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Walmart will in den USA Kunden zu Paketboten machen


Erzählen wir diese Geschichte aus der deutschen Perspektive, würde sie so gehen. Da steht man im Saturn an der Kasse, bezahlt, und bekommt nicht nur den Artikel, den man für sich selbst ausgesucht hat, sondern auch noch das, was andere Kunden online bestellt haben. Zum ausliefern, abgeben. "Herr Müller, wären Sie wohl so freundlich? Der Herr Meier wohnt doch bei Ihnen um die Ecke."

Genau das plant der US-amerikanische Shopping-Riese Walmart. Dessen Online-Bestellungen werden aktuell in 25 Filialen bearbeitet und dann an Paketdienste übergeben. CEO Joel Anderson jedoch hat eine Vision, eine Crowdsourcing-Vision, den Graswurzel-Schulterschluss der Einkäufer. Nicht nur, damit Pakete schneller beim Empfänger sind, sondern auch, um Versandkosten zu sparen. Kunden könnten sich für das Programm registrieren und dann das eine oder andere Paket auf dem Weg nach Hause ausliefern. In ein, zwei Jahren, geht es nach Anderson, könnte man soweit sein. Unfug? Gute Idee? Wir finden das Konzept im Moment noch zu skurril, um uns ein Urteil erlauben zu wollen.

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