und seiner Fanatsie freien Lauf lassen...
[via pocket-lint]
Tastatur-Sticker sollen modernen Kindern das Alphabet nahebringen

Der Künstler Christopher Delorenzo hat ein Aufkleber-Set entworfen, mit dem Kinder von heute das Alphabet lernen sollen: Jedem Buchstaben ist ein Symbol zugeordnet, etwa B wie Bowie oder P wie Pirat. Delorenzo verspricht auf seiner Site, dass es das Set "nächste Woche" zu kaufen geben soll. Nett.
[via addictivedjdesigns]
Sakasa spielt Aufgenommenes rückwärts ab, warum weiß nur Satan

Das Teil gehört dann wohl in die Kategorie japanischer Gadgets, deren Sinn sich uns nie wirklich erschließen wird - oder kann, soll, darf? Egal. Das Gerät im Schlüsseanhänger-Format nimmt jedenfalls kurze Phrasen auf, um sie anschließend rückwärts wieder abzuspielen. Da kommt dann demnächst wohl eine Welle Satanismus-Doom-Metal aus Japan auf uns zu. Für 14 Euro seid ihr dabei.
Video: Bilderrahmen Vizit mit Mobilfunkanbindung in Aktion

Für alle die Vizit, den digtialen Bilderrahmen mit Mobilfunkanbindung, superfaszininierend finden, kommt hier das Video mir dem Hands on. Bisschen dunkel geraten, dafür dürfte wirklich keine Frage offen bleiben, außer vielleicht, welcher deutsche Mobilfunker (in den USA macht´s AT&T vor) demnächst mit einem Vizit-Paket aus der Deckung kommt. Video nach dem Break.
Der Geldautomat fürs Kinderzimmer mit Sparzielprogramm und PIN-Nummer

Der "persönliche Geldautomat" für die lieben Kleinen ist nicht die erste "schlaue" Spardose, die uns hier unterkommt, aber sie setzt noch ordentlich einen drauf: Natürlich zählt es mit, wieviel schon gespart wurde und auch Sparziele lassen sich festlegen, aber das Teil kommt mit Geldkarte und PIN-Nunmer. Für 25,57 Euro seid ihr dabei.
[via redferret]
Ferngesteuerter Amphibien-Panzer verschießt Plastikkugeln und versorgt die Opfer mit Bier

Auch die Jungs bei Chinavasion arbeiten permanent an der Verbesserung ihres Trash-Sortiments: Zum Beispiel haben sie den ferngesteuerten Amphibien-Panzer gründlich überarbeitet, auf dass er nicht mehr Wasser sondern Plastikkugeln verschießt, außerdem sieht er im neuen, schwarzen Look viel martialischer aus, aber vor allem wurde die Eignung des Gefährts als Bier-Transporter entdeckt. Erst schießen, dann abfüllen. Für 14,79 Euro seid ihr dabei.
Videobeweis: Verkäufer im Microsoft Store werden ferngesteuert

Im Microsoft Store zu arbeiten muss hart sein. Und bestimmt gibt es in so einem Microsoft-Verkäufer-Leben keinen Grund durch den Laden zu tanzen, schon gar nicht zusammmen mit den Kollegen. Daher kann das Video, das im Microsoft Store im kalifornischen Mission Viejo aufgenommen wurde, wohl nur eines bedeuten: Die Verkäufer im werden ferngesteuert. Und was für die Verkäufer in den Shops gilt, könnte naürlich auch für die anderen Angestellten gelten. Und für die Kunden. Das ist ja - entsetzlich! Video nach dem Break.
Roboter lernt dank Zwei-Finger-Steuerung fürs iPhone lässigen Gang

Studenten der Keio University im japanischen Yokohama, wo man sich offensichtlich gerne mit lustigen, abseitigen Dingen beschäftigt, haben eine iPhone-App zum Fernsteuern zweibeiniger Roboter geschrieben, die den Blechkameraden endlich zu einem lässigen Gang verhilft: Statt blöder Vorwärts-, Rückwärts- und Seitwärts-Knöpfe setzt die Steuerung schlicht auf zwei Finger, deren Bewegungen der Bot dann nachmacht. Funktioniert ganz prächtig, wie man im Video nach dem Break sehen kann.
[via hdblog]
Leica M7 in der limitierten Hermes-Editon für 9.600 Euro

Wer es gerade dicke auf dem Kono hat aber dafür keine Idee, was der geliebte Fotofanatiker aus der Verwandtschaft zu Weihnachten bekommen soll, dem hilft Leica jetzt aus Patsche: Die auf 200 Stück liminitierte Hermes-Editon der Leica M7 kommt mit Kalbslederbezug in hellbraun oder orange, Weitwinkelobjektiv SUMMILUX-M 35 mm f/1.4 ASPH und Schnellaufzug LEICAVIT M in der mit Seide ausgeschlagenen Geschenkbox für fluffige 9.600 Euro - nur in Großbritannien, aber das dürfte für unsere gutbetuchten Freunde ja auch kein Problem mehr darstellen.










