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Anton Waldt
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Drohnen-Schwarm gibt als fliegende Orchester ein Ständchen (Video)


Die Firma KMel Robotics hat putziges Marketingfilmchen produziert, das die Fähigkeiten der hauseigenen Quadrocopter demonstrieren soll, wozu ein Drohnenschwarm als fliegendes Orchester zwischen verschiedenen, sorgfältig präparierten Instrumenten-Setups hin- und herflitzt, um hier eine Trommel anzuschlagen und dort eine Taste zu drücken. Putzig. Video nach dem Break.

[via laughingsquid]

Brutalo-Taschenlampe mit 4100 Lumen ist das reinste Feuerzeug (Video)


Wicked Lasers haben eine Taschenlampe vorgestellt, die mit 4100 Lumen so gemeingefährlich hell leuchtet, dass sie als Feuerzeug verwendet werden kann, im Produktvideo gehen jedenfalls Pappteller und Plastikbecher ziemlich prompt in Flammen auf. In dem Flashtorch getauften Gerät brennt eine Halogenlampe, die 2000 Betriebsstunden durchhalten soll und ihre Energie von einem 18650-mAh-Akku bezieht, der bei maximaler Leistung nach 10 Minuten leergesaugt ist. Flashtorch ist den USA für rund 200 Dollar zu haben. Video nach dem Break.

[via slashgear]

SuperShoes weisen den Weg durchs Fußsohlenkitzeln (Video)


Die intuitive Navigation mittels Vibrationselementen am Gürtel oder Schienenbein ist als Konzept schon ein alter Hut, konnte sich aber nie als Produkt durchsetzen. Was vielleicht an der Klobigkeit der bisherigen Lösungen lag, jedenfalls meint das Dhairya Dand vom MIT Lab, der das wegweisende Prinzip noch einmal geschrumpft und in Schuhe integriert hat, die dadurch zu SuperShoes werden. In den Übertretern stecken dazu jeweils drei Vibrationselemente, die neben dem Weg auch Terminerinnerungen (Doppelkitzler an beiden großen Onkeln) und ähnliches signalisieren könnten. Sowohl der Prototyp als auch die passende App machen schon einen recht ausgereiften Eindruck, trotzdem hat Dand soweit leider nicht vor, die SuperShoes zu vermarkten - Schade aber toll. Video nach dem Break.

Galerie: SuperShoes



[via gizmag]

Tether: Plaid-Track in grafischer Browser-Anwendung remixen


Keine Ahnung, wie dieses Browser-Spielzeug genau funktioniert, aber es ist toll: Tether ist ein Track von Plaid (Warp Records), den man durchs Greifen/Klicken grafischer Elemente in einer gleichnamigen Browser-Anwendung manipulieren bzw. remixen kann. Verantwortlich für den ästhetischen Spaß ist jonobr1 aka Jono Brandel, dessen interaktives Browser-Spielchen Patatap uns erst neulich einige Kurzweil beschert hatte. Tether sollte man am besten mit Chrome öffnen, außerdem scheint es sich zu empfehlen, während des Ladevorgangs nicht hektisch loszuklicken.

[via nerdcore]

Mit 20 Meter pro Sekunde in den 95sten Stock: Hitachi baut noch schnelleren Lift


Aktuell legt der Aufzug-Geschwindigkeitsrekord knapp unter 17 Meter pro Sekunde (so schnell geht´s im Shanghai Tower und im Taipei 101 aufwärts), aber das ist den Tüftlern in Hitachis Entwicklungsabteilung noch längst nicht magenumdrehend genug, weshalb sie dann gleich um 3 auf 20 Meter pro Sekunde beschleunigen wollen: Ab 2016 soll man dann in den Genuss dieses Katapulterlebnisses kommen, und zwar im 530 Meter hohen Guangzhou CTF Financial Centre, dessen 95 Stockwerke in flotten 43 Sekunden erklommen werden sollen.

