Seit vorgestern kann man HTCs VR-Brille Vive vorbestellen und nun zeigt man sich schon mal offiziell erfreut über den Andrang, allerdings ohne wirklich aussagekräftige Zahlen auf den Tisch zu legen: Laut HTCs VR-Chef Shen Ye gingen in den ersten zehn Minuten ansehnliche 15.000 Bestellungen ein, wie der Zuspruch sich danach entwickelt hat, verrät er allerdings nicht. Aber so oder so: 15.000 Kaufwillige für ein hochpreisiges Gadget (800 Dollar bzw. 900 Euro), das man zudem nur mit einem gut ausgestatteten Windows-Rechner nutzen kann, sind für den Start eine respektable Nummer.

 

HTC: Unsere VR-Brille verkauft sich wie geschnitten Brot