Wenn Handys an den angestammten Platz der Armbanduhr drängen, muss diese wohl in die nächste Nische weichen: an einen Finger. So jedenfalls die Logik hinter der Ring Clock, die gerade bei Indiegogo erfolgversprechend Produktionskapital einsammelt (144.000 von 287.500 Dollar und noch 38 Tage bis zur Deadline). Der schlichte Metallring ist in drei Streifen unterteilt, auf denen Stunden- und Minutenanzeige durch aufleuchtende Zahlen und die Sekunden durch wandernde Lichtpunkte angezeigt werden. Die Zeitanzeige wird dabei durchs Drehen des äußersten Ring für jeweils eine Minute aktiviert, denn Stromsparen ist bei der Ring Clock elementar: bei 15 Aktivierungen pro Tag muss das Teil einmal die Woche für zwei Stunden auf die Qi-Ladefläche und nach drei Jahren ist der Akku dann ausgelutscht und die Uhr Elektroschrott, weil der Akku nicht ausgewechselt werden kann. Wer trotzdem eine haben will, ist bei Indiegogo für 195 Dollar plus 15 Dollar für den Versand in Europa dabei. Video nach dem Break.

Ring Clock

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[via gizmag]


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Ring Clock bringt die Uhr an den Finger, leider ist der Akku nach 3 Jahren tot (Video)
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