Mehrere Großkonzerne haben sich zu einer neuen Allianz zusammengeschlossen, um einen Standard für das Internet der Dinge (IoT) durchzusetzen. Das Ziel der "Open Connectivity Foundation", kurz OCF: Milliarden vernetzter Haushaltsgeräte, Telefone, Computer oder Industrieanlagen sollen miteinander kommunizieren können, und zwar unabhängig vom Hersteller, Betriebssystem oder Chipset.

Die OCF erweitert das 2014 gegründete Open Interconnect Consortium um mehrere Mitglieder und löst es gleichzeitig ab. Mit dabei sind nun unter anderem Microsoft, Intel, Samsung, Qualcomm, Cisco, IBM, Dell und GE Digital. Mit Apple und Google fehlen allerdings zwei entscheidende Akteure. Beide tüfteln an ihren eigenen Plattformen: Apple an HomeKit, das nur auf iOS-Geräte ausgelegt ist; Google an Weave und Brillo, das auf Android basiert.

 

Microsoft, Samsung und Intel wollen Standard für Internet der Dinge