[via bbc]

iPad-Teddy Didi soll Kindern Lesen und Zähneputzen beibringen


Schlaue und pädagogisch irgendwie wertvolle Teddys sind schwer im Trend und dabei stellt Didi im Zweifelsfall die Billigvariante dar - wenn das iPad bereits vorhanden ist, das dem Plüschtier Verstand einhauchen soll. Nett ist dabei die Aufteilung in Kopf- bzw. Bauch-Display, genauso wie das interaktive Zubehörspielzeug. Ob Didi unterdessen hält, was Erfinder Jason Warren verspricht, dürfte die Funktionalität der App(s) entscheiden. Derzeit ist das Projekt bei Kickstarter, für 25 Dollar plus 15 Dollar Versandgebühr nach Europa ist man dabei. Video & animated Zähneputzen-GIF nach dem Break.

Galerie: Didi



[via gizmodiva]

Video: In Slow Motion mit dem Quadrocopter durchs Feuerwerk fliegen


Vimeo-Nutzer Gasper C zeigt ein interessantes Filmchen, das die Aufnahmen eines Quadrocopters DJI Phantom zeigt, der mitten durch ein Feuerwerk segelt bzw. fliegt. Die Qualität des Slow-Motion-Videos könnte wohl noch besser sein, aber die Idee allein ist fein und zeigt wieder einmal, was noch für Potentiale in der Drohnenperspektive schlummern. Video nach dem Break.

[via laughingsquid]

Spiderman-Netzdrüse Marke Eigenbau verschießt Dartpfeile mit Laserpeilung (Video)


Eine Netzdrüse á la Spiderman wäre ein feines Gadget, das die üblichen Wearables am Handgelenk locker in den Schatten stellen würde. Knapp so toll ist dann eine Handgelenksdrüse, die zwar keine Netze aber dafür Dartpfeile verschießt und genau die kann Bastler AnselmoFanZero aka Patrick Priebe nun sein eigen nennen und da dieser auch unter dem Label Laser Gadgets agiert, hat die Konstruktion natürlich noch eine Laserzielvorrichtung bekommen - wenn da mal Spidy nicht neidisch wird. Video nach dem Break.

[via geekologie]

Matrix aus 2500 Gasflammen visualisiert Sound (Video)


Eine Gang pyromanischer Schlaumeier aus Dänemark hat ein beeindruckendes Sound-Visualsierungs-Display ausbaldowert: das Pyro Board ist ein Metalltisch mit 2500 Gasdüsen, aus denen klanggesteuert Flammen lodern. Die Konstruktion basiert auf dem so genannten Rubensschen Flammenrohr, das der Physiker Heinrich Rubens bereits 1905 entwickelt hat, um Frequenzverläufe und Lautstärken sichtbar zu machen. Das Pyro Board besteht nun aus einer Vielzahl parallel angeordneter Rubensscher Flammenrohre, die jeweils einen Frequenzbereich des Eingangs-Sounds in Flammen aufgehen lassen (mal sehr bildlich gesprochen). Video nach dem Break.

[via geekologie]

Upload Jubiläum: Zehnmillionster Torrent auf The Pirate Bay hochgeladen


Gestern wurde auf der Plattform The Pirate Bay der zehnmillionste Torrent hochgeladen - jedenfalls nach fortlaufender Zählung, in der auch sämtliche wieder gelöschten Torrents enthalten sind. Aktiv sind derzeit "nur" 3,05 Millionen Torrents, häufigster Grund für die Löschung sind dabei Fake-Torrents, die nicht zur versprochenen Datei führen.

