Bosch möchte das Internet der Dinge jetzt rasant beschleunigen. Bis 2020 sollen alle Dinge die sie produzieren an die eigene IoT-Cloud angeschlossen sein und miteinander (vermutlich auch mit uns) reden. Bislang sollen es bereits 5 Millionen Geräte sein, die mit der IoT-Suite verbunden sind und ab nächstem Jahr soll es dann auch für andere Firmen einen Zugang geben, denn eine geschlossene Cloud macht für solche Dinge keinen Sinn, es sei denn für die eifrigsten Markenkundne. Am Smarten Zuhause führt also wohl kein Weg vorbei.

Neue Applikationen sind aber merkwürdigerweise nicht im Fokus. Es ist die Rede von einem Parkplatz, den man sich vorher sichern kann, das würde natürlich der deutschen Handtuchmentalität entsprechen. Das Hauptargument für noch eine Cloud für die Heimautomation ist bei Bosch Sicherheit und das Lagern der Daten auf Servern im Inland.

 

Bosch will bis 2020 alle Geräte in die Cloud bringen