BlackBerry dementierte einen im Wall Street Journal veröffentlichten Analysten-Bericht, demzufolge die Rückgabequote des BlackBerry Z10 höher als seine Verkaufsrate sei. Das kanadische Unternehmen bezeichnete die Aussage als "absolut falsch". Die Rückgabequoten entsprächen sowohl in den USA als auch weltweit den Erwartungen oder lägen sogar darüber und bewegten sich in einem für Premium-Smartphones üblichen Rahmen. Wie BlackBerry gestern zudem bekannt gab, wird der Konzern in der Sache in den nächsten Tagen die Börsenaufsichtsbehörden in den USA und Kanada einschalten. Laut BlackBerry-Chef Thorsten Heins basiert der Bericht entweder auf einem groben Fehler bei der Datenauswertung oder gar auf bewusster Manipulation.

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BlackBerry wehrt sich gegen Bericht zu Z10-Retouren
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