Der nächste Wasserschaden kommt bestimmt. Kloschüssel, Bierglas, Baggersee: Ist das Handy nass, dann ist es nass und guter Rat meistens nutzlos. Es sei denn, eine Rescue Station ist in der Nähe. Behauptet zumindest DryBox. Mit Wärme, Licht und einer Vakuum-Pumpe sollen rund 80 Prozent aller nass gewordenen Handys vor dem sicheren Tod bewahrt werden. Voraussetzung: Zwischen Unfall und Eintreffen im Brutkasten liegen nicht mehr als 36 Stunden, danach sinken die Chancen auf Wiederauferstehung rapide.

Für den Hausgebrauch eignet sich der kleine Hochofen nicht wirklich, der Hersteller hofft darauf, dass die Apparate im klassischen Handy-Shop stationiert werden und pro erfolgreicher Trocknung ein paar Dollar an DryBox gehen. Rund 25 Minuten dauert ein Durchgang. iPhones weisen laut DryBox übrigens die höchste Erfolgsquote auf. Ob das an der Konstruktion oder aber an der Tatsache liegt, dass Apples Telefone bei so vielen Menschen in den Taschen stecken, ist nicht bekannt. Wir tippen: letzteres.

DryBox Rescue Station

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Drybox Rescue Station: Heißlufthilfe für nasse Handys