[via nerdcore]

Video: Der erste beobachtete Tropfen im längsten Experiment der Welt fällt


Kurz vor Ostern fiel endlich ein Tropfen und alle Welt konnte zuschauen, womit das älteste wissenschaftliche Experiment, das immer noch andauert, zum ersten Mal ein beobachtetes Ereignis verzeichnen kann. Denn das Superlangzeitexperiment zur Beobachtung des Tropfverhaltens von Pech läuft bereits seit 1927 an der australischen University of Queensland und seitdem hatte es auch schon zuvor achtmal getropft, aber das ist tatsächlich noch nie beobachtet worden, wobei zuletzt die Webcam ausfiel, als im November 2000 der achte Tropfen fiel. Hier dann also endlich das Pitch Drop Experiment in voller Action: im Video nach dem Break.

[via laughingsquid]

Gestrickter Strampelanzug integriert Wifi, GPS, NFC und Bluetooth im Stoff


Die Entwicklung von flexiblen Bauteilen schreitet unaufhörlich aber auch irgendwie schrecklich langsam voran, weshalb es bislang eigentlich keine Wearables im Wortsinn gibt, meint Amsterdamer Modedesigner Borre Akkersdijk, was ihn aber nicht davon abhält, an Lösungen zu tüfteln und da Akkersdijk sich dem Strick verschrieben hat, entstand der Strampelanzug BB.Suit mit integriertem Wifi, GPS, NFC und Bluetooth. Der Kniff besteht dabei in bestimmten Stricktechniken, die besonders voluminöse Stoffe erlauben, in denen alle nötigen Komponenten Platz finden. Was dann eine Notlösung darstellt, wie Akkersdijk selbst zugibt, der seinen merkwürdigen Strampler wohl auch selbst eher als Statement denn als Zukunfts-Chic versteht. Video nach dem Break.

[via wired]

Apple will so richtig grün werden, nimmt auch Uralt-Macs zum Recycling an


Apple hat seine eigene frohe Osterbotschaft produziert und verkündet in einer neuen Kampagne, dass der Konzern wirklich wirklich alles erdenkliche dafür tut und tun wird, um die Umwelt zu schonen, angefangen bei den Data Centern, die - zumindest in den USA - mit erneuerbarerer Energie betrieben werden, über den Strombedarf der Büros (angeblich bereits weltweit zu 94 Prozent aus erneuerbaren Quellen) bis zu den Produktverpackungen (aus recyceltem Papier) und den Produkten selbst - vielleicht gerade weil Apple beim letzten Guide to Greener Electronics von Greenpeace alles andere als einen Spitzenplatz belegt. Zuletzt verspricht Apple dann, ab sofort sämtliche Produkte in seinen Apple Stores zum Recycling zurückzunehmen - was in der EU allerdings sowieso Pflicht ist, jedenfalls für Geräte, die seit 2005 verkauft wurden. Video nach dem Break.

G Watch: LG zeigt Details zur kommenden Smartwatch


LG ist einer der ersten Google-Partner, der auf Basis der Plattform Android Wear eine schlaue Uhr produzieren wird, soweit hatte das Gerät aber nur einen Namen: G Watch. Jetzt wurde der Schleier etwas gelüftet und die Uhr, die angeblich bereits im Juni zu haben sein soll, etwas detaillierter angekündigt: Es wird zwei Designs geben ("stealth black" und "champagne gold"), die aber jeweils mit dem gleichen Gummiarmband kommen, die G Watch kennt zudem keinen Stand-by-Modus und wird nicht zuletzt staub- und -wasserdicht sein.

Tönender USB-Hub-Küchenrollenhalter mit Mac-Pro-Anmutung


Sachen gibt´s: Dieser Küchenrollenhalter mit dem tönenden Namen TowlHub kommt mit vier USB-Buchsen im Sockel zum Aufladen von Smartphones oder anderen Gadgets und damit nicht genug gibt es die Mehrfach-USB-Steckdose wahlweise auch noch mit integriertem Bluetooth-Lautsprecher. Ganz nebenbei verrät das unsägliche Hybridgerät dann wohl auch noch die Inspirationsquelle des Mac-Pro-Designs. Der TowlHub ist für 80 Dollar mit bzw. 50 Dollar ohne Lautsprecher zu haben.

[via redferret]